#standwithukraine

23500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500, 15000, 15500, 16000 und 16500, 17000, 17500, 18000, 18500, 19000, 19500, 20000, 20500, 21000, 21500, 22000, 22500 sowie 23000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 23500 war übrigens ein interessanter kleiner Lost Place: Feierabend?

Tipps und Tricks für Prag

In ein paar Tagen ist es endlich so weit: Das Giga in der tschechischen Hauptstadt Prag findet endlich, zwei Jahre später als ursprünglich geplant, statt. Zeit, endlich mal ein paar kleine Tipps und Tricks für diese schöne Stadt zusammenzufassen, die ich für erwähnenswert halte.

Geld

In Tschechien wird nicht mit dem Euro, sondern mit der Tschechischen Krone (Koruna česká, Abkürzung CZK) bezahlt. Ein Euro entspricht etwa 25 Kronen.

Kreditkarten

Man kommt in der Tschechischen Republik und besonders in Prag sehr gut ohne Bargeld aus. Kreditkarten und damit auch Dienste wie Apple Pay sind weit verbreitet und können schon für kleinste Beträge verwendet werden.

Ich habe seit einigen Jahren eine Kreditkarte von Revolut, in der ich ein Konto in der Landeswährung anlegen kann. Vor (und zur Not auch während) jeder Reise wechsle ich einen Betrag um und kann im jeweiligen Land wie „daheim“ bezahlen. Ich muss keine Kurse beachten und brauche auch keine Angst haben, in irgendwelchen Wechselstuben abgezockt zu werden. Und sollte ich vergessen haben, etwas umzutauschen, wechselt die Karte den Betrag 1:1 zum Interbankenkurs und ohne zusätzliche Gebühren.

Tipp: Wenn du gefragt wirst, ob du mit Karte in der lokalen Währung oder in Euro zahlen willst, unbedingt immer die lokale Währung auswählen! Anderenfalls werden gerne mal Wechselkurse zu deinen Ungunsten verwendet.

Geldautomaten

Benötigt man doch etwas Bargeld, sollte man sehr genau darauf achten, wie man sich dieses besorgt. Geldautomaten sind zahlreich vorhanden und geben nicht nur Geld, sondern die meisten wollen es vor allem verdienen. Das passiert auf verschiedenem Wege, entweder durch Gebühren, schlechte Kurse oder andere Fallstricke. Verbreitet ist auch die Vorauswahl von Beträgen wie 10000 CZK. Wer den Kurs nicht kennt, zieht hier Kronen für etwa 400 Euro, allerdings lässt sich das Ganze über Gebühren noch etwas „ausweiten“. Ich persönlich würde nie Geld am Automaten ziehen, schon allein nicht, weil meine Bank ihrerseits auch Gebühren verlangen würde und ich dafür einfach zu geizig sparsam bin 🙂

Wechselstuben

Es gibt gerade in der Hauptstadt unzählige Wechselstuben, die alle mit „0% Commission“ werben. Das entspricht meist sogar der Wahrheit, die Kurse „schwanken“ allerdings extrem. Auf meiner letzten Prag-Tour habe ich einmal bewusst darauf geachtet, was man als unwissender Tourist für einen Euro bekommt. Auf dem Weg zu einer seriösen Wechselstube in der Nähe des Wenzelplatzes hätte ich für einen Euro nur 17 CZK (!) bekommen, während ich 30 Meter weiter für 25 wechseln konnte. Wer dort getauscht hat, hat ein Drittel weniger für sein Geld bekommen! Abzocke pur!

Aber es gibt Abhilfe: Entweder man schaut sehr genau auf die aushängenden Kurstabellen oder man wechselt an einer seriösen Wechselstube.

Auf gar keinen Fall sollte auf der Straße gewechselt werden! Außer natürlich, du sammelst fremde Geldscheine und abgelaufene weißrussische Rubel fehlen noch in deiner Sammlung.

Karlsbrücke und Hradschin

Parken

Autofahren in Tschechiens Hauptstadt ist kein Problem. Parken schon, vor allem natürlich in der Altstadt. Wer also einen der unzähligen Caches suchen will, der bucht am besten eine Unterkunft mit bezahlbarem Parkplatz. „Wird schon irgendwo ein Platz zu finden sein“ funktioniert selten und irgendwo parken kann zu einer Erweiterung des tschechischen Wortschatzes führen: Botička heißt übrigens Parkkralle. Wer etwas außerhalb parken kann, sollte schauen, ob ein P+R-Parkplatz in die Planung passt, der allerdings nicht immer gratis ist.

Öffentlicher Nahverkehr

Wenn das Auto erstmal auf einem sicheren Parkplatz steht, nutzt mal den wirklich guten und günstigen ÖPNV. Es gibt neben der Metro Straßenbahnen, Busse, eine Standseilbahn auf den Petrin und einige Fähren über die Moldau. Fahrten werden nach Zeit berechnet, entweder 30 Minuten (30 CZK, etwa 1,20 Euro) oder 90 Minuten (40 CZK, etwa 1,60 Euro), wobei sowohl umgestiegen, als auch das Verkehrsmittel gewechselt werden darf. Es empfiehlt sich aber, eine Tageskarte zu kaufen, die nur 120 CZK (etwa 4,80 Euro) kostet oder ein Dreitagesticket für 330 CZK (etwa 13,20 Euro).

Tickets kriegt man an Kiosken, Automaten, die aber nicht an jeder Haltestelle stehen. Diese Tickets müssen entwertet werden. Damit ich mir das Ganze schenken kann, nutze ich seit Jahren die App PID Lítačka, die es für iOS und Android gibt. Darüber kann man mit ein paar Klicks das gewünschte Ticket kaufen (Einzelfahrscheine müssen wohl auch „entwertet“ werden) und direkt über Apple Pay o.ä. bezahlen. Man sieht direkt, wo sich die Bahn, auf die man wartet oder in der man sitzt, befindet, wo man umsteigen muss usw. Die App zeigt übrigens auch an, wie die Auslastung diverser Parkplätze und Parkhäuser ist.

Taxis würde ich persönlich nach Möglichkeit meiden, weil auch kürzere Strecken gerne mal in einer Stadtrundfahrt ausarten und dementsprechend teuer werden. Uber dürfte die bessere Alternative sein, wenn es ein Auto sein muss.

Essen und Trinken

Natürlich kann man alle Arten von Essen in Prag bekommen, vom Nepalesen bis hin zum Burger. Allerdings ist die tschechische bzw. böhmische Küche definitiv einen Versuch wert. Ein Hauptgericht kostet abseits der Touristenrestaurants normalerweise maximal umgerechnet 12-14 Euro. In einem meiner Prager Lieblingsrestaurants bezahle ich für Svíčková na smetaně (Lendenbraten mit Rahm) aktuell 195 Kronen, also nicht einmal 8 Euro. Ein guter Indikator für ein „Nicht-Touristenrestaurant“ ist übrigens der Bierpreis. Eine Halbe Bier, also 0,5 Liter, darf 50, allerallerhöchstens aber 55 Kronen kosten. Alles andere ist (zu) teuer und nicht immer, aber oft nur etwas für Prag-Besucher, denen egal ist, ob sie authentisch essen und wie viel sie dafür bezahlen.

Trdelník

Trdelnik ist eine Art Baumkuchen oder Baumstriezel und wird in Prag an jeder zweiten Ecke verkauft. Und zwar meistens direkt in Euro, die Stände scheinen alle der selben Firma zu gehören. Touristen wird erzählt, dass das Gebäck typisch für Tschechien oder Prag sei. Was natürlich nicht stimmt, Trdelnik ist in etwa so tschechisch wie Maultaschen. Und nicht ansatzweise so gut.

Raus aus der Altstadt!

Prag ist mehr als die Karlsbrücke und der Altstädter Ring! So gerne ich alle paar Prag-Besuche über die Karlsbrücke laufe, so froh bin ich, wenn ich wieder runter bin und die Touristenmassen verlassen kann. Fahr doch mal nach Vyšehrad, denn Prag hat mehr als eine Burg. Oder besuche den Neuen Jüdischen Friedhof mit Franz Kafkas Grab und seinen Nachbarn den Wolschaner Friedhof/Olšany Friedhof. Beide Friedhöfe sind an sich schon interessant und verfügen auch noch über einige Caches.

23000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500, 15000, 15500, 16000 und 16500, 17000, 17500, 18000, 18500, 19000, 19500, 20000, 20500, 21000, 21500, 22000 sowie 22500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 23000 war übrigens eine spaßige Letterbox mit Erinnerung an meine Jugend: Holes are empty?

Mein Geocaching-Rückblick 2021

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 3633 Funde an 138 Cachtetagen. Ergibt 10 pro Kalendertag, 69,7 pro Woche, 303 pro Monat. 4 Dosen ausgelegt, einen Event veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang der letzten Jahre habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2021 herausgesucht, auch wenn das dieses Mal etwas länger gedauert hat. Und das waren einige!

Januar
Im Januar war natürlich Zeit für einige der Adventskalender-Runden. Am besten gefallen hat mir 24. Tür GC Adventskalender 2020. Auch lernte ich, dass es WIFI im Wald – auf Empfang beim Sendemast gibt und begab mich auf eine Tour durchs Cache Versuchsfeld Start und (Tour-)Beschreibung.

Für die Highlights checkte ich Das „Luxus-Hotel“ ein und spielte am DADAMAT 🎰.

Mein Spaß an Runden war auch weiterhin ungebrochen, bei denen ich vor allem Rätseln & angeln 01 und Max und Moritz – Bonus – Allerletzter Streich hervorheben will. Und ich weiß inzwischen, wie man sich einen Schlüssel selbst baut: Bau dir deinen Schlüssel selbst.

Februar
Wie im Januar habe ich auch den Februar meistens auf irgendwelchen Runden verbracht. Auch, weil man ja quasi nirgendwo hinfahren und mit anderen Menschen cachen gehen konnte. In Erinnerung geblieben sind mir Auf dem Holzweg 1, #001 Multijagd und Türle 2020 – 1. Herbrechtinger Adventskalender. Natürlich gab es zwischen den Runden auch immer mal wieder tolle Caches wie Silberberg oder One Train And Many Cachers (Ma-me-zu).

März
Im März habe ich neben einigen Runden wie Zoobonus, Waldläufer #01 oder Kennt ihr das? #1 meine Fundzahl auch mit ein paar wirklich schönen Dosen aufgehübscht. Da wären die sehr rosane Letterbox Weichei-Box (Sissi Edition)🦄, das wirklich knackige Rätsel und die überraschende Location bei Deep Blue [LP], Technik bei Die Kiste mit den drei silbernen Schlössern und Elektronik bei Dagobert unter Spannung (reloaded). Und ich hatte viel Spaß beim ☕️Gaffeegränzchen beim Angelsachsen🎣 und dem etwas in die Jahre gekommenen Klassiker Ready for take off.

Angelcache
Angelcache

April
Der April war, was tolle Caches angeht, irgendwie zweigeteilt. Teil eins war ein Ausflug in die Nähe von Augsburg. Neben der Runde Arche #1 (bayerische Version) gab es dort auch Herbergssuche (eine Weihnachtsdose), Waldfabrik, Wisch-und-weg, Aber die Liebe ist (hoffentlich) stärker …, Hias: Der Wald, Hab ihn! und Betreten Verboten zu bestaunen.

Dazwischen hatte ich mir Dragonheart – der Letzte seiner Art als passenden Cache für meinen 20000. Fund rausgesucht.

Teil zwei war eine Tour Ende des Monats ins Umland von München, bei der ich endlich die Webcam Tee-Timing besuchen konnte. Fliegende Fische war dann mal eine etwas andere Art von Angelcache, bevor beim Wherigo Obstgarten – Schneewittchen und die 7 Fruchtzwerge wieder relativ traditionell Dosen von Bäumen geholt wurden. München bedeutet natürlich auch Team Aying und so kam ich in den Genuss von De vafluachte Hüttn 😈.

In heimischen Gefilden konnte ich mich nach einem aufwendigen Rätsel bei Specialists Only: Dead Poets Society und bei # als erster ins jeweilige Logbuch eintragen.

Mai
Die Tour in und um München ging noch in den Mai hinein. Außerhalb der Stadt hatte ich mit Glockenspiel „The FAKE“, 🚂 Railway Station 🚂, EIN BISSCHEN SPASS MUSS SEIN, Gemeinde Haar: Die Eislaufbahn DE/EN und E.T. nachhause telefonieren DE/EN meinen Spaß.

Wie das so ist, wenn man noch nie bzw. schon lange nicht mehr in einer (Innen)stadt cachen war: Man findet haufenweise tolle Dosen. (Nicht nur) für Touristen ein absolutes Muss sind sightseeking@munich, I ❤️ Munich und der Bonus I ❤️ Munich very much. Daneben hat mir Der Schwächere gibt nach / The weak draws back … gut gefallen, genauso wie die witzige Letterbox Today Call God!

Und ja, natürlich waren auch noch ein paar Dosen vom Team Aying (bzw. aus deren Umfeld) fällig: Raststätte Hofoldinger Forst 🚚, Ois easy ✌️, sowie die Labcaches nebst der Boni Sauerei in der Brauerei 🍺 und Anzinger Schatzsuche 💰. Auf der Heimfahrt kam ich dann noch beim wirklich toll gemachten Tief in die Erde vorbei.

Wieder im heimischem Baden-Württemberg machte mich 📞Das Amt📄 wahnsinnig. Ich hab‘ mein ❤️ in Heidelberg verloren 🇩🇪/🇺🇸, dafür aber einen schönen Cache gefunden. Die #01 Tiere auf dem Bauernhof wurden besucht und Fort Knox geknackt.

Apropos knacken: Der FTF bei 8000 Mysterys für PaulaPotts war wirklich nicht ganz einfach. Im Gegensatz zu dem bei Fumpfhundert muss auch mal gefeiert werden.

Juni
Neuer Monat und irgendwie so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm. Ich war (verhältnismäßig) wenig und selten auf Dosensuche. Im Kopf geblieben sind mir im Juni die Multi-Runde Parcours de santé du Gros Chêne #1 im Elsass und die Mysteriöse Rätselbox.

Ach und einen FTF gabs noch bei Fellbachs Gärten by NIGHT.

Juli
Im Juli gabs wieder etwas mehr zu cachen und zu sehen. Da ich von München aus nach Sofia flog, konnte ich mir Unsere Waldbewohner 🦄 und BiGaDo Hohenbrunn nicht entgehen lassen. Unsere Reise auf dem Balkan hatte dann einige interessante Orte und Caches für uns: Kadin Brige Cache und Unknown Artist auf dem Weg, Old Bazaar – watch, listen, smell, taste in Skopje, Macedonia reverse 🇲🇰 auf der mazedonischen Seite des Ohridsees, View to Macedonia auf der albanischen und Kalindria Kilkis Greece in Griechenland. In Sofia selbst haben mir Bulgaria Gold TB Hotel und Giocase Hybrid & Hotel am besten gefallen.

Cache in Skopje

Wieder zu Hause hatte ich bei Brüllosaurus Rex und Schlüsselkinder der 80er meinen Spaß.

Einen FTF in Mazedonien hat auch nicht jeder, wir stehen als erste im Logbuch von A view with a mood.

August
Nachdem die Reise im Juli definitiv nicht genug war, ging es für mich noch einmal länger nach Polen und ins Baltikum. Vorher war aber noch ein kleiner Abstecher nach Rumänien geplant. Dementsprechend habe ich diesen Monat viele tolle Dosen gefunden.

Am Abend vor dem Abflug konnte ich mir den tollen Nacht-Lab-Bonus Parsdorf@Night 🌙 natürlich nicht entgehen lassen. Das lange Wochenende in Cluj bot dann neben einigen Events auch tolle Dosen wie Transyl🍷Wine, I ❤️ Cycling, Tancul Stalinist oder Tour Guide in Central Cemetery.

Denkmal auf dem Zentralfriedhof von Cluj-Napoca
Denkmal auf dem Zentralfriedhof von Cluj-Napoca

Kaum war ich wieder in Deutschland, ging es wieder Richtung Osten: In Polen fand ich mit TB Hotel w Sercu Kujaw Zachodnich, Książnica Kopernikańska und Fort IV Twierdzy Toruń / Torun Fortess ein paar wirklich große Cacheboxen, mit Chillout: Hidden Relax ein witziges Versteck und bei Podstawa radaru Würzburg-Riese pod Grabnikiem, Lötzener Feldstellung und Górne: ruiny kościoła ewangelickiego gab es Geschichte zum Anfassen.

Weiter ging es durch Litauen, wo in Kaunas Kiemo galerija. Virtual Reward 2.0, Kauno katedra/Kaunas cathedral und Kaunas Cultural Centre die Highlights waren. Auf dem Weg nach Riga machte ich mal wieder einen Stop auf dem Berg der Kreuze, um den Virtual Hills of crosses – Virtual Reward 2.0 zu loggen. Später fand ich noch den interessanten Mystery Deutscher Kriegerfriedhof „Dalbing“.

Im Westen von Lettland habe ich unzählige Caches gefunden, von denen mir eine Geisterstadt mit Labs mit dem Adventure Lab “Irbene. The secret town“ bonus und der erste Cache Lettlands Kolka stash mit dazugehörigem Virtual F.I.L. (First In Latvia) am besten gefallen haben. In Riga haben mich Tragic Legacy und Brothers Cemetery Virtual Reward beeindruckt.

Auf dem Weg zu meiner Fähre in Klaipeda erinnere ich mich am meisten an den Virtual Vecene und Bunker Of Molotov Line (Baubliai #2).

Die Heimfahrt von Kiel wurde immer wieder durch Caches wie TB-Hotel „Schöne Aussicht“ Thieshope oder TB-Hotel „Ab in die Hecke“ unterbrochen.

In Rumänien habe ich die Chance genutzt, mich bei The Labyrinth (A-MAZE-ING) und The Urania Palace als erster ins jeweilige Logbuch eintragen.

Weltraumteleskop Irbene
Weltraumteleskop Irbene

September
Im September ging es schon wieder weg, wenn auch nur für ein paar wenige Tage nach Tschechien. Pilsen war die erste Station, dort fanden wir den etwas anderen Angelcache Pomník letcům RAF 🛩️ 🎣🥢 (biltema), einen Virtual an der Synagoge Velka Synagoga v Plzni und einen Cache in Dunkelheit bei Full Dark.

Hauptziel war allerdings mal wieder Prag, Welcome to Prague, Prague Panorama und SteamPunk CWG versüßten uns die Zeit. Natürlich blieben wir nicht an einem Ort, sondern cachten rund um die tschechische Hauptstadt in tollen Locations wie Windsor castle, Werk H – Routinekontrolle [LP] und Werk B – 1945. Witzig und nicht ganz einfach versteckt war Automobilem jezditi snadno a rychle.

In Prag selbst war Invisible Bar ein toller Multi, Muzeum Policie ČR ist eine schöne große Box, für Kafkuv hrob / Kafka’s grave muss man auf einen Friedhof, 4.prístav hat mich schon bei einem vorherigen Besuch scheitern lassen, bei Radio Kerry_1 muss man Radio hören und Rozpusteny vypusteny war wirklich knackig.

Auf dem Rückweg wurde wieder in Pilsen Station gemacht, Kačerské rybaření 🦆🎣 Drakefishing geangelt, Plzeňský Travel Bug Hotel & CWG směnárna (D1/T1) und Plzen, St. Bartholomeus Cathedral letterbox in der Altstadt besucht, Rooseveltuv most gefunden, während sich bei Osvěžení ve Mži / Cooling off in the Mže river ein Mitcacher opfern und baden gehen musste. Auf der Heimfahrt war Buddelkasten 0815 ein wirkliches Highlight.

Oktober
Im zehnten Monat des Jahres gab es wenige wirkliche Highlights, aber Mitten im Wald 4 (und auch die anderen der Reihe) und Der Bus ist da! gehören auf jeden Fall dazu. Ende des Monats stand dann eine kurze Reise in die Ukraine an, von der neben vielen Eindrücken auch Duga Radar Station / Дуга радиолокационная станци und Chernobyl liquidator monument in Erinnerung bleiben.

Einen FTF konnte ich bei Stairways reloaded – Underground verbuchen.

November
Der November war trotz dreistelliger Fundzahl eher „langweilig“, weil die meisten Funde von größeren Runden kommen, die inzwischen alle archiviert sind. Davon abgesehen waren Bonus Die höchstgelegenste Brauerei Deutschland’s ein toller und passender Lab-Bonus und Feuerwehr Trossingen ein super gemachter Cache.

Als erster stand ich bei Challenge Cache: Landjäger im 9er- oder 18er-Paket im Logbuch.

Prypjat
Prypjat

Dezember
Gegen Jahresende war endlich mal wieder Cachen im Elsass angesagt. Das bedeutete Maginotlinie und drumrum, Tous aux abris, SOLDATS RIF 🏚️ und der dazugehörige Bonus OFFICIERS RIF 📬, Observatoire FT-17 Radio und CASEMATE – C60 brachten uns Geschichte etwas näher. Ansonsten gab es natürlich noch die üblichen Adventskalender wie AJW2021 1.Dez und LC #01 Last Christmas.

FTFs gabs bei Ulmer-Code 1.0 sowie Endstation Hollywood Nord und dessen Bonus Kein Plan (Bonus Endstation Hollywood Nord).

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2021. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

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