18000 Funde

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Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500, 15000, 15500, 16000 und 16500, 17000, sowie 17500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 18000 war übrigens ein interessanter Virtual in Polen: Stalag Luft 3 – The Great Escape.

17500 Funde

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Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500, 15000, 15500, 16000 und 16500, sowie 17000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 17500 war übrigens eine Webcam im Schwarzwald: Nagold Nr. 1.

17000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500, 15000, 15500, sowie 16000 und 16500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 17000 war übrigens ein Oldie im Rheinland: Siebengebirge.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2019

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 2403 Funde an 169 Cachtetagen. Ergibt 6,6 pro Kalendertag, 46,1 pro Woche, 200,4 pro Monat. 7 Dosen ausgelegt (davon 2 Earthcaches), 4 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang der letzten Jahre habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2019 herausgesucht, auch wenn das dieses Mal etwas länger gedauert hat. Und das waren einige!

Januar
Auch in diesem Jahr blieb ich im Januar daheim und flog, entgegen den letzten Rückblicken, nicht irgendwo hin um eine neue Gegend kennenzulernen. Daher war der erste Monat des neuen Jahres zwar relativ entspannt, aber cachetechnisch eben auch eher mau. Aber ich konnte endlich mal wieder einen der legendären „Das Leid in der Plankenschule“-Mysterys, Das Leid in der Plankenschule – GWG, abholen. Und bei Round-up bekam ich einen Drehwurm. Immerhin gabs noch FTFs bei #4 Puzzeln mit dem Sonnenkönig und #5 Puzzeln mit dem Sonnenkönig.

Februar
Der Februar scheint der Monat zu sein, in dem ich so wenig Caches wie möglich finden will. Dementsprechend wenige Highlights sind dabei. Aber es gab sie schon, Florian und das 19 Uhr Stammtischdösle – Rätseledition, leider sind inzwischen beide im Archiv. Und einen FTF bei #9 Puzzeln mit dem Sonnenkönig konnte ich auch noch verbuchen.

März
Im März stach natürlich die tolle Kreuzfahrt durch die Karibik heraus, auf der ich nicht nur einige neue Länder kennenlernte, sondern auch viele tolle Caches gefunden habe. Für Fans der Serie „Death in Paradise“ war der Multi Meurtre au Paradis auf Guadeloupe ein Muß. Das Caribbean Cruising – Barbados TB Hotel ist einer der Caches, der direkt am tiefblauen Wasser von Barbados liegt. Da macht der Landgang gleich richtig viel Spaß!

Karibischer Sonnenuntergang
Karibischer Sonnenuntergang

Ähnlich schön ist es bei Maracas Beach – Earthcache in Trinidad, einem Strand im Norden, wo man auch das bekannte Bake & Shark essen kann. In Wallilabou Bay in St. Vincent und die Grenadinen wurde der Fluch der Karibik gedreht. Einen der schönsten Ausblicke auf die British Virgin Islands gibt es bei Nature’s Little Secrets – Sage Advice, allerdings ist der Aufstieg nicht ganz einfach, lohnt sich aber.

Auch am bekannten Maho Beach, dem Strand, an dem die Flugzeuge nur wenige Meter über unseren Köpfen fliegen, gibt es Caches, zum Beispiel Beware of Low Flying Aircrafts!. Einen guten Blick auf Roseau, die Hauptstadt von Dominica, hat man vom Morne Bruce viewpoint, während man einen Schnorchelausflug zum Champagne Reef (Hint: Den Earthcache nicht vergessen!) planen kann.

In Antigua und Babuda lohnt sich ein Ausflug zur Devil’s Bridge, bevor man die Aussicht beim Lookout Point genießt. Einen T5-Earthcache namens Coastal Erosion -St John’s Antigua kann man sich holen, während man bequem auf dem Kreuzfahrtschiff sitzt und die Augen offen hält.

Der Rest des Monats war dann wieder etwas ruhiger, aber das grandiose TB-Hotel Dittelbrunn | GC-Rätsel-Station und den spannenden Heinz Otto (Bonus) muß ich hier dann doch noch nennen.

April
So langsam wird das Wetter in Mitteleuropa besser und man kann auf Cachetouren. Zur Abwechslung war ich mal wieder in Prag, im Kopf geblieben sind mir von dieser Tour die Challenge Park’n’grab challenge (100% drive-in) // Rychtářka in Pilsen, bei der Thema und Versteck sehr gut harmonieren. In Prag selbst konnte ich endlich mal den Tradi PRAGUE TOURIST TOUR II: Staromestske namesti an der Astronomischen Uhr besuchen und mir bei Internet v Čechách / Internet in Bohemia anschauen, wo die damalige ČSFR ans Internet angeschlossen wurde.

Mitte des Monats ging es schon wieder weg, dieses Mal auf eine kleine Tour in Richtung Osten. Schon auf der Anfahrt fanden wir das ☠️ DGS Europe „Bavaria’s 1st“ TB Hotel reloaded ☠️. Die Tour an sich bot neben einigen Lost Places (Der Ausflug …., FDGB Ferienheim NARVA Lengefeld und Wer Wind sät, wird … ernten!) auch Highlights wie „“😎 SIMON oder den Nachtcache NighT[131]TraiN.

Mai
Im Mai finden ja traditionell Mega- und/oder Gigaevents statt, die mich in diverse Gegenden entführen. Dieses Mal ging es nach Berlin und von dort aus natürlich auf Dosensuche. Da ich insgesamt 10 Tage unterwegs war, habe ich natürlich einige tolle Caches gefunden. Das fing schon auf dem Hinweg an: Der Strengbach: Die alte Wassermühle, Geo Post Office am Sabinchenbrunnen, Eisenbahnersiedlung, Lass Dich mal hängen und Rathaus waren da meine Highlights.

Totenschädel in Kutna Hora
Totenschädel in Kutna Hora

Was aber alles, wirklich alles getoppt hat, war 🏙Der Stadtaffe 🦍. Hier hatte ich Glück, daß ich bei der Planung auch mal links und rechts meiner Route geschaut hat. Toll, was hier in den Wald gestellt wurde!

In Berlin selbst spielte ich neben dem Besuch des Gigas ein wenig Tourist und besuchte einige Ecken, die man als Touri in der Hauptstadt gesehen haben muss. Dementsprechend fand ich dann auch Caches wie Alex, Tempelhof- The X marks the Tradi oder Die Glaskuppel – Virtual Reward. Nicht vergessen will ich aber auch eher untouristische Dosen wie Verschlossen, Förster Ernst, Dünne Luft (Challenge) oder Erdmännchen und 139 Schlucke gute Kultur! in Berlin, sowie Schließtechnik die begeistert! und In memoriam GC77 etwas außerhalb.

Wie oben geschrieben war ich 10 Tage unterwegs, diese verbrachte ich allerdings nicht komplett in Berlin. Ich fuhr erstmal nach Görlitz und von dort einen etwas größeren Bogen in Richtung Prag. Warum? Nächstes Mega und zwar in Terezin nördllich der tschechischen Hauptstadt. STISTKOMERKA war ziemlich fies, CKD Plotiste nicht weniger. Aber beide lagen auf dem Weg nach Kutna Hora, wo ich mir endlich einmal das Beinhaus anschauen wollte. Natürlich nicht ohne den Mystery Kostnice / Ossuary zu finden.

Auf dem weiteren Weg in Richtung Prag wurde ich etwas von einem typischen „Rastplatzcache, den nehmen wir noch kurz mit“-Irrtum aufgehalten. D11 36 km Hradec Kralove > Praha ist sehr gut versteckt und läßt einen definitiv eine ungeplante Pause einlegen. Auf dem weiteren Weg fand ich neben einigen anderen Caches noch den sehr gut gemachten Hradnikova turisticka MAPA ©, den witzigen Multi QUEEN ELSA und einen Virtual mit einer sehr schönen Aussicht 👻Hrádek👻.

In Terezin angekommen lohnt sich der Besuch des Museum of Geocaching, wo es neben dem Tradi auch noch ein paar Labcaches zu lösen gibt. Super versteckt war auch Nezny obr und der Multi Chram Chmele a Piva – minipivovar U Orloje lohnt sich schon allein aufgrund des Finals.

Am Ende des Monats durfte ich dann noch bei DEXTER 4 – Final Insanity rätseln. Vorher besuchte ich Helene ++ Der Bunker ++.

FTFs gabs diesen Monat auch, beide quasi nur im Rudel: …Pola und Das Eis-Zeit-Dösle Reloaded.

Juni
Im sechsten Monat des Jahres gab es wieder etwas weniger Funde als normal. Das machte aber gar nichts, denn es waren ein paar wirklich schöne Caches dabei. Das geheime Buch der Vampire hat auch jetzt, fast 8 Monate nach meinem Fund und FTF, gerade einmal 16 Funde. Klar, so ganz einfach ist das Rätsel nicht, aber es lohnt sich. Immerhin ist die FP-Quote immer noch bei 100%. Vom selben Owner und nicht weniger aufwendig (und weniger lohnenswert) ist auch LP – Eine fast wahre Geschichte. Auf dem Heimweg konnte ich dann endlich Outlet City: Die eiserne Hose loggen. „Finden“ ist hier nicht die Schwierigkeit.

Im letzten Drittel des Juni war ich mal wieder im schönen Vinschgau in Südtirol. Da ich schon seit Jahren traditionell den Reschensee besuche und den Turm fotografiere, kam mir der neue Virtual Atlantis der Berge/Atlantis of the mountains gerade recht. Ein zweiter Virtual am Stilfser Joch Virtual Reward 2.0 PASSO STELVIO 2760 METRI kompletierte die kleine Tour. Nachdem die Allgäuer Polizei mein Auto mit rasenden 57 km/h fotografiert hatte, markierte das TB-Hotel Allgäuer Tor den Abschluß.

Kirchturm im Reschensee
Kirchturm im Reschensee

Ansonsten war nicht viel los diesen Monat. Schilda-Wald (reloaded) fand ich sehr passend und einen weiteren FTF bei Nightwash will ich auch nicht vergessen.

Juli
Im Juli war ich ähnlich wenig auf Dosensuche wie im Juni. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Exemplare, die ich hier hervorheben kann: Die Everest-Challenge, bei der es um Caches in großer Höhe geht, war ganz nach meinem Geschmack. Das ewig jungfräuliche Logbuch und der „Nachfolger“ Das ewig jungfräuliche Logbuch Zwei sind beide für sich sehr passend zum Titel sowie ähnlich und doch grundverschieden. Erst mal Luft holen… war nichts wirklich Neues, hat aber wie erwartet Spaß gemacht. Eine passende Dose zur Location gabs dann noch bei Vorsicht, Schußwaffengebrauch!

August
Nachdem Juni und Juli eher harmlos waren, ging der August wieder in die Vollen: Megaevent in Warschau! Auf der Hinfahrt habe ich in aller Ruhe durch Sachsen nach Polen gecacht. Die Highlights waren Die Notfallapotheke für Geocacher, die XXL Überraschung! wird ihrem Namen gerecht und Mach dieses Logbuch fertig* hat nicht ohne Grund über 600 Favoritenpunkte. Der Virtual Kursächsische Postmeilensäulen* ist etwas aufwendiger als der gemeine Standard-Virtual, aber sehr interessant und wenn man sich das Listing vorher anschaut und plant, auch nicht weiter schwer. Wesentlich schwerer (aber trotzdem gut findbar) fand ich da AUGUST am Goldenen Reiter in Dresden. In der Nähe besuchte ich wieder eine „Caches in großer Höhe“-Challenge, Into Thin Air – Challenge Cache. park & ride Ottendorf-Okrilla kannte ich schon aus Hamburg, das tat dem Spaß aber keinen Abbruch.

Bevor es in eins meiner Lieblingshotels ging, suchte ich noch ein paar Caches im Grenzgebiet. Не легкая жизнь шпиона hatte ich im Vorfeld schon geknackt und war nicht einfach, aber witzig. Zurück im Hotel kam mir etwas interessant vor, ich wurde neugierig und konnte tatsächlich einen FTF vor Publish bei Palac Lagow landen!

In Warschau selbst gibt es eine Fülle von interessanten Caches und interessanten Orten. Um die Warschauer Ausgabe des Master of Mystery zu lösen, muß ich das natürlich auch erstmal mit CTD3 Digital Fortress tun. Nicht ganz einfach, aber wirklich gut!

Wie mir Warschau und Polen generell gefallen hat, habe ich ja schon ausführlicher geschrieben. Eine schöne große Letterbox findet man beim ARh+ TB Hotel und der älteste Cache Polens, Ndebele 1, führt einen zum Warschauer Ghetto-Ehrenmal. Der Pflichtbesuch des Warschauer Kulturpalasts (Pałac Kultury i Nauki, abgekürzt PKiN) wird durch den Virtual Warsaw’s TOP view (XXX floor) – Virtual Reward und die noch größere Letterbox Warsaw Cache versüßt.

PKiN bei Nacht
PKiN bei Nacht

Mein Weg führt mich aus der polnischen Hauptstadt weiter nach Süden, nach Auschwitz und Krakau. Eine absolute Empfehlung auf dem Weg ist das Travel bug’s LEGO HOTEL 🏨 *****. In und um Krakau selbst fand ich die Powsinoga Challenge sehr interessant, ♥ Krakow: One of the Oldest Churches [PL/EN] war wirklich knackig, MNK – Kamienica Szołayskich [PL/EN] ist sehr passend versteckt und Massolit zeigt einem mal wieder etwas, das man ohne Geocache nicht gesehen hätte.

Wer das Salzbergwerk Wieliczka besucht, kann quasi zwei Virtuals zum Preis von einem loggen: Salt Mine in Wieliczka – Regis befindet sich direkt vor Ort, für Światowe dziedzictwo / World Heritage muss man zwei der elf ersten UNESCO-Welterbestätten besucht haben. Die Altstadt von Krakau ist die nächstliegende.

Auf dem weiteren Weg nach Prag finde ich noch einige empfehlenswerte Dosen. FTF ist witzig gemacht, die kleine Wanderung zum ältesten Cache Tschechiens, Tex-Czech, auf jeden Fall lohnenswert und Kostel sv.Kateriny fügt sich einfach perfekt in die Umgebung ein. In Prag selbst mußte ich über Transsibirska magistrala schmunzeln (sogar der Straßenname passt!), den Touri-Wherigo I ❤️ Prague spielt man sowieso nebenher. An DUM U OSLA V KOLEBCE wäre man wohl vorbeigelaufen, so gut versteckt, und doch total öffentlich, ist der Cache. Der Virtual NIKDY SE NEVZDÁME! behandelt die Operation Anthropoid und ist einen Besuch wert.

September
Der neunte Monat des Jahres 2019 begann mit der Heimfahrt von Prag. Natürlich habe ich gelegentlich angehalten, bsiwpielsweise, um den fiesen Zemědělské muzeum 1891 zu finden, beim Wherigo Prochazka s Hugem / Walking the Hugo mit einem Hund gassi zu gehen oder um mit Historicke hradni vodovody einen der coolsten Caches in Prag zu erleben.

Wieder daheim fand ich den Mord auf dem Heimweg und wußte: Bittenfeld braucht mehr PETlinge! Bei einen kurzen Tripp ins Elsass konnte ich die schöne Runde Les Hérons 2.0 ablaufen.

Oktober
Der Oktober war dann wirklich extrem ruhig und brachte die wenigsten Funde in diesem Jahr. Die Highlights sind daher auch sehr überschaubar. Geocache-Route #1: Zu den Köpfen war schön an die Umgebung angepasst, nach kurzer Suche konnte ich die Frage Hat´s geklappt…!?! mit einem Ja beantworten und beim Lost Place: Lerchenbergtunnel war die Location wie erwartet sehr interessant.

November
Der Oktober war quasi die Ruhe vor dem Sturm, der da im November kommen würde. Zunächst stand nur eine kleinere Tour in den Osten auf dem Plan. Horch und Guck war gar nicht einfach, Wo bist du? war ein netter Lost Place-Cache, dessen Besuch sich lohnt. Was die Location angeht, hat mir LP Sargfabrik noch besser gefallen.

Wieder daheim gabs einen etwas aufwendigeren FTF bei Weiße Gebäude im Remstal, bevor es dann richtig in die Vollen geht. Zusammen mit einigen anderen Cachern geht es für ein verlängertes Wochenende nach Kroatien, in die Gegend von Split. Hauptsächliches Ziel waren die Fische, die uns wirklich sehr schöne Ecken der Umgebung gezeigt haben. Cachtechnisch waren die Highlights Omiš – Land‘ s End, Kostel Sv. Jure / Church of St.Juraj und 9A SOTA VRENJAK (MARIKINE – ZVJEZDARNICA).

Omiš im November
Omiš im November

Und einen Vorteil hatte es, daß es in Kroatien nicht so wahnsinnig viele Cacher gibt: Schon direkt nach der Landung konnten wir bei Laa – Cloudy Weather – Bicycle, Pole und Lb0 – Cloudy Weather – Bicycle, Pole den FTF holen. Die Glückssträhne ging weiter, denn nach White Cross folgten noch sage und schreibe 24 weitere FTFs der „Cloudy Weather – Bicycle, Pole“-Runde, die ich jetzt aber nicht alle verlinken werde.

Dezember
Der Dezember ist schnell erzählt: Ich konnte die Story of The Legendary Sword-Runde endlich beenden und holte mit einigen anderen einen FTF bei We fish you a merry Christmas. Späte Highlights waren Lillis Hexa Häusel und vor allem die absolute Empfehlung Prison Break.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2019. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

16000 und 16500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500, 15000 sowie 15500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 16000 war übrigens eine Letterbox: Lost place – Phone box #44
Nummer 16500 war übrigens einer der vielen Fische-Mysterys rund um Split: N14 – Pirate Cruise – Wreckers

Warum ausnahmsweise zwei mal 500 in einem Blogeintrag? Weil wir einen größeren Powertrail absolviert haben und der Blogeintrag für diese 500 Funde dann sehr kurz ausfallen würde.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

15500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000, 14500 sowie 15000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 15500 war übrigens eine tolle Letterbox in Warschau: Warsaw Cache.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

15000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000 sowie 14500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 15000 war übrigens eine Webcam in Tschechien: WEBcam Kolín.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

14500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, sowie 13500 und 14000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 14500 war übrigens ein sehr anstrengender aber definitiv schöner Virtual auf den British Virgin Islands: Nature’s Little Secrets – Sage Advice

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2018

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 2759 Funde an 163 Cachtetagen. Ergibt 7,6 pro Kalendertag, 52,9 pro Woche, 230,1 pro Monat. 6 Dosen ausgelegt, 6 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang der letzten Jahre habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2018 herausgesucht, auch wenn das dieses Mal etwas länger gedauert hat. Und das waren einige!

Januar
Entgegen den letzten Rückblicken fängt dieser nicht wie folgt an: Es ist seit 2015 Tradition, im Januar irgendwo hinzufliegen und dieses „irgendwo“ cachenderweise kennenzulernen. Dieses Jahr wurde nämlich nicht geflogen, sondern gefahren. Denn im Januar 2018 ging es nur nach Coburg. Die Spielenden Zahlen warteten. Da das ja eher Masse als Klasse ist, gibt es außerdem wenig zu empfehlen. Aber #24 Adventskalender SW – Der Christbaum brennt! ist definitiv einen Besuch wert.

Februar
Nach der doch etwas höheren Fundzahl im Januar, ließ ich es im der Februar sehr langsam und gemächlich angehen. Diesen Monat habe ich so wenig Caches wie schon lange nicht mehr gefunden. Nett gemacht war ❄ Let it snow… ❄.

März

15 Länder in 24 Stunden - Die Route
15 Länder in 24 Stunden – Die Route

Im März stach eine kleine Lost-Place-Tour  in den Osten heraus, die eigentlich mehr Tour als Lost Place war. Dafür habe ich einige schöne Caches finden können. Highlight waren Schüleröfen (LP), Wilschdorfer Gruselhäuschen und Tag der offenen Tür !!!.

Ende des Monats ging es dann darum, einige Länder in kurzer Zeit zu besuchen. Nämlich 15 in nur 24 Stunden. Auf der Anfahrt nach Holland haben wir uns die Goonies Caches Goonies Revenge: BLOOD, Goonies Revenge: THUNDER und vor allem Goonies Revenge: RODEO genauer angeschaut. In den Niederlanden war die Letterbox am Drei-, nein, eigentlich Vierländereck Vier Länder Letterbox am Dreiländerpunkt.

Auf der Tour an sich gab es gezwungenermaßen wenig cachetechnische Überraschungen, Welcome to Switzerland war aber cool gemacht.

Einen FTF konnte ich bei Romantischer Schweiß verbuchen.

April
Da wir ja aus Polen auch wieder zurück nach Hause mußten, haben wir auf dem Weg ein paar Dosen eingesammelt und nach dem Abendessen in Pilsen noch den Virtual Spejbl a Hurvínek besucht.

Mitte des Monats ging es schon wieder weg, dieses Mal länger und weiter: Eine Umrundung von Island war geplant. Die Insel steckt voller toller Orte und passenden Caches. The Golden Circle, ein Wherigo (der einzige in Island), der einen den Golden Circle (Þingvellir, Geysir Strokkur und Gullfoss) abfahren lässt und ein überraschendes Final hat. Der Seljavallalaug Virtual Cache bringt einen zu einem Schwimmbad in einer Schlucht, das von warmem Wasser direkt aus dem Berg gespeist wird. GLJUFURARFOSS CANYON (ICELAND) liegt nur wenige hundert Meter neben dem Wasserfall Seljalandsfoss, wird aber nur von wenigen Menschen besucht.

Skógafoss
Skógafoss

Eigentlich kann man alle tollen (Earth-)Caches einfach aufzählen: The geology of Dyrhólaey, Stuðla­berg Hellar (Basalt Caves), die Gletscherlagune JÖKULSÁRLÓN (ICELAND) und das Geothermalgebiet Hverir Iceland. Dimmuborgir diente als Inspiration für die Band, allerdings das Lavafeld, nicht der Cache mit der tollen Aussicht auf den See. Und ganz in der Nähe gibt es mit Hverfjall – Mývatn etwas einmaliges: Wann hat man schon einmal die Möglichkeit, auf einem Tuffkrater zu laufen und dabei auch noch zu cachen? Genesis of Goðafoss ist einer von unzähligen Wasserfällen und trotzdem einen Besuch wert. Sehr beeindruckend. Hjalteyri hat Lost Place Charakter. Blueberry Labyrinth ist ein wirklich interessant gemachter Mystery-Multi mit einer überraschenden Final-Location. In a crevice among some large rocks … ist eine Hommage an den allerersten Cache in Island. Einer der wenigen Caches in Island, an dem es ziemlich vermuggelt ist. Um MINOR zu finden, muß man zur richtigen Zeit kommen: Die Lok wird mitsamt Cache über den Winter eingemottet. Gróttuviti ist eine schöne kleine Insel vor Reykjavik, auf der man beim Cachen ein Auge auf die Gezeiten haben sollte. Am Ende der Reise gab es mit Laugarás sogar noch einen FTF in Island.

Mai

Im Mai finden ja traditionell Megaevents statt, die mich in diverse Gegenden führen. Dieses Mal ging es nach Idar-Oberstein und von dort aus natürlich auf Dosensuche. Da ich schon Mittwochs angreist bin, hatte ich Zeit auch in Belgien cachen zu gehen. Neben einem Besuch im Museum gab es natürlich einige

Reste eines Schützenlochs
Reste eines Schützenlochs

Caches an Schauplätzen der Ardennenschlacht. Es gibt eine Nuts!-Reihe, NUTS ! : „E“ Company hat mir gefallen. Auch Fans der grandiosen Serie Band of Brothers kommen auf ihre Kosten: Band of Brothers – Bastogne – Part 6 zeigt einem unter anderem die Reste der Schützenlöcher im Wald. Alles in Allem Geschichte pur. Tatort Ardennen dagegen ist ein knackiger Mystery rund um eine Tatortfolge.

Nächstes Mega, nächste Anfahrt, nächstes Ausland: Erstmal gings ins (deutsche) Vogtland, wobei man dort quasi ständig zwischen Deutschland und Tschechien pendelt. Auf der Hinfahrt besuchte ich den Challenge-Cache Europa-Tour 12-24, der ein wirklich cooles Versteck aufweist, und die 1. Hofer Samenbank, deren Besuch sich auch lohnt. Rund um den Megaevent haben mir Raumfahrt im Vogtland, Top of Czech Geowest (1244 m), ZBV – listel – Auf einen Sprung … und vor allem Extrem Buswarting sehr gefallen. Und auf der Heimfahrt kam ich noch in den Genuß eines der besten Caches in der Tschechischen Republik: Dacinka Home Videocache.

Juni

Auch im sechsten Monat des Jahres war ich in Sachen Megaevent unterwegs. Rund um das Bratwurstland besuchte ich die Wartburg mit dem Cache Weltkulturerbe Wartburg – Worldheritage Wartburg, wurde vom Final von Annuschka – (Ein normaler Tradi?) überrascht und hatte meinen Spaß beim Dreh mich Cache. Geschichte und Lost Place zusammen konnte ich mir bei niemand hat die Absicht ein Gästehaus zu bauen anschauen. Und eine wirklich witzige Letterbox ist Haialarm.

Gästehaus des DDR-Ministerrates
Gästehaus des DDR-Ministerrates

Mitte des Monats jagten wir 101 Dalmatinern rund um Prag hinterher. Natürlich blieben das nicht die einzigen Funde, aus dem Rest stachen Tim Burton soundtracks und Postovni schranka (Praha) hervor. Vaclavske namesti ist eine unglaublich dreiste Dose, die da direkt am Wenzelsplatz hängt. Auf der Rückfahrt haben wir uns noch die Letterbox Berounske opevneni – letterbox & TB hotel angeschaut, die ein überraschendes Final hat. Oder auch nicht, wenn man das Listing richtig liest.

Einen FTF im Rudel gabs noch beim Eventdösle.

Juli

Im Juli war ich recht wenig auf Dosensuche. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Exemplare, die ich hier hervorheben kann: ? Das Karnickel TB-Hotel ? ist ein Mystery, bei dem wirklich alles paßt. Vom Rätsel bis zum Final sehr stimmig.

Auf einem Kurztrip in die Schweiz hatten wir viel Spaß bei Endstation und vor allem bei RehCac: Highway Killer, der auch der Grund für den Ausflug war. Ein sehr spannender Auto-Multi mit einem sehr sehr überraschenden und sehenswerten Final.

August

Stiflser Joch
Stiflser Joch

Nachdem ich mich überreden lassen habe, das Mega in Kassel zu besuchen, ging es an die Planung. Auf der Hinfahrt habe ich mit Knoff-Hoff I, Knoff-Hoff II und Knoff-Hoff III drei wirklich knifflige Basteleien gefunden, die teilweise zwischen Spaß und Verzweiflung pendelten. Ein Virtual der etwas anderen Art ist Wo ist denn nun der Mittelpunkt Deutschlands?, der diese Frage aber auch nicht abschließend klären kann. Rund um das Mega haben mir die beiden Letterboxen Cache and Camp und Welt der Brüder Grimm sehr gefallen. Und auf dem Heimweg lohnte sich der Stop bei der Pilger Pause für ein ungewöhnliches Logbuch.

Wieder daheim kam ich nicht wirklich viel zum cachen, der ?-Cache war aber wirklich ein Hammer 🙂 Wenige Tage später ging es schon wieder auf Tour: Das Stilfser Joch wartete. Witzig gemacht war die Die Maus vom Klinkerhaus und auch Grünschnabels Galton ist eine tolle Bastelarbeit. Auf dem Joch fand ich die Aussicht an der Tibet Hütte genial. Das Ziel war dann die Dreisprachenspitze, die gar nicht so einfach zu erklimmen war.

Nachdem ich das Wochenende danach auf dem Weg zum Event am See etwas Kabelsalat entwirren mußte, war etwas Ruhe angesagt. Denn ein paar Wochen später wurde in Frankfurt gecacht und dabei Abus sowie Luftbrückendenkmal (Virtual Reward) für gut befunden. Der Grund für den Besuch am Main war die Reise nach Georgien, Armenien und Aserbaidschan.

September

Fund!
Fund!

Der September war etwas ruhiger als die vergangenen Monate. Daher gibt es auch wenige Dosen herauszuheben. Auf der GAGA-Reise waren das die Letterbox Fire in the hole! und der Wherigo Akhtala Reverse Cache. In der Homezone hat mir Leitplanke mit Stil – Bittenfeld Edition gefallen.

Oktober

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und der Tag der Deutschen Einheit bringt ein wenig Urlaub. Leider nicht die ganze Woche, daher wurde aus einer längeren Tour zwei kurze. Der erste Teil führte mich nach Verdun, wo ich das Beinhaus von Douamont besuchte und den dazugehörigen Virtual PAX loggte. Auf dem Rückweg fuhren wir über Luxemburg, was den Fund von Insekten-TB-Hotel und Zack die Maus zur Folge hatte, beides sehr schöne Bastelarbeiten.

Die zweite Kurztour ging in die andere Richtung: In Sachsen-Anhalt waren wir hauptsächlich wegen Die Rache des Puzzlemörders (LP), wo uns der Owner einmal mehr erstaunt hat. Und ich konnte endlich beenden, wovon ich 2014 vom Fieber abgehalten wurde: 2048 – Freiheit ist alles! (LP), ein wirklich toller Lost Place.

Mitte des Monats besuchte ich ein Wochenende lang das Elsaß, wo ich mich neben dem Besuch des Geobretzel-Megas auch an Le Lion de Belfort – Virtual Reward und TB HOTEL – La cité Dolfus erinnern werde.

Kreuze in Verdun
Kreuze in Verdun

Die Fundzahlen schnellten in die Höhe, der Ehemalige Landkreis Waldeck war das nächste Ziel. Neben Masse gibt es in der Gegend aber auch Klasse, zum Beispiel das TB – Hotel 9834 Schloss Welda. Und zum Abschluß sogar noch einen wirklich tollen Lost Place, was man im Westen ja eher selten findet: Stationen der Lokbehandlung -LP-

November

Der November brachte das letzte Mega in diesem Jahr, weswegen ich mich auf den Weg nach Köln machte. Schon auf dem Hinweg fand ich das witzige Playboy Mansion und das doch etwas knifflige „Rocket Pig“.

Ein Ausflug durch diverse Landkreise  nach Holland und Belgien lief natürlich nicht ohne ein paar tolle Caches ab. Die Zeitungsredaktion ( TB-Hotel ) war vom Cache bis zum Logbuch absolut stimmig. Über Die Wahrheit über die grünen Chapelmonster kann man eigentlich nicht viel sagen. Das muß man einfach erlebt haben. Wenn man in Maastricht ist, kommt man eigentlich nicht um den Cache mit den meisten Favoritenpunkten in den Niederlanden herum. „van Kluis tot Kookhuis“ bedeutet in etwa „vom Tresor zum Kochhaus“ und beschreibt den Cache ganz gut.

Ohne Geschichte geht es nicht! Ein Besuch auf dem Netherlands American Cemetery and Memorial war dank des Multis R*E*S*P*E*C*T!!! und des Virtuals NEVER FORGET! Pflicht und hat sich gelohnt. Auch die Reste der Höckerlinien sind immer wieder interessant. Und wenn man mit Panzersperre Kinkebahn (Westwall) noch einen Cache suchen kann, umso besser!

Der Weg zurück in den Süden wurde durch einige Dosen und einen Ausflug auf den Drachenfels unterbrochen. Die Dreirad-Straßenwalze muß hier genannt werden und natürlich auch der uralte Virtual The Eye of the Dragon mit einem tollen Ausblick auf den Rhein.

Kaum wieder Zuhause konnte ich die FTFs bei Stadtarchiv Stuttgart und Nursery Rhymes verbuchen.

Dezember

Schnitzeljagd in Aying (Symbolbild)
Schnitzeljagd in Aying (Symbolbild)

Im letzten Monat des Jahres 2018 wurde ich nach Bayern eingeladen. In der Gegend rund um Aying kann man wirklich viele extrem toll gemachte Dosen suchen. Ich will hier eigentlich gar keinen Cache groß hervorheben, daher meine Highlights vom Team Aying: TB-Landhotel Hofolding (Eines der coolsten TB-Hotels, die ich bisher gefunden habe), Schnitzeljagd (Der Name ist hier Programm!), Ayinger Bräustüberl (Sehr passende Logmöglichkeit), Der Dosomat (Witzige Idee), Am seidenen Faden (Dreist gemacht), Gut zu Vögeln ?彡 (Ein Vögel-Multi), Ayinger Dosenfischen #1 ? (Auftakt einer Reihe von etwas anderen Angelcaches), Ayinger Dosenfischen „Catch of the day“ ? (Bonus der Reihe, eine abnormal geniale Bastelei!). Für eine tolle Abendunterhaltung sorgte der Nacht-Wherigo Sherlock – Der Hund von Baskerville.

Nachtcachen ist im Winter eh immer gut, weil es so früh dunkel wird. Das brachte uns auch auf die Idee, nach Augsburg zu fahren und den tollen NC Batman – Auxburg Asylumn (NC) anzugehen. Sehr schön gemacht! Einen coolen Abschluß des Jahres bildete Brummis unerwünscht! mit einem sehr überraschenden Final.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2018. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

13500 und 14000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500 und 13000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 1000 gut gefallen haben.

Nummer 13500 war übrigens ein sehr schönes TB-Hotel: TB – Hotel 9834 Schloss Welda
Nummer 14000 war übrigens ein toller Lost Place: Stationen der Lokbehandlung -LP-

Warum ausnahmsweise zwei mal 500 in einem Blogeintrag? Weil wir einen größeren Powertrail absolviert haben und der Blogeintrag für diese 500 Funde dann sehr kurz ausfallen würde.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.