15000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, 13500 und 14000 sowie 14500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 15000 war übrigens eine Webcam in Tschechien: WEBcam Kolín.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

14500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500, 13000, sowie 13500 und 14000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 14500 war übrigens ein sehr anstrengender aber definitiv schöner Virtual auf den British Virgin Islands: Nature’s Little Secrets – Sage Advice

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2018

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 2759 Funde an 163 Cachtetagen. Ergibt 7,6 pro Kalendertag, 52,9 pro Woche, 230,1 pro Monat. 6 Dosen ausgelegt, 6 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang der letzten Jahre habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2018 herausgesucht, auch wenn das dieses Mal etwas länger gedauert hat. Und das waren einige!

Januar
Entgegen den letzten Rückblicken fängt dieser nicht wie folgt an: Es ist seit 2015 Tradition, im Januar irgendwo hinzufliegen und dieses „irgendwo“ cachenderweise kennenzulernen. Dieses Jahr wurde nämlich nicht geflogen, sondern gefahren. Denn im Januar 2018 ging es nur nach Coburg. Die Spielenden Zahlen warteten. Da das ja eher Masse als Klasse ist, gibt es außerdem wenig zu empfehlen. Aber #24 Adventskalender SW – Der Christbaum brennt! ist definitiv einen Besuch wert.

Februar
Nach der doch etwas höheren Fundzahl im Januar, ließ ich es im der Februar sehr langsam und gemächlich angehen. Diesen Monat habe ich so wenig Caches wie schon lange nicht mehr gefunden. Nett gemacht war ❄ Let it snow… ❄.

März

15 Länder in 24 Stunden - Die Route
15 Länder in 24 Stunden – Die Route

Im März stach eine kleine Lost-Place-Tour  in den Osten heraus, die eigentlich mehr Tour als Lost Place war. Dafür habe ich einige schöne Caches finden können. Highlight waren Schüleröfen (LP), Wilschdorfer Gruselhäuschen und Tag der offenen Tür !!!.

Ende des Monats ging es dann darum, einige Länder in kurzer Zeit zu besuchen. Nämlich 15 in nur 24 Stunden. Auf der Anfahrt nach Holland haben wir uns die Goonies Caches Goonies Revenge: BLOOD, Goonies Revenge: THUNDER und vor allem Goonies Revenge: RODEO genauer angeschaut. In den Niederlanden war die Letterbox am Drei-, nein, eigentlich Vierländereck Vier Länder Letterbox am Dreiländerpunkt.

Auf der Tour an sich gab es gezwungenermaßen wenig cachetechnische Überraschungen, Welcome to Switzerland war aber cool gemacht.

Einen FTF konnte ich bei Romantischer Schweiß verbuchen.

April
Da wir ja aus Polen auch wieder zurück nach Hause mußten, haben wir auf dem Weg ein paar Dosen eingesammelt und nach dem Abendessen in Pilsen noch den Virtual Spejbl a Hurvínek besucht.

Mitte des Monats ging es schon wieder weg, dieses Mal länger und weiter: Eine Umrundung von Island war geplant. Die Insel steckt voller toller Orte und passenden Caches. The Golden Circle, ein Wherigo (der einzige in Island), der einen den Golden Circle (Þingvellir, Geysir Strokkur und Gullfoss) abfahren lässt und ein überraschendes Final hat. Der Seljavallalaug Virtual Cache bringt einen zu einem Schwimmbad in einer Schlucht, das von warmem Wasser direkt aus dem Berg gespeist wird. GLJUFURARFOSS CANYON (ICELAND) liegt nur wenige hundert Meter neben dem Wasserfall Seljalandsfoss, wird aber nur von wenigen Menschen besucht.

Skógafoss
Skógafoss

Eigentlich kann man alle tollen (Earth-)Caches einfach aufzählen: The geology of Dyrhólaey, Stuðla­berg Hellar (Basalt Caves), die Gletscherlagune JÖKULSÁRLÓN (ICELAND) und das Geothermalgebiet Hverir Iceland. Dimmuborgir diente als Inspiration für die Band, allerdings das Lavafeld, nicht der Cache mit der tollen Aussicht auf den See. Und ganz in der Nähe gibt es mit Hverfjall – Mývatn etwas einmaliges: Wann hat man schon einmal die Möglichkeit, auf einem Tuffkrater zu laufen und dabei auch noch zu cachen? Genesis of Goðafoss ist einer von unzähligen Wasserfällen und trotzdem einen Besuch wert. Sehr beeindruckend. Hjalteyri hat Lost Place Charakter. Blueberry Labyrinth ist ein wirklich interessant gemachter Mystery-Multi mit einer überraschenden Final-Location. In a crevice among some large rocks … ist eine Hommage an den allerersten Cache in Island. Einer der wenigen Caches in Island, an dem es ziemlich vermuggelt ist. Um MINOR zu finden, muß man zur richtigen Zeit kommen: Die Lok wird mitsamt Cache über den Winter eingemottet. Gróttuviti ist eine schöne kleine Insel vor Reykjavik, auf der man beim Cachen ein Auge auf die Gezeiten haben sollte. Am Ende der Reise gab es mit Laugarás sogar noch einen FTF in Island.

Mai

Im Mai finden ja traditionell Megaevents statt, die mich in diverse Gegenden führen. Dieses Mal ging es nach Idar-Oberstein und von dort aus natürlich auf Dosensuche. Da ich schon Mittwochs angreist bin, hatte ich Zeit auch in Belgien cachen zu gehen. Neben einem Besuch im Museum gab es natürlich einige

Reste eines Schützenlochs
Reste eines Schützenlochs

Caches an Schauplätzen der Ardennenschlacht. Es gibt eine Nuts!-Reihe, NUTS ! : „E“ Company hat mir gefallen. Auch Fans der grandiosen Serie Band of Brothers kommen auf ihre Kosten: Band of Brothers – Bastogne – Part 6 zeigt einem unter anderem die Reste der Schützenlöcher im Wald. Alles in Allem Geschichte pur. Tatort Ardennen dagegen ist ein knackiger Mystery rund um eine Tatortfolge.

Nächstes Mega, nächste Anfahrt, nächstes Ausland: Erstmal gings ins (deutsche) Vogtland, wobei man dort quasi ständig zwischen Deutschland und Tschechien pendelt. Auf der Hinfahrt besuchte ich den Challenge-Cache Europa-Tour 12-24, der ein wirklich cooles Versteck aufweist, und die 1. Hofer Samenbank, deren Besuch sich auch lohnt. Rund um den Megaevent haben mir Raumfahrt im Vogtland, Top of Czech Geowest (1244 m), ZBV – listel – Auf einen Sprung … und vor allem Extrem Buswarting sehr gefallen. Und auf der Heimfahrt kam ich noch in den Genuß eines der besten Caches in der Tschechischen Republik: Dacinka Home Videocache.

Juni

Auch im sechsten Monat des Jahres war ich in Sachen Megaevent unterwegs. Rund um das Bratwurstland besuchte ich die Wartburg mit dem Cache Weltkulturerbe Wartburg – Worldheritage Wartburg, wurde vom Final von Annuschka – (Ein normaler Tradi?) überrascht und hatte meinen Spaß beim Dreh mich Cache. Geschichte und Lost Place zusammen konnte ich mir bei niemand hat die Absicht ein Gästehaus zu bauen anschauen. Und eine wirklich witzige Letterbox ist Haialarm.

Gästehaus des DDR-Ministerrates
Gästehaus des DDR-Ministerrates

Mitte des Monats jagten wir 101 Dalmatinern rund um Prag hinterher. Natürlich blieben das nicht die einzigen Funde, aus dem Rest stachen Tim Burton soundtracks und Postovni schranka (Praha) hervor. Vaclavske namesti ist eine unglaublich dreiste Dose, die da direkt am Wenzelsplatz hängt. Auf der Rückfahrt haben wir uns noch die Letterbox Berounske opevneni – letterbox & TB hotel angeschaut, die ein überraschendes Final hat. Oder auch nicht, wenn man das Listing richtig liest.

Einen FTF im Rudel gabs noch beim Eventdösle.

Juli

Im Juli war ich recht wenig auf Dosensuche. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Exemplare, die ich hier hervorheben kann: ? Das Karnickel TB-Hotel ? ist ein Mystery, bei dem wirklich alles paßt. Vom Rätsel bis zum Final sehr stimmig.

Auf einem Kurztrip in die Schweiz hatten wir viel Spaß bei Endstation und vor allem bei RehCac: Highway Killer, der auch der Grund für den Ausflug war. Ein sehr spannender Auto-Multi mit einem sehr sehr überraschenden und sehenswerten Final.

August

Stiflser Joch
Stiflser Joch

Nachdem ich mich überreden lassen habe, das Mega in Kassel zu besuchen, ging es an die Planung. Auf der Hinfahrt habe ich mit Knoff-Hoff I, Knoff-Hoff II und Knoff-Hoff III drei wirklich knifflige Basteleien gefunden, die teilweise zwischen Spaß und Verzweiflung pendelten. Ein Virtual der etwas anderen Art ist Wo ist denn nun der Mittelpunkt Deutschlands?, der diese Frage aber auch nicht abschließend klären kann. Rund um das Mega haben mir die beiden Letterboxen Cache and Camp und Welt der Brüder Grimm sehr gefallen. Und auf dem Heimweg lohnte sich der Stop bei der Pilger Pause für ein ungewöhnliches Logbuch.

Wieder daheim kam ich nicht wirklich viel zum cachen, der ?-Cache war aber wirklich ein Hammer 🙂 Wenige Tage später ging es schon wieder auf Tour: Das Stilfser Joch wartete. Witzig gemacht war die Die Maus vom Klinkerhaus und auch Grünschnabels Galton ist eine tolle Bastelarbeit. Auf dem Joch fand ich die Aussicht an der Tibet Hütte genial. Das Ziel war dann die Dreisprachenspitze, die gar nicht so einfach zu erklimmen war.

Nachdem ich das Wochenende danach auf dem Weg zum Event am See etwas Kabelsalat entwirren mußte, war etwas Ruhe angesagt. Denn ein paar Wochen später wurde in Frankfurt gecacht und dabei Abus sowie Luftbrückendenkmal (Virtual Reward) für gut befunden. Der Grund für den Besuch am Main war die Reise nach Georgien, Armenien und Aserbaidschan.

September

Fund!
Fund!

Der September war etwas ruhiger als die vergangenen Monate. Daher gibt es auch wenige Dosen herauszuheben. Auf der GAGA-Reise waren das die Letterbox Fire in the hole! und der Wherigo Akhtala Reverse Cache. In der Homezone hat mir Leitplanke mit Stil – Bittenfeld Edition gefallen.

Oktober

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und der Tag der Deutschen Einheit bringt ein wenig Urlaub. Leider nicht die ganze Woche, daher wurde aus einer längeren Tour zwei kurze. Der erste Teil führte mich nach Verdun, wo ich das Beinhaus von Douamont besuchte und den dazugehörigen Virtual PAX loggte. Auf dem Rückweg fuhren wir über Luxemburg, was den Fund von Insekten-TB-Hotel und Zack die Maus zur Folge hatte, beides sehr schöne Bastelarbeiten.

Die zweite Kurztour ging in die andere Richtung: In Sachsen-Anhalt waren wir hauptsächlich wegen Die Rache des Puzzlemörders (LP), wo uns der Owner einmal mehr erstaunt hat. Und ich konnte endlich beenden, wovon ich 2014 vom Fieber abgehalten wurde: 2048 – Freiheit ist alles! (LP), ein wirklich toller Lost Place.

Mitte des Monats besuchte ich ein Wochenende lang das Elsaß, wo ich mich neben dem Besuch des Geobretzel-Megas auch an Le Lion de Belfort – Virtual Reward und TB HOTEL – La cité Dolfus erinnern werde.

Kreuze in Verdun
Kreuze in Verdun

Die Fundzahlen schnellten in die Höhe, der Ehemalige Landkreis Waldeck war das nächste Ziel. Neben Masse gibt es in der Gegend aber auch Klasse, zum Beispiel das TB – Hotel 9834 Schloss Welda. Und zum Abschluß sogar noch einen wirklich tollen Lost Place, was man im Westen ja eher selten findet: Stationen der Lokbehandlung -LP-

November

Der November brachte das letzte Mega in diesem Jahr, weswegen ich mich auf den Weg nach Köln machte. Schon auf dem Hinweg fand ich das witzige Playboy Mansion und das doch etwas knifflige „Rocket Pig“.

Ein Ausflug durch diverse Landkreise  nach Holland und Belgien lief natürlich nicht ohne ein paar tolle Caches ab. Die Zeitungsredaktion ( TB-Hotel ) war vom Cache bis zum Logbuch absolut stimmig. Über Die Wahrheit über die grünen Chapelmonster kann man eigentlich nicht viel sagen. Das muß man einfach erlebt haben. Wenn man in Maastricht ist, kommt man eigentlich nicht um den Cache mit den meisten Favoritenpunkten in den Niederlanden herum. „van Kluis tot Kookhuis“ bedeutet in etwa „vom Tresor zum Kochhaus“ und beschreibt den Cache ganz gut.

Ohne Geschichte geht es nicht! Ein Besuch auf dem Netherlands American Cemetery and Memorial war dank des Multis R*E*S*P*E*C*T!!! und des Virtuals NEVER FORGET! Pflicht und hat sich gelohnt. Auch die Reste der Höckerlinien sind immer wieder interessant. Und wenn man mit Panzersperre Kinkebahn (Westwall) noch einen Cache suchen kann, umso besser!

Der Weg zurück in den Süden wurde durch einige Dosen und einen Ausflug auf den Drachenfels unterbrochen. Die Dreirad-Straßenwalze muß hier genannt werden und natürlich auch der uralte Virtual The Eye of the Dragon mit einem tollen Ausblick auf den Rhein.

Kaum wieder Zuhause konnte ich die FTFs bei Stadtarchiv Stuttgart und Nursery Rhymes verbuchen.

Dezember

Schnitzeljagd in Aying (Symbolbild)
Schnitzeljagd in Aying (Symbolbild)

Im letzten Monat des Jahres 2018 wurde ich nach Bayern eingeladen. In der Gegend rund um Aying kann man wirklich viele extrem toll gemachte Dosen suchen. Ich will hier eigentlich gar keinen Cache groß hervorheben, daher meine Highlights vom Team Aying: TB-Landhotel Hofolding (Eines der coolsten TB-Hotels, die ich bisher gefunden habe), Schnitzeljagd (Der Name ist hier Programm!), Ayinger Bräustüberl (Sehr passende Logmöglichkeit), Der Dosomat (Witzige Idee), Am seidenen Faden (Dreist gemacht), Gut zu Vögeln ?彡 (Ein Vögel-Multi), Ayinger Dosenfischen #1 ? (Auftakt einer Reihe von etwas anderen Angelcaches), Ayinger Dosenfischen „Catch of the day“ ? (Bonus der Reihe, eine abnormal geniale Bastelei!). Für eine tolle Abendunterhaltung sorgte der Nacht-Wherigo Sherlock – Der Hund von Baskerville.

Nachtcachen ist im Winter eh immer gut, weil es so früh dunkel wird. Das brachte uns auch auf die Idee, nach Augsburg zu fahren und den tollen NC Batman – Auxburg Asylumn (NC) anzugehen. Sehr schön gemacht! Einen coolen Abschluß des Jahres bildete Brummis unerwünscht! mit einem sehr überraschenden Final.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2018. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

13500 und 14000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000, 12500 und 13000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 1000 gut gefallen haben.

Nummer 13500 war übrigens ein sehr schönes TB-Hotel: TB – Hotel 9834 Schloss Welda
Nummer 14000 war übrigens ein toller Lost Place: Stationen der Lokbehandlung -LP-

Warum ausnahmsweise zwei mal 500 in einem Blogeintrag? Weil wir einen größeren Powertrail absolviert haben und der Blogeintrag für diese 500 Funde dann sehr kurz ausfallen würde.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

13000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500, 12000 und 12500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 13000 war übrigens ein interessanter Virtual: Wo ist denn nun der Mittelpunkt Deutschlands?

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

12500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000, 11500 und 12000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 12500 war übrigens einer der tollsten Caches, die ich bisher in Tschechien gefunden habe: Dacinka Home Videocache.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

12000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500, 11000 und 11500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 12000 war übrigens ein netter kleiner Lost Place: Schüleröfen (LP).

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung. Aus Gründen gibt es dieses Mal nur einige wenige Caches.

11500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000, 10500 und 11000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 11500 war übrigens ein Mystery auf einer Weihnachtsrunde: #25 Weihnachtsglöckchen ??.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2017

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1696 Funde an 149 Cachtetagen. Ergibt 4,6 pro Kalendertag, 32,5 pro Woche, 141,4 pro Monat. 5 Dosen ausgelegt, 4 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang der letzten Jahre habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2017 herausgesucht, auch wenn das dieses Mal etwas länger gedauert hat. Und das waren einige!

Januar
Wie im letzten Rückblick, so fängt auch dieser wie folgt an: Es ist seit 2015 Tradition, im Januar irgendwo hinzufliegen und dieses „irgendwo“ cachenderweise kennenzulernen. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Mallorca. Hervorzuheben ist auf jeden Fall Majorcas Best View, weil der Name hier Programm ist.

Daneben gibt es auf der Insel eine Fülle an Lost Places: LP-Hotel „Es Pas“, ein nicht fertig gestelltes Hotel. LP La Ponderosa und LP Gran Barbacoa waren quasi die Frühform der All-Inclusive-Bespaßung: Touristen wurden mit Bussen hingekarrt, zu „typisch“ mallorquinischer Unterhaltung gab es eine begrenzte Zeit Essen ohne Ende, bevor man wieder ins Hotel gebracht wurde.

Als Überbleibsel und Folgen der Schlacht um Mallorca kann man wirklich interessante Bunker in schöner Umgebung erkunden. Der Klassiker ist Deep Darkness, der aber für maginotlinienerprobte Cacher kein großer Act ist. Eher in sich hat es da Trau Dich! -ZONA M I- (reloaded). Quasi als Bonus kann man mit # The Famous 88 # noch eine alte Acht-Acht be- und absuchen.

Um mal bei Bunkern zu bleiben: Ansonsten hat der Cache (1EF) Groupe Mario : Les têtes brulées in Frankreich gut gefallen. Ach und einen FTF bei Holderburg gabs auch.

Februar
Seit Anfang Februar bin ich, was die Fundzahl angeht, fünfstellig. Ausgesucht hatte ich mir dafür den aktuell ältesten Cache in Deutschland, Medieval View an der Burg Eltz. Um diese Jahreszeit ist es dort noch relativ ruhig und noch nicht so überlaufen. Und auf dem Weg zur Burg gibts es einige tolle Caches. Hervorheben möchte ich da Herr der Waldgeister und Haus der Waldgeister.

Zu einem sehr breiten Grinsen hat mich Klein & Gemein -Jeden Tag ein bisschen besser- gebracht. Der Grund, wieso ich in der Gegend war, kam vom selben Owner-Team und heißt Akte 69 – ungeklärt! Wirklich sehr cool und witzig gemacht.

Am selben Tag versuchten wir dann noch etwas weiter südlich, Debra aus den Fängen ihres Entführers zu befreien. Nach Teil 1 und 2 war nun DEXTER³ an der Reihe.

März
Der dritte Monat des Jahres ist quasi zweigeteilt: Die erste Hälfte der Highlights habe ich in meiner erweiterten Homezone gefunden. Da wurden einige sehr toll gemachte Weihnachtscaches (ja, ich weiß, wir haben März) gebaut, die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Neben einigen anderen hatte ich bei der Wallfahrtskirche zum heiligen Gaisberg, dem Wichtelkino und Der verflixte Weihnachtskalender viel Spaß.

Die zweite Hälfte des Monats gehörte einer etwas längeren Tour von Leipzig durch Osteuropa nach Tschernobyl, zu der ich schon mehrfach gebloggt hatte. Die Highlights waren zahlreich und fingen mit Gleis 26 reloaded schon in Leipzig an. Sie hier alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, daher nur einige wenige: In Budapest hatte Extra Large (XL) ein wirklich sehr außergewöhnliches Rätsel. Hervorheben möchte ich aus den vielen Virtuals Statue, Chapel, Cross, der mich ziemlich zum schwitzen brachte, einem aber wirklich schön den Gellertberg hochjagt. In der Nähe von Cluj-Napoca hatten wir einen kuriosen FTF bei Coruşu Fossil Site einem Earthcache mitten in der Pampa.

Das absolute Highlight der Tour waren aber natürlich Tschernobyl und Prypjat, wo wir neben dem Earthcache Bennies Blowout Battle auch den Tradi Bennies Blow-out Box finden konnten,. Vorbereitung ist manchmal alles 🙂

In Kiew gab es viel zu sehen und natürlich auch viele Caches zu finden. Overlooking Maidan (Kyiv Metro Series) gibt einem, wie der Name vermuten läßt, einen guten Überblick über den Maidan, jenen Platz, auf dem 2014 über 100 Menschen getötet wurden. Ziemlich versteckt finden wir bei Leap Day and „Ukrainian Madonna“ in einem Hinterhof ein wirklich schönes Mosaik. Ein Muß ist auch der Besuch der Mutter-Heimat-Statue mit dem Virtual WII. Zum Abschluß finden wir Dank des Caches Green theatre (Lost place) noch einen interessanten Lost Place.

April
Der vierte Monat des Jahres war cachetechnisch relativ ruhig. Im Allgäu konnte ich den angeblich allerersten Cache der Geschichte finden: Cache 1.0, ein wirkliches Meisterwerk, das ich jedem empfehlen kann, der in der Nähe von Oberstaufen ist.

Viel Spaß gemacht hat eine tolle Runde im Elsaß. Zwar zog sich [RNT1] Opération „Secret“ statt der vom Owner angegebenen 13 Kilometer auf satte 18, aber das Ganze war gut zu laufen und eine Wahl hatte man ab einem gewissen Punkt sowieso nicht mehr. Man muß ja irgendwie zurück zum Auto kommen.

Ergänzt wird die Runde durch einige Mysterys 1 Operation “ Magi….? „, die allesamt mit der Maginotlinie zu tun haben und einen auch in kleinere Bunker führt. Ende des Monats kann ich noch einen FTF bei Wind und Regen verbuchen.

Mai

Im Mai finden ja traditionell Megaevents statt, die mich in diverse Gegenden führen. Dieses Mal ging es ins Saarland und von dort aus natürlich auf Dosensuche. Wenn bei einem Cache der Name wirklich Programm ist, dann bei Der Schlüssel und seinen Bonus-Caches, den ich während der Anfahrt anging. Einer der aufwendigsten und schwersten Caches war True Lies. Ansonsten gab es rund um den Megaevent unzählige schöne Dosen, von denen ich Mir sin‘ die Saarlodris und TB Hotel Schmelz City hervorheben will. Ein Muß bei einem Besuch im Saarland ist auch die Saarschleife, die man vom Aussichtspunkt Cloef samt Earthcache bewundern kann.

Wie man auf „Multi mit nur einer Station“ reinfallen kann, hat Die weiße Frau / The White Lady eindrucksvoll bewiesen. Ja, es ist wirklich nur eine Station, aber die Art und Weise, wie man hier an die Finalkoordinaten kommt, ist etwas ausgefallener. Auch nicht ganz alltäglich ist der Mystery Die Helden tot – das Volk in Not!. Ein sehr knackiges Rätsel und nicht ganz einfache, aber interessante Aufgaben vor Ort. Den tollen Schlußpunkt dieser Tour setzte dann TelefonJoker, bei dem das Thema sehr passend umgesetzt wurde.

Zuhause gab es mal wieder einen FTF bei Wind und Regen.

Juni
Im sechsten Monat des Jahres zog es uns auf eine ausgedehnte Lost-Place-Tour in den Osten Deutschlands und die angrenzenden Länder. Auf der Hinfahrt fand ich die Idee bei Vergängliche Grüße super und auch Happy Birthday Jumpy03 war toll gemacht.

Dann ging es in zwei sehr gegensätzliche Lost Places, SVKE und Der Raketenspezialist, die aber beide viel Spaß gemacht haben. Fast schon traditionell ging es zum Bierkaufen^^ nach Stettin und natürlich konnte ich mir die Letterbox Ahoj Szczecin (PL/ENG/DE) nicht entgehen lassen. Weiter ging die Fahrt nach Süden, unterbrochen von den LPs Komplex 5000, Verwaltung 2000 – The honey trap, the book of elpi und Die Jagd nach dem Kraut der Unsterblichkeit (LP).

Da wird aber natürlich nicht nur LPs auf dem Plan hatten, entgingen uns auch nicht der Leierkasten ( TB / Coin Hotel ), die super gemachte Letterbox GeoRG’s TB Hotel und der wirklich fiese Cache Görlitz – Muschelminna (reloaded).

Nach dem grandiosen Underground in Tschechien machten wir Dresden unsicher und lösten die beiden wirklich tollen Wherigos Sightseeing WherIgo – The Old City of Dresden und Die Jagd nach dem Grünen Diamanten (D+Engl). Den Abschluß dieser tollen Tour bildete der Holzwurm Fridolin, der unsere Erwartungen an die Owner übererfüllt hat.

Das wäre es LP-technisch im Juni dann fast schon gewesen, wenn nicht Junggesellenabschied der etwas anderen Art angestanden wäre. Nach kurzer Überlegung kamen wir zu dem Entschluß, daß Martinormality und die Jagd nach den 10000. Smilie genau das Richtige für den Abschied in die Ehe sein würde. Ein Cache, der Seinesgleichen sucht, auch wenn er für manche vielleicht nur eine Aneinanderreihung von Lost Places ist.

Zum Abschluß noch ein absolutes Highlight: Lothars Lottoleben. Ich laß das jetzt einfach mal so stehen.

Juli
Im Juli war ich recht wenig auf Dosensuche. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Exemplare, die ich hier hervorheben kann: Einer meiner „Lieblingscaches für einen schön warmen Tag im Sommer“ ist ganz sicher das Vorklo zur Hölle.

Musikalisch eigentlich so gar nicht mein Ding war das Musikantenstadl, dafür ist der Cache wirklich super. Da kann man auch mal das Ohrenbluten verschmerzen 🙂

Etwas Besonderes sind die drei Caches der „Blanker Horror“-Serie (Blanker Horror (FSK 19)Blanker Horror (FSK 20)Blanker Horror-Wo ist Henry???). Um was es hier geht, muss jeder selbst rausfinden, jedenfalls hatten wir beim finden und loggen viel Spaß auf einer interessanten Tour. Zum Abschluß durfte ich meine SBA 2 bei May require wading endlich mal ausprobieren.

August
Im August war ich mal wieder auf Mega- bzw. Giga-Tour. Den Anfang machte Let’s Zeppelin am Bodensee,wo mir Die Perle und Über Friedrichshafen in Erinnerung blieben. Von Friedrichshafen aus weitete ich die Tour auf die Schweiz und Liechtenstein aus. Das brauchte mich zu einigen wirklich tollen Dosen wie den überraschenden Easy Drive In, das

Geisterkirche

Geo Post Office Sennwald, die schön gemachte Ruggeller Biber-Box und das wirklich super gemachte Welcome TB-Hotel Liechtenstein.

Gegen Ende des Monats machte ich mich dann auf die Reise zum Giga nach Tschechien. Den Cache an der Geisterkirche in Luková, Na konci cesty, hatte ich fest eingeplant. Der Abstecher hat sich gelohnt. Da ich in Pilsen übernachtet habe, war ein Besuch in der Brauerei Pilsner Urquell Pflicht. Vorher mache ich einen Abstecher zur St.-Bartholomäus-Kathedrale, um den neuen Virtual Plzensky andelicek pro stesti zu loggen. In der Brauerei liegen netterweise gleich zwei Large-Dosen, nämlich der Tradi Plzensky Prazdroj / Pilsner Urquell und der Mystery, der eigentlich ein verkappter Multi ist, Pivovarska prochazka / Brewery Walk. Auf dem Weg zurück ins Hotel finde ich noch den überraschend coolen Cache Wilsonuv most.

September
Der September fing an, wie der August aufgehört hatte, mit der Fahrt zum Giga nach Plumlov. Highlights waren MoCache Mirosovice, Vyskov Air Museum und die beiden Caches Stary Prostejov – Melhubova vila und Stary Prostejov – Neherova vila, die gezeigt haben, daß es auch in Tschechien interessante Basteleien gibt. S certy nejsou zerty war nicht ganz einfach zu lösen, hat aber eine sehr überraschende und passende Dose.

Nach dem Ende des Giga-Wochenendes ging meine Tour weiter nach Polen. Hier war viel Geschichte angesagt: Gliwická provokace 31.8.1939 beim Sender Gleiwitz und Auschwitz – the rail siding (GC/TB hotel) in Auschwitz stachen hervor. Der Virtual Miasto Jana Pawła II – John Paul II town im Geburtsort von Papst Johannes Paul II. war auch einen Besuch wert.

Auf dem Heimweg machte ich einen kurzen Stop in Dresden, um die seeeehr fiese Challenge My Personal Top Ten – Challenge Cache und erneut einen neuen Virtual Mythen für Geisterjäger [DE; ENG] zu loggen. Über die Käfer-Herberge / TB-Hotel A9 (Exit 50) ging es dann zum Abschluß der Tour zum Schnitzbiegel.

Mitte des Monats war ich in Gießen zum Nachtreffen der Tschernobyl-Tour. Rund um dieses Treffen fand ich den sehr gut gemachten Lorem ipsum dolor sit amet, bevor es am Samstag in die Stadtbibliothek Gießen ging. Im Team besuchten wir Das Jedi-Archiv, einen wirklich grandiosen Wherigo. Einen verkappten Mystery als Multi verpackt war  TCP – Traveling Cacher Problem 1, der einen quer durch Deutschland jagt, bis man sich endlich ins Logbuch eintragen kann. Auf dem Heimweg besuchte ich den King of Rock’n Roll ? und den Oldie bei Mary Shelley’s Schloss.

Oktober

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und mir fällt wie üblich schlagartig ein, daß ich noch nicht am Reschensee gewesen bin! In diesem Jahr habe ich mir überlegt, über 5 Länder dort hinzufahren. Das hat den netten Nebeneffekt, daß ich mir auf der Alte Rheinbrücke Vaduz-Sevelen einen Wolf suche und jetzt weiß, wo das Forst Muggel Mekka ist.

Ich besuche den Traum aller Kinder und Asiatinen, bei dem es Willkommen in Heidi’s Dorf heißt. Finde ein Schatzchischtli bei Fit & Fun und Run #Lost Place und genieße beim loggen den gigantischen Ausblick auf den Ortler bei Aus der Kurve geflogen, Adlerauge. Sehr stimmig sind auch Versteck und Logbuch bei Hoachrinne.

Einen Cache der Extraklasse hat der Owner von The Witch mal wieder gebaut. Hier hatten wir einen spannenden Tag.

Auf mehreren Touren im und durchs Elsaß gab es verschiedene Arten Caches zu sehen: Interessante wie Le Point de Convergence oder verlassene wie Industrie d’alsace : TCA (lost place). Auch die Bunker kamen mit casemate Rountzenheim SUD nicht zu kurz und die Runde beginnend mit [RNT1] Merveilles du monde – EIFFEL TOWER war wirklich super.

Dazwischen habe ich es endlich geschafft, Wanderprofis Letterbox zu finden und beim Erfinder des Auomobils Virtual Reward 2017/2018 – Daimlers Geheimnis zu lüften.

November
Diesen Monat habe ich so wenig Caches wie schon lange nicht mehr gefunden. Es gab quasi nur zwei Highlights, nämlich The Eye of the Tiger und den neuen Virtual GLÜCKSBRINGER. Ach und einen FTF bei Einhorn im Winter.

Dezember
Im letzten Monat des Jahres 2017 ließ ich es etwas ruhiger angehen. Weniger Dosen, dafür waren ein paar qualitativ sehr sehr gute dabei, bei deren Namen manchem Cacher die Augen leuchten werden. Die Rede ist von Die Kinder des Buchbinders, einem wirklich grandios gemachten Cache in einer interessanten Location. Etwas weniger aufwendig gestaltet ist L!QU!DAT☢R, trotzdem ist dieser Multi ein absolut lohnenswertes Ziel.

Was macht man, wenn man um Weihnachten rum frei hat und das Wetter mitspielt? Genau, man schaut sich diverse Runden an. Bei meinem abgekürzten Ausflug zu den #01 Weihnachtsglöckchen ?? war das Ganze eher eine Schlacht gegen den Matsch. Im Elsaß bei [R-01] Story of The Legendary Sword 1/3 war das nicht ganz so schlimm. Und vor allem wesentlich flacher.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2017. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

11000 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500, 10000 und 10500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 11000 war übrigens ein Tradi in einem kleinen Bunker an einem Flugzeugmuseum in Tschechien: Vyskov Air Museum.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.