Das war Germany goes A.P.E.

Germany goes A.P.E.
Ich sitze hier bei meiner letzten Dose Coke aus der Minibar des Hotels Baguassu in Capão Bonito, kaue Paçoquita und lasse die Reise noch einmal Revue passieren. Zusammen mit 25 anderen Cachern aus Deutschland, Österreich und der neutralen Schweiz (und drei Fröschen) war ich in Brasilien.

Die Reise

Organisiert hat die Reise die Firma Geheimpunkt. Ja, Geocaching, Kommerz, alles böse, ich weiß. Ich bekomme übrigens nichts dafür, daß ich den Namen nenne, ich bin ja kein FIFA-Funktionär. Aber im Ernst: Die Reise war gut organisiert, hat Spaß gemacht und deshalb kann man die Firma ruhig mal nennen. Lediglich um die Gelbfieber-Impfung mußte ich mich kümmern. Wer sich so eine Tour selbst organisieren will, soll das tun, ich für meinen Teil war froh darüber, daß das Daniel und sein Team übernommen hat. Von daher, auch wenn es natürlich deren Job ist, nochmal ein großes Dankeschön!

Die Vorgeschichte

Ende 2014 bekam ich irgendwo auf Facebook mit, daß eine Firma aus Hannover eine Reise zum letzten APE-Cache in Brasilien organisieren würde. Ich habe die Meldung zur Kenntnis genommen, vielleicht auch kurz mit dem Kopf geschüttelt, aber dann nicht mehr weiter daran gedacht. Ein paar Monate später stand ich dann vor der Überlegung, was ich rund um meinen diesjährigen Geburtstag machen wollte. Da erinnerte ich mich. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ein oder zwei Tage überlegt und dann gebucht. Warum? Weil man auch mal was verrücktes tun muß Und wegen des APE-Caches. Natürlich. Kurze Zeit später wandelte sich das aber. Der APE-Cache war der Auslöser, die Vorfreude ging aber ganz klar Richtung „Ein neues unbekanntes Land, Regenwald, Tiere, Menschen“. Ach und so ne Munitionskiste war da ja auch noch.

Der Hinflug in Frankfurt und Madrid

Und so trafen wir uns am 20.05.2015 am Flughafen Frankfurt am Main zum Verabschiedungsevent. Schon da merkte man, daß wir viel Spaß zusammen haben würden. Sogar die Bundespolizei war anwesend 🙂 Danach ging es dann ans einchecken.

Einchecken

Der Flug nach Madrid war kurzweilig und selbst die unter uns, die sich vorher Gedanken wegen ihrer Flugangst gemacht hatten, hatten keine Probleme. Leider war der Flieger zu spät gestartet, so daß wir im Flughafen von Madrid nochmal Gas geben mußten. Der Event fiel dann leider etwas kürzer als geplant aus, aber wir mußten ja weiter, über den großen Teich, nach Brasilien.

Ziemlich pünktlich hob der A330 ab und es ging Richtung APE-Cache!

Richtung APE!

Ankunft in Brasilien!

Der Flug war okay, ging durch die Nacht und die meisten konnten zumindest ein paar Stunden schlafen. Zur Fluggesellschaft Air Europa kann man sagen: War okay, aber nichts besonderes. Die Website sieht zwar nett aus, funktioniert aber nicht wirklich zuverlässig und ist null für mobile Geräte optimiert. Und zu allem Überfluss gab es keinen Tomatensaft! Aber gut, wir wurden alle in São Paulo abgeliefert. Nachdem sich alle mit Reais versorgt hatten, mußten wir auf den Bus warten und nutzten die Zeit, um das zu tun, was wir am besten können: Wir haben dieses Geocaching mal ausprobiert und die beiden Dosen am Flughafen gefunden 🙂

Mit dem Bus ging es dann ins grob 250 Kilometer entfernte Hotel in Capão Bonito. Erstmal quer durch São Paulo. Dieser Moloch von Stadt zieht sich ewig und man fährt sicher 50 bis 60 Kilometer, bis man endlich mal an so etwas wie einer Stadtgrenze ist. Im Gegensatz zu Rio de Janeiro hat diese Stadt Platz, um sich weiter auszudehnen. Die Gegensätze sieht man auch vom Bus aus: Neben eingezäunten modernen Hochhäusern erstrecken sich Favelas. Natürlich weiß jeder, daß es diese gibt. Daß sie aber so krass neben den Vierteln der „Reichen“ liegen, war für mich neu.

Auf der Busfahrt konnten wir auch außerhalb schon einige Eindrücke sammeln. Ein kurzer Zwischenstop wurde genutzt, um sich mit Getränken und Snacks zu versorgen und um einen ersten Cache der „Em busca do APE“-Serie („Auf der Suche nach dem APE“) zu finden. Dieser „Powertrail“ geleitet den Cacher von der westlichen Stadtgrenze São Paulos bis zum Eingang des Parque Estadual Intervales, der Park, in dem der APE-Cache liegt. Am Anfang liegen die Dosen mehrere Kilometer auseinander, je näher man zum Park kommt, desto kürzer werden die Abstände. Wer sich also nicht sicher ist, welche Straße er nehmen soll, kann diese Caches als „Navi“ verwenden.

Wir sind da: Capão Bonito

Im Hotel angekommen wurde eingecheckt, sich kurz frisch gemacht und dann erstmal der Ort erkundet. Die anfängliche Skepsis und Vorsicht vor dem Unbekannten war ziemlich schnell wie weggeblasen. Ob im Supermarkt, am Earthcache – einem von nur 2 Caches in Capão Bonito – oder beim Burger essen: Wir sind eigentlich immer höflich, offen und freundlich von den Brasilianern behandelt worden. Zwar spricht so gut wie keiner Englisch (auch nicht im Hotel!), aber mit Händen, Füßen, Google Translator und gelegentlich auch mal breitestem Sächsisch konnte man sich immer irgendwie verständigen. Nach dem Abendessen und ein wenig Füße in den kalten Pool hängen war es dann auch Zeit fürs Bett und ein wenig lokale Filmkunst^^

Simpsons

Im Parque Estadual Intervales

Der nächste Tag begann – wie jeder Tag – früh. Zumindest war für mich 6 Uhr früh, diverse andere Mitreisende waren, während ich unter der Dusche stand, schon beim dritten Kaffee und dementsprechend fit. Das ordentliche Frühstücksbuffet wurde einmal durchprobiert, denn wir hatten ja einiges vor: Ab in den Park! Vor der Cacherei stand allerdings erst einmal die Fahrerei. Mit dem Bus ging es die 35 Kilometer nach Westen. In Deutschland wäre das eine halbe Stunde gewesen. In Deutschland gibt es aber auch keine Schlaglöcher in den Straßen, in denen im Sommer Kinder baden 🙂 Der Busfahrer fuhr aber – wie erwartet – sehr „südländisch“ und brachte uns trotz mehrfachem Aufsitzen recht fix an unser Ziel. Überhaupt sollte er uns in den nächsten Tagen noch öfter überraschen. Nur, weil ein Weg von uns Deutschen maximal mit einem Auto und dann mit Vierradantrieb gefahren werden würde, heißt das ja nicht, daß man da nicht auch mit einem vollbesetzten Bus hochkommt.

Da war er dann also. Der Park. Der APE-Cache! Zwar wußten die alten Griechen nichts von Brasilien, aber Hesiod wußte damals: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Der floß dann bei mir in Strömen, während wir uns in mehreren Gruppen von Cache zu Cache durch die schöne und interessante Natur des Parks hangelten. Dazu muß man sagen, daß im Mai auf der Südhalbkugel ja eigentlich Herbst ist und es bald Winter wird. Das Wetter zeigte sich aber von seiner besten Seite und so hatten wir sicher 27 Grad. In der Sonne knallte dieselbe natürlich ziemlich, im Regenwald ist es dank Schatten etwas kühler. Perfekt war, daß wir uns allein bewegen konnten, ohne daß ein Guide dabei sein mußte. So konnte jeder sein Tempo bestimmen, in Ruhe suchen und auch mal eine Pause machen.

Der Weg zum APE

Mission 4: Southern Bowl. Der APE-Cache.

Nach einigen Dosen ging es dann aber zu dieser besonderen Dose: Mission 4: Southern Bowl. Der APE-Cache. Der letzte seiner Art. Über das Thema APE-Caches habe ich ja schon etwas geschrieben. Daß Brasilien nicht nur aus Strand und Meer besteht, merkten wir recht schnell. Es ging aufwärts. Am Anfang war da noch ein breiter Pfad mit Treppenstufen, der weiter oben dann flacher wurde. Irgendwann wurde dann aber klar, wieso immer wieder davon erzählt wurde, daß Junior aka intervales – Owner von 90% der Caches im Umkreis, Maintainer von 100% und Mitarbeiter des Parks – alle paar Wochen mit der Machete zum APE-Cache laufen muß, um den Weg begehbar zu halten.

Auf dem Weg

Der Weg war aber gut zu laufen und auf dem Weg lagen noch weitere Caches. Man gewöhnt sich ja relativ schnell an örtliche Gegebenheiten, was die Verstecke der Dosen angeht. einer lag netterweise einmal einfach nur in einer Astgabelung und konnte schnell gefunden werden. Ansonsten wird gerne getarnt, sprich, mit Tarnklebeband umwickelt. Das hat den Effekt, daß man quasi keine Chance hat, etwas auf Anhieb und ohne großes Suchen zu finden. Die Dinger sind einfach unsichtbar! Aber klar, im Regenwald wimmelts ja nur so von Muggeln 🙂

Wir liefen weiter und plötzlich stoppten die ersten unserer Gruppe. Wir waren da. Am Ziel. Der APE!

Der APE-Cache!

Wir ließen uns Zeit und genossen den Augenblick. Nach und nach schrieb jeder seinen Eintrag ins Logbuch, machte Fotos, tauschte Trackables, zog sich die Affenmaske über und atmete einfach mal tief durch (nachdem er die Maske wieder ausgezogen hatte^^). Ja, es war schon etwas Besonderes. Weniger wegen des Icons oder des Souvenirs. Es war einfach ein schöner, großer, uralter Cache mitten im brasilianischen Regenwald Mata Atlântica. Und wir waren da!

Der erste Event mit brasilianischen Cachern

Unsere Gruppe war dann auch etwas spät dran. Eigentlich sollte der Event ja gleich anfangen. Das machte aber nichts. Nach dem Motto „Besser spät als nie“ kamen alle noch rechtzeitig an. Wie lecker frisches, kaltes Wasser aus irgendeiner Quelle im Regenwald doch schmecken kann…

Der erste Event

Hier lernten wir dann auch endlich einmal lokale Cacher kennen. Wobei lokal hier São Paulo (grob 280 km) und sogar Rio de Janeiro (knapp 690 km!) hieß. Man stelle sich vor, daß ich als Stuttgarter auf einem Stammtisch in Hamburg als „lokal“ angesehen würde. Dazu muss man allerdings auch sagen, daß Geocaching in Brasilien kein Hobby für jedermann wie in Deutschland ist, sondern eher den reicheren Brasilianern vorbehalten ist. Das hat finanzielle, aber auch sprachliche Gründe, da die Verbreitung von Englischkenntnissen recht gering ist und die Sprache quasi nur in Privatschulen auf dem Stundenplan steht. So verwundert es auch wenig, daß es in einem Volk von 200 Millionen gerade einmal grob 500 aktive Cacher (2014) gibt. Mit um die 2000 Caches gibt es dort übrigens in etwa so viele Dosen wie im Umkreis von 20 Kilometern um meine Homekoordinaten!

Aus einem CITO wird ein Barbecue-Event oder: Der größte Event aller Zeiten in Brasilien

Am zweiten Tag im Park sollte das CITO stattfinden, das ich organisiert hatte. Nach einigen Caches im Laufe des Vormittags und nach den Erfahrungen vom Vortag war aber schnell klar, daß der „Alptraum“ jedes CITO-Owners eintreten würde: Der Park ist sehr sauber und man findet einfach so gut wie keinen Müll. Das Gute daran war aber natürlich, daß wir einen „richtigen“ Event daraus machen konnten. Dafür hatten die Brasilianer gesorgt: Nach und nach standen Kühlboxen mit Bier, alkoholfreien Getränken und Essen in der Grillhütte. Und um dem Klischee mal nachzugeben gab es auch Caipirinha.

Der zweite Event

Jawoll, es wurde gegrillt! Und zwar typisch brasilianisch. Das bedeutet, daß Fleisch und Wurst nach Churrasco-Art auf dem offenen Feuer zubereitet wurde. Sobald es durch ist, wird es in Maniokmehl gewälzt und zusammen mit Tomaten, Salat und Brötchen gegessen. Sehr lecker!

Abends trafen wir uns noch einmal alle zusammen mit den brasilianischen Cachern in einer Pizzeria in Capão Bonito. Nun ist Pizza natürlich nicht gerade das, was man unter typisch brasilianisch versteht, aber es war abwechslungsreich, das Bier wurde in praktischen 0,6 l Flaschen serviert und Abacaxi com hortelã (Ananas mit Minze), auch bekannt als „Pürierter Frosch“, war extrem lecker. Nebenbei fanden noch interessante Unterhaltungen um Geocaching im Allgemeinen und in Brasilien im Besonderen statt.

Eine kleine Anmerkung zu den letzten Tagen überraschte mich dann doch ziemlich: Der erste Event und vor allem das CITO seinen ja so große Events gewesen. Groß? Beim ersten waren um die 30 Personen und beim CITO vielleicht 32 oder 33. So viele Cacher kommen hier in Stuttgart zu einem normalen Stammtisch problemlos. Aber da wie oben geschrieben in Brasilien cachetechnisch alles etwas anders ist, hatte der Event, der bisher am besten besucht wurde, gerade einmal 21 Attended-Logs.

Canyon Pirituba

Den letzten Tag verbrachten wir in einem Canyon, der uns zeigte, wie vielfältig die Landschaft sein kann. Schon im Intervales Park sah der Regenwald nie überall „gleich“ aus. Der Canyon war sehr imposant und wir konnten uns auch noch einen Wasserfall von verschiedenen Stellen anschauen. Unser Reiseleiter ließ es sich auch nicht nehmen, einfach mal ins Wasser zu springen und ein Bad zu nehmen 🙂

Canyon

Mittagessen gab es irgendwann mittendrin im Nirgendwo in der Nähe von Bom Sucesso de Itararé. Nein, das Dorf muß man nicht kennen. Gegessen haben wir aber landestypisch, sehr gut und mit grob 5 Euro auch sehr günstig. Danach wurden noch einige Caches angefahren und gesucht, bevor sich dieser Tag dem Ende zuneigte und wir wieder im Hotel ankamen.

Fazit

Die Reise war super! Sowohl von der Organisation her, als auch von den Mitreisenden. Natürlich lief nicht immer alles perfekt und so mußte die Reisegruppe immer ohne Nachtisch ins Bett. Aber wir sind ja alle Geocacher, wir improvisieren und wir haben auf jeden Fall das Beste daraus gemacht, auch wenn sich das jetzt negativer anhört, als es war. Die Mitreisenden waren so verschieden, wie das halt bei so einer Gruppe ist. Die einen waren schnell unterwegs, die anderen sehr sehr sehr schnell, andere wiederum eher gemächlich. Das war aber kein Problem, weil sich schnell die passenden Cacher zu Gruppen zusammenfanden. Alles in Allem haben wir viel gesehen, viel gecacht, viel Spaß gehabt.

Natürlich kann man so eine Reise noch verbessern, ich denke, das war allen von Anfang an klar. Immerhin waren wir ja quasi die Versuchskaninchen, da es die erste Reise war, die Geheimpunkt organisiert hat. Aber es wird keine sein, wie die von GgAPE26 🙂

Ich hätte bspw. gerne noch den einen oder anderen Tag drangehängt und noch mehr gesehen. Das Optimum wäre eine Reise an die Iguazú-Wasserfälle gewesen, auch mit den Länderpunkten für Argentinien und Paraguay im Hinterkopf :). Und natürlich kann man auch sparen, wenn man das alles selbst organisiert. Das mache ich in vielen Ländern gerne, Brasilien ist aber halt nicht Lettland, Island oder Frankreich. Das Land war für mich etwas großes Unbekanntes, weshalb ich ganz froh darüber war, daß mir die Organisation abgenommen wurde. Von daher kann ich Geheimpunkt auf jeden Fall weiterempfehlen.

Nachmacher? Fragen?

Vielleicht habe ich bei dem einen oder anderen Leser mit meinem kleinen Bericht ja den Wunsch ausgelöst, eine ähnliche Tour zu machen und diesen einen letzten APE-Cache zu finden. Da gibt es im Vorfeld natürlich viele offene Fragen. Das war bei mir genauso und ich habe Vorfinder gelöchert. Fragen können gerne hier in den Kommentaren gestellt werden. Oder du warst schon in Brasilien cachen? Decken sich deine Erfahrungen mit den oben beschriebenen?

Berichte von Mitreisenden

Saarfuchs: Geocaching im Südosten von Brasilien

Kati1988: Germany goes A.P.E. – Bericht von predator1337

Ein paar Impressionen

7 Kommentare

  1. Hier! Ich! Fragen! *hibbel*

    Schöner Bericht übrigens 🙂 Macht Lust auch mal sowas mitzumachen.

    Wie hast Du gecacht? Mit Handy oder mit GPS? Und wenn mit Handy, wie hast Du das mit der SIM-Karte gemacht? Da bist Du gar nicht drauf eingegangen…
    Was hat das ganze gekostet? Mir reichts ungefähr. Das, was Du für die organisierte Reise gezahlt hast. Das was man vor Ort braucht, ist ja eh individuell…

  2. Überwiegend mit dem GPS. Handyempfang gibts im Park keinen (weswegen ich auf der Rückfahrt am Samstag auch seeeehr hibbelig war, weil ich wissen wollte, wies um den VfB steht). Wenn allerdings immer grob 8 Leute auf einem Haufen sind, braucht man sein GPS selten. 50 MB kosteten bei Vodafone 3 Euro am Tag, das hat zusammen mit dem WLAN im Hotel eigentlich gereicht. Gekostet hat der Spaß um die 1600 komplett, Taschengeld habe ich dort zwischen 80 und 100 Euro gebraucht. Daniel hat vor, die Tour nochmal zu machen, ich denke mal, frühestens 2016.

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