Was man von Istrien gesehen haben muß

In ein paar Tagen geht es endlich in den Urlaub. Nach Kroatien, besser gesagt Istrien, noch genauer Pula. Die meiste Zeit will ich natürlich am Meer verbringen oder mich mit Cevapcici vollstopfen. Aber son bißchen Sightseeing muß auch sein.

Was ich im Kopf habe sind folgende Ziele: Natürlich das Amphitheater und der Augustus-Tempel in Pula, der Brijuni Nationalpark, die Altstadt von Porec und Premantura bzw. Kap Kamenjak. Aber sonst? Lohnt sich Nesactium? Die Tropfsteinhöhle Baredine? Der Limski Fjord?

Daher meine Frage: Was muß man von Istrien gesehen haben? Was muß man gegessen oder zumindest mal probiert haben?

Ich warte auf eure Tipps. Per Kommentar oder Trackback.

Teures mobiles Datenroaming (nicht nur) in Kroatien

Aufgeschreckt durch ein Posting von Robert Basic bzw. ursprünglich Kassenzone, habe ich mich mal schlau gemacht, was mich der Roamingspaß im Ausland kostet. Ich gehe natürlich bei mir von Eplus und von einem Land in Europa außerhalb der EU (Kroatien) aus.

Da kostet die Minute nach Deutschland 1,49 Euro, ankommend 69 ct. Die SMS nach Deutschland 39 ct. Und 50 Kb Daten 79 ct. Das wären bei den von Robert angeprochenen 17 MB dann (wenn ich mich nicht verrechnet habe 😉 die Kleinigkeit von 268,60 Euro.

Kann mir jemand ne kroatische Prepaidkarte empfehlen, mit der man evtl. auch mal kurz ein paar Daten abrufen kann?

Barcelona, ich komme!

Ich war mit 15 mal in San Siro. Sehr beeindruckend. Ich war mindestens 150 mal im Neckarstadion. Ich war in geilen Stadien wie auf dem Betze, in Popelstadien wie in Leverkusen. Und ich war in Drecksstadien wie in Kallsruh oder in Degerloch.

Am 12.12.2007 werde ich im Nou Camp stehen. Oder im Camp Nou. Oder eigentlich ja im Estadi del Futbol Club Barcelona. Egal, wie es heißt, ich werde da sein. Definitiv. Gerade habe ich die Rechnung der Reise bekommen. Einer von über 98000. Im größten Stadion Europas.

Ich höre diverse badensische Eichhörnchen schon wieder davon reden, daß der VfB doch dort sowieso nicht gewinnt. Wer weiß. Ich will in dieses Stadion. Daß der VfB dort spielt ist das Sahnehäubchen. Und bis dahin werden sie sich gefangen haben und wieder ordentliche Spiele abliefern, da bin ich mir sicher.

Ole, wir fahrn in Puff nach Barcelona…

…ole ole! Na ja, in den Puff eher nicht, aber ins Stadion. Nou Camp. Dürfte ähnlich geil werden. Die Bestellung für die Silber-Reise (Morgens hinfliegen, Transfers, Reisebetreuung, Gebühren und bla, nach dem Spiel zurück) ist raus.

Jetzt heißt es hoffen, daß es klappt. Allerdings dürften meine Chancen recht gut stehen, weil sicher nicht viele so bescheuert sind und sich so eine Reise leisten. Aber ich wollte schon immer mal ins Nou Camp. Wenn dann der VfB noch dort spielt – umso besser!

Auswandern nach Gran Canaria

Dünen bei Maspalomas von Flickr User ChappleSommer, Sonne, Meer… Immer mehr Menschen zieht es nicht nur im Urlaub in den Süden.

Alex und Meli wollen Anfang September den Schritt wagen und nach Gran Canaria auswandern. Na ja, eigentlich heißt das ja nicht mehr auswandern, weil es innerhalb der EU ist. Aber ob auswandern, umziehen oder was auch immer, die beiden wollen auf Gran Canaria leben 😉

Was man beachten muß, wenn man dorthin umzieht, worauf man achten muß, wenn man auch noch Viecher mitnimmt (ein Hund und eine Katze), das schreibt Alex in seinem Gran Canaria Weblog unter gcblog.org. Gut, es geht natürlich auch um andere blogbare Geschichten, der Hauptaugenmerk liegt aber auf Gran Canaria und dem Umzug der beiden.

Während Meli mit den Tieren fliegen wird, will Alex mit dem Auto nach Cadiz und von dort mit der Fähre weiter. Während der Fahrt hat er vor, sich irgendwo ein offenes WLAN zu suchen und dann zu bloggen. Ich persönlich bin gespannt, ob und wie das klappt.

Ich hoffe natürlich, daß der Umzug bei den beiden klappt und sie ihr Glück auf Gran Canaria finden. Immerhin wäre ein Urlaub für mich dann dort nicht mehr wirklich teuer 😉

Anyway, alle, die sich fürs Umziehen in ein anderes Land im Allgemeinen und Gran Canaria im Besondern interessieren, sollten regelmäßig auf gcblog.org lesen.

Von Stuttgart nach New York – The Google Way

Daß Routenplaner öfter mal nicht so funktionieren, wie man es gerne hätte, ist bekannt. Daß manche Routenplaner besonders preiswerte Routen berechnen, auch. Den Vogel schießt allerdings Google ab: Spacefish schickte mir eben die Route von Stuttgart nach New York. Ich kenne diese Strecke.

Bisher hieß ein Urlaub in New York für mich: Mit der S-Bahn zum Flughafen, ins Flugzeug, pennen, saufen, New York La Guardia oder JFK aussteigen und ich bin in New York. Google sieht das etwas anders: Über Metz, Reims und Amiens nach Le Havre. Und ab da? Schwimmen! 5572 Kilometer. Nun ja, wers braucht 😉

Urlaub! Bald…

Meine Fresse, ist das schwierig. Da hat man sein Reiseziel, eventuelle Hotels und die Kosten sind auch geklärt. Dann fängt man an, zu schauen, was andere so zu den Hotels sagen. Und bumm, alles scheiße! Aber gut, nach langem suchen, fluchen und rumgooglen haben wir jetzt endlich was gefunden. In der Türkei, in der Nähe von Side.

Flüge:           Stuttgart - Antalya - Stuttgart
Hinreise: Sa. 19.05.2007
Rückreise: Do. 31.05.2007
Hotel: Golf Club Natura
Unterbringung: 1 Doppelzimmer
Verpflegung: mit All Inclusive

Das Hotel hat top Bewertungen, der Preis ist auch okay. Gut, laut Google Maps ist der Weg zum Strand definitiv weiter als 400 Meter, aber was solls. Ich freu mich!

P.S.: Ich hoffe, beim VfB ist vor dem letzten Spieltag alles klar und ich verpaß nix 😉

Ein Wochenende in Paris

Ich war von Donnerstag bis Sonntag in Paris, meine Schwester besuchen. Folgende Erkenntnisse habe ich mitgebracht:

  1. Die Deutsche Bahn hat, genauso wie die französische SCNF, keine Sitzplätze, die auf 6 Stunden fahrt ausgelegt sind.
  2. Nie mehr ein Hotel unter 3 Sternen.
  3. Paris ist SAUTEUER. 3 Vorspeisen, 4 mal Couscous 1,5 Flaschen Wein, 2 Cola, 3 Tee, 1 Kaffee. 147 Euro. Aber gut wars 😉
  4. Es geht auch anders und sehr cool: Das Restaurant "Chartier" kann ich absolut empfehlen. Die Karte ist nicht die größte, aber der Laden ist sehr cool und verdammt schnell. Man sitzt wie in einem Bahnhof und genau so gehts auch zu.
  5. Offene WLANs haben was 😉