Moderne Wunder – Die Maginot Linie – Freitagsvideo 07.10.2016

Da wir das Wochenende auf dem 4ème Event Forteresse verbringen, gibts heute mal eine Doku zur Maginot Linie.

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Technoparty 1992 – Freitagsvideo 23.10.2015

So liebe Kinder, jetzt zeig ich euch mal, wie man in meiner Jugend Party gemacht hat^^

Am 29. Februar 1992 fand in Stuttgart-West eine Bunkerparty statt. Das Ganze war erst illegal, wurde dann aber irgendwie vom Prinz übernommen. Viele Leute gingen dann spontan woanders hin, weil es die unglaubliche Summe von 10 (!!!!) Mark Eintritt gekostet hat. Zum Vergleich: Das Oz kostete damals, soweit ich mich erinnere, 7 DM inkl. 3 DM Verzehrgutschein, und das war schon einer der teureren Clubs.

Der Bunker ist tendenziell nicht aus dem Krieg, sondern eher aus Angst vor den Russen, und brandschutztechnisch wars sehr bedenklich, aber egal. Wir fandens geil. Ach ja: Das mit den Gasmasken gehörte damals so^^

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Ich kann mich noch recht gut erinnern. Weniger an die Musik und die Party ansich. Sondern an diese lange enge Treppe, die vielen Leute und das lange Warten, bis klar war, ob die Party überhaupt stattfindet. Und ich glaube jeder, der dort war, erinnert sich an den Dönerstand mitten in der Location 🙂

Übrigens: Wer denkt, daß er den Typen, der da nach grob 1:30 an der Tür steht, kennt, der hat Recht. Das ist DJ Hausmarke äh Michi Beck von den Fantastischen Vier. Der hat damals in einem der Räume Hip Hop aufgelegt, was die Mehrzahl der Besucher aber eh nicht interessiert hat.

Via Kessel.TV.

Impressionen rund um den 3ème Event de Forteresse

3ème Event de ForteresseAm Wochenende vom 09. bis 11. Oktober 2015 fand in der Nähe von Thionville zum dritten Mal ein „Event de Forteresse“ an und in der Maginotlinie statt.

Wir reisten am Freitag an und kamen dank diverser Staus erst später als geplant beim Meet & Greet an. Schon da zeigte sich, daß es ein eher gemütlicher Event werden würde, der nicht so überlaufen ist, wie manch andere größere Events. Es gab Schweinebraten und Gemüse, das in einem Erdloch zubereitet wurde. Und ein etwas anderes Logbuch.

Logbuch Meet & Greet
Am Samstag Morgen starteten wir zum Warmwerden mit einem Blockhaus, das nahezu komplett zugewachsen war, und der Telefonzentrale eines Beobachtungspostens. Mal was anderes.

Danach ging es aber zum Hauptevent. Der Event verteilte sich auf mehrere Standorte (Casemates du Huberbusch, Abri du Bichel Sud und Ouvrage de Bousse/Fort aux fresques) und bot diverse Führungen sowie ein Mittagessen (Linsen mit Würstchen) im Paket für 13 Euro an. Preislich absolut fair.

Auch hier war das Logbuch, das in Bichel Süd auslag, kein normales Buch.

Logbuch Hauptevent
Wir verbrachten den Tag aber hauptsächlich an und in der Ouvrage de Bousse, die als „Fort aux fresques“ bezeichnet wird, weil  an ihren Wänden einige der schönsten Malereien zu sehen sind, die die Maginotlinie zu bieten hat. Schon als wir den Tradi holten und auf dem Weg zu einem der neuen T5er waren, fiel uns starker Rauch aus Block 2 auf. Richtigerweise tippten wir darauf, daß das die Abgase der Dieselmotoren sein müßten, was sich später auch bestätigte.

Abgas der Motoren (Block 2 Ouvrage de Bousse/Fort aux fresques)
Nach dem Essen nutzten wir dann die Chance und schlossen uns einer Führung an, um die Ouvrage mal von innen zu sehen. Im Gegensatz zu bspw. der GO Schönenburg oder der GO Hackenberg gibt es dort keinen Aufzug und man mußte (wie beim cachen^^) zich Treppen runter – und später natürlich auch wieder hoch. Die Führung war kurzweilig, der Saarländer in französischer Uniform der 30er und 40er Jahre erklärte viel und gut und einer der Motoren wurde wie erwartet auch angeworfen. Irgendwann setzten wir uns ab und verließen den Event.

Die Rückfahrt Richtung Hotel in Yutz nutzen wir noch für ein paar Dosen und ließen den Abend dann mit weiteren Cachern bei einem Nachtcache ausklingen.

Am Sonntag fand dann das CITO an den Casemates du Huberbusch statt. Mal ganz ungewöhnlich wurde hier nicht nur Müll aufgesammelt, sondern auch Bäume geschnitten und das ganze Drumherum um den Bunker hergerichtet. Wie schon bei den beiden anderen Events war auch hier das Logbuch wieder etwas ungewöhnlich.

Logbuch CITO
Zum Abschluß des Wochenendes schauten wir uns noch ein paar Blockhäuser an, bevor es dann zurück in die Heimat ging. Alles in Allem ein gelungener Event, für den es sich gelohnt hat, den Weg nach Lothringen zu fahren.

Hier noch ein paar Impressionen dieses Wochenendes.

Ein Wochenende in der Maginotlinie und in Luxemburg

A3 B5Geocaching-Touren laufen bei uns im Vorfeld manchmal etwas chaotisch ab. Ursprünglich wollten wir ja nach Berlin oder zumindest an die ehemalige deutsch-deutsche Grenze. Nachdem die Recherche nach Lost Places, die mit der Grenze oder zumindest den Grenztruppen zusammenhängen, ziemlich unergiebig war, hatten wir uns schon fast auf Sachsen geeinigt. Das wäre nicht so weit zu fahren und es hätte genügend Lost Places gegeben.

Aber wie üblich kam es anders. Ganz anders. Und so fanden wir uns am Freitag Abend in einer Ferienwohnung in Saarbrücken wieder. Jeder, der minimal Ahnung von Geografie hat, weiß, daß Saarbrücken nicht mal ansatzweise in der Nähe von Sachsen liegt. Das machte aber nichts. Denn in Luxemburg und Nordfrankreich gibt es mehr als genug interessante Caches an verlassenen Orten.

Als ich mich an die Planung machte, war ziemlich schnell klar, daß ein Meilenstein für mich anstand. Und fast noch schneller war klar, daß es nur einen Cache in der Gegend geben kann, der dafür in Frage kommen würde: Zatroa.

Der Saarfuchs hatte mich mit seinem Bericht im August schon angefixt, diverse Infos von anderen Cachern hatten die Lust und die Vorfreude nicht wirklich kleiner gemacht.

Zuerst ging es am Samstag Morgen aber erstmal nach Luxemburg. Düdelingen. Oder Dudelange, wie der Francophile sagen würde. Die „Standards“ in Esch an der Alzette, also Diamonds und Red Land, hatten wir auf der Tour zu meinem 5000. Fund im Oktober 2013 schon erledigt.

Dieses Mal sollte es E B O L A :> THE VIRUS 1 sein.   Wir haben uns auf dem Gelände in Ruhe umgeschaut, den Cache gemacht und auf dem Parkplatz dann noch 3 auffällig unauffällige Gestalten getroffen. Eine davon entpuppte sich als Johannes von Flwrs & Mtn und erkannte mich, was mir netterweise von meinen Mitstreitern erstmal Sprüche wie „Hast du deine Cacher-Autogrammkarten schon wieder vergessen?“ einbrachte^^

Für die drei ging es ins Gelände, für uns nach Belgien. Allerdings nicht zum cachen, sondern um riesige Portionen Fricandelle mit leckeren belgischen Frites zu verdrücken.

Am nächsten Morgen ging es früh, sehr früh, verflucht früh aus dem Haus. Der frühe Cacher fängt bekanntlich den Cache und wir hatten noch eineinhalb Stunden Anfahrt vor uns, bis wir am Parkplatz von Zatroa eintreffen würden. Einige Tage vor unserem Termin bekam ich eine sehr nette Mail von einem Cacher aus Luxemburg. Seine Kumpels und er würden gerne den Cache am selben Tag machen. Ob uns das stören würde. Nein, würde es nicht. Aber wieso sollten wir das Ganze nicht einfach zusammen angehen?

Wir waren alle gut vorbereitet und konnten nach kurzer Begrüßung sofort starten. Wer mich kennt, weiß, daß ich wie üblich leichte Panik hatte, ob ich den Einstieg packen würde. Was soll ich sagen? Leicht eingesaut, aber drin 😀

Wir verbrachten einige Stunden damit, die einzelnen Stationen des Caches zu lösen. Natürlich schauten wir uns (fast) überall um und fotografierten viel. Ich freue mich schon wieder darauf, nachzurecherchieren, wann die Ouvrage gebaut wurde, wie sie den Krieg durchlebt hat und wie es früher dort unten aussah. Fest steht, daß dort Platz für 580 Mannschaften und 21 Offiziere war und das Werk über 2 Eingangsbunker (Entrée des hommes/Entrée des munitions) und 6 Kampfblöcke verfügt.

Meine bisherigen Maginot-Caches waren Kindergarten gegen die Weitläufigkeit dieser Location:  Als wir nach grob dreieinhalb Stunden wieder Tageslicht sahen, hatten wir laut meiner Schrittzähler-App um die 12 Kilometer zurückgelegt. Keine Ahnung, wie genau diese Apps sind, aber die gefühlten 3 Milliarden Treppenstufen können sie nicht zählen. Dafür waren die Muskeln in meinen Oberschenkeln zuständig^^ Jedenfalls war es am Ende das selbe Spiel wie beim Start: Leicht eingesaugt, aber draußen.

Den Weg zurück zum Auto ließ ich langsam angehen, immerhin hatten wir ja noch genug Zeit. Alles in Allem ein lohnender Cache in einer tollen Location mit einem knackigen Rätsel.

Hier noch einige Impressionen:

Kleine Bunkertour in Südtirol

Gelegentlich fahren wir zum cachen nach Südtirol. Die Gegend ist schön, man kann mit den Menschen fast auf Schwäbisch kommunizieren, das Essen ist gut und Dosen gibts auch.

Ein absolutes Muß ist der Halt am Reschensee mit dem versunkenen Kirchturm.

Kirchturm im Reschensee
Doch wir waren wegen Bunkern hier. Norditalien sollte nämlich von einer Befestigungslinie ähnlich der Maginotlinie oder des Westwalls verteidigt werden. Deshalb wurde von Ende der 1920 Jahre bis offiziell 1942 der Vallo Alpino del Littorio – der Alpenwall – erbaut.

Obwohl beide Ideologien ähnlich waren, hatten die italienischen Faschisten auch nach der Machtergreifung Hitlers Angst vor einem Angriff des Deutschen Reiches. Dabei waren beide Länder seit 1936 über die so genannte „Achse Berlin-Rom“ und 1939 über den Stahlpakt verbündet. Doch der Bau des Alpenwalls ging noch bis 1942 weiter. Kurioserweise begann der Bau des Alpenwalls in Südtirol sogar erst 1938.

Wir hatten schon einmal Bunker in Südtirol besucht: Einen direkt oberhalb des Reschensees, gut getarnt und versteckt, und einen in Mals. Diesen Bunker („Numero Sette“) hat wohl jeder schon einmal gesehen, der vom Reschenpass nach Meran gefahren ist.

Numero Sette
Dieses Mal wollten wir aber etwas höher hinaus, viel höher. Der kleine Ort Mals wurde sehr gut in die Planungen einbezogen. Die „Sperrgruppe Mals-Glurns“ sollte einmal über 20 Werke beinhalten. Ein Teil davon wurde allerdings nicht fertiggestellt. Ein – bzw. drei – solche zeigt eine Letterbox.

Radweg
Nach einer kleinen Wanderung entlang eines Radweges gehts aufwärts.

Blick auf Bunker Nummer 8 und den Tartscher Bichl
Man hat einen gigantischen Blick. Unter anderem auf Blick auf Bunker Nummer 7, Nummer 8 und den Tartscher Bichl.

Ausgebauter Gang
Teile der Bunker sind ausgebaut. Links und rechts sieht man gut die losen Steine, die als Drainage verwendet wurden.

Nicht ausgebauter Gang
Andere Räume und Gänge sind nicht mehr betoniert worden.

Nachdem wir wieder niedrigeren Boden unter den Füßen hatten, ging es zur Quelle der Etsch. Wem dieser Name bekannt vorkommen sollte: Die Etsch ist einer der vier Flüsse, von denen in der ersten Strophe des Deutschlandliedes die Rede ist.

Lüftungsglocke
Auf dem Weg sehe ich eine Lüftungsglocke im Schnee. Hier wurde Frischluft für den Bunker angesaugt. Die Glocke gehört zu Bunker Nummer 20.

Etschquelle
Nachdem wir die Quelle genauer angeschaut und uns die Infos für den Earthcache notiert haben, laufen wir weiter.

Bunker Nummer 20
Immer wieder sehen wir MG-Scharten, die über „Fensterläden“ verfügen. Dies ist eine Besonderheit des Alpenwalls: Die Tarnung. Hier wurden teilweise ganze Feldblöcke nachgebaut und modelliert. In Spalten wurden Erde und typische Pflanzen gesetzt, so daß die Bunker nach kurzer Zeit perfekt in die Umgebung integriert waren.

Südtirol oder das Vinschgau bieten natürlich auch für Nicht-Bunker-Cacher einiges zu entdecken. Und wer genug vom Dosensuchen hat, kann die eingangs erwähnte Südtiroler Küche durchprobieren.

Fünfeinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500 und 5000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 5500 war übrigens ein interessanter Earthcache an einem Tagebau.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Viertausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000 und 3500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 4000 war übrigens ein Event, den ich aus diesem Grund organisiert hatte.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Dreieinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500 und 3000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 3500 war übrigens der absolute Top-Cache Voss-Margarine in Hamburg.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Zweieinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500 und 2000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 2500 war übrigens der Mega-Event Project: Geogames in Leipzig.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

LED Lenser X14 Review

Heute darf ich eine Taschenlampe vorstellen. Nicht irgendeine. Für dieses Review bekam ich eine LED Lenser X14 von Zweibrüder Optoelectronics zur Verfügung gestellt.

Otto-Normalverbraucher, der eine Taschenlampe braucht um den Lichtschalter zu suchen, wird diese Lampe eher nicht nutzen. Auch wenn mir der letzte Stromausfall (ja, so etwas gibt es auch im Jahre 2012 in Mitteleuropa noch!) gezeigt hat, wie wichtig Licht und eine gute Taschenlampe doch sind. Trotzdem ist diese Lampe eher etwas für außerhalb der eigenen Wohnung.

Aber fangen wir von vorne an: Die X14 sieht schon auf den ersten Blick „anders“ aus als andere Lampen. Das liegt vor allem an den zwei Lichtquellen. Zweibrüder nennt das System „X-Lens Technology“ oder kurz XLT. Das macht die Lampe erst einmal sehr ungewohnt. Aber glücklicherweise nicht unhandlich. Die LED Lenser M14, die ich normalerweise verwende, ist, mit Ausnahme des Kopfes, in etwa gleich groß und schwer. Beide Lampen liegen sehr gut in der Hand.

Das „X-Lens Technology“-System besteht bei der X14 aus zwei Reflektorlinsen, allerdings können nahezu beliebig viele Linsen synchronisiert werden. Nicht auszudenken, was das bei einer Lampe der Größe X21 ergeben könnte 🙂

Aber Spaß bei Seite. Die beiden Linsen schaffen gemeinsam ein sehr sauberes Lichtbild. Fokussiert wird über ein
„Speed Focus“-Schiebesystem, fixiert wird durch „Fast Lock“-Funktion mit einem Finger.

Zusammen mit einem Bekannten habe ich die Lampe dort getestet, wo Leuchtkraft und Helligkeit wichtig sind: Beim Geocaching in einem stockdunklen Bunker des Alpenwalls in Südtirol.

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Die Bedienung der X14 ist kinderleicht: Über einen Knopf hat wird sie sowohl ein- und ausgeschaltet, als auch die verschiedenen Funktionen und Lichtrogramme gewählt. Es stehen zwei Energy-Modes zur Verfügung: Den „Energy Saving“ bezeichneten Energiesparmodus, bei dem die Stärke des Lichts über die so genannte „Smart Light Technology“ gesteuert wird. Dadurch halten die Batterien länger. Des Weiteren gibt es einen „Constant Current“-Modus, der für eine konstante Lichtstärke sorgt.

Alles in Allem verfügt die LED Lenser X14 über ganze 8 Lichtfunktionen:

– Boost: Lampe leuchtet mit voller Kraft, solange man den Knopf leicht drückt.
– Morse: Lampe leuchtet, solange man den Knopf leicht drückt.
– Power: Lampe leuchtet, nachdem der Knopf durchgedrückt wurde. Der Standardmodus.

Die folgenden Funktionen werden bei eingeschalteter Lampe durch leichtes Drücken des Knopfes geändert:

– Low Power: Lampe leuchtet mit geringerer Helligkeit.
– Strobe: Lampe blinkt schnell.
– Dim: Helligkeit kann stufenlos gedimt werden.
– Blink: Normales Blinken.
– SOS: Lampe blinkt automatisch das SOS-Signal.

Des Weiteren verfügt die LED Lenser X14 noch über drei Lichtprogramme:

– Easy: Normaler Taschenlampenbetrieb mit zwei Helligkeitsstufen.
– Professional: Dieses Programm stellt die meisten Lichtfunktionen bereit und ist daher gut bei Outdooraktivitäten geeignet.
– Defence: Der Verteidigungsmodus. Bspw. für Security-Personal, aber auch beim Gassi gehen mit dem Hund. Schließlich weiß man nie, was bei Dunkelheit im Park passieren kann.

Wie man es von vielen LED Lenser-Taschenlampen gewohnt ist, meldet sich auch die X14 dank „Low Battery Message System“, das zur „Smart Light Technology“ gehört, ca. 5 min bevor die 4 AA-Batterien erschöpft sind durch Blinksignale. Ich finde das sehr gut, daß man nicht urplötzlich im Dunkeln steht.

Im Lieferumfang der LED Lenser X14 sind enthalten:

– LED Lenser X14
– 4 AA Batterien
– Intelligent-Clip zum Tragen der Lampe am Gürtel
– Trageschlaufe
– Smart Card (Kurzanleitung im EC-Kartenformat)
– Bedienungsanleitung

Technische Daten LED Lenser X14

LED (2x)High End Power LED
Länge181 mm
Gewicht420 g
Lumen450 lm
Batterien4x AA
Energietank16,8 Wh
Leuchtdauerbis zu 10 h
Leuchtweite350 m

Weitere Bilder der LED Lenser X14 und anderen Lampen findet man in der Zweibrüder Galerie.
Wer immer genau informiert sein will, der findet LED Lenser sowohl bei Facebook als auch Twitter.

Mein Fazit
Am Anfang war ich etwas skeptisch. Zwar liegt die X14 wie die M14 in der Hand, der Kopf kam mir aber etwas sehr groß und unförmig vor. Nachdem ich die Lampe einige Zeit in Benutzung hatte, muß ich das aber revidieren. Der größere Kopf stört nicht wirklich und durch das Lichtbild überzeugt.

Bleibt der Preis. Lampen von LED Lenser sind nicht günstig, aber in meinen Augen ihren Preis wert.
Wer die LED Lenser X14 kaufen will, findet sie bei Amazon (bisher nur) über einen Drittanbieter.

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