#standwithukraine

Bye bye Timo

So, das wars dann wohl. Wenn ein Spieler zockt, dann kriegt er im Endeffekt meistens mehr Geld oder wechselt zu einem besseren Verein. Gegen Horst Heldt scheint sich Timo Hildebrand verzockt zu haben. Der VfB hat gestern Abend sein Angebot zurückgezogen, um ein ewiges Gerangel wie vor 2 Jahren zu verhindern.

Die Frage ist, wies weitergeht. Mit dem VfB und mit Hildebrand. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

  1. Hildebrand bleibt beim VfB. Dazu müßte er allerdings das Angebot von Heldt annehmen und könnte nicht mehr zocken.
  2. Hildebrand geht. Die Frage ist: Wohin? Zum HSV? Geht nicht, er will sich sportlich verbessern. Ins Ausland? Wohin denn? Der FC Sevilla sucht wohl einen Ersatz(!)-Torwart. In England hat Timo eher keine Chance, weil er nicht wirklich bullig gebaut ist. Nun ja, es ist SEINE Nationalmannschaftskarriere.
  3. Robert Enke kommt. Damit kann ich leben. Jung, gut, kann sich im Vergleich zu Hannover eh nur verbessern.
  4. Raphael Schäfer vom Club kommt. Wäre mir auch recht.
  5. Jens Lehmann **hust** Ich frag mich, wieso sein Name in den Spekulationen auftaucht. Aber gut. Ich kann ihn zwar nicht leiden, ein guter Torwart ist er trotzdem. Allerdings spräche das Alter klar gegen ihn.
  6. Michael Langer wird von der Nummer 3 zur Nummer 1. Wieso nicht?

Ich bin gespannt, wies weitergeht. Trotzdem danke für alles Timo!

Via Fußball Blabla, Yahoo!, Sportal, n-tv, Sport Bild, N24, Netzzeitung, Kicker.

Hohoho! Das Flickr Osterei zu Weihnachten

Jannis hat die Spielerei vor ein paar Tagen bei mir angefangen. Kriss (siehe Bild links) mußte dran glauben. Flickr beschehrt uns ein Osterei (bzw. zwei) zu Weihnachten.
Den Bart und die Nikolausmütze platziert man wie folgt auf einem Bild:

1. Bild auswählen.
2. Auf „add note“ klicken.
3. Als Kommentar „ho ho ho beard“ für den Bart oder „ho ho ho hat“ für die Mütze eingeben. Irgendwie hört sich das extremst nach Jamba an… „Schicke ho ho ho beard für den Bart und ho ho ho hat für die Mütze an sechsmaldiesechs“ *g*
4. Platzieren.

Beispiele: Kriss, Familie, Sterling. Es gibt auch eine Flickr Group.

Auch via …im dritten Blog, Toonfish, Ste.ag.

Endlich auf DVD: Westfront 1918 und Johnny zieht in den Krieg

Lange habe ich warten müssen, jetzt ist es endlich soweit: 2 der Filme, die ich seit Ewigkeiten auf DVD haben will, kann ich endlich käuflich erwerben.

Johnny zieht in den KriegDa wäre zuerst einmal die DVD von Dalton Trumbos „Johnny zieht in den Krieg“, Originaltitel „Johnny got his Gun“. Wer spontan mit dem Titel nichts anfangen kann, der erinnert sich bestimmt an das Video zu Metallicas „One“. Im Film, wie auch im Lied, geht es um einen Soldaten, der im Ersten Weltkrieg von einer Granate getroffen wird und Arme, Beine, Augenlicht sowie die Fähigkeit zu sprechen und zu hören, verliert. Keiner der Ärzte glaubt daran, daß ein Mensch so überleben kann. Aus Neugier läßt man Johnny am Leben. Über Morsezeichen via Kopfnicken verständigt er sich mir der Außenwelt und bittet darum, getötet zu werden und so von seinem Leiden erlöst zu werden („Cut this life off from me“ in „One“).

Westfront 1918
Die zweite DVD ist ein Schmankerl für alle, die gerne Kriegsfilme sehen, die ungeschminkt sind und einen hohen Grad an Realismus mitbringen. Auch „Westfront 1918“ spielt, wie der Name andeutet, im Ersten Weltkrieg. Der Film von 1930 ist in Schwarz-Weiß und dürfte auch unter dem Titel „Die Vier von der Infanterie“ bekannt sein. Es ist der erste Tonfilm, den G. W. Pabst gedreht hat, nachdem er davor Regie bei Klassikern wie „Die weiße Hölle vom Piz Palü“ (u.a. mit Leni Riefenstahl) führte. Er wurde 1933 mit folgender Begründung verboten:

„Indem der Bildstreifen die gebrachten Opfer als unnütz und den Krieg übertrieben realistisch darstellt, untergräbt er den Verteidigungswillen des Volkes und wirkt den Zielen der nationalen Regierung auf Ertüchtigung der Jugend und Wehrhaftmachung des Volkes entgegen“.

Scheint also ein interessanter und vor allem realistischer Film zu sein 😉

Via Great War Fiction, Film und Buch – Oliblog, Critic.