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Babs&Tamm – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-Württemberg

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Wir sind Babs&Tamm.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 15.10.2011.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Eine Kollegin hat es mir empfohlen als ich mich nach sinnvollen Tätigkeiten im Ruhestand erkundigt habe.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    2800 (morgen…, heute sind es noch 2797).
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Ludwigsburg.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Wetterstation (Owner früher: dgumg). Weil es so eine Wahnsinnsarbeit ist, dazu eine tolle Idee und dann steht das Teil auch noch unübersehbar mitten in der Landschaft.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Viele Nanos, an Leitplanken, an Schildern, in Wohngebieten. Die Fummelei mit dem Logbuch ist einfach ätzend.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Beim Nachtcachen andere Cacher treffen und sich erstmal ganz unauffällig verhalten wollen und die anderen Lichtspuren rücken immer näher. Bis sich die Spuren treffen und „das können nur Cacher sein…!“ fast erlösend und aufatmend dann kurz Erfahrungen ausgetauscht werden und Tipps.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Alles! Wandern, Radfahren, Rätsel raten (wenn sie denn lösbar für mich sind ;-)) und andere Gleichgesinnte auf den Events treffen. Außerdem lege ich auch gerne selber Caches. Länderstatistikpunkte sammeln, Challenges, auch wenn diese nicht mehr als solche extra geführt werden.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Meckerer, die oft ganz kleinlich was zu beanstanden haben: Zu viele Muggel, zu weit vom Weg weg, falsche D/T-Wertung usw.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Kleine Cacherausrüstung: Stempel, Stift, Pinzette. Natürlich Garmin und Handy. Oft Ausdrucke, vor allem bei Multis. Außerdem ist im Rucksack immer eine Flasche Wasser und ein paar Kleinigkeiten zum Futtern. Feste Schuhe.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja. Vor allem die eigenen. Aber auch Wettrennen, die behalte ich auch schon mal im Auge.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur Geocaching.com. Damit werde ich in diesem Leben nicht mehr fertig.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Es fällt mir schwer das zu entscheiden. Rätsel, wenn sie nicht zu schwer sind. Aber auch Multis, wenn sie nicht länger als 10 km sind. Events, wenn man auch die Namen der Gäste (und sei es nur die Cachernamen) sieht. Tradis, wenn die Dosen interessant sind und die Listings ansprechend.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides. Garmin Oregon 550T und Samsung Galaxy S4 (mit c:geo).
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Ich achte schon drauf, dass der nächste Meilenstein auch ein besonderer Cache ist. Meine 2.800 soll alexens dschuukbox werden.
    Allerdings habe ich am Anfang Fehler gemacht und Dosen doppelt geloggt, so dass sich die ersten Meilensteine verschoben haben, als ich die Bereinigung durchführte.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Nicht wirklich. Macht mich aber trotzdem stolz, wenn mal wieder ein Land dazu gekommen ist, oder als die 366-er Matrix voll war.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Nein.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    1. Nehmt jemand mit, der schon ein bisschen Erfahrung hat. Der Cacherblick stellt sich erst nach einigen gefundenen Dosen ein. Einen Nano als Anfänger zu finden, halte ich fast für unmöglich. Außerdem macht es sowieso mehr Spaß nicht alleine zum Cachen zu gehen.
    2. Wählt einen kurzen Namen (bei manchen Nano-Logbüchern werdet ihr froh drum sein!)
    3. Nehmt immer Ersatzakkus für euer GPS mit. Ihr ärgert euch zu Tode, wenn ihr im Wald ohne Saft da steht.

Wie ich gute Geocaches finde

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Im aktuellen Groundspeak-Newsletter wird prominent direkt im ersten Punkt erklärt, wie man gute Geocaches findet:

  1. Sortiere nach Favoritenpunkten.
  2. Lies Logs.
  3. Suche nach Caches, die ein bestimmter Owner gelegt hat.
  4. Schau dir den Geocache der Woche an.

Gleich bei Punkt 1 wird der Aufschrei bei manchen Cachern groß sein: „Die Anzahl der Favoritenpunkte allein reicht doch niemals aus!“, „Wenn, dann muß man schauen, wieviel Prozent der Finder einen Favoritenpunkt gegeben haben.“, „GCVote ist viel besser und aussagekräftiger als die Favoritenpunkte!“ oder auch „Caches mit vielen Favoritenpunkten ziehen auch böse Cacher (Stichwort Nach mir die Sintflut) an und sind also schlecht für unser Hobby, deshalb suche ich sie erst gar nicht“. Die Logik der letzten Aussage sei mal dahingestellt, aber gelegentlich hört oder liest man sowas.

Punkt 4 wäre prinzipiell nicht schlecht. Dadurch, daß bisher aber nur wenige Caches in deutschsprachigen Ländern zum Geocache der Woche gekührt wurden, taugt die Auswahl eher zur Planung für die nächste Weltreise als für eine „normale“ Cachingtour. Ein Blick auf den „Cache des Monats“ des Geocaching Magazins kann dagegen nicht schaden.

Wie also suche ich Caches für eine Tour?

Diese Frage kann ich mit einem klaren „Es kommt drauf an“ beantworten. Nämlich darauf, was für eine Art Tour es werden soll.

Unterscheiden würde ich da zwischen folgenden Zielwünschen:

  • Caches an einem bestimmten Ort
    Die klassische Tour. „Laß uns mal nach Berlin fahren, was gibts da für Dosen, die sich lohnen?“
  • Landkreise
    Vor einiger Zeit haben wir begonnen, in jedem Landkreis Deutschlands einen Cache zu finden. Die Planung einer solchen Tour zielt eher auf Effektivität als auf Qualität ab.
  • Lost Places
    Hier gibt meistens ein „Haupt-Cache“ die Gegend vor und die Caches auf der Tour sind überwiegend Lost Places.

Zur Planung einer Tour, die möglichst viele Landkreise abdeckt, gehe ich vielleicht in einem anderen Blogposting näher ein.

Die besten Caches einer Gegend

Angenommen, du willst Urlaub auf Rügen machen und dabei natürlich auch cachen gehen. Ich stand 2013 vor genau diesem „Problem“, als wir nach Prora zum Mega wollten. Ich verwende nur Bordmittel, die auf Geocaching.com zur Verfügung stehen, also keine Greasemonkey-Scripts und damit auch kein GCVote.

Zuerst erstellt man eine Pocket Query von Rügen. Das macht man am besten direkt auf der Karte links über den Link „Save as Pocket Query“. Nach dem Absenden erscheint oberhalb „Thanks! Your pocket query has been saved and currently results in xxx caches. You can preview the search here.“ Ein Klick auf „preview the search here“ bringt eine sortierbare Auflistung der Caches. Ein weiterer auf das FP-Icon sortiert die Caches nach Favoritenpunkten.

Pocket Query Rügen


Damit wäre der erste Punkt quasi erledigt, wenn man davon ausgeht, daß die Formel „Viele FP = guter Cache“ aufgeht. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, daß das oft – aber nicht immer – der Fall ist.

Natürlich muß jeder für sich selbst wissen, was er unter einem guten Cache versteht. Ich fand die Giraffe am Sony-Center irgendwie witzig, obwohl ich Nanos nicht wirklich mag und vermuggelte Stellen noch weniger. Für andere Cacher muß ein guter Cache zwingend eine tolle Location zeigen. Oder mindestens Regular-Größe haben. Oder oder oder. Deshalb kann man noch weit mehr machen, als nur die Favoritenpunkte anzuschauen, und so die „guten“ Caches weiter einkreisen.

Logs lesen

Der erste Cache auf der Liste – Seebrücke Binz – hat fast 1200 Favoritenpunkte. Aber was sagen die Finder? Ich gehe gerne mal die Logs durch und lese nach, ob die Finder wirklich begeistert sind oder ob man rauslesen kann, daß die FP nur als „Gefälligkeit“ oder „weil halt jeder einen gibt“ gegeben werden.

Suche nach Owner

Beim Beispiel Rügen landet man oft bei den gleichen Ownern. Wenn man sich bspw. anschaut, wieviele Favoritenpunkte die Caches von lexparka haben und sich auch die Logs durchliest, wird schnell klar: Hier kann man auch einfach nach Owner aussuchen. Wer in den Genuß seines Caches „Die Ruinen von Prora“ kam, wird fast automatisch „Die Erinnerungen des Hausmeisters von Prora“ auf die Liste der Caches nehmen, die er auf Rügen unbedingt finden will.

Bookmarklisten durchforsten

Auf der rechten Seite des Listings sieht man einen Teil der Bookmarklisten, auf die der Cache aufgenommen wurde.

Bookmarklisten


Der unterste Link führt dann zu einer Übersicht aller betreffenden Bookmarklisten. Gegebenenfalls muß man hier etwas wühlen, weil für die lokale Planung natürlich Listen wie „200 Fp und mehr (Deutschland)“ wenig bringen. Besser sind da Listen wie „Rügen: Best Fav Point Ratio“ oder „Rügen: Lost Places“, die schon gleich geografisch passend eingegrenzt sind.

Interessante Caches anhand von Challenge Caches finden

An Challenge Caches scheiden sich die Geister. Neben den üblichen „45654 Caches in 24 Stunden“-Geschichten gibt es auch einige, die einen Vorteil haben: Man kann sehr schön Anregungen finden. Ich habe beispielsweise einen Challenge Cache, bei dem es um Caches in Bunkern geht. Es lohnt sich, die Logs durchzulesen. Man bekommt immer wieder neue Anregungen.

Empfehlungen

Natürlich lohnt es sich immer, mal auf einem Event den Erzählungen zu lauschen oder zu fragen, ob denn schon einer der Anwesenden – um bei unserem Beispiel zu bleiben – auf Rügen cachen war. Die meisten Cacher erzählen gerne und kommen bei der Erinnerung an manche Caches ins Schwärmen.

Blogs, Facebook etc.

Ich blogge immer mal wieder einen Jahresrückblick oder Empfehlungen der letzten 500 Funde. Auch kann es nicht schaden, sich mal anzuschauen, was die lokale Community so schreibt. Im Falle von Rügen wäre das wohl ruegencacher.de. Der Saarfuchs bloggt über seine Reisen, die meistens auch mit kleinen Plastikdosen zu tun haben. Auch kann man sich auf Facebook umschauen, ob es nicht eine lokale Gruppe von Cachern gibt.

Ich hoffe, daß ich einige Anregungen für die nächste Tourplanung geben konnte.

Kleine Bunkertour in Südtirol

Gelegentlich fahren wir zum cachen nach Südtirol. Die Gegend ist schön, man kann mit den Menschen fast auf Schwäbisch kommunizieren, das Essen ist gut und Dosen gibts auch.

Ein absolutes Muß ist der Halt am Reschensee mit dem versunkenen Kirchturm.

Kirchturm im Reschensee


Doch wir waren wegen Bunkern hier. Norditalien sollte nämlich von einer Befestigungslinie ähnlich der Maginotlinie oder des Westwalls verteidigt werden. Deshalb wurde von Ende der 1920 Jahre bis offiziell 1942 der Vallo Alpino del Littorio – der Alpenwall – erbaut.

Obwohl beide Ideologien ähnlich waren, hatten die italienischen Faschisten auch nach der Machtergreifung Hitlers Angst vor einem Angriff des Deutschen Reiches. Dabei waren beide Länder seit 1936 über die so genannte „Achse Berlin-Rom“ und 1939 über den Stahlpakt verbündet. Doch der Bau des Alpenwalls ging noch bis 1942 weiter. Kurioserweise begann der Bau des Alpenwalls in Südtirol sogar erst 1938.

Wir hatten schon einmal Bunker in Südtirol besucht: Einen direkt oberhalb des Reschensees, gut getarnt und versteckt, und einen in Mals. Diesen Bunker („Numero Sette“) hat wohl jeder schon einmal gesehen, der vom Reschenpass nach Meran gefahren ist.

Numero Sette


Dieses Mal wollten wir aber etwas höher hinaus, viel höher. Der kleine Ort Mals wurde sehr gut in die Planungen einbezogen. Die „Sperrgruppe Mals-Glurns“ sollte einmal über 20 Werke beinhalten. Ein Teil davon wurde allerdings nicht fertiggestellt. Ein – bzw. drei – solche zeigt eine Letterbox.

Radweg


Nach einer kleinen Wanderung entlang eines Radweges gehts aufwärts.

Blick auf Bunker Nummer 8 und den Tartscher Bichl


Man hat einen gigantischen Blick. Unter anderem auf Blick auf Bunker Nummer 7, Nummer 8 und den Tartscher Bichl.

Ausgebauter Gang


Teile der Bunker sind ausgebaut. Links und rechts sieht man gut die losen Steine, die als Drainage verwendet wurden.

Nicht ausgebauter Gang


Andere Räume und Gänge sind nicht mehr betoniert worden.

Nachdem wir wieder niedrigeren Boden unter den Füßen hatten, ging es zur Quelle der Etsch. Wem dieser Name bekannt vorkommen sollte: Die Etsch ist einer der vier Flüsse, von denen in der ersten Strophe des Deutschlandliedes die Rede ist.

Lüftungsglocke


Auf dem Weg sehe ich eine Lüftungsglocke im Schnee. Hier wurde Frischluft für den Bunker angesaugt. Die Glocke gehört zu Bunker Nummer 20.

Etschquelle


Nachdem wir die Quelle genauer angeschaut und uns die Infos für den Earthcache notiert haben, laufen wir weiter.

Bunker Nummer 20


Immer wieder sehen wir MG-Scharten, die über „Fensterläden“ verfügen. Dies ist eine Besonderheit des Alpenwalls: Die Tarnung. Hier wurden teilweise ganze Feldblöcke nachgebaut und modelliert. In Spalten wurden Erde und typische Pflanzen gesetzt, so daß die Bunker nach kurzer Zeit perfekt in die Umgebung integriert waren.

Südtirol oder das Vinschgau bieten natürlich auch für Nicht-Bunker-Cacher einiges zu entdecken. Und wer genug vom Dosensuchen hat, kann die eingangs erwähnte Südtiroler Küche durchprobieren.

Labcaches in GSAK und FindStatGen integrieren – Update

Labcache

Das Thema Labcaches im Zusammenspiel mit GSAK habe ich ja schon vor einem Vierteljahr angesprochen. In der Zwischenzeit hat sich aber einiges verändert und verbessert.

Die wichtigste Änderung ist, daß 8.4.1 updates“ href=“http://gsak.net/board/index.php?showtopic=27005&view=findpost&p=213917″>Version 8.4.1.59 installiert hat. Das hat schonmal den Vorteil, daß man kein Wrapper-Makro mehr braucht und die Labcaches auch nicht mehr als „Lost and Found Celebration“ lablen muß.

Man kann also einfach die GPX-Datei in GSAK laden und loslegen. Allerdings hat es Groundspeak immer noch nicht geschafft, Umlaute funktionierend in die GPX-Dateien einzubauen. Und sinnigerweise kann man die GPX-Dateien nach einer bestimmten Zeit nicht mehr von der Labcache-Seite downloaden. Zeitnah loggen oder zumindest in GSAK laden ist also nötig.

Nachdem die GPX-Datei in GSAK geladen wurde, muß man also erstmal folgendes tun:
1. Umlaute einsetzen. Ich ändere meistens nur den Titel des Caches.
2. Jedem Cache einen GC-Code geben. GSAK legt zwar einen an, der beginnt aber mit „LB“. Damit funktioniert Findstatgen später nicht bzw. die Labcaches werden nicht als Geocaches gezählt. Das Ergebnis wäre dann etwas a la „1234 Geocaches & 25 weitere Caches“. Deshalb muß dem GC-Code ein „GC“ vorangestellt werden.
3. Geschmackssache, aber „sauber“: Ich verpasse jedem Labcache einen Ownernamen und eine Owner-ID und setze die Behältergröße auf „Virtuell“. Die Owner-ID bekommt man übrigens, wenn man dem Link „See the Forum Posts for This User“ auf der Profilseite folgt. Es ist die Zahl hinter „&mid=“.

Danach geht es weiter wie gewohnt: Man muß ein Log für jeden Labcache anlegen. Das erledigt man wie gehabt mit dem Makro

Log erstellen


Nachdem das erledigt ist, müßte FindStatGen ja jetzt die korrekten Statistiken ausspucken. Leider funktioniert das mit der normalen Version (aktuell 4.4.19) nicht. Man benötigt die

Labcaches in FSG


Alles in Allem ist das natürlich ein kleiner Aufwand. Aber wie fast immer bei GSAK muß man das einmal einrichten und dann läuft’s. Wenn Groundspeak die Umlaute in ihren GPX-Dateien lassen würde, wäre es noch einfacher…

Update: Ich habe eben eine Liste aller(?) bisherigen Labcaches inklusive den Links zu den GPX-Dateien gefunden.

Update 2: Die oben genannte Liste ist nicht mehr aktuell. Mehr Labcaches finden sich im Groundspeak-Forum.

Groundspeak blendet wohl nur den Link auf die GPX aus. Alternativ kann man den Link zu den Labcaches nehmen und aus https://labs.geocaching.com/Adventures/Details/123456 die Download-URL basteln: Einfach „Details“ in „DetailsAsGpx“ ändern.