Spiele des VfB Stuttgart im Google Kalender – Saison 2011/2012

Hier habe ich im März auf einen Kalender hingewiesen, der Spiele des VfB Stuttgart enthält.

Nachdem es so langsam wieder losgeht, habe ich mal alle neuen Termine, die schon feststehen, eingetragen. Neben Bundesliga und DFB-Pokal auch einige Testspiele.

Der Kalender ist wie gehabt für jedermann abruf- und abonnierbar: Als XML, als HTML-Ansicht und als iCal für Google Kalender, Outlook oder iCal.

Deutscher Meister wird nur der VfB!

So siehts aus! Was war das für ein Spiel. Oder soll ich besser sagen: Was waren das für Spiele? Da liegt der VfB 2 mal gegen Bochum hinten. Gleicht zwei mal aus. Und gewinnt das Ding noch! Wahnsinn! Schalke kriegt im Derby gegen Dortmund das, was sie verdienen: Zwei Tore. Null Punkte. Bremen verliert gegen die Eintracht aus Frankfurt, der VfB steht auf Platz 1 und kann die Meisterschaft aus eigener Kraft holen.

Gut, rein rechnerisch reicht ein Unentschieden am Samstag gegen Cottbus. Wenn Schalke aber mit 4 Toren Unterschied gegen Bielefeld gewinnt, wars das. Ich sage: Die können 10:0 gewinnen. Bringt denen nix, weil der VfB Cottbus schlagen wird!

Und ich gehe sogar noch weiter: Schalke spielt nur Unentschieden, Bremen gewinnt in Wolfsburg und ich sitze im Urlaub am Strand und lach mir eins. Nein, ich gönne es Schalke nicht. Die müssen schon jetzt getröstet werden. Gut, wenn der VfB patzen sollte, es wäre kein Weltuntergang, niemand hätte das vor der Saison erwartet. Aber ich glaube an die Jungs. Die schaffen das. Schon allein, um Herrn Zwanziger eins auszuwischen!

Die Situation ist fast wie am 16.05.1992. Damals war es ein Dreikampf zwischen Dortmund, Frankfurt und Stuttgart. Wies ausging wissen wir alle: 86. Minute, Buchwald, Kopfball, 2:1, Meister. Der VfB wurde ewig nicht ernst genommen. Genauso wie diese Saison. Egal. Nächste Saison wird man den VfB ernst nehmen!

Ums nochmal zu wiederholen: Deutscher Meister wird nur der VfB! Und Pokalsieger auch.

Via EZ, Blogsau, Denkblogade.

Alles klar

Das 1:3 und 1:4 macht alles klar. Trotz des gehaltenen Elfmeters.
1:3 Hleb (90.) und 1:4 Kuranyi (90.)
Paderborns Keeper Joswig ist im Vfb-Strafraum. Die Ecke wird abgefangen. Balakov schickt Hleb steil. Der lässt noch zwei Mann aussteigen und schiebt das Ding ins leere Tor. Kurz nach Wiederanpfiff noch das 1:4 durch Kuranyi nach Querpass Amanatidis.
Damit ist der VfB mehr oder weniger souverän in die 2. Runde eingezogen.