Einfach auf das Fragezeichen klicken und von mir persönlich besuchte und geprüfte Koordinaten als GPX erhalten!
Nach und nach können die Caches auf der Liste dann eingesammelt werden. Du wirst viel Spaß dabei haben, wenn dein Fundzähler in ungeahnte Höhen wandert.
Ach ja: Eine Liste mit fast 28000 Finalkoordinaten zum Download gibt es hier leider nicht. Allerdings kannst du dir meinen Track von einem Teil des wirklich schönen Hochälpele Powertrails anschauen. Aber schön, daß du vorbeigeschaut hast.
Gestern Abend kam dann eine – überraschend höfliche – Mail, in der die Vorabversion der neuen Suche kurz vorgestellt wurde. Ich habe mir das Ganze mal näher angeschaut.
Die neue Suche
Das wars erstmal. Minimal, kein Schnickschnack, Suchfeld und gut. Wie Google das ja vorgemacht hat. Ein Klick auf „Add Filters“ zeigt, was diese Suche so neu macht.
Verschiedene Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Geocachetypen (Tradi, Multi etc.), Difficulty/Terrain, Größe. Das kennt man ja schon von den Pocket Queries.
Endlich kann man auch angeben, wieviele Favoritenpunkte die gesuchten Caches haben sollen. Und: Es besteht die Möglichkeit, danach zu filtern, daß bestimmte User diese Caches noch nicht gefunden haben. Sehr geschickt, wenn man zusammen auf Tour geht und vermeiden will, Dosen zu suchen, die ein Teilnehmer schon gefunden hat.
Auch kann man nur Caches eines bestimmten Owners suchen und die komplette Suche auf ein Land oder Bundesland eingrenzen.
Der Rest („Habe ich gefunden/nicht gefunden“, „gehört mir/nicht mir“, enabled/disabled, PMO/BM) ist auch nichts Neues. Die letzten 2 Punkte allerdings schon: Hier kann man filtern, ob die Caches im Ergebnis über korrigierte Koordinaten und/oder über eine Notiz verfügen sollen. Wer seine Mystery-Lösungen direkt auf der Website verwaltet, kann nun endlich auch danach suchen.
Anwendung der Filter
Ich habe das Formular einfach mal ausgefüllt. Ich möchte nur Caches angezeigt bekommen, die mindestens 50 Favoritenpunkte haben, nicht von _Dani_ und -WTF- gefunden wurden und in Baden-Württemberg liegen.
Und schwupps werden mir die ersten 1000 von 1372 gefundenen Caches angezeigt. Über den Link „Map These Results“ wird das Ergebnis dann auf einer Karte angezeigt. Die Übernahme in eine Pocket Query ist allerdings (noch) nicht möglich.
Wenn man doch alles über die Filter regeln kann, wozu dann noch das Suchfeld? Hier kann man noch einmal eingrenzen.
Die Suche bezieht sich dann standardmäßig auf einen Radius von 16 Kilometern um eine eingegebene Stadt, ein Bundesland, Koordinaten oder GC-Code.
Der Radius kann auf bis zu 50 Kilometer erweitert werden.
Die Optik
Das Ergebnis kommt zeitgemäß daher und kann nach Entfernung (vom im Formular angegebenen Suchort, NICHT von den Heimatkoordinaten!), Favoritenpunkten, Größe, D/T-Wert, Datum des letzten Fundes oder Auslegedatum sortiert werden.
Auffällig sind die neuen Icons, von denen ich die gebräuchlichsten hier kurz vorstellen will:
Tradi
Multi
Mystery
Letterbox
Earthcache
Wherigo
Webcam
Virtual
Event
Mega Event
CITO
Über kleine Icons links oben wird angezeigt, ob der Cache…
…von mir gefunden wurde.
…korrigierte Koordinaten hat.
…eine Notiz hat.
…mir selber gehört.
Fassen wir zusammen: Die neue Suche ist wesentlich feiner zu justieren. Suchen nach Namen und Favoritenpunkten ist endlich möglich. Und optisch ansprechend finde ich sie auch. Ich bin wirklich gespannt, ob und was da noch kommen wird.
Wem das zuviel zu lesen ist, der kann das Ganze in kürzer hier haben.
Schon getestet? Wie findest du die neue Suche auf geocaching.com?
Das Thema Labcaches im Zusammenspiel mit GSAK habe ich ja schon vor einem Vierteljahr angesprochen. In der Zwischenzeit hat sich aber einiges verändert und verbessert.
Man kann also einfach die GPX-Datei in GSAK laden und loslegen. Allerdings hat es Groundspeak immer noch nicht geschafft, Umlaute funktionierend in die GPX-Dateien einzubauen. Und sinnigerweise kann man die GPX-Dateien nach einer bestimmten Zeit nicht mehr von der Labcache-Seite downloaden. Zeitnah loggen oder zumindest in GSAK laden ist also nötig.
Nachdem die GPX-Datei in GSAK geladen wurde, muß man also erstmal folgendes tun:
1. Umlaute einsetzen. Ich ändere meistens nur den Titel des Caches.
2. Jedem Cache einen GC-Code geben. GSAK legt zwar einen an, der beginnt aber mit „LB“. Damit funktioniert Findstatgen später nicht bzw. die Labcaches werden nicht als Geocaches gezählt. Das Ergebnis wäre dann etwas a la „1234 Geocaches & 25 weitere Caches“. Deshalb muß dem GC-Code ein „GC“ vorangestellt werden.
3. Geschmackssache, aber „sauber“: Ich verpasse jedem Labcache einen Ownernamen und eine Owner-ID und setze die Behältergröße auf „Virtuell“. Die Owner-ID bekommt man übrigens, wenn man dem Link „See the Forum Posts for This User“ auf der Profilseite folgt. Es ist die Zahl hinter „&mid=“.
Danach geht es weiter wie gewohnt: Man muß ein Log für jeden Labcache anlegen. Das erledigt man wie gehabt mit dem Makro
Nachdem das erledigt ist, müßte FindStatGen ja jetzt die korrekten Statistiken ausspucken. Leider funktioniert das mit der normalen Version (aktuell 4.4.19) nicht. Man benötigt die
Alles in Allem ist das natürlich ein kleiner Aufwand. Aber wie fast immer bei GSAK muß man das einmal einrichten und dann läuft’s. Wenn Groundspeak die Umlaute in ihren GPX-Dateien lassen würde, wäre es noch einfacher…
Update 2: Die oben genannte Liste ist nicht mehr aktuell. Mehr Labcaches finden sich im Groundspeak-Forum.
Groundspeak blendet wohl nur den Link auf die GPX aus. Alternativ kann man den Link zu den Labcaches nehmen und aus https://labs.geocaching.com/Adventures/Details/123456 die Download-URL basteln: Einfach „Details“ in „DetailsAsGpx“ ändern.
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