GSAK ist Freeware!

GSAK LogoWer seine Caches nicht nur sucht und loggt, sondern auch irgendwo speichert, wird irgendwann von Papier oder Excel nach etwas komfortablerem suchen. GSAK (Geocaching Swiss Army Knife, „Geocaching Schweizer Messer“) ist quasi das Programm zur Verwaltung von Geocaches unter Windows. GSAK bietet die Möglichkeit, Caches in einer SQLite-Datenbank zu speichern und über eine Vielzahl von Filtermöglichkeiten und Makros zu verarbeiten.

Ich habe in der Vergangenheit immer mal wieder einen Artikel zu diesem Programm geschrieben, bspw. zur Erstellung von Statistiken, Filter für Länder und Landkreise oder wie man Labcaches in die Datenbank integriert. Ich persönlich will GSAK nicht mehr missen, vor allem, weil mir keine vergleichbare Software bekannt ist.

GSAK

Hinter der Programmierung von GSAK steckt ein einziger Entwickler, Clyde England, aus Australien. Wer das Programm über die letzten Jahre verfolgt hat, hat mitgekriegt, daß quasi permanent Verbesserungen und neue Features veröffentlicht wurden. Damit ist wohl leider Schluß. Clyde hatte einen Schlaganfall und kümmert sich natürlich richtigerweise um sich. Daher kann und wird er GSAK  nicht mehr weiterentwickeln und gibt die aktuellste Version als Freeware frei. Bisher hatte die Software grob 25 Euro gekostet.

Wie es mit GSAK weitergeht, darüber kann aktuell nur spekuliert werden. Version 8.7.1.125 läuft recht stabil (die Freeware Version trägt die Nummer 9.0.0) und wurde auch auf die neue Groundspeak-API angepasst. Es funktioniert also noch alles wie gewohnt. Folgende wichtige Änderungen spricht Clyde im GSAK-Forum an: Support gibt es auch weiterhin von Freiwilligen im GSAK-Forum. Soweit es Clyde möglich ist, wird es auch weiterhin Bugfixes geben. Der GSAK-Server wird mindestens ein Jahr online bleiben.

Ich persönlich nutze GSAK seit Oktober 2010 quasi täglich und mir würde definitiv etwas fehlen. Ich würde mich freuen, wenn Clyde den Quellcode freigeben würde, damit andere Programmierer seinen Weg fortsetzen könnten und bspw. die dringend nötige Unicode-Unterstützung in GSAK einbauen könnten.

Labcaches Schritt für Schritt in GSAK und FindStatGen integrieren

LabcacheZum Thema „Labcaches“ habe ich ja schon öfter mal etwas geschrieben. Allerdings fehlte noch eine Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, wie man als (noch) unwissender Anwender Labcaches in GSAK und vor allem in FindStatGen intergrieren kann. Dazu muß man wissen, daß Groundspeak die Labcaches leider etwas stiefmütterlich behandelt und man einiges anpassen muß, damit die Integration in die Statistiken wirklich funktioniert. „Out of the Box“ – sprich: einfach nur das GPX in GSAK einlesen – geht das zwar mehr schlecht als recht. Aber das Ganze soll sich ja nahtlos einfügen und so einen klitzekleinen Hang zur Perfektion darf ja dann doch auch mal haben 🙂

Ich gehe hier also von einem Anwender aus, der von einem Event heimkommt und dann diese Labcaches in GSAK verwalten und in seiner Statistik angezeigt haben will. Dazu klappert man einfach die folgenden Punkte nacheinander ab und braucht sich am Ende keine weiteren Gedanken mehr um schon geloggte Labcaches mehr zu machen.

Grundvoraussetzungen

Ich gehe hier von folgenden Voraussetzungen aus:

– Eine aktuelle Version von GSAK. Bei mir ist das heute 8.5.1.40.

– FindStatGen in der Beta-Version 4.5. Benötigt wird mindestens die Version vom 07.09.2014, am besten aber natürlich die aktuellste vom 18.01.2015.

– FindStatGen muß eingerichtet sein. Wie du welche Statistik anzeigen willst, mußt du selber wissen. Hier geht es einzig und allein um die Integration der Labcaches.

– Natürlich Labcaches. Ich verwende hier testweise die 10 Labcaches der Terezinske hry 2015 / Terezin games 2015.

Bezug der Daten als GPX

Die Daten der Labcaches liegen auf der jeweiligen Seite auf labs.geocaching.com als GPX vor und können dort heruntergeladen werden. Normalerweise sieht das so aus:

GPX DownloadHier haben wir aber bereits das erste Problem: Aus welchen Gründen auch immer verschwindet der Downloadlink nach sehr kurzer Zeit. Da sitzt man also einige Tage nach einem Mega Event endlich zuhause, will in Ruhe loggen und kommt nicht mehr an die Daten… Ganz toll gemacht!

Zum Glück ist der Link aber nur ausgeblendet, man kann die GPX-Dateien auch weiterhin downloaden. Einfach in der URL der Labcache-Übersicht „Details“ durch „DetailsAsGpx“ ersetzen. Mit Hilfe des Greasemonkey-Scripts „Lab-Cache GPX Downloader“ gehts noch einfacher. Hier wird direkt ein Link eingeblendet. Wer also öfter mal länger mit seinen Logs braucht, der sollte sich das Script (oder alternativ GC little helper, das die Funktionalität auch bietet) installieren.

GPX-Download mit Greasemonkeyscipt
Die GPX-Datei wird wie gewohnt in GSAK eingelesen. Das würde jetzt erstmal ausreichen, aber wirklich „sauber“ ist das noch nicht.

Nötige Änderungen

Wenn man sich jetzt einmal anschaut, welche Daten über die GPX-Datei in GSAK landen, wird man feststellen, daß die Datensätze unvollständig und teilweise auch unbrauchbar sind.

Ausgangsansicht

Es müssen also Anpassungen vorgenommen werden:

1. Der GC-Code. In der GPX steht zwar einer, der beginnt aber mit „LB“. Damit funktioniert FindStatGen später nicht bzw. die Labcaches werden nicht als Geocaching.com-Geocaches gezählt. Das Ergebnis wäre dann etwas a la „1234 Geocaches & 25 weitere Caches“. Deshalb muß dem GC-Code ein „GC“ vorangestellt werden. Aus LB1JQCKCV wird dann einfach GCLB1JQCKCV.

Anmerkung: Die Änderung wird neuerdings wohl nicht mehr benötigt, da FindStatGen die Labcaches scheinbar anhand der Cacheart und nicht anhand des GC-Codes erkennt und richtigerweise Geocaching.com zuweist.

2. Jeder Labcache bekommt einen Ownernamen (der auch in das Feld „Versteckt von“ eingegeben wird) und eine Owner-ID. Die Owner-ID erhält man übrigens, wenn man dem Link „See the Forum Posts for This User“ auf der Profilseite des Owners folgt. Es ist die Zahl hinter „&mid=“.

3. Ich setze die Behältergröße auf „Virtuell“. Das ist sicherlich Geschmackssache, aber ich habe das bei meinen ersten Labcaches so gemacht und dann beibehalten. Standardmäßig steht bei Labcaches die Behältergröße auf „unknown“, das sonst aber nur für Events verwendet wird.

4. Land, Bundesland und ggf. Landkreis werden eingetragen. Dieser Punkt kann entfallen, wenn das generell beim Import einer GPX-Datei in GSAK geschieht.

5. Die Höhe in Metern über NN wird eingelesen.

6. Zu guter Letzt wird natürlich auch geloggt. Zu beachten ist dabei, daß das eigentlich Loggen auf der Website der Labcaches geschieht. In GSAK wird das Log nur ergänzt, damit GSAK und FindStatGen wissen, daß der Labcache geloggt wurde und wann.

Anpassen und ergänzen der Daten in GSAK

Die Punkte 1 bis 3 können quasi in einem Aufwasch erledigt werden. Einfach mit der rechten Maustaste auf den ersten Eintrag klicken und „bearbeiten“ auswählen. Danach kann man dann durch alle Caches blättern.

Achtung! Manchmal enthalten die GPX-Dateien keine Terrain-/Difficulty-Wertung. Diese sollte dann auch in dieser Ansicht auf D1/T1 (oder eine Wertung nach Wahl, die die eigene Statistik nicht zu arg verwässert) geändert werden.

Änderungen vornehmen
Sollte Punkt 4 noch nicht beim Einlesen der GPX-Datei passiert sein, dann verwendet man am besten das CountryStateCounty-Makro, um die Eintrage für Land, Bundesland und Landkreis zu füllen.

Die Höhe kann über das GSAK-Menü „Datenbank“ und den Punkt „Höhe aktualisieren“ eingetragen werden.

Loggen

Eigentlich loggt man hier nicht „richtig“: Ein Labcache wird ja geloggt, indem man eine Art Lösungswort auf der Labcache-Website eingibt. Das muß man natürlich auch weiterhin so machen. Der Fundzähler auf Geocaching.com steigt, GSAK kann allerdings nichts vom Fund wissen, da die Labcache-GPX-Datei keine Logs enthält. Daher ist es nötig, ein „internes“ Fund-Log anzulegen, um GSAK den Fund zu vermitteln. Dies erledigt man über das Makro CreateLog.gsk.

Loggen
Das Makro ist eigentlich selbsterklärend: Als Logtyp wird natürlich „Found it“ ausgewählt, Datum und Uhrzeit des Fundes sowie der eigene Username und UserID eingetragen. Da der Text nirgendwo gepostet wird, ist es prinzipiell egal, was im unteren Feld steht. „Labcache von Mega XY“ reicht vollkommen aus.

Achtung! Geloggt wird mit einem Klick auf „Add + Update“. Nur dort wird ein Log angelegt und dem Labcache gleichzeitig auch der richtige Status (in diesem Fall „Gefunden“) zugewiesen. Der Button „Add“ legt lediglich ein Log an.

Gefüllte Datensätze
Die Datensätze sind alle gefüllt und FindStatGen kann gestartet werden und Statistiken erstellen. Hat alles wie geplant funktioniert, sollte die Auflistung der Funde nach Typ so ähnlich aussehen wie auf diesem Screenshot:

Funde nach Typ
Und beim nächsten Mal?

Diese Punkte müssen leider bei jedem neuen Labcache durchgeführt werden. Der Aufwand ist natürlich etwas größer als bei anderen Cachearten, die man einfach nur einliest und ggf. auch direkt über GSAK loggen kann. Aber wenn man einmal weiß, wie es geht, dann ist die Mehrarbeit minimal. Ich habe für die 30 Labcaches vom Giga Event GeoXantike vielleicht 30 Minuten benötigt.

Wo finde ich nochmal die Labcaches vom Event XY?

Leider gibt es keine Übersichtsseite, auf der die bisher ungeloggten Labcaches aufgelistet werden. Alle geloggten findet man unter https://labs.geocaching.com/Logs. Für alle anderen gibt es einen Thread im Goundspeak-Forum, in dem die Labcaches, inklusive dem Link zu der jeweiligen GPX-Datei, gesammelt werden.

Fehler gefunden? Verbesserungsvorschlag?

Wenn du einen Fehler gefunden haben solltest oder einen Ergänzungswunsch hast, dann schreibe einen Kommentar.

Labcaches in GSAK und FindStatGen integrieren – Update

LabcacheDas Thema Labcaches im Zusammenspiel mit GSAK habe ich ja schon vor einem Vierteljahr angesprochen. In der Zwischenzeit hat sich aber einiges verändert und verbessert.

Die wichtigste Änderung ist, daß GSAK nun Labcaches kennt und mit dem GPX umgehen kann, das man auf der Labcaches-Seite herunterladen kann. Wichtig ist, daß man mindestens Version 8.4.1.59 installiert hat. Das hat schonmal den Vorteil, daß man kein Wrapper-Makro mehr braucht und die Labcaches auch nicht mehr als „Lost and Found Celebration“ lablen muß.

Man kann also einfach die GPX-Datei in GSAK laden und loslegen. Allerdings hat es Groundspeak immer noch nicht geschafft, Umlaute funktionierend in die GPX-Dateien einzubauen. Und sinnigerweise kann man die GPX-Dateien nach einer bestimmten Zeit nicht mehr von der Labcache-Seite downloaden. Zeitnah loggen oder zumindest in GSAK laden ist also nötig.

Nachdem die GPX-Datei in GSAK geladen wurde, muß man also erstmal folgendes tun:
1. Umlaute einsetzen. Ich ändere meistens nur den Titel des Caches.
2. Jedem Cache einen GC-Code geben. GSAK legt zwar einen an, der beginnt aber mit „LB“. Damit funktioniert Findstatgen später nicht bzw. die Labcaches werden nicht als Geocaches gezählt. Das Ergebnis wäre dann etwas a la „1234 Geocaches & 25 weitere Caches“. Deshalb muß dem GC-Code ein „GC“ vorangestellt werden.
3. Geschmackssache, aber „sauber“: Ich verpasse jedem Labcache einen Ownernamen und eine Owner-ID und setze die Behältergröße auf „Virtuell“. Die Owner-ID bekommt man übrigens, wenn man dem Link „See the Forum Posts for This User“ auf der Profilseite folgt. Es ist die Zahl hinter „&mid=“.

Danach geht es weiter wie gewohnt: Man muß ein Log für jeden Labcache anlegen. Das erledigt man wie gehabt mit dem Makro CreateLog.gsk.

Log erstellen
Nachdem das erledigt ist, müßte FindStatGen ja jetzt die korrekten Statistiken ausspucken. Leider funktioniert das mit der normalen Version (aktuell 4.4.19) nicht. Man benötigt die Beta-Version 4.5, damit alles wie gewollt klappt.

Labcaches in FSG
Alles in Allem ist das natürlich ein kleiner Aufwand. Aber wie fast immer bei GSAK muß man das einmal einrichten und dann läuft’s. Wenn Groundspeak die Umlaute in ihren GPX-Dateien lassen würde, wäre es noch einfacher…

Update: Ich habe eben eine Liste aller(?) bisherigen Labcaches inklusive den Links zu den GPX-Dateien gefunden.

Update 2: Die oben genannte Liste ist nicht mehr aktuell. Mehr Labcaches finden sich im Groundspeak-Forum.

Groundspeak blendet wohl nur den Link auf die GPX aus. Alternativ kann man den Link zu den Labcaches nehmen und aus https://labs.geocaching.com/Adventures/Details/123456 die Download-URL basteln: Einfach „Details“ in „DetailsAsGpx“ ändern.

„Sauberes“ GPX der Labcaches vom Giga Event in München

Am Wochenende steht mal wieder ein Mega bzw. Giga Event an. In München werden zu Project MUNICH2014 – Mia san Giga! über 6200 Cacher erwartet.

Wie das inzwischen üblich ist, gibt es eine größere Anzahl Labcaches. Wie man diese besonderen Caches in GSAK integriert habe ich ja schon nach dem Mega in Frankfurt geschrieben.

Damit ich am Wochenende nicht allzuviel Arbeit habe, habe ich die Labcaches schon heute in mein GSAK importiert, gesäubert, die Umlaute repariert und auf den anderen Blogeintrag angepasst. Das bedeutet, daß jeder Labcache den Typ „L&F Celebration“ bekommen hat, einen Wegpunktcode (LABMUCO + Zahl für Ochsenessen, LABMUCY + Zahl fürs Olympiagelände und LABMUCH + Zahl für Hofbräuhaus), die Wertung D1/T1, den Owner MunichGigaEventTeam und die passenden Landkreisdaten.

Beispiel Labcache in GSAK
Wer seine Funde nach dem selben Prinzip pflegt wie ich, der kann sich die gesäuberte GPX-Datei hier herunterladen. Einfach entpacken und in GSAK einlesen. Und nach dem Giga Event einfach wie hier erklärt verfahren.

Ich hoffe, daß ich damit einigen Cachern etwas Arbeit abnehmen konnte.

Wir sehen uns in München!

Edit: GPX-Download auf Stand 14.08.2014 20:50 Uhr.
Edit: GPX-Download auf Stand 14.08.2014 22:50 Uhr.
Edit: GPX-Download auf Stand 15.08.2014 00:20 Uhr.

Edit: Wer Findstatgen benutzt, muß die „GC-Codes“ der Labcaches zwingend mit einem „GC“ beginnen lassen! Ansonsten werden sie als „andere Caches“ in der Zusammenfassung angezeigt.

Labcaches in GSAK und FindStatGen integrieren

Wie viele andere Cacher war ich letztes Wochenende in Frankfurt auf dem Mega-Event „Big Äppel“. Dort habe ich, neben einigen „richtigen“ Dosen im umliegenden Wald, auch die Labcaches gefunden. Das Problem dabei ist, daß diese Cacheart nur halblebig auf geocaching.com implementiert ist. Zwar tauchen sie inzwischen in der Statistik und in der Fundzahl auf, sie fehlen aber immer noch bspw. in der myfinds.gpx und wurden auch noch nicht in GSAK eingebaut.

Integration von Labcaches in GSAK

Das war noch relativ einfach. Auf der Big Äppel-Labcacheseite gab (ist inzwischen „beendet“) es ein GPX. Dieses habe ich wie gewohnt in GSAK eingelesen. Etwas Nacharbeit war aber nötig: Ich habe mein Funddatum eingestellt, die Behältergröße auf „Virtuell“ gestellt (erschien mir am logischsten) und einen Ownernamen angegeben. Den D/T-Wert habe ich auf 1/1 gestellt. Bleibt der Cachetyp. Wie gesagt, GSAK kennt den Typ „Labcaches“ nicht. Hier wählte ich „Lost and Found Celebration“, da das ein Cachetyp ist, den ich nicht gefunden habe und auch nicht finden werde, weil er nur für Events im Jahr 2010 vergeben wurde. Prinzipiell geht aber natürlich jeder „exotische“ Cachetyp wie „Blockparty“ oder „Groundspeak HQ“.

Labcache

Da Labcaches keine „normalen“ Logs kennen und nur die Möglichkeit haben, sie als „gefunden“ zu markieren, brauchen wir natürlich ein Log. Das ist aber kein Problem. Mit dem Makro Createlog.gsk erstellt man problemlos Logs für alle Labcaches, die man gefunden hat.

Log erstellen

Soweit, so gut. Wenn wir das erledigt haben, stehen alle Labcaches inklusive Log in GSAK. Ein Klick auf den Button, der meine Statistiken mittels FindStatGen erstellt und via GenUploadStats hochlädt, 2 Minuten warten und fertig ist die Statistik. Wäre da nicht der kleine Makel, daß ich angeblich an 9 Lost & Found Celebration Events teilgenommen habe.

Lost and Found

Ich habe also meine Statistik von Hand geändert und schon erstrahlen die Labcaches überall da, wo sie sein sollen. Funktioniert. Aber schön und komfortabel ist natürlich was anderes. Also habe ich mich mal auf die Suche gemacht, ob das nicht auch komfortabler geht. Normalerweise gibt es doch für fast jedes Problem auch ein GSAK-Makro. Neben den typischen „Dann logg halt keine Labcaches“-Antworten in diversen Kanälen fand ich Codebeispiele, die bei mir aber nicht funktionieren wollten.

Statistiken mit FindStatGen inklusive Labcaches

GSAK wäre nicht GSAK, wenn es nicht doch eine Lösung geben würde. Wenn man weiß, wie man den Code verwendet, funktioniert er nämlich auch 🙂

Jedenfalls gibt es ein Wrapper-Makro, das folgendes macht: Nachdem die Statistiken erstellt wurden, werden sie in die Zwischenablage kopiert und dann (bei mir) mit GenUploadStats in mein Geocaching.com-Profil geladen. Das Makro schaltet sich jetzt vor den Upload und verändert die Daten in der Zwischenablage. Wer zu faul ist, das Ganze neu zu erstellen, kann sich das Makro hier runterladen.

Die Einrichtung ist denkbar einfach: GenUploadStats mit gedrückter Shift-Taste aufrufen und unter „Select FindStatGen Macro File“ die Datei LabMacro.gsk auswählen. Das wars auch schon. Beim nächsten Aufruf funktioniert alles wie gewohnt.

Labcaches!

Sollte GenUploadStats nicht verwendet werden, dann trifft diese Einrichtung auf jedes andere Makro (bspw. BadgeGen) zu. Will man nur FindStatGen laufen lassen, ruft man das Makro LabMacro.gsk direkt auf.

Ach ja: Wer etwas anderes als „Lost and Found Celebration“ verwendet, muß das Makro anpassen. Bei „Block Party“ wäre das 4738 statt 3774 und natürlich „Block Party“ statt „Lost and Found Celebration“.

Weitere Möglichkeiten, die als Ersatz Sinn machen (genaue Bezeichnung muß ggf. angepasst werden):

Project APE Cache 7.gif
Lost and Found Event Cache 3653.gif
GPS Adventures Exhibit 1304.gif
Giga-Event Cache 7005.gif
Geocaching HQ 3773.gif

Alles in Allem ist das natürlich ein kleiner Aufwand. Aber wie fast immer bei GSAK muß man das einmal einrichten und dann läuft’s.

Update: Auf Flwrs & Mtn gibts das Selbe in grün. Die Seite bietet auch noch weitere Infos und interessante Videos rund um GSAK.

Log doch daheim! Field Notes mit iGeoKnife

Über die geniale App iGeoKnife hatte ich ja schon vor 2 Jahren berichtet. Da ich meine Caches zu 99% über diese App finde, möchte ich einmal zeigen, wie man damit schon unterwegs loggen kann. Und zwar ohne irgendwelches „Kurzlog vom Handy – später mehr“!

Kein iPhone? Hier wurde schon auf Field Notes im Zusammenhang mit diversen Android-Apps eingegangen.

Ihr kennt das alle: Du bist unterwegs, hast die fünfte Dose gefunden und hast noch 5 vor dir. Jetzt willst du die Reihenfolge, Trackables etc. „sauber“ haben. Bevor du alles vergißt oder auf einen Zettel schreibst, den du später vielleicht nicht mehr lesen kannst, loggst du direkt von unterwegs: „Log von unterwegs, ausführliches Log folgt später!“.

Ich entdecke immer wieder solche Logs, bei denen sich auch nach Jahren (!) nichts getan hat. Gut, „später“ ist natürlich dehnbar. Und selbst wenn das Log irgendwann geändert wird: Ich als Owner bekomme davon nichts mit.

Deshalb logge ich schon lange nach folgendem Muster: Ich „markiere“ den Cache unterwegs in iGeoknife als Fund.

iGeoKnife LogIch kann schon mitten im Wald Notizen machen, alles kein Problem. Bei mir steht dann meistens etwas a la „In: 2 TB“, „Stage 4 war happig“ oder auch „Logbuch fast voll“ im Logtext. So kann ich später daheim dann darauf zugreifen und meine Logs entsprechend formulieren.

igeoknife2Der Cache ist dann in iGeoKnife als gefunden markiert. Ich kann ihn also leicht ausblenden lassen.

iGeoKnife Log editierenDas Schöne an iGeoKnife ist aber, daß der Entwickler seine Mails liest und auch auf Bugs reagiert.

Ich hatte das Problem, daß ich die Datei geocache_visits.txt nicht mehr von unterwegs löschen konnte. In dieser Datei werden die Field Notes gespeichert. Ab und zu vergesse ich, diese Datei nach dem Loggen vom Handy zu löschen.Bereits geloggte Caches werden von GSAK beim einlesen der Datei zwar gemeldet, aber nervig ists trotzdem.

Im Zuge des Bug Reports machte ich den Vorschlag, daß es super wäre, wenn man Field Notes doch auch von unterwegs aus löschen oder editieren könnte. Auch könnte man nachzählen, wieviele Caches man bereits auf einer Tour gefunden hatte. Der Vorschlag schien dem Entwickler zugefallen, allerdings würde er sich erst in der übernächsten Version um den Bug kümmern können. Diese Version erschien nun. Bug gefixt, Feature eingebaut!

Doch zurück zu den Field Notes: Wenn ich nach einer Tour heimkomme, lese ich die Datei geocache_visits.txt über iTunes aus und speichere sie auf meinem Rechner. Jetzt kann ich sie entweder direkt auf geocaching.com laden und dort loggen. Oder ich verwende die Funktion „Publish Logs“ in GSAK. Wie das genau funktioniert, ist auf der GSAK-Website erklärt.

Dann habe ich alle meine Funde (aber auch DNFs und Need Maintainance) in der richtigen Reihenfolge inklusive meiner Notizen zur Verfügung. Daheim, am PC. Ohne Mini-Handy-Tastatur. Ich kann in aller Ruhe meine Logs formulieren, mich um Trackables kümmern, Bilder an die Logs hängen usw. Und nach getaner Log-Arbeit erledigt GSAK den Rest.

Fazit: Es gibt eigentlich keinen Grund für Kurzlogs von unterwegs!

GSAK Kurztipp: Mehrere Landkreise, Bundesländer oder Länder auswählen

Ich stand eben vor einem klitzekleinen Problem. In einigen Wochen gehts nach Leipzig zu den Geogames. Die Datenank ist langsam aufgebaut, jetzt gehts ans Feintuning.

Daher wollte ich mir alle Caches anzeigen lassen, die nicht in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz oder dem Saarland liegen. Des Weiteren sollen Caches aus Tschechien und Polen angezeigt werden – Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Italien und Frankreich (ja, ich hab eine umfangreiche Datenbank^^) aber nicht!

Nun kann man mittels „Does not contain“ zwar einzelne Landkreise, Bundesländer oder Länder ausklammern. Aber eben nur einen. Die Lösung liegt nur wenige Pixel entfernt und nennt sich „Not(RegEx)“.

Hier habe ich erstmal nur Caches aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ausgeschlossen. Ach ja: Es reicht aus, eindeutige Teile des Namens einzugeben. „rhein“ bspw. würde auf Rheinland-Pfalz genauso wie auf Nordrhein-Westfalen matchen.

Die auszuschließenden Namen müssen in einer Klammer stehen und durch eine Pipe („|“) von einander getrennt sein.

Neben den (deutschen) Bundesländern wollte ich wie gesagt aber auch ganze Länder ausschließen. Alles in Allem sieht das dann wie folgt aus:

Leicht verkürzt ist es noch, da Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und einige andere Bundesländer auch ausgenommen werden sollen. Da das ziemlich umfangreich ist, gehts auch anders rum: Statt „Not(RegEx)“ nehmen wir einfach „(RegEx)“ und grenzen das Ganze ein. Nur Deutschland, Polen und Tschechien und nur die Bundesländer Sachsen und Thüringen, sowie in Polen alles, das auf „skie“ endet und in Tschechien auf „kraj“, sprich, alle Landkreise dieser beiden Länder, die ich in der Datenbank habe.

Das wars. Alle Caches in Sachsen, Thüringen, Tschechien und Polen werden angezeigt und können weiterverarbeitet werden. Einen minimalen Schönheitsfehler hat das im vorgestellten Fall: Die Abfrage nach „Sachsen“ matcht auch auf „Sachsen-Anhalt“. Ist für mich aber verschmerzbar. Man weiß ja nie, wie man heimfährt 🙂

Ach ja: Dieses Posting dient mir auch als Gedächtnisstütze. Vielleicht denke ich teilweise zu arg um die Ecke. Von daher bin ich für Tipps in den Kommentaren immer zu haben.

Komplette GSAK-Datenbank auf dem iPhone

Ich benutze eigentlich von Anfang an auch mein iPhone zum geocachen. Allerdings habe ich auch immer etwas neidisch auf Androidgeräte geschaut. Weniger wegen der Geräte als viel mehr wegen GDAK, einer App, die es erlaubt, seine GSAK-Datenbank auf dem Handy mitzuführen.

Durch Zufall habe ich heute von iGeoKnife erfahren. Das selbe grün (nur eben fürs iPhone): Man schiebt die GSAK-Datenbank auf sein iPhone und hat eine nette App, die Abfragen erlaubt. Offline noch dazu, zumindest, wenns nicht an die Karten geht.

Die Vorgehensweise ist eigentlich recht einfach:

iTunes Synchronisation der GSAK-Datenbank

In iTunes wählt man unter Geräte -> Name des iPhones -> Apps bei „Datenfreigabe“ iGeoKnife aus. Dann gibt man den Pfad zur GSAK-Datenbank an und ab sofort synchronisiert diese mit dem Handy. Von da an kann man unterwegs mal kurz alle PMO-Caches im Umkreis suchen, die Favoritenpunkte bekommen haben und einfacher als D3 sind.

Filter

Der Spaß kostet übrigen 2,99 Euro, ist das meiner Meinung nach aber definitiv wert. Vor allem auch im Hinblick auf GSAK 8 dürfte sich da noch einiges tun.

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

* Import von ZIP-Dateien direkt aus Emails. Man kann seine Datenbank also quasi unterwegs pflegen, wenn man sich Pocket Querys zumailen läßt.
* Import von GSAK-Datenbanken aus anderen Apps, bspw. Dropbox.
* Sehr gute Filtermöglichkeiten, wenn auch bspw. (noch) nicht nach Attributen.
* Filtern nach PMO-Caches (Nur GSAK 8 Datenbank)
* Fieldnotes direkt in iGeoKnife loggen.
* Läuft sowohl auf dem iPhone als auch dem iPad. Die iPad-Version nutzt die Größe des Bildschirms aus.

Wenn man von der Googlemap und Spoilerbildern absieht, kann man die volle Funktionalität auch offline nutzen. Wenn man beides irgendwie speichern könnte, wäre das Programm perfekt. Ich bin gespannt, wenn ich das nächste mal im Ausland cachen bin und auf andere SIM-Karten oder Roaminggebühren verzichte.

Ach ja: Getestet habe ich das Programm mit meiner GSAK-Datenbank: Grob 42000 Caches, über 600 MB groß. Probleme: Null.

Project 366: Erinnerung an Tagen ohne Fund

Jeder Cacher, der irgendwie auf Statistik achtet, wird irgendwann über den Begriff „Project 366“ stolpern. Ichel hat das in seinem Project-366-Challenge-Cache kurz und knapp beschrieben: „Um für diesen Cache logberechtigt zu sein, musst du an jedem Kalendertag mindestens einen Cache gefunden haben. Das muss nicht innerhalb eines Jahres erfolgt sein, dies darf sich auch auf mehrere Jahre verteilen.“

Soweit zur Theorie. Die Praxis sieht bei mir aktuell so aus:

Wie man an dem Pfeil sieht, war ich am 26. September noch nicht cachen. Und auch von Januar bis April fehlen mir noch einzelne Tage.

Jetzt bin ich keiner (mehr), der unbedingt jeden Tag einen Cache finden muß. Teilweise artet das in richtigen Stress aus. Also mache ich auch mal einen oder mehrere Tage Pause.

Problematisch wird das nur, wenn man nicht drandenkt, daß man ja heute einen „leeren“ Tag hat. Netterweise hat sich ein findiger Cacher die Mühe gemacht und ein Makro für GSAK geschrieben, das eine Datei im iCalendar-Format erzeugt. Diese beinhaltet sämtliche Tage, an denen man noch keinen (oder weniger als X) Fund hat.

iCalendar wird u.a. von Outlook, Apple iCal und Google Calendar verwendet.

Man startet also das Makro, gibt die Anzahl der maximal gefundenen Caches an (sinnig ist 0, wenn man einfach nur die 366 Tage vollkriegen will) und wann man erinnert werden will.

Das Tolle an diesem Makro ist nämlich, daß es den Alarm schon gleich mit in die Datei packt! Man kann bis zu 3 Alarme (9 Uhr, 13 Uhr und 17 Uhr) einstellen.

Nachdem die iCal-Datei gespeichert wurde, habe ich sie in Google Calendar importiert: Dazu klickt man auf das kleine Dreieck neben „Weitere Kalender“ und wählt „Kalender importieren“.

Nachdem sich der Google Calendar mit meinem iPhone synchronsiert hat, bekam ich heute morgen dann eine Benachrichtigung (allerdings ca. 30 Minuten zu früh, warum auch immer). Ein Kalendereintrag sieht auf dem iPhone so aus:

Mein Fazit: Das Makro nimmt einem sehr gut und einfach ab, daran zu denken, daß man heute cachen gehen „muß“.

GSAK: Pocket Queries und Statistiken auf Knopfdruck

Jeder, der sich etwas mehr mit dem Thema Geocaching beschäftigt, wird früher oder später über bunte Statistiken stolpern. Diese Statistiken sind meistens (es gibt auch noch andere Tools) mit Hilfe von GSAK erstellt.


GSAK steht für Geocaching Swiss Army Knife und ist genau das: Ein Schweizer Messer fürs Cachen, ein Alleskönner. Ein absolut mächtiges Programm, das weit mehr kann als nur Statistiken zu erstellen. Auf anderes als das Einlesen von Pocket Queries und das Erstellen von Statistiken will ich hier aber nicht weiter eingehen. Ach ja: Der Spaß kostet nach einem 21tägigen Test aktuell $25, die aber absolut gut investiert sind.


Damit GSAK überhaupt funktioniert, muß man es, wie jede andere Datenbank auch, zunächst mit Daten füttern. Dies geschieht am besten über Pocket Queries, Datenbankabfragen auf geocaching.com, die man in GSAK einlesen kann. Das geht händisch, jede einzelne Query, mehrere, alle in einem bestimmten Verzeichnis. Allerdings muß man diese PQs dann erst einmal runtergeladen haben. Wie das so einfach wie möglich geht, nämlich einfach auf einen Button zu klicken und sich nicht weiter darum kümmern zu müssen, beschreibe ich hier.

Um die Pocket Queries einzulesen, benötigen wir ein zusätzliches Programm, sowie ein Makro und eine Batchdatei.

pqDL nennt sich das Programm und macht genau, was der Name erahnen läßt: Es lädt Pocket Queries von geocaching.com herunter. Manche Geocacher sind der Meinung, daß pqDL gegen die Terms of use von Geocaching.com verstoßen würde. Allerdings ist pqDL nichts anderes als ein Browser. Von daher handelt wie üblich jeder auf eigene Verantwortung.

Nach dem Download habe ich pqDL unter C:\Users\Username\AppData\Roaming\gsak entpackt.

Die Batchdatei habe ich getpq.bat genannt und ebenfalls unter C:\Users\Username\AppData\Roaming\gsak angelegt. Sie beinhaltet folgende Anweisungen:

# getpq.bat
cd C:\Users\Username\AppData\Roaming\gsak
pqdl.exe -u GC-Username -p GC-Passwort -o d:\gsak -e -j –journalfile=C:\Users\Username\AppData\Roaming\gsak\pqdljournal.txt

Die Dokumentation von pqDL sagt zu den obigen Parametern folgendes:

-u USERNAME, –username=USERNAME
Username on GC.com (use parentheses if it contains spaces)
-p PASSWORD, –password=PASSWORD
Password on GC.com (use parentheses if it contains spaces), you will be asked if you don’t specify it (you can omit this!)
-d, –debug
Debug output (RECOMMENDED)
-j, –journal
Create a download journal file. Files downloaded while using -j there won’t be downloaded again (requires -j or –usejournal)

–journalfile=JOURNALFILE
Filename of journal file [default: filestate.txt]

GSAK hat eine Makroschnittstelle, die es erlaubt, bspw. Abfragen zu automatisieren. Um obiges Batchfile (und damit pqDL) aufrufen zu können, benötigen wir ein kleines Makro, das ich getpq.gsk genannt habe und das via Macro -> Run/manage installiert wurde. Es hat folgenden Inhalt:

#*******************************************
# MacVersion = 1.0
# MacDescription = Get PQs
# MacAuthor = mark
# MacFileName = getpq.gsk
# MacUrl =
#*******************************************
$BatFile = „C:\Users\Username\AppData\Roaming\gsak\getpq.bat“

FileOpen File=“$BatFile“ Wait=yes
Load Settings=“pq“

Das Marko macht nun nichts anderes, als die Batchdatei aufzurufen und heruntergeladene Pocket Queries einzulesen. Zu beachten ist noch, daß ein journalfile angelegt wird. In dieser Datei wird vermerkt, welche Pocket Queries bereits heruntergeladen wurden. So wird nichts unnötigerweise mehrfach gesaugt.

Die Einstellungen „pq“ lassen sich über File -> Load GPX/LOC/ZIP File anpassen. Bei  mir sehen die Einstellungen so aus:

Wenn man jetzt das Makro getpq.gsk unter Macro -> Run/Manage aufruft, sollten Pocket Queries heruntergeladen und eingelesen werden. Sobald das funktioniert, können wir einen Button anlegen, der diese Aufgabe für uns erledigt. Dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf die Buttonleiste und wählen Macro Buttons Configuration. Dort habe ich einen Button namens PQ erstellt, der auf die Datei getpq.gsk verweist. Das wars. Ein Klick auf PQ saugt jetzt verfügbare Pocket Queries und liest sie ein.

Um die Statistiken zu erzeugen, muß das Makro FindStatGen installiert sein. Es bietet eine sehr große Auswahl von Statistiken und ist durch Untermakros erweiterbar. Für den Anfang reicht die Standardfunktionalität vollkommen aus. Nach der Installation müssen einige Daten angegeben werden und man kann die Statistiken nach seinen Wünschen anpassen. Zusätzlich benötigen wir das Makro GenUploadStats, welches FindStatGen aufruft und die Statistiken danach auf Geocaching.com lädt. Funktioniert das, habe ich auch hier einen Button nach obigem Beispiel angelegt.

Das Schöne an dieser Vorgehensweise: Ich klicke auf PQ, warte, klicke auf Stats, warte und habe nebenher Pocket Queries eingelesen und aktualisierte Statistiken auf mein Geocaching.com-Profil hochgeladen.