Dreieinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500 und 3000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 3500 war übrigens der absolute Top-Cache Voss-Margarine in Hamburg.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Dreitausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000 und 2500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 3000 war übrigens Baden-Württemberg-Challenge: Land- und Stadtkreise, siehe auch hier.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Zweieinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500 und 2000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 2500 war übrigens der Mega-Event Project: Geogames in Leipzig.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

NVA-Erholungsheim „Auf dem Sonnenberg“

Man findet sehr wenig Informationen über das ehemalige NVA-Erholungsheim „Auf dem Sonnenberg“. Das so genannte „Sprungschanzenhaus“ befindet sich auf dem Großen Riesenhaupt in Frauenwald. Zu DDR-Zeiten war es das Urlaubsparadies der „oberen 10000“ der Nationalen Volksarmee und der Verbündeten bzw. Bruderstaaten der DDR (Sowjetunion, Syrien, Polen, Ungarn, Bulgarien etc.). Nach dem Ende der DDR wurden dort Asylbewerber untergebracht. Seit 2000 steht das Heim leer.

Im Jahre 1976 eröffnet, verfügte das Hotel über 440 Zimmer, in denen die Übernachtung mit Vollpension 65 M kostete. Zum Vergleich: Laut Wikipedia kostete ein Flug von Berlin nach Prag in etwa das Selbe, ein Kilo Kaffee oder die Monatsmiete einer 60-m²-Neubauwohnung nur wenig mehr.

Das Hotel würde man heute als „All-Inclusive“ bezeichnen: Neben Film- und Tanzsaal gab es eine Bibliothek, ein Friseur, eine Kegelbahn, Fußball- und Basketballfeld, Tischtennis- und Fitnessräume, Physiotherapie, Sauna und eine Arztpraxis sowie ein Schwimmbad. Und natürlich konnte im Winter Ski gefahren und im Sommer gewandert werden.

Leider ist das Gebäude inzwischen dank Vandalismus, Paintballern und Metalldieben (die, wie wir selber sehen konnten, keinelei Hemmungen haben) ziemlich zerstört. Trotzdem kann ich die 3 Caches (GC1XPGQ, GC1YJ0X, GC1Z2YP) jedem empfehlen, der Lost Places mag und gerne mal gefordert wird.

Weitere Fotos gibts auf Flickr.

Vorfreude auf Leipzig

So langsam steigt die Vorfreude auf die Tour nach Leipzig zum Mega Project: Geogames. Morgen früh gehts – mit einigen Zwischenstationen – Richtung Nordosten.

Wir bleiben die ganze Woche dort, so daß wir neben dem Mega-Event, Sightseeing, diversen Dosen in und um Leipzig und einem EM-Finale mit hoffentlich deutscher Beteiligung, auch noch mehr einplanen können. So sind einige Lost Places geplant, genauso wie eine Tour nach Polen und Tschechien. Und ich freue mich auf den Lost Place-Film am Samstag

Wie sieht es bei euch aus? Bleibt ihr auf dem (mit aktuell 2776 Will-Attends wohl bisher größten) Mega-Event? Ist der Event nur Mittel zum Zweck, Leipzig kennenzulernen? Gehts nach dem Wochenende sofort wieder zurück? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Geschichten hinter vergessenen Mauern – Lost Place Storys aus Leipzig

Seit Wochen liegt diese Mail in meiner Inbox. Klar, andere haben das sicher auch schon gebloggt, aber ich möchte euch diesen Film trotzdem nicht vorenthalten.

Enno Seifried, ehemaliger Owner eines Großteils der „Trau Dich“-LP-Serie in Leipzig, hat einen Dokumentarfilm gedreht. Zwar hat der Film ansich nichts mit Geocaching zu tun, trotzdem überschneiden sich die Interessen bei Lost Places. Deshalb dürfte der Film für viele Geocacher sehr interessant sein.

Das Projekt wurde ohne Fördergelder und Sponsoren realisiert, die Premierenveranstaltung am 30.03.2012 im ehemaligen „Sowjetischen Pavillon“ komplett via Visionbakery. Alle Mitglieder des Teams um „Geschichten hinter vergessenen Mauern“ verbindet neben ihren Berufen, beim Film oder am Theater, die gemeinsame Faszination für so genannte Lost Places. An diesem Film haben also ausschließlich Menschen gewirkt, die auch in der Urban Explorer– bzw. der Lost-Place-Cacher-Szene in Leipzig aktiv sind.

Der Film dauert grob 90 Minuten, es gibt neben der Website und der Facebookseite auch einen Trailer.

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Mein Geocaching-Rückblick 2011

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt:
1260 Funde an 296 Cachtetagen. Ergibt 3,5 pro Kalendertag, 24,2 pro Woche, 105,1 pro Monat. 29 Dosen ausgelegt. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Inspiriert durch einen Blogeintrag von FerrarigirlNr1 habe ich also mal eine kleine Abfrage in GSAK gestartet und geschaut, was rauskommt.

Januar
Das erste Highlight im jungen Jahr war sicher das verlassene Haus #14 in Waldrems Anfang Januar. Leider ist der Cache inzwischen archiviert, das Haus steht noch. Aber wohl nicht mehr lange.

Nur einen Tag später kam ich spätabends auf die glorreiche Idee, mit Jojo’s Zeckencache und I am sailing (to Treasure Island gleich zwei Caches zu holen, für die man unter normalen Umständen eine Wathose oder ein Boot gebraucht hätte. War ein sehr kalter Winter 😉 Zum Abschluß gabs noch einen FTF graffiti. Einige Tage später kam ich nochmal in den Genuß eines FTF. Passenderweise hieß der Cache Eat it und war gleichzeitig mein 500. Fund.

Weitere Empfehlungen im Januar:  TB Hotel AAcht für „Groß und Klein“ und die Steinhaldenfeld Runde, bei der ich auch den FTF holen konnte.

Februar
Docfred hat mich mit Tina Bek zur Verzweiflung gebracht. Wir waren wegen dem verlassenen Haus #6 in Ulm und Venkmans Hose habe ich auch gefunden. Der FTF hat etwas auf sich warten lassen. Dafür wars Jolly Jumper von einem netten kleinen Owner. Im selben Monat fühlte ich mich gleich etwas älter und gebrechlicher, als ich den Geriatrischen Kurz-Multi und den Presbyopischen Brücken-Mikro fand.

März
Der März startete optimal: Am ersten Cachetag gleich einen FTF bei Wo bin ich? Stuttgart 01: Good Day Sunshine. Weitere gabs bei made in Fellbach III, sowie Weinstädter Weinbergrunde 2, Weinstädter Weinbergrunde 1, Weinstädter Weinbergrunde 3, Weinstädter Weinbergrunde 4, Weinstädter Weinbergrunde Bonus und Weinstädter Weinbergrunde 8.

Wiedermal war es Docfred, der mit seinen extremen Neigungen und dem Club der Gewaltherrscher Abende „versüßte“. Bei seinen Caches binario cieco o mortoAnother Elephant yeah! und der Geheimsache Haldenbach (Hauptquartier , Außenposten 1, Außenposten 2  und Munitionsdepot) gabs auch noch FTFs.

Ein absolutes Highlight im März war das verlassene Haus #10. Das Haus der Häuser, das Nonplusultra. Leider inzwischen dem Erdboden gleich gemacht.

April
Anfang April war ich mit WTF und Morphy im Montafon. Hängen geblieben ist definitiv Bitschweil – Aquastiege. Weniger wegen dem Cache ansich als vielmehr, weil wir die Fahrt überlebt haben 😉 Ansonsten war „Area52“ ein netter Multi mit Lost-Place-Final und wir gingen auf der Autobahn spazieren.

Neben Musik  waren auch Bunker angesagt Ich erlegte mal wieder als erster einen Elefanten!, besuchte den Vatikan, fand Die versteinerte Schnecke und Musikinstrumente, bevor es ein anderer tat.

Einen Kurzurlaub in Paris nutzte ich, um diverse Virtuals (u.a. Liberty’s Flame und Paris Urban Invasion) in der Stadt und im Disneyland zu loggen.

Mai
Vom Mai blieben mir in Erinnerung: Traumbank – Mauritius und unsere Helden (wegen den FTF), es gab einen weitern Spaziergang auf der Autobahn und ich erkannte meine Vorliebe für Leidplanken. Meinen Geburtstag feierte ich mit einigen Freunden in der  größten Cachebox der Welt. Gegen Ende des Monats durften wir noch einige Rentner belustigen.

Ach und mein 1000. Fund führte mich ins badische Ausland, um nicht zu sagen, ins Ichel-Land: Die Milchtankstelle oder die GeoKuh.

Juni
Im Juni trafen wir auf Kannibalen, fuhren ins Ichel-Land zum pokern, fanden Excalibur und den König der Geocacher, befreiten Remshalden von der Sünde und fuhren über den Max-Eyth-See. Außerdem machten wir als erste klar, daß der VfB den Klassenerhalt natürlich schafft und ich besuchte den frühen Vogel vor allen anderen.

Juli
Im Juli lauschten wir erstmal den Dosenfischern beim Mega-Event in Ulm, bevor ich FTFs bei Pattonville Tradi Runde 1, 2, 4, 5 und 6 holte. Passend zu GC2MEGA gewann ich auch die Dosenfischerolympiade. Für meinen ersten T5/D5 ging ich ins Gefängnis und wir waren lecker (na ja^^) chinesisch essen.

August
Der August! Der Monat auf den MoDa und ich (und noch grob 1400 andere Cacher) schon eine ganze Weile hingefiebert hatten: Über diverse Zwischenstationen fuhren wir beide… erstmal zum TB-Hotel „Am Strom“, das jeden einzelnen seiner inzwischen 372 Favoritenpunkte verdient hatte.

Danach ging es aber gleich weiter Richtung Ribnitz-Damgarten, wo wir noch einen FTF hatten, bevor der Mega-Event „Lost in MV“ besucht wurde. Drumrum suchten (und fanden) wir einige weitere Caches, von denen die Ruinen von Prora definitiv der allerallerbeste war. Das ist so ein Cache, den man sicher sein Leben lang nicht mehr vergisst. Klar, die Location macht hier extrem viel aus, aber auch der Cache hats in sich.

Zurück in der Heimat gabs 3 mal FTF (Wenns zweimal klingelt, Das Nest und Ach du dickes Ei!) an einem Tag, einige Tage später auch noch Anfänge der Stromversorgung – reloaded.

Zwischendrin gabs mal wieder chinesisch: Wir haben uns auf die Spuren von XuQi begeben.

Ende des Monats gings Richtung Südfrankreich, wo ich in Fontvieille einen TB mitnahm, der aus Remshalden kam 😉

September
Immer noch in Südfrankreich ging ich auf die Tour de Frigolet, die mir sehr gut gefallen hat und einem die Gegend und die Natur näher bringt. Wieder in Deutschland kam der FTF des Monats „Das kleine Baumhäusle“ zusammen mit WTF auf der Rückfahrt vom Geist des Hagen.

Oktober
Dank Feiertag gings zur Walddusche (natürlich inklusive duschen!) und nach Schönenburg, sowie Richtung Süden bis nach Basel. Mein 1500. Fund wurde ein toller Nachtcache und als der Monat fast schon rum war, gabs nicht nur einen FTF, sondern kurz darauf nochmal 3 (Fünf Cacherfreunde, Naturlehrpfad Riedgraben – 2. Abschnitt) inklusive einem D5.

November
Im November wurden endlich mal ein paar der gelösten Leidplanken eingesammelt. Neben einem genialen Nachtcache und einem 9-Minuten-FTF stand Mitte des Monats auch der erste Event an, den ich organisiert hatte (und der glücklicherweise ein voller Erfolg war ;). Der zweite FTF drehte sich wieder um den Cowboy, der schneller schießt als sein Schatten.

Dezember
Der letzte Monat des Jahres war geprägt von unzähligen offiziellen Events, von denen ich 9 besuchte. Offiziell deshalb, weil jeden Abend die Koordinaten der nächsten Dose des Korber Adventskalenders bekannt gegeben wurden und das meistens Eventcharakter hatte. So waren die FTFs in diesem Monat neben Communication world wide II, TB-Hotel Plochinger Dreieck und Die Eisenbahn fährt auf dem Geländer lang… auch die Türchen 8, 11 und 21 des Adventskalenders. Was sonst noch genannt werden muß? Auf jeden Fall der Nachtcache Nightsaga „Miss Sophies New Year’s Eve“.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2011. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Ruine Mitten in Stuttgart: Geocaching an der Villa Moser

Da fährt man ständig vorbei, steht im Stau, fährt durch den Pragtunnel, bremst, weil in der Kurve ein Blitzer steht. Und trotzdem ahnt man nicht, was sich da mitten in Stuttgart so alles verbirgt.

Zur Villa Moser, oder besser zu dem, was davon noch übrig ist, führte uns ein Geocache. Das Rätsel war gut zu lösen und die Beschreibung lies die Koordinaten sowieso schon erahnen. Daß es einen „Leibfriedschen Garten“ gibt, war mir bekannt. Wo er liegt, auch. Aber daß es mitten in Stuttgart die Reste einer alten Villa gibt, wußte ich nicht.

Jedenfalls wollte ich euch ein paar meiner Fotos nicht vorenthalten.

Villa MoserVilla MoserVilla MoserVilla MoserVilla Moser

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