Sweeney70 – Ich bin BaWü-Cacher!

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg. Baden-Württemberg

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Sweeney70.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 2009.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Ich habe einen guten Freund der mir das in den USA Jahre zuvor gezeigt hatte, und ich wurde neugierig. Dann geriet es aber in Vergessenheit. Es lebte dann auf als ich anfing mit Mountainbiken. Und mit den Kindern dann wieder weniger, weil die Touren anfangs eher kleinere waren.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    193.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Bad Cannstatt, Stuttgart.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Bisher mag ich „Paul Lange´s Rätselbox“ und „Obubma„. Ich mag Mysteries sehr gerne, wobei ich auch zugeben muss, dass ich oft lange brauche für das Offensichtliche. Daher habe ich auch zwei offene Caches, die ich nicht löse: „Der Flakhelfer vom Schmidener Feld“ und „Wunderkind oder Genie„. Wobei bei Zweiterem ich an einzelnen Fragen hänge, bei Ersterem den Einstieg gar nicht finde. 😀
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Och, das kann ich so gar nicht sagen.
    Es ist eher so, dass ich eine Schwemme an Nano und Micro erlebe, die wohl nur der Statistik dienen. Da sind es dann schon einige.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
  9. Was magst du am Geocachen?
    Das Rätseln, freuen über die richtigen Ergebnisse, draußen dann zu suchen und zu loggen. Das gemeinschaftliche Erlebnis mit anderen zusammen, wenn man als Team cachen geht.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Wenn Locations eher aus Müll bestehen oder man sich mehr verletzt (Dornen und anderes) als dass man Spaß haben kann.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Taschenlampe und Schweizer Messer.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja, habe leider nur zu spät damit angefangen, und muss mir selber welche zulegen.
    Ein sehr guter Kollege von mir, den ich dieses Jahr zum Cachen gebracht habe, der ist sehr gut damit ausgestattet. 🙂
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Bisher nur Geocaching.com. Vielleicht sollte ich aber mal meinen Horizont erweitern. 🙂
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Mysteries, keine Frage. Hier lernt man doch immer etwas dazu. Multis werden immer öfter missbraucht.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Mein Smartphone habe ich eh immer dabei, und da kann man die Karten sehr gut anschauen und auch gleich loggen. Aber alleine wegen der Genauigkeit habe ich dann auch immer mein Garmin Edge810 dabei. Das ist einfach unschlagbar beim GPS.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Die sind mir bisher eher unwichtig. Ich müsste nun auf 200 Caches kommen, und das dauert noch.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Ich bin ein Fan von Statistiken bei „Spielen“. 😉 Da schaue ich viel und oft rein. Bisher bin ich aber eh am Anfang beim Geocaching, und mache mir dann mehr Gedanken wenn es enger wird. 😀
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    www.bessercacher.de habe ich neulich entdeckt.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Habt Geduld, nicht immer ist der Cache verschwunden wenn man ihn nicht gleich sieht.
    Und es dauert auch bis man ein Auge dafür entwickelt. Ausserdem: Es ist Spaß und kein Wettkampf. Nur hinrennen und nehmen macht nicht den Reiz des Spieles aus. 😀

Groundspeak bringt Virtuals zurück!

VirtualEs ging wie ein Lauffeuer durch die Community: Groundspeak, die Firma hinter geocaching.com, bringt die Virtuals zurück! Das Cachewiki sagt zum Thema Virtuals oder Virtual Caches folgendes:

Ein Punkt ohne Dose und Logbuch. Der Fund wird entweder durch Beantworten einer in der Beschreibung gestellten Frage belegt, deren Antwort nur vor Ort ermittelt werden kann, oder durch ein Foto von dem loggenden Cacher und/oder seinem GPS-Empfänger am entsprechenden Ort. Dieser Cachetyp ist empfehlenswert für Orte, an denen kein Cache versteckt werden kann/darf (z. B. Naturschutzgebiet, Kulturdenkmal). Geocaching.com listet seit November 2005 keine neuen Virtuals mehr, während andere Cachedatenbanken sie uneingeschränkt zulassen. Eine Liste von Virtual Caches befindet sich bei den Caches nach Themen.

Ich wollte es einmal genauer wissen und habe Jemery Irish und Bryan Roth, die Gründer von Groundspeak, zum Interview gebeten:

Mark: Hallo Jeremy, hallo Bryan! Schön, daß ihr euch persönlich meinen Fragen stellt.

Bryan (grinst): Natürlich! Immerhin warst du der erste, der etwas zur Wiedereinführung der Virtuals schreiben wollte.

Jeremy: Uns liegt das Thema sehr am Herzen, also wollen wir auch darüber sprechen und unsere Gedanken mit den deutschen Geocachern teilen.

Mark: Okay, kommen wir direkt zum Thema: Es wird neue Virtual Caches geben. Echt?

Bryan (grinst breit): Ja, echt. Wir haben unsere Meinung geändert und freuen uns auf viele neue kreative Virtuals.

Jeremy: Eigentlich sollten alle Nutzer von geocaching.com über einen Newsletter informiert werden. Allerdings ist die Verteilung immer mal wieder problematisch. Ich hoffe wirklich, daß ihn alle rechtzeitig erhalten werden.

Mark: Wie kommt es, daß ihr es euch anders überlegt habt? Immerhin kann man seit Jahren keine neuen Virtuals mehr erstellen.

Bryan (grinst über beide Ohren): In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, Orte mit Hilfe von Geocaches zu zeigen. Nimm beispielsweise den Eiffelturm in Paris oder den Reichstag in Berlin. Selbst, wenn du dort einen Cache legen könntest, aus Sicherheitsgründen dürfte ihn kein Reviewer freischalten. Ganz anders bei virtuellen Caches: Hier ist das kein Problem, man muß nicht einmal den Mindestabstand zu anderen Geocaches beachten.

Jeremy: Wir haben unser Ohr nahe an die Community gelegt und sehr oft den Wunsch gehört, neue Virtuals erstellen zu können. Nach 6 mehrtägigen Klausuren, grob 400 Powerpoint-Folien und unzähligen durchgearbeiteten Nächten war klar: Ja, wir können das tun!

Mark: Über welchen neuen Virtual würdet ihr euch besonders freuen?

Bryan (grinst über alle vier Backen): Ich laß mich überraschen. Es gibt so viele interessante Orte, an denen man unmöglich eine Dose platzieren kann.

Jeremy: Es gibt da diese Polizeistation in Starkville, Mississippi. Die mögen dort keine Blumen. Vielleicht könnte man dort einen Virtual platzieren, bei dem man sich mit einem Strauß Blumen fotografieren muß.

Mark: Nun zur vielleicht wichtigsten Frage: Ab wann konkret kann ich einen neuen Virtual erstellen?

Bryan (grinst wie ein Honigkuchenpferd): Wir haben hart daran gearbeitet, aber jetzt müssen wir nur noch einen Schalter umlegen.

Jeremy: Schon sehr bald! Wir sind froh, daß es zeitlich genau gepasst hat und wir die neuen Virtuals am 1. April 2016 im Laufe des Tages freischalten können.

Mark: Vielen Dank, daß ihr euch so kurzfristig Zeit genommen habt!

GeoJaanipäev Estonia 2016 – Interview mit dem Organisator

GeoJaanipäev Estonia Midsummer Mega 2016

Für mich persönlich stand schon ziemlich früh fest, daß ich neben Cachen im grünen Herzen 2016 in Erfurt und dem Project Glück Auf 2016 in Essen im nächsten Jahr mal wieder ein Megaevent im Ausland besuchen würde: Das GeoJaanipäev Estonia 2016 in der Nähe der Hauptstadt Tallinn, das allererste Megaevent in Estland.

Estland ist das nördlichste der drei Länder im Baltikum (die anderen sind Lettland und Litauen) und hat mit grob 1,3 Millionen etwas weniger Einwohner als München. Das Land ist Mitglied in der EU, man kommt mit Englisch recht gut durch und man kann mit Euro bezahlen. Ach und die estnische Verfassung garantiert schon seit 15 Jahren einen Zugang zum Internet! So viel zum Thema „Neuland“.

Ich war letztes Jahr schon einmal kurz dort. Da ich neben dem Baltikum sowieso auch mal nach Finnland und Åland wollte, ist das Megaevent ein perfekter Grund für diese Reise. Und ein Souvenir gibts ja neuerdings auch 🙂

Geocacher aus Estland laden eine Woche nach dem wichtigsten Feiertag des Landes – Jaanipäev, dem Mittsommerfest am 24. Juni – zum bis dahin wichtigsten Event ein. Mitten in den ersten Planungen kam ich auf die Idee, doch einfach mal Jon-Paul Barr, einen der Organisatoren, auszufragen.

Hallo Jon-Paul, wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Megaevent in Estland zu veranstalten?

Meine Frau und ich hatten schon seit einigen Jahren die Idee eines Megaevents in Estland. Aber erst jetzt hat es geklappt, genügend andere Verrückte zu finden, die mitmachen.

In welcher Location wird das Event stattfinden?

Die Event Location ist ein sehr schöner Platz in der Nähe der Hauptstadt Tallinn. Unter der Bezeichnung „Vanamõisa Openair Centre“ wurde hier ein regionaler Veranstaltungsort gebaut, der perfekt für unser Event ist. Uns steht neben einer Bühne auch ein großes Blockhaus und weitere Ausstattung zur Verfügung. Für die kleinen Cacher gibt es neben einem Spielplatz sogar einen Minizoo mit Ziegen und Hühnern. Direkt nebenan liegt ein großer Campingplatz, der natürlich während des Events zum zelten oder mit dem Wohnmobil genutzt werden kann.

Warum gerade dort?

Location, Location, Location. Das Event ist nur grob 15 Kilometer von der Hauptstadt entfernt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Mit dem Auto ist die Anfahrt aus verschiedenen Richtungen möglich. Wer Lust hat, mit dem Rad anzureisen: Kein Problem, der EV13-Fernradweg (Iron Curtain Trail) verläuft ganz in der Nähe. Und zu guter Letzt werden wir auch von der Stadt Saue unterstützt.

Für wie viele Geocacher plant ihr eurer Event?

Nun ja, wir benötigen 500 Teilnehmer, um den Mega-Status zu erhalten. Alles darüber ist ein Bonus.

Gibt es eine maximale Anzahl an Teilnehmern, die diese Location besuchen dürfen?

Nein, nicht wirklich. Die Location verkraftet über den Tag gerechnet problemlos mehrere Tausend Besucher. Aber ich bezweifle, dass zuviele Cacher teilnehmen werden.

Was bietet ihr dem Besucher? Gibt es aktuell schon ein Programm und wenn ja, was würdet ihr davon hervorheben?

Wir bieten Estland! Das ganze Event ist rund um estnische Traditionen aufgebaut. Um etwas genauer zu sein: Es geht um Jaanipäev, den Johannistag, das Mittsommerfest der Esten. Es wird also Musik, etwas Tanz, gutes Essen und mit etwas Glück auch ein Johannifeuer geben. Auch würde ich gerne den GeoPokerRun mit tollen Gewinnen hervorheben. Und wir bieten den Besuchern die Möglichkeit, eine estnische Erfindung auszuprobieren: Kiiking, eine große Schaukel, bei der der Überschlag dazugehört. Das macht wahnsinnig viel Spaß!

Es finden – vor allem in Deutschland – immer mehr Megas statt. Warum sollten Cacher aus Deutschland und Westeuropa gerade ein Megaevent in Estland besuchen?

Klar, in Deutschland wird schon mal aus einem normalen Event ein Mega. Aber hier in Estland ist das anders. Es wird nicht nur das erste, vielleicht aber auch das einzige Megaevent sein, das je in Estland stattfand. Das mitzuerleben ist doch ein guter Grund, einmal das eigene Land zu verlassen. Ach und quasi als Bonus gibt es ein brandneues Souvenir für Funde in Estland!

Wird der Besucher bei euch Eintritt zahlen müssen? Wenn ja, wieviel?

Wir bitten alle Besucher, eines der vier Eventpakete zu buchen, die bald in unserem Webshop verfügbar sein werden. Das hilft uns, einige Dinge zu bezahlen, die wir gerne beim Event dabei haben wollen. Jedes Paket enthält beispielsweise Geocoins und andere Erinnerungen an den Event.

Wieviele Personen sind in eurem Orga-Team?

Wir sind zehn Personen aus drei verschiedenen Ländern.

Wie ist die Verteilung der Aufgaben im Team?

Wir haben versucht, die verschiedenen Aufgaben aufzuteilen und gibt soviel Zeit und Energie, wie er geben kann. Wir sind alle berufstätig, manche von uns haben auch kleine Kinder, weshalb die Organisation des Events etwas ist, das wir in unserer Freizeit erledigen.

Reicht das aus, um das Mega zu abzudecken?

Es muss reichen. Mehr Organisatoren bedeuten nicht automatisch auch, dass mehr und schneller geplant werden kann. Aber ich denke, dass wir mit genügend Begeisterung und Bereitschaft an die Sache rangehen.

Benötigt ihr Helfer? Gibt es einen Anreiz, euch zu helfen?

Ja klar! Jegliche Hilfe ist willkommen. Im Moment wäre es toll, wenn die Info zum Event verbreitet wird, so dass wir die magische „500 Will Attends“-Marke überschreiten können. Beim Event selbst benötigen wir natürlich auch Hilfe, aber es steht noch nicht genau fest, wo und bei was.

Sind alle im Orga-Team langjährige Cacher? Wie seid ihr zum Geocaching gekommen? Was tut ihr, wenn ihr nicht cacht?

Die meisten von uns cachen schon seit Jahren, manche sind erfahrener als andere. Zum Orga-Team gehören Lehrer, Verkäufer, ITler, Grafikdesigner, Bibliothekare, Extremsportler und so weiter. Ich persönlich habe 2011 quasi „aus Versehen“ mit dem Cachen angefangen. Ein Freund schrieb in einem Kommentar auf Facebook, dass er süchtig nach Geocaching sei. Ich wollte herausfinden, was sein Problem war. Jetzt bin ich selber süchtig 🙂

Wo/wie habt ihr bisher Werbung für dieses Event gemacht?

Wir haben eine Website und eine Facebook-Seite. Zusätzlich haben wir Aufkleber und Visitenkarten auf Events und in Caches in verschiedenen Ländern verteilt.

Ich habe mich entschieden: Ich will da hin. Welche Möglichkeiten habe ich, weitere Geocacher von eurem Event zu informieren (Werbematerial, Banner etc.)?

Erzähle deinen Freunden davon und nimm sie mit! Verbreite die Information auf Facebook und Twitter. Ansonsten sind wir immer für neue Ideen offen.

Jon-Paul, vielen Dank für die Infos. Wir sehen uns im Juli 2016 in Estland!

Grueffelo – Ich bin BaWü-Cacher!

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Grueffelo.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 2008.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Herr Grüffelo kommt heim und berichtet, dass sein Kollege ein ungewöhnliches Hobby hat: „Du rätst nicht, was!“ Der restliche Abend verlief mit Ja- Nein- Antworten & Raten. Ganz schön schwer, denn damals war das Wort „Geocaching“ noch nicht in aller Munde und für mich ganz neu. Am gleichen Abend haben wir dann vor lauter Neugierde unseren ersten Cache gehoben 😉
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    Ggut 1300.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Ludwigsburg.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Da gibt es viele: Sehr schön die Wetterstation von dgumg und Sterntaler bei Radevormwald. Alberich der Zwergenkönig….
    Kreative Stationen, handwerklich tolle Arbeit, Final mit Mechanik/ Elektrik. Schon sehr außergewöhnlich. In Hamburg die Voss Margerine– einfach nur frech.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Lieblos hingeworfene Dosen.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    In Bad Cannstatt hatten wir am vermeintlichen Final Einbruchswerkzeug gefunden. Als wir die Polizei hinführen sollten, waren deren Taschenlampen so schlecht, dass wir ihnen helfen mussten, die Einbruchsutensilien zu finden. Schließlich hatte der Spurensicherer sein Werk getan, als er uns gefragt hat, ob wir denn unseren Cache schon gefunden hätten- wir dürften gerne weitermachen. Unter Polizeischutz sozusagen 😉
  9. Was magst du am Geocachen?
    – draußen sein
    – Rätsel lösen
    – spazieren gehen mit Abenteuer
    – als Erwachsene spielen zu dürfen
    – in fremden Städten mit Stadtcaches tolle Stadtführungen zu bekommen, ohne sich lange Monologe anhören zu müssen
    – neue Themenbereiche beim Rätseln kennen zu lernen
    – die Vielfalt der Caches
    – neue Leute kennenlernen
    – in der vertrauten Umgebung immer wieder neue Entdeckungen zu machen
    – gut gefüllte große Dosen
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    – einfallslos hingeworfene Dosen, aber die muss man ja nicht suchen 😉
    – downtrading
    – Dosenplünderei
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Bleistift. Unsere ersten 45 Dosen haben wir noch ohne Navi gefunden- ganz schön herausfordernd, da auch Google Earth/ Maps mit unserem 45k- Modem kaum verfügbar war….
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja- manchmal schau ich nach, wohin sie schon gereist sind und lasse sie auch gerne weiter wandern.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur Geocaching.com; wir haben schon zufällig Caches von Opencaching gefunden, diese aber nicht geloggt oder nicht loggen können, da er (noch) nicht veröffentlicht war.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Multi. Aber auch Rätsel sind toll- gerne mit nem kleinen Multi im Anschluss.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides, doch meistens unser altes Autonavi- es ist erstaunlich genau.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Beachten wir kaum. Wir cachen gar nicht soo häufig, somit suchen wir uns eh nur schöne Caches aus– sind sozusagen Highlightcacher.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Kaum, nur wenn wir in ein fremdes Land reisen: da möchte ich mindestens einen Cache finden. Zufällig haben wir seit langem mehr Multis als Tradis oder andere Cachetypen. Manchmal schauen wir, ob das noch so ist und finden’s witzig.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    http://www.geocachesuchtberatung.de/therapie.html haha 🙂 Ist eh vergeblich!
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Einfach ausprobieren. Die Website oben vorher nicht anschauen! Wenn Ihr mit Kindern unterwegs seid: was zum Tauschen mitnehmen.

Sonnenkönig64 – Ich bin BaWü-Cacher!

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Sonnenkönig64.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 01.06.2015.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Durch einen Pfadfinder beim Ev. Kirchentag 2015 in Stuttgart.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    236 Caches.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Stuttgart/Bad Cannstatt.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Cachelock Holmes auf der Jagd nach Lord Blackwood. Spannung auf dem Friedhof.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Cannstatts Quellen. Zuviel Wildnis am Finale.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Noch nichts verrücktes passiert.
  9. Was magst du am Geocachen?
    An Orte hingeführt werden, die ich nicht kenne und sonst auch nie gesehen hätte.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Wenn es zu arg in Menschenmengen gesucht werden muss, oder wenn es in der Wildnis mit Dornen und Brennnesseln ist.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    GPSr, Ersatzlogbücher, Kuli, Pinzette.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Noch nicht.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Multi.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    GPSr.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Nicht so, noch nicht.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Noch nicht.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Nein.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Macht es so wie ich, einfach anfangen.

Geopunk – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-WürttembergDies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Geopunk.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 10.06.2014.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Durch einen Fernsehbericht.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    1127.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Heilbronn und Neckar-Odenwald-Kreis.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Ich habe keinen Favoriten. Hab schon so viele coole Caches machen dürfen.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Hier gibts auch keinen „Favoriten“. Aber Caches, vorallem Multis, um die sich keiner mehr kümmert ärgern mich oft. Da nimmt man sich die Zeit dafür und es fehlen Stationen oder das Final.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
  9. Was magst du am Geocachen?
    Draussen sein. Egal ob allein oder im Team.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Spinnen, Dornen und Brennneseln mag ich nicht. Aber schlimmsten sind Zecken.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Smartphone, Zettel und Stift.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Ich verwende nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Kein Plan. Hauptsache am Ende wartet ein Döschen.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Normalerweise Smartphone. Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin benutze ich einen GPSr.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Wenn es sich machen lässt versuch ich schon einen besonderen Cache zu loggen.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Ja.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Vorsicht Suchtgefahr!

KaiHawaii – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-WürttembergDies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin KaiHawaii.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 2003, allerdings mit ewiger Unterbrechung bis 2014.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Ich habe damals einen Bericht über Alice&Alpha (Fast schon legendaäre Owner mit legendären, manchmal knackigen Multis/Mysteries auf der schönen Alb) in der Landesschau gesehen, in der das Caching beschrieben und diese beiden auf einer Cachingtour begleitet wurden. Und diese beiden Owner wohnen ca. 5 km weg von meinem damaligen Wohnort. Außerdem wollte ich mir eh ein GPS für’s Radeln und Mopped fahren zulegen, das war dann der endgültige Auslöser.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    1729.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Esslingen (Filderstadt) und Zollernalbkreis.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    „Alberich der Zwergenkönig“, und alle anderen, die in diesem Wald bei Lorsch versteckt wurden. Grandios, was manche Owner an Einfallsreichtum und Hingabe in ihre Caches stecken. Oder „El Torcal“ in Spanien bei Antequera, geniale Landschaft. Oh, nicht zuvergessen „Atlantic Whirlpool“ auf Valentia Island in Irland, die Landschaft ist der Wahnsinn.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    „Mathycs2“, ungenaue Koords, in einem Schlammloch versteckt, vom Owner nicht gepflegt, generell, wenn sich Owner nicht mehr um ihre Caches kümmern.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Wahrscheinlich der Wochend-Trip nach Belgien und Holland um ein paar der ältesten Caches in Europa zu suchen, z.B. „First Dutch“ und natürlich „GC40“.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Die Vielfalt, die Natur, die Herausforderungen, man lernt was…
    Es ist einfach ein super Grund mal raus ins Freie zu gehen. Man kommt außerdem in Gegenden, die man sonst nie zu Gesicht bekommen hätte. Schön ist auch, das man so seine Urlaubsorte ein bisschen dokumentieren kann bzw. an Stellen kommt, die man sonst nicht besucht hätte. Anfangs habe ich doch auf die Menge der Caches bei einer Tour geschaut, mittlerweile dann doch auch mehr und mehr auf die Qualität und Landschaft.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    – Mysteries ohne den geringsten Ansatzpunkt.
    – Vom Owner aufgegebene, ungepflegte, verwaiste Caches.
    – Vermüllte Caches, sehr schade, gerade wenn Kiddies dabei sind und sich auf das Tauschen freuen.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Kuli und Smartphone, damit geht’s immer. Ansonsten liegt im Auto immer meine „Cäscher-Täsch“ mit dem nötigsten: Mini-Zange, Schnur, Magnet, Teleskopspiegel, Tauschzeugs, …
    Bei einer geplanten Tour kommt’s natürlich auch auf die rausgesuchten Caches drauf an: Teleskopleiter, Alpinausrüstung, Taucherausrüstung, mein Raumanzug 😉
  12. Interessieren dich Trackables?
    Klar, ich finde es toll zu beobachten, wie sich die Routen entwickelt haben. Wenn ich einen TB finde nehme ich ihn meist mit und versuche ihn dann auch möglichst weit weg zu platzieren. Ich selbst habe bisher nur wenige ausgesetzt, aber das wird schon noch.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Bislang nur geocaching.com. Never change a running system. Funktioniert wunderbar für mich und für dieses Hobby ist einfach ein zentraler Dienst am sinnvollsten, auch wenn Monopolstellungen das meist nicht sind.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Ach, quer Beet, mal so mal so. Manchmal freut man sich, knifflige Mysteries alleine gelöst zu haben, ein andermal gibt’s eine tolle Wanderung entlang eines Multis, oder ein Drive-In-Tradi oder EC führt mich bei einer Mopped Tour an eine schöne Ecke.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Meist das Smartphone. Die Synchronisation mit GC.com funktioniert einfach perfekt. Für den Notfall habe ich auch noch ein GPSr, das komtm aber nur höchst selten als Notnagel zum Einsatz. Auch wenn’s genauer sein sollte, bisher hat das Smartphone und etwas Cacherintelligenz und Erfahrung ausgereicht.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Auf die 500er und 1000er schaue ich schon. Da suche ich mir meist was Besonderes raus.
    Mein nächster Cache, wahrscheinlich Stage 4 und Final vom „Alb-Myst“ oder „Albschatten“, 2 legendäre Alice&Alpha Alb-Caches bzw. der „Alb-Myst“ passt in meine 81er Matrix.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Schon, ich seh es einfach gerne, wenn in meinen Matrizen alles grün ist. Die absolute Zahl ist mir dabei nicht so wichtig, aber hin und wieder eine Challenge, auch wenn sie noch so hirnrissig sein mag, liefert doch auch oft schöne Ziele. Ohje, ich seh mich schon nach Amerika reisen, um die Jasmer Challenge fertig zu machen… Gibt schlimmeres 😉
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Keine Geocaching relevante.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?: Die Seite für die App, die ich auf dem Smartphone nutze: http://gdak.wolojoli.nl/
    und natürlich DIE Software schlechthin, GSAK: http://www.gsak.net/
    Und für alle Mopped Cacher natürlich : http://www.mocacher.de/geocaching/mocaches.html
    Und hier noch ein super Koordinatenumrechner: http://www.deine-berge.de/Rechner/Koordinaten/Dezimal/51,10
    Und hier noch die Seite für Offline Karten: http://www.openandromaps.org
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Runter vom Sofa und raus in die Natur! Und wenn ihr die Chance habt, eure Kinder dafür zu begeistern, umso besser. Die hängen eh viel zu viel am iPad oder vor der Glotze

schmerzbefeit – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-WürttembergDies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin schmerzbefreit.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Ein knappes Jahr.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Ein Kollege hat immer wieder von tollen Erlebnissen erzählt und wie es der Zufall will durfte ich auch bei 2 oder 3 mal live dabei sein, da wir beim gemeinsamen Wandern mit dem schwäbischen Albverein immer mal wieder an einem Dösle vorbei kamen.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    855.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Rems-Murr-Kreis.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Da gibt es mittlerweile zu viele ganz tolle, um da einen besonders in den Fokus zu rücken.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Na da fällt mir spontan in Fellbach der Pollux ein, der zwar toll gemacht ist, aber beim Suchen tritt man automatisch in einen Hundehaufen. Schade für den Owner, der kann ja nix dafür!
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Na, vielleicht als mich die Polizei fragte ob ich Hilfe benötige 🙂
  9. Was magst du am Geocachen?
    Das kennenlernen vieler neuer Ecken des Landes (natürlich auch über die Grenzen hinaus und weltweit). Für mich ist es auch ein bisschen Therapie, da ich mich bewegen muss um meinen Rücken in den Griff zu bekommen. Und es fällt nicht immer leicht sich selbst zu motivieren, aber mit Cachen geht’s leichter! Toll finde ich die vielen Runden (Tradies) die angeboten werden. So kann man auf relativ einfache Weise schöne Sonntagsspaziergänge machen in Gegenden die man alleine nie gefunden hätte. Auch die Multies bieten hier schöne Gelegenheiten was zu lernen und zu erkunden. Ebenso natürlich Earthcaches , …… eben alles am Cachen ist abwechslungsreich und man lernt immer was dazu. Auch nette Leute kann man natürlich kennenlernen und erweitert auch hier seinen Horizont.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Ja das sich manche nicht mal die Zeit nehmen die Arbeit des Owners zu würdigen und das Logbuch wieder anständig zusammenrollen. Viele stopfen es nur rein und gut ist – Hauptsache ich hab geloggt! Auch mag ich nicht die Cacher, die immer im Streß sind und so blind im Fieberwahn, dass sie die Schönheit der Natur völlig übersehen.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Garmin, Stift, Zettel für Notizen und den Kopf, dann klappt das schon zu 99%.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja manche sind toll gemacht und es ist amüsant, die Geschichte im Netz zu lesen und die Bestimmungsorte oder Aufgaben. Aber ich gebe zu das mache ich nicht immer. Oftmals transportiere ich nur von A nach B.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Bislang nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Eeigentlich der gute alte Tradi.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Garmin, mein Oldtimer- Handy kann das nicht (vielleicht das nächste Modell?).
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Hab ich mich bisher nicht drum gekümmert.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Ja ich finde es toll zu sehen welche Bundesländer, Kontinente und Länder dieser Welt man schon gecached hat und welche Events schon besucht worden sind. Schade, dass man das nicht ein bisschen sortieren kann, das würde ein bisschen Transparenz schaffen. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist, dass jeder gefundene Cache genau einen Punkt gibt. Ich denke manche Cache haben tagelange Vorbereitung, Hirnleistung und körperliche Schwierigkeiten die sind x-mal mehr „wert“ als ein einfachere Drive in. Hier könnte man sicher einen anderen Bewertungsmodus finden. Daher denke ich auch die Anzahl der gefundenen Caches sagt nur bedingt was aus. (eben wie bei jeder Statistik!)
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Ohne Google geht es nicht und da findet sich so ziemlich alles.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Am Besten erst mal mit einem erfahrenen Cacher mitlaufen, erste Erfahrungen selbst machen, nicht gleich aufgeben. Wichtig ist auch das der Partner dieses Hobby unterstützt oder am Besten mitmacht, sonst könnte es definitiv Probleme geben 🙂

FamilyPS – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-WürttembergDies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Wir sind FamilyPS.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Wir sind seit 07.05.2010 dabei.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Eine ehemaliger Kollegin des männlichen Parts der FamilyPS hat davon erzählt und so wurde es ausprobiert.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    1259.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Stuttgart.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    GC48RTT Wanderprofis TB-Bänkle. Das ist einfach eine super Bastelarbeit und ein nettes Rätsel.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Da gab es einige, vorallem, solche, die einfach nur an einer Leitplanke kleben oder im Industriegebiet angesiedelt werden.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Beim Heben eines Finals mitten im Nebel erschien auf einmal eine Frau in grün, lief ohne uns anzublicken vorbei und verschwand wieder im Nebel. War wirklich gruselig.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Die Abwechslung, die Natur und Orte, an die man sonst nie kommen würde.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Die teilweis sinnlosen Verstecke……
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Kamera
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja sehr.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Wir verwenden nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Weiblicher Part: WhereIGo. Männlicher Part: Tradis
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Sehr wichtig und ja wir wissen, welcher der nächste sein wird…..
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Ja, schöne Spielerei.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    http://www.familyps-geocaching.de/
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?

Periosa – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-WürttembergDies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Periosa.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit Ende April 2013.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Durch einen Kumpel.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    Ca. 2100.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    LK Ludwigsburg.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    GC4HMZK – alexens‘ Dschuukbox hat mich sehr lange gefesselt und mir viele neue Dinge beim Rätsel lösen beigebracht 🙂
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Das war irgendein Leitplanken-Nano der nur für die Statistik getaugt hat; Logbuch war doppelt beschrieben, total ungepflegt und an ner langweiligen Stelle..
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Ein Tradi in meiner Homezone; insgesamt war ich 5x dort und jedesmal mit mehr Leuten; gefunden haben wir den Tradi dann endlich mal als die Owner das Logbuch tauschen mußten und wir uns mit Ihnen verabredet hatten :)..
  9. Was magst du am Geocachen?
    Man kommt raus in die Natur, sieht Orte wo man ohne Cachen definitiv niemals hinkommen würde und man bewegt sich ^^ ( vorm Cachen saß ich stundenlang vorm PC und hab Onlinespiele gezockt)..
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Besserverstecker, Logs ala: gut und schnell gefunden. DfdC
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Kuli, Masskottchen, Taschenmesser, Handschuhe, Taschenlampe, Magnet
  12. Interessieren dich Trackables?
    Wenn ich nicht vergesse zu notieren: ja ^^
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Eigentlich Tradis; allerdings versuch ich mich auch vermehrt an Mysterys – da wird das Gehirn mal gefordert ^^..
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides; für kleine Runden und FTF-Jagd das Smartphone und für  große Runden das GPS Gerät.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    mittlerweile leg ich „nurnoch“ auf die tausender Meilensteine Wert. Und ja, klar weiß ich von wem mein 3000ster sein muß ^^
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Jain.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    http://project-gc.com/
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Mit leichten D/T Wertigen Caches anfangen und dann steigern;
    Nicht gleich wieder aufhören wenn man mal nix findet – kommt immer mal vor.
    Mut zum DNF loggen- schadet niemandem ;).