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Lightkeeper1985 – Ich bin BaWü-Cacher!

Zum Start der Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg hier die Antworten von Lightkeeper1985.

  1. Wie ist dein Username?
    Lightkeeper1985
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit März 2008.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Über einen Hinweis bei Bookcrossing.com, dass ein Buch in einer Dose im Wald hinterlassen wurde… auf den Link geklickt und da war ich.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    Fast 500.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    LK Heilbronn
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Belagerung von Heidelberg – Siege of Heidelberg (GCKKPG), tolle Wegführung über viele unbekannte Pfade und toll geschichtliche Hintergründe, Multi über 10 km
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Tribute to Ikea – Ludwigsburg, Micro in belebter Umgebung im Gebüsch
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Oma die aus dem Fenster rief und das Versteck verriet.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Die frische Luft und die Bewegung.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Wenn man lange suchen muss.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Mein Garmin
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Selten auch OC.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Multi.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Unwichtig, nein.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Nein.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    geoclub.de
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Einfache Caches aussuchen.

Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-Württemberg

Ja, ich bin BaWü-Cacher. Du auch? Prima! Dann bist du hier genau richtig.

Die Idee trage ich schon eine Weile mit mir herum. Jetzt habe ich mitbekommen, daß mir der Saarfuchs zuvor kam. Allerdings nur fürs Saarland 🙂

Ich bin neugierig. Deshalb würde ich gerne eine kleine Serie von Interviews mit Cachern aus Baden-Württemberg verbloggen. Dabei bin ich aber auf dich angewiesen. Wenn du also aus BaWü kommst, in deiner Freizeit gerne nach Dosen suchst und dich hier gerne vorstellen würdest, dann schicke mir die Antworten für folgende Fragen über das Formular.

  1. Wie ist dein Username?
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
  9. Was magst du am Geocachen?
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
  12. Interessieren dich Trackables?
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
  17. Ist dir Statistik wichtig?
  18. Hast Du eine eigene Website?
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?

Ja, ich weiß, das sieht erstmal nach viel aus. Aber die Fragen sind wirklich schnell beantwortet.

Disclaimer: Ich werde an den Antworten maximal die Rechtschreibung ändern. Ansonsten erstelle ich pro Cacher einen Blogeintrag und schalte sie in loser Reihenfolge online.
Grafik: Baden-Württemberg – Unter CC BY-SA von User TUBS

Favoritenpunkte auf geocaching.com vergeben

Auf geocaching.com kann man an Caches, die einem besonders gut gefallen haben, eine Art Auszeichnung vergeben: Favoritenpunkte.

Das wie, wo und warum ist schnell erklärt: Für jeweils 10 Fundlogs darf ein Premium-User einen Favoritenpunkt in Form eines blauen Schleifchens vergeben. Rein theoretisch könnte ich also jeden zehnten Cache toll finden und mit einem FP versehen. In der Praxis ist das Verhältnis natürlich ein anderes. Genaueres steht in der FAQ von Groundspeak.

Listing

Ich will hier aber gar nicht darauf eingehen, ob das System gut oder schlecht ist. Es geht mir um etwas anderes: Sehr oft habe ich gesehen, daß nach dem eigentlichen Fundlog eine Note mit einem Inhalt wie „Hier noch ein Favoritenpunkt“ geloggt wird. Irgendwann wurde es mir dann doch zu auffällig. Deshalb will ich kurz zeigen, wie und wo man Favoritenpunkte auf geocaching.com vergeben kann.

FP

Oben rechts im Listing wird die Anzahl der Favoritenpunkte angezeigt, die der Cache bisher erhalten hat. Will man nun nach einem erfolgreichen Fund auch einen FP vergeben, geht man wie folgt vor:

Beim loggen wird unter dem Textfeld für den Logtext angegeben, wieviele Favoritenpunkte man noch zur Verfügung hat. Hier kann man auch direkt einen Haken setzen und dem Cache die Schleife anheften.

Doch was, wenn ich schon lange geloggt habe, den FP aber „nachreichen“ will? Dann muß man keine Note schreiben, es geht viel einfacher!

FP
FP

Klickt man auf die Fläche „X Favorites“ rechts oben im Listing, dann klappt ein Feld aus. Ein Klick auf den Link „Add to your Favorites“ vergibt einen Favoritenpunkt an den Cache. Hat man dies schon getan, erscheint an dieser Stelle „Remove from your Favorites“.

Es ist also absolut nicht nötig, Notes zu schreiben oder gar Fundlogs zu löschen und neu zu posten, nur, weil man vergessen hat, einen Haken zu setzen.

Log doch daheim! Field Notes mit iGeoKnife

Über die geniale App iGeoKnife hatte ich ja schon vor 2 Jahren berichtet. Da ich meine Caches zu 99% über diese App finde, möchte ich einmal zeigen, wie man damit schon unterwegs loggen kann. Und zwar ohne irgendwelches „Kurzlog vom Handy – später mehr“!

Kein iPhone? Hier wurde schon auf Field Notes im Zusammenhang mit diversen Android-Apps eingegangen.

Ihr kennt das alle: Du bist unterwegs, hast die fünfte Dose gefunden und hast noch 5 vor dir. Jetzt willst du die Reihenfolge, Trackables etc. „sauber“ haben. Bevor du alles vergißt oder auf einen Zettel schreibst, den du später vielleicht nicht mehr lesen kannst, loggst du direkt von unterwegs: „Log von unterwegs, ausführliches Log folgt später!“.

Ich entdecke immer wieder solche Logs, bei denen sich auch nach Jahren (!) nichts getan hat. Gut, „später“ ist natürlich dehnbar. Und selbst wenn das Log irgendwann geändert wird: Ich als Owner bekomme davon nichts mit.

Deshalb logge ich schon lange nach folgendem Muster: Ich „markiere“ den Cache unterwegs in iGeoknife als Fund.

iGeoKnife Log

Ich kann schon mitten im Wald Notizen machen, alles kein Problem. Bei mir steht dann meistens etwas a la „In: 2 TB“, „Stage 4 war happig“ oder auch „Logbuch fast voll“ im Logtext. So kann ich später daheim dann darauf zugreifen und meine Logs entsprechend formulieren.

igeoknife2

Der Cache ist dann in iGeoKnife als gefunden markiert. Ich kann ihn also leicht ausblenden lassen.

iGeoKnife Log editieren

Das Schöne an iGeoKnife ist aber, daß der Entwickler seine Mails liest und auch auf Bugs reagiert.

Ich hatte das Problem, daß ich die Datei geocache_visits.txt nicht mehr von unterwegs löschen konnte. In dieser Datei werden die Field Notes gespeichert. Ab und zu vergesse ich, diese Datei nach dem Loggen vom Handy zu löschen.Bereits geloggte Caches werden von GSAK beim einlesen der Datei zwar gemeldet, aber nervig ists trotzdem.

Im Zuge des Bug Reports machte ich den Vorschlag, daß es super wäre, wenn man Field Notes doch auch von unterwegs aus löschen oder editieren könnte. Auch könnte man nachzählen, wieviele Caches man bereits auf einer Tour gefunden hatte. Der Vorschlag schien dem Entwickler zugefallen, allerdings würde er sich erst in der übernächsten Version um den Bug kümmern können. Diese Version erschien nun. Bug gefixt, Feature eingebaut!

Doch zurück zu den Field Notes: Wenn ich nach einer Tour heimkomme, lese ich die Datei geocache_visits.txt über iTunes aus und speichere sie auf meinem Rechner. Jetzt kann ich sie entweder direkt auf geocaching.com laden und dort loggen. Oder ich verwende die Funktion „Publish Logs“ in GSAK. Wie das genau funktioniert, ist auf der GSAK-Website erklärt.

Dann habe ich alle meine Funde (aber auch DNFs und Need Maintainance) in der richtigen Reihenfolge inklusive meiner Notizen zur Verfügung. Daheim, am PC. Ohne Mini-Handy-Tastatur. Ich kann in aller Ruhe meine Logs formulieren, mich um Trackables kümmern, Bilder an die Logs hängen usw. Und nach getaner Log-Arbeit erledigt GSAK den Rest.

Fazit: Es gibt eigentlich keinen Grund für Kurzlogs von unterwegs!