Viertausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000 und 3500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 4000 war übrigens ein Event, den ich aus diesem Grund organisiert hatte.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2012

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1931 Funde an 198 Cachtetagen. Ergibt 5,3 pro Kalendertag, 37 pro Woche, 161 pro Monat. 5 Dosen ausgelegt, einen Earthcache veröffentlicht, 3 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang des letzten Jahres habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2012 herausgesucht. Und das waren einige!

Januar
Der Januar (und eigentlich der komplette Winter) nervt ja damit, daß die Sonne sehr früh weg ist. Deshalb mußte der kleine Lost Place COMMANDOS: Die Erkundung, der tolle Wherigo Das Geheimnis des Dottore Frederico und auch mein erster D5/T5-FTF Little Red Riding Hood (Rotkäppchen) im Dunkeln absolviert werden. Machte nichts, es hat sich bei allen gelohnt, die Taschenlampe mitzuschleppen.

Auch die „Natter“ fanden wir nachts. Das Thema interessierte mich schon lange. Umso besser, daß es einen Cache dazu gibt.

Ansonsten habe ich die Matrix vollgemacht und bin mit dem Rock’n Roll Train gefahren. Bevor dieser dann wirklich weg war.

Februar
Da der Februar 2012 sehr kalt war, konnten wir Like Ice in the Sunshine -Leben in Remshalden Eins bequem zu Fuß ablaufen.

Auf dem Weg in den Süden fanden wir endlich dieses fiese s´Forellele. Ein schönes Wochenende in und um Liechtenstein brachte uns einige schöne Dosen, von denen -hoepsillenium- wohl die tollste war.

Wieder daheim gabs beim Sightseeing Remstal einen FTF. Hat sehr viel Spaß gemacht, diesen Cache zu absolvieren.

März
Das Verschwinden des Dr. Farnström war ein Lost Place der etwas anderen Art. Das macht ihn aber nicht schlechter.

Der Bonus zu Ölav, 2018 – Ölavs Letzte Mission, war noch offen und wurde im März endlich angegangen.

Dann gings in die Vollen: Mit dem Offiziellen Schurwald Powertrail fuhr ich den ersten Powertrail hier in der Gegend ab. Schade, daß nicht jeder den Humor dahinter versteht.

Mein 2000. Cache wurde mit Bunker? ein knackiger D5er mit nettem Final.

Beim A81 P+M Drive-In zeigte sich mal wieder, daß die Erfahrung von zichtausenden Funden nichts bringt, wenn man Tomaten auf den Augen hat. Peinlich, peinlich.

Dafür war der tolle Multi Wetterstation mit seinem genialen Final kein Problem.

Als wir mal wieder genug von Deutschland hatten, gings auf eine Tour durch Frankreich, Luxemburg und Belgien. Am meisten erinnere ich mich an die Bunkercaches Zwerge 3 / Dwarfs 3, 1EF – Observatoire des Chênes Brulés und 1EF – Abri de Vekring. Darüber habe ich ja schon ausführlicher gebloggt.

Den wohl besten Cache Luxemburgs, …mit sieben Siegeln – Tradi Banane, wollten wir nicht übergehen. Hat sich gelohnt.

April
Im April gings erstmal Richtung Osten: Auf dem Weg nach Ulm konnte ich mich bei den Urzeitfunden in ein sehr außergewöhnliches Logbuch eintragen.

In Ulm konnte ich endlich den tollen Nachtcache Herr der Ringe IV – Die Brücke von Khazad-dûm beenden, den wir einige Wochen vorher angefangen hatten.

Noch weiter östlich: München. St. Sylvester war Pflicht, aber auch sonst hatte der Tag einiges zu bieten. Sehr fies fand ich die Endstation Tram 8. Zum Abschluß gabs noch einen Bunker.

Es stand mal wieder eine unserer Touren an. Diesmal gings nach Südtirol. Schon auf der Hinfahrt gabs am Wasserfall II eine wirklich schöne Abkühlung. Daß da eine Dose lag, war vollkommen nebensächlich.

Im Vinschgau angekommen, beendeten wir endlich den 2010 begonnenen Multi Therme Meran/o durch den Park der Therme in Meran. Wer spielerisch mehr über dieses Städtchen erfahren will, dem sei der Wherigo Back to the Future – mc80 empfohlen. Sightseeing, Story und am Ende auch noch eine Dose. Was will man mehr?

Der Cache N 60° 53′ 09″ – E 101° 53′ 40″ blieb mir vor allem durch das heftig schwere Rätsel in Erinnerung.

Auf dem Rückweg wurde uns bewußt, daß „ein Tradi in 700 Metern“ auch gerne mal 12 Kilometer Serpentinen bedeuten konnten. Machte nichts, Magic Place – Pirchabodn ist jeden Meter wert! Dort oben habe ich dieses Bild geschossen.

Magic Place - Pirchabodn

Gigantisch, oder?

Zum Abschluß liefen wir am Reschensee noch kurz eine Million Treppenstufen durch einen Bunker.

Mai
Der Mai war relativ ruhig. Neben der Cache-Huhnjagd ging es endlich zum höchsten Punkt Deutschlands.
Leider war das Wetter auf der Zugspitze bescheiden und neblig. Gelohnt hat sichs trotzdem.

Ende des Monats bekam ich meinen Geburstags-FTF E=mc² und loggte endlich den Virtual Europaeische Paesse. Um eine erstaunlichen Erkenntnis reicher 🙂

Juni
Juni und Juli hatten es insich. Den Anfang machte das Funkloch im Pfälzer Wald.

Wenig später ging ich mit Dani auf Baden-Württemberg-Tour. Die fehlenden Landkreise becachen. Ein kleines Schmankerl dabei war der Soldatenfriedhof.

Und noch einen tollen Lost-Place-Nachtcache galt es zu finden: The Shining Wirklich klasse, vor allem auch der Bonus.

Ende des Monats stand die Reise zum Projekt Geogames nach Leipzig an. Schon bei der Anfahrt gabs eine wilde Parkplatzsuche im Nova Eventis. Auf dem Event selber durften wir Horch und Guckbestaunen.

Juli
Da wir nach dem Mega nicht heimgefahren sind, sondern noch eine Woche drangehängt haben, kamen wir noch in den Genuß einiger toller Caches.

Wenn wir sowieso in der Ecke sind, dann muß natürlich auch eine Tour nach Polen und in die Tschechei sein. Bei der Planung rutschte mein Mauszeiger etwas nach Norden und blieb auf STALAG III liegen. Als ich den Namen gesehen hatte, war klar, daß wir dort hin mußten. Hat sich gelohnt!

Wenn man im Osten ist, dürfen Lost Places natürlich nicht fehlen. Highlight war Lost Places – 7grad der inzwischen leider archiviert ist.

Ansonsten blieb Fehl am Platz in Erinnerung. Und da wir ja nicht nur cachen, sondern uns auch informieren wollten, besuchten wir die Runde Ecke, die ehemalige Bezirksverwaltung für Staatssicherheit in Leipzig.

Zwischendrin gabs noch mal einen schönen Lost Place: Lost Places – Das Sanatorium! (P18).

Wer in Leipzig ist, besucht natürlich das Völkerschlachtdenkmal und kann gleich nebenher den dazugehörigen Cache suchen.

Ach und weil ein Meilenstein anstand, durfte ich noch Portitzer’s XXL-Cache suchen. Die riesen Dose ist allerdings kaum zu übersehen.

Auf dem Rückweg checkten wir noch im NVA-Hotel ein. Darüber habe ich ja schon etwas geschrieben.

Zurück in Stuttgart waren die Highlights mal wieder von Wanderprofi:
Stäffele ‚Ohne Namen‘ und Brunnencache – Galateabrunnen.

August
Der August stand erstmal im Zeichen des Sommerurlaubs. In Kroatien fanden wir (neben diversen andern Dosen) zwei schöne und komplett gegensätzliche Lost Places. Einen Leuchtturm, der inzwischen aber leider nicht mehr zugänglich ist und ein ehemaliges KuK-Fort.

Auf der Rückreise stießen wir in Slowenien auf einen interessanten Cache, bei dem jeder einen FTF bekommt.

Wieder daheim machte eine Reihe von drei Mission Impossible-Caches viel Spaß beim rätseln und auch beim Outdoorteil.

Ach, und den Geocacher Olymp habe ich auch noch bestiegen.

September
Der September war der Powertrail-Monat. Angefangen beim Blaumilchkanal. Zu Dritt gings durch Bayern und entgegen dem, das viele immer erzählen, hatten wir viel Spaß. Nicht die einzelnen Dosen, sondern das Gesamtpaket machte es aus. Und das paßte. Perfekt auch zwischendrin der wirklich schöne Anti BMK #5.

Nachdem ich alle Landkreise in Baden-Württemberg cachetechnisch besucht hatte, ließ ich es mir nicht nehmen, auch noch die Baden-Württemberg-Challenge: Land- und Stadtkreise zu loggen.

Erinnerungswürdig ist auch der Cache für Warmduscher. Wer die anderen Caches der Owner kennt, weiß, daß man nichts „Normales“ erwarten kann.

Koordination von Cachern über mehrere Kontinente erforderte der World Cache. Nichts für „mal eben“.

Zwischendrin der zweite Powertrail in diesem Monat: Die Säubrenner Runde. Auch hier gabs einen Tag Spaß, was auch am super Team lag.

Einen hab ich noch: Den Hochälpele PT. Noch ein Powertrail. Aber einer zum laufen. Dank konstantem Nieselregen und Nebel ein bleibender Eindruck, der nach grob 30 der 55 Dosen endete. Ich kanns kaum erwarten, bis der Schnee weg ist und ich die restlichen Dosen ablaufen kann.

Oktober
Den Tag der Deutschen Einheit nutzen Sha und ich um dem MYTHOS BERNSTEINZIMMER auf den Grund zu gehen. Einmal in der Ecke, mußte ein kleiner Ausflug nach Nürnberg natürlich auch noch sein. Der Cache an der Steintribüne war Pflicht. Und überraschend.

Ein trauriger Anlass bescherte uns den Cache A Tribute to Dr. Venkman. Beim Lösen wurden einige Erinnerungen wach.

Baden-Württemberg war landkreistechnisch eingefärbt, Rheinland-Pfalz sollte es werden. Ein Teil der Tour führte uns durchs Field of Fame, in dem natürlich der Schinderhannes das Highlight war.

Des Weiteren war ein uralter Virtual sehr interessant. Und gleichzeitig sehr praktisch.

Zum Earthcache Wallender Born / der Brubbel habe ich ja schon gebloggt.

Daß TB-Hotels sehr oft etwas wirklich besonderes sind, zeigt das Hotel zum Grünen Frosch eindrucksvoll. Wirklich toll gemacht!

Ende Oktober stand auf dem Weg nach Verdun noch der tolle Maginot-Bunker Petit Ouvrage de Welschhof auf dem Plan.

November
Der November war von zwei größeren Ereignissen (was das Cachen angeht) geprägt. Zum Einen konnten wir endlich den Outdoorteil von Enigma #1 erledigen.

Zum Anderen begab ich mich mit Sha auf eine Tour der Superlative: Zwei Tage, 2500 Km, 14 Bundesländer, um die 50 Caches, über 8000 Favoritenpunkten. Ach und einer kaputten Frontscheibe und einem Punkt in Flensburg. Im Verkehrszentralregister. Nicht beim cachen 🙂

Von diesen vielen extrem guten Caches die besten zu benennen war nicht einfach. Ich würde aber folgende nehmen:
TB-Hotel zur Wilhelmshöhe
Und noch so ein …
TB Hotel des Landstreichers Key888 Nicht bei Regen
Crazy Frog
TB – Schlosshotel Rasthof Stillhorn Ost
Leitplanken – Möglichkeiten
GC Backpacker’s (TB-Hotel)

Einen Sonderstatus nimmt sicherlich noch Voss-Margarine ein. Und das nicht, weil es mein Cache #3500 war.

Dezember
Der Rock’n Roll Train ist wieder da! Klar, daß ich wieder mit ihm fahren mußte.

Ansonsten stachen im Dezember Der kleine Versorger und die tolle Letterbox Schneewittchen…Die ganze Wahrheit ! heraus.

Nach Weihnachten begab man sich traditionell in Gefilde der Filstalbande. Die kleine Gemeinheit am Wegesrand war nur der Anfang. Das absolute Hightlight war Der Weihnachtsbaum der Filstalbande. Was da im Wald veranstaltet wird ist einfach das Beste vom Besten.

Zum Ende des Monats noch ein kleiner Lost Place: Odin- Der Fluch der Götter. Die Götter haben definitiv geflucht und uns das durch das Wetter gezeigt. Aber man kennt ja den Spruch von dem schlechten Wetter und der schlechten Kleidung 🙂

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2012. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Dreieinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500 und 3000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 3500 war übrigens der absolute Top-Cache Voss-Margarine in Hamburg.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Dreitausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000 und 2500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 3000 war übrigens Baden-Württemberg-Challenge: Land- und Stadtkreise, siehe auch hier.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Zweieinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500 und 2000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 2500 war übrigens der Mega-Event Project: Geogames in Leipzig.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Zweitausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000 und bei 1500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 2000 war übrigens „Bunker?“, ein Mystery mit einem interessanten Rätsel, der nicht ohne Grund 5 D-Sterne trägt.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2011

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt:
1260 Funde an 296 Cachtetagen. Ergibt 3,5 pro Kalendertag, 24,2 pro Woche, 105,1 pro Monat. 29 Dosen ausgelegt. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Inspiriert durch einen Blogeintrag von FerrarigirlNr1 habe ich also mal eine kleine Abfrage in GSAK gestartet und geschaut, was rauskommt.

Januar
Das erste Highlight im jungen Jahr war sicher das verlassene Haus #14 in Waldrems Anfang Januar. Leider ist der Cache inzwischen archiviert, das Haus steht noch. Aber wohl nicht mehr lange.

Nur einen Tag später kam ich spätabends auf die glorreiche Idee, mit Jojo’s Zeckencache und I am sailing (to Treasure Island gleich zwei Caches zu holen, für die man unter normalen Umständen eine Wathose oder ein Boot gebraucht hätte. War ein sehr kalter Winter 😉 Zum Abschluß gabs noch einen FTF graffiti. Einige Tage später kam ich nochmal in den Genuß eines FTF. Passenderweise hieß der Cache Eat it und war gleichzeitig mein 500. Fund.

Weitere Empfehlungen im Januar:  TB Hotel AAcht für „Groß und Klein“ und die Steinhaldenfeld Runde, bei der ich auch den FTF holen konnte.

Februar
Docfred hat mich mit Tina Bek zur Verzweiflung gebracht. Wir waren wegen dem verlassenen Haus #6 in Ulm und Venkmans Hose habe ich auch gefunden. Der FTF hat etwas auf sich warten lassen. Dafür wars Jolly Jumper von einem netten kleinen Owner. Im selben Monat fühlte ich mich gleich etwas älter und gebrechlicher, als ich den Geriatrischen Kurz-Multi und den Presbyopischen Brücken-Mikro fand.

März
Der März startete optimal: Am ersten Cachetag gleich einen FTF bei Wo bin ich? Stuttgart 01: Good Day Sunshine. Weitere gabs bei made in Fellbach III, sowie Weinstädter Weinbergrunde 2, Weinstädter Weinbergrunde 1, Weinstädter Weinbergrunde 3, Weinstädter Weinbergrunde 4, Weinstädter Weinbergrunde Bonus und Weinstädter Weinbergrunde 8.

Wiedermal war es Docfred, der mit seinen extremen Neigungen und dem Club der Gewaltherrscher Abende „versüßte“. Bei seinen Caches binario cieco o mortoAnother Elephant yeah! und der Geheimsache Haldenbach (Hauptquartier , Außenposten 1, Außenposten 2  und Munitionsdepot) gabs auch noch FTFs.

Ein absolutes Highlight im März war das verlassene Haus #10. Das Haus der Häuser, das Nonplusultra. Leider inzwischen dem Erdboden gleich gemacht.

April
Anfang April war ich mit WTF und Morphy im Montafon. Hängen geblieben ist definitiv Bitschweil – Aquastiege. Weniger wegen dem Cache ansich als vielmehr, weil wir die Fahrt überlebt haben 😉 Ansonsten war „Area52“ ein netter Multi mit Lost-Place-Final und wir gingen auf der Autobahn spazieren.

Neben Musik  waren auch Bunker angesagt Ich erlegte mal wieder als erster einen Elefanten!, besuchte den Vatikan, fand Die versteinerte Schnecke und Musikinstrumente, bevor es ein anderer tat.

Einen Kurzurlaub in Paris nutzte ich, um diverse Virtuals (u.a. Liberty’s Flame und Paris Urban Invasion) in der Stadt und im Disneyland zu loggen.

Mai
Vom Mai blieben mir in Erinnerung: Traumbank – Mauritius und unsere Helden (wegen den FTF), es gab einen weitern Spaziergang auf der Autobahn und ich erkannte meine Vorliebe für Leidplanken. Meinen Geburtstag feierte ich mit einigen Freunden in der  größten Cachebox der Welt. Gegen Ende des Monats durften wir noch einige Rentner belustigen.

Ach und mein 1000. Fund führte mich ins badische Ausland, um nicht zu sagen, ins Ichel-Land: Die Milchtankstelle oder die GeoKuh.

Juni
Im Juni trafen wir auf Kannibalen, fuhren ins Ichel-Land zum pokern, fanden Excalibur und den König der Geocacher, befreiten Remshalden von der Sünde und fuhren über den Max-Eyth-See. Außerdem machten wir als erste klar, daß der VfB den Klassenerhalt natürlich schafft und ich besuchte den frühen Vogel vor allen anderen.

Juli
Im Juli lauschten wir erstmal den Dosenfischern beim Mega-Event in Ulm, bevor ich FTFs bei Pattonville Tradi Runde 1, 2, 4, 5 und 6 holte. Passend zu GC2MEGA gewann ich auch die Dosenfischerolympiade. Für meinen ersten T5/D5 ging ich ins Gefängnis und wir waren lecker (na ja^^) chinesisch essen.

August
Der August! Der Monat auf den MoDa und ich (und noch grob 1400 andere Cacher) schon eine ganze Weile hingefiebert hatten: Über diverse Zwischenstationen fuhren wir beide… erstmal zum TB-Hotel „Am Strom“, das jeden einzelnen seiner inzwischen 372 Favoritenpunkte verdient hatte.

Danach ging es aber gleich weiter Richtung Ribnitz-Damgarten, wo wir noch einen FTF hatten, bevor der Mega-Event „Lost in MV“ besucht wurde. Drumrum suchten (und fanden) wir einige weitere Caches, von denen die Ruinen von Prora definitiv der allerallerbeste war. Das ist so ein Cache, den man sicher sein Leben lang nicht mehr vergisst. Klar, die Location macht hier extrem viel aus, aber auch der Cache hats in sich.

Zurück in der Heimat gabs 3 mal FTF (Wenns zweimal klingelt, Das Nest und Ach du dickes Ei!) an einem Tag, einige Tage später auch noch Anfänge der Stromversorgung – reloaded.

Zwischendrin gabs mal wieder chinesisch: Wir haben uns auf die Spuren von XuQi begeben.

Ende des Monats gings Richtung Südfrankreich, wo ich in Fontvieille einen TB mitnahm, der aus Remshalden kam 😉

September
Immer noch in Südfrankreich ging ich auf die Tour de Frigolet, die mir sehr gut gefallen hat und einem die Gegend und die Natur näher bringt. Wieder in Deutschland kam der FTF des Monats „Das kleine Baumhäusle“ zusammen mit WTF auf der Rückfahrt vom Geist des Hagen.

Oktober
Dank Feiertag gings zur Walddusche (natürlich inklusive duschen!) und nach Schönenburg, sowie Richtung Süden bis nach Basel. Mein 1500. Fund wurde ein toller Nachtcache und als der Monat fast schon rum war, gabs nicht nur einen FTF, sondern kurz darauf nochmal 3 (Fünf Cacherfreunde, Naturlehrpfad Riedgraben – 2. Abschnitt) inklusive einem D5.

November
Im November wurden endlich mal ein paar der gelösten Leidplanken eingesammelt. Neben einem genialen Nachtcache und einem 9-Minuten-FTF stand Mitte des Monats auch der erste Event an, den ich organisiert hatte (und der glücklicherweise ein voller Erfolg war ;). Der zweite FTF drehte sich wieder um den Cowboy, der schneller schießt als sein Schatten.

Dezember
Der letzte Monat des Jahres war geprägt von unzähligen offiziellen Events, von denen ich 9 besuchte. Offiziell deshalb, weil jeden Abend die Koordinaten der nächsten Dose des Korber Adventskalenders bekannt gegeben wurden und das meistens Eventcharakter hatte. So waren die FTFs in diesem Monat neben Communication world wide II, TB-Hotel Plochinger Dreieck und Die Eisenbahn fährt auf dem Geländer lang… auch die Türchen 8, 11 und 21 des Adventskalenders. Was sonst noch genannt werden muß? Auf jeden Fall der Nachtcache Nightsaga „Miss Sophies New Year’s Eve“.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2011. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Weitere 500 Geocaches: 1500 Funde

Nachdem ich bei 500 und bei 1000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 1500 war übrigens „Die Schwarze Sonne NC“, ein wirklich gelungender, nicht ganz alltäglicher Nachtcache. Es geht um Iron Sky.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Vierstellig: 1000 Geocaches gefunden!

Ich habe es geschafft! Seit letzten Sonntag bin ich vierstellig. Zumindest, was gefundene Geocaches angeht. Mein tausendster Cache war eine Letterbox bei Karlsbad.

Nach 1000 Founds kann man auf jeden Fall folgendes über meine Cachevorlieben sagen: Ich mag Mysterys, auch wenn ich mehr als einmal absolut am verzweifeln war. Genauso mag ich Tradis. Multis sind nicht sooo mein Fall.

Nachdem ich nach 500 Dosen schon gebloggt habe, welche die schönsten, interessantesten, besten, tollsten und kuriosesten waren, gibts dieses Mal die nächsten 500.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Geocaching: 500 Funde – Ein Rückblick

Es ist vollbracht: Gestern Abend habe ich meinen fünfhundertsten Geocache gesucht und gefunden. Passenderweise war es noch ein First to find.

Zeit also, einmal zu schauen, welche der 500 Dosen die schönsten, interessantesten, besten, tollsten und kuriosesten waren.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Generell könnte man sagen, daß mir alle Caches von Dr. Venkman sehr gefallen haben. Auch, wenn sie mich meistens erstmal zur Weißglut getrieben haben. Aber auch andere blieben mir im Gedächtnis:

Ach ja: Einige der aufgelisteten Caches sind inzwischen archiviert oder nur für Premiummitglieder einsehbar.