Mein Geocaching-Rückblick 2015

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1868 Funde an 171 Cachtetagen. Ergibt 5,1 pro Kalendertag, 35,8 pro Woche, 155,8 pro Monat. 7 Dosen ausgelegt, 7 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang der letzten Jahre habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2015 herausgesucht, auch wenn das dieses Mal etwas länger gedauert hat. Und das waren einige!

JanuarSeljalandsfoss
Weil der Januar ja eh kalt und weiß ist, entflieht man dem deutschen Winter und geht wo hin? Genau, dahin, wo es noch kälter und weißer ist: Nach Island. Prinzipiell könnte ich da jetzt jeden Earthcache auflisten, aber am meisten beindruckt haben mich Seljalandsfoss, SKOGAFOSS EARTHCACHE, Gunnuhver und natürlich Geysir – powerful hot spring. Davon abgesehen war es wirklich gigantisch, bei Eurasia meets North America zwischen zwei Kontinentalplatten zu stehen. Mein nördlichster Cache wurde der Multi At the top of the world – Gullfoss. Leider ging es auch wieder heim, was mir zumindest mit einem FTF bei Weg der Steine versüßt wurde. Ach und in Ulm war ich auch mal wieder, dieses mal auch auf dem Münster.

Februar
Logbuch TriangleDen Start im Februar machen zwei Wherigos: Publish if you can und Reverse in Deizisau, die beide viel Spaß gemacht haben. Der zweite endet bei einer der größten Dosen, die ich je gefunden habe. Neben den FTFs bei Teste Deinen Wortschatz! und Des“Freitagder13istoutdoorwintergrilladösle2015″ löste ich das Rätsel zu alexens‘ Dschuukbox und konnte mich am Final ins sehr passende Logbuch eintragen. Auf einer Tour rund um Ulm besuchte ich noch folgende Highlights: TB-Hotel Zum spannenden Eck, Hüft-TEP OP – Do It Yourself und das Geo Post Office & TB-Hotel „Um Ulm herum“. Ansonsten fand ich Wuff Wash einfach passend und mit Triangle war mal wieder eine uralte Dose dran. Ach und Metzger Bööörnd – Lehrjahre ( NC / AC / VC ) einen coolen Nachtcache mit etwas Gruselfaktor gabs auch mal wieder.

März
Im März hatte ich was die FTFs angeht, mal wieder Glück: Nach HERRSCHAFTszeiten war ich auch noch bei 07 Nachts, wenn alle Muggels schlafen!, 08 Nachts, wenn alle Muggels schlafen! und 09 Nachts, wenn alle Muggels schlafen! als erster an den Dosen.

Ansonsten fand ich die Letterbox durch die Blume… in Tübingen ganz cool gemacht. Rund um den Event im Schnee waren die Highlights auf der Hinfahrt Ab in den Süden und auf der Rückfahrt Bernhard is back – das zweite Standbein. Im Pitztal selbst konnte ich mit Cafe 3440 einen neuen „höchsten Cache“ finden, der sich aber sowohl von der Dose als auch natürlich von der Auf 3440 Meterngigantischen Aussicht lohnt.

Dass es sich durchaus lohnt, mal ein paar Kilometer zu fahren, zeigte ganz klar Vaters letzter Wille zwischen Ulm und Memmingen. Hier schafft es der Owner, daß man neben einem wirklich sehr knackigen – aber spaßigen – Rätsel auch vor Ort noch ein tolles Final vorfindet. Fast 500 Favoritenpunkte bei einer Quote von sagenhaften 98% sprechen für sich! Und schön ist auch, daß es in der Gegend noch andere tolle Caches gibt. Hervorheben möchte ich ganz klar die Baurakäsch-Runde, die sinnigerweise von der neuen „Archivierungen wegen fehlender Wartung werden nicht mehr zurückgeholt“-Regel betroffen war. Aber vielleicht legen sie die Owner ja noch einmal auf. Den Abschluß der von mir gefunden tollen Cache in dieser Gegend bildet Heisenberg „Mission 1000“. Wer Breaking Bad kennt, wird aus dem Grinsen nicht mehr rauskommen, wer es nicht kennt, wird trotzdem Spaß haben.

April
Neben dem FTF bei N49° E9°Kennst Du diese Lieder – Metallica war der Monat geprägt von Spielereien bei Geo Kirmes – Jahrmarkt, Geo Kirmes und Statt Spielzeug ein Cache, die alle wirklich viel Spaß gemacht haben.

Ein schönes Wochenende verbrachten wir bei, um und in Regensburg, vor allem, um den Powertrail Bayer-Wald-Throphy zu erledigen. Wir hatten wirklich viel Spaß und auch abseits des Trails fanden wir einige tolle Caches wie beispielsweise EN ISO 11199Schreib mal wieder! und Warmduscher.

Wieder daheim lief ich endlich die wirklich tolle Indiana Bohnes-Runde ab. Und für den ältesten Cache in Baden-Württemberg – 49N9E – quälte ich mich auch mal den Berg nach oben. Warum auch immer der Konfluenzpunkt nicht im Tal liegen kann 🙂 In der direkten Homezone hatte Erbstück ein knackiges Rätsel und ein sehr passendes Final.

Mai
Auch, wenn die Vorfreude auf Brasilien definitiv die ganze Zeit da war, Dosen wurden trotzdem gesucht. Und was für welche! Das Opfer des Bahnarbeiters war einer der tollsten Caches, die ich je finden durfte. Vom Rätsel über den Outdoorteil bis zum Final, alles top. Auch die beiden Tradis 5* TB Hotel „Southern Star“ (A5) und Daniel Düsentriebs Pausenspass (A5) sind großes Kino und Wasserfalldirekt an der Autobahn.

Ende des Monats ging es dann nach Brasilien zum letzten APE-Cache. Vorher konnte ich bei Kennst Du diese Lieder – Wolle Kriwanek noch einen FTF holen. Dann gings aber ab nach Südamerika. Neben Mission 4: Southern Bowl haben wir natürlich noch viele andere Caches gefunden. Großartig hervorheben will ich im Park aber eigentlich keinen Cache, da eigentlich alle dafür gesorgt haben, uns weiter umzuschauen. Gut gefallen hat mir aber der Lost Place Stone Castle, auch wenn das natürlich nicht vergleichbar mit dem ist, das wir hier unter Lost Places verstehen. Netter Nebeneffekt der Reise waren eine ganze Reihe von FTFs: Trilha da Gruta do Fogo, GRUTA DO FOGO, Across the brook, Canyon 5, Canyon 6, Canyon 7, Canyon 8, Canyon 9 und der Earthcache Geomorphological aspects of Canyon Pirituba.

Juni
Holstentor LübeckDie Zeit der Mega-Events! Nachdem ich mich breitschlagen lassen habe, nach Xanten zu fahren, habe ich auch einige tolle Caches gefunden. Natürlich mußte ich als geschichtlich Interessierter die Brücke von Arnheim nebst Virtual Pegasus Bridge besuchen. In der Nähe fand ich mit De verdwenen school auch einen der wenigen wirklich passenden Nanos. Weitere Highlights waren Fahnenflüchtig mit sehr stimmigem Final und Kraft pro Fläche 2.0 – Horizontaldoppelhubanlage.

Rund um das Mega am Meer in Bremerhaven kurvten wir eine Woche im Norden Deutschlands rum und fanden haufenweile tolle Caches. Schon auf dem Hinweg lockerten Fädel dir einen! und Piiiep Piiiiiiep Piiep die Fahrt auf. Im Laufe der Tour kamen Highlights wie Steinreich, Das goldene Buch der Stadt, Bremer Hauptbahnhof, der wirklich sehr interessante Earthcache (!) Das Holstentor und sein geologischer Untergrund, „Tollkühn´s Spannung“, die Mystphi-Caches
Ich bin doch nicht micro! (Advanced Version), Down Under, Jentown History und Zielinskissimus Agetatio sowie Der alte Elbtunnel dazu. Und die wochenlange Rätselei für den Master of Mystery #12 – VAREL wurde auch belohnt.

Juli
Nächstes Mega, nächster Master of Mystery: Master of Mystery #17 – LUXEMBOURG. Etwas später im Monat gings dann auf die Passkontrolle die sich neben der tollen Landschaft auch wegen des TB Hotels ****TB**** Hotel Mundeschafer oder interessanten Ecken wie Vecchia Ferrovia gelohnt hat. Und einen FTF bei Der kleine DANKE Cache gabs auch noch.

August
Der August war irgendwie etxrem ruhig aber die Passkontrolle muß ich noch einmal hervorheben. Zum Final gings ja erst einige Tage nach dem tollen Wochenende in Südtirol. Ach und Gute Freunde…

SeptemberMonaco
Im September gings in den Sommerurlaub nach Südfrankeich. Eine der interessantesten Dosen war sicher MARSEILLE 111 Quartiers. Les goudes, wobei hier die Dose wirklich Nebensache war. Vom tollen Blick aufs Mittelmeer bis nach Marseille abgesehen sieht man hier einige Bunker und sogar einen Ringstand. Beim Ausflug ins doch ziemlich chaotische und volle Monaco haben mir Le Port – La digue, la digue. La digue du quai und Palais du Prince am besten gefallen. Und am eigentlich Urlaubsort in Saint-Rémy-de-Provence gab es eine schöne kleine Runde namens Des cascades au plateau de la Crau.

Wieder daheim fand ich die Art, wie man bei Paul, der Postmann an die Finalkoordinaten kommt, sehr cool. Einen der aufwendigsten und längsten FTFs gabs dann noch bei Paul Lange´s Rätselbox.

Oktober
Im Oktober besuchte ich den 3ème Event de Forteresse in der Maginotlinie in Lothringen. Neben einigen kleineren Blockhäusern und Stellungen besuchten wir überwiegend die offenen Ouvrages und cachten sonst eher nebenher. Spontan planten wir am Abend noch einen Nachtcache ein, der einem eine etwas andere (und leider auch kaputtere) Art Lost Place zeigte:  Groupe Mario : Prisonnier @ N8. Den Monat komplettierten der FTF bei Kult und die nette Bastelei bei Weg zur schönen Aussicht.

November
Der November war relativ ruhig. Hervorzuheben ist der kleine Powertrail Staufertour in meiner erweiterten Homezone, bei dessen finden wir einen Tag Spaß und super Wetter hatten. Ach und ich konnte herausfinden, daß es doch auch in Hessen nette Lost Places gibt. Der falsche Major! war so einer, den wir an einem Tag zusammen mit Grimm`s Erben erleben durften. Letzteres ist nicht wirklich ein Lost Place aber trotzdem ein super gemachter Cache.

Dezember
Der letzte Monat des Jahres hatte es insich. Viel gefunden, viel tolles gefunden. Angefangen mit dem Hotel zum Goldenen TB in Geislingen und einem bzw. zwei Highlights in meiner direkten Homezone: Helge, der Frosch vom Wartberg war ein Rätsel der etwas anderen Art und ein schönes Final, der Bonus toppt das Final aber noch einmal.

Für einen Tag ging es in die Gegend von Lorsch. Wer sich mit Favoritenpunkten auseinandergesetzt hat, weiß, daß es dort einen Wald voller Caches mit hohen FP-Quoten gibt. Auf diese hatten wirs allerdings nicht abgesehen. DEXTER und DEXTER² waren der Grund unseres Besuchs. Zwei herausragende Caches, die man erlebt haben sollte. Abgerundet wurde der Tag durch Dosen wie Die Damenhandtasche, #1 Lorscher Rohrtechnik oder Leben retten!, die sich alle auf ihre Art lohnen.

SanatoriumUnd zum Jahresabschluß bot sich eine Lost Place-Tour in den Osten an. Schon auf der Hinfahrt fanden wir auf einem Haufen die Caches Blaupenau-Inn, Bum_Tschack_Bumbum_Tschack und Schkeuditzer Hexenkessel, bei denen die vielen Favoritenpunkte nicht ohne Grund vergeben wurden.

Rund um unsere Basis Dessau ging es dann in die Vollen: The Secret of Bikini Bottom, Hör mal, wer da hämmert! und endlich
1932 Alois Bloms Reise durch die Zeit! Letzterer war eigentlich schon auf der Tour im August 2014 eingeplant, Fieber und Geocaching passte allerdings nicht wirklich zusammen. Abends war dann mit Block III [UV,NC,LP] ein Nachtcache angesagt und quasi zum Frühstück vor der Heimfahrt Reloaded LP – Das Sanatorium (P18). Ich habe 2012 den Vorgänger besucht und muß sagen, daß hier ein tolles „Reloaded“ gelegt wurde.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2015. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Achttausend Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000 und 7500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 8000 war übrigens ein ziemlich schwerer Mystery: D5.01 Slogan & Company (a tough nut to crack).

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Siebeneinhalbtausend Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500 und 7000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 7500 war übrigens ein cool gemachter Tradi: Kraft pro Fläche 2.0 – Horizontaldoppelhubanlage.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Siebentausend Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000 und 6500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 7000 war übrigens ein interessanter Multi an der Walhalla: Tempel des Odin.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Sechseinhalbtausend Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500 und 6000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 6500 war übrigens ein knackiger Musik-Mystery: alexens‘ Dschuukbox.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2014

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1236 Funde an 151 Cachtetagen. Ergibt 3,4 pro Kalendertag, 23,7 pro Woche, 103,1 pro Monat. 11 Dosen ausgelegt, 6 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang des letzten Jahres habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2014 herausgesucht. Und das waren einige!

Januar
BrettermaierIm Januar ging es nach Sachsen-Anhalt. Die beiden tollen Lost Places Brettermeier II – Lehre geht weiter [LPC] und Ich mache dir einen Cache, den du… (LPC+NC+UV) standen auf dem Plan. Auf dem Heimweg waren wir mal wieder ein einem DDR-Grenzturm. Noch mehr beeindruckt hat mich allerdings ein Cache mit dem Namen 9.11.1989. Die Geschichte dahinter verbunden mit dem Ort. Ein FTF bei DNF gabs auch noch.

Februar
Der Februar war relativ ruhig. Highlights waren das Geo Post Office Leinfelden-Echterdingen und Magneto. Vor allem Magneto hat viel Spaß gemacht. Ansonsten gabs einen FTF bei Hallole. D5er liegen mir irgendwie. Ach und einen bei Meet the Krauts #14.

März
Gleich zum Start waren wir bei dem netten Nachtcache Silent Hill. Allerdings wurden die Tage auch wieder länger. Und Kölner Domwenn es länger hell bliebt, kann man auch mal wieder etwas weiter weg fahren. Die Tour ging nach Köln und von dort durch einige Landkreise NRWs, in denen wir bisher noch nicht gecacht hatten.

Als absolutes Highlight (auch, wenn es die Kölner nicht gerne lesen werden^^) stellte sich Düsseldorf heraus. Richtiges Bier, gutes Essen und wirklich geniale Caches. Eigentlich wollte ich : D Parkscheinautomaten hervorheben, aber nachdem wir ein paar Caches des Owners gemacht hatten, war klar, daß hier eine Dose nicht ausreicht. Hier gibt es ganz großes Kino! Auf dem Rückweg besuchten wir noch die Underground Embassy, die ehemalige irakische Botschaft in Bonn.

In diesem Monat kamen dann doch noch mal ein paar FTFs zusammen: Festplatz Schmiden, die Sörenberg-Runde, Tor zum Strohgäu und In Vino Veritas III.

April
Im April gabs erstmal einen FTF bei Geocoin-Hotel „Loscht Blais“, dem Ende des Monats noch einer bei Pfadischatz folgen Westwallsollte.

Ansonsten gibt es – wie letztes Jahr – zwei Empfehlungen in meiner Homezone: Das TUREX – TB Hotel und die Baken-Caches in Asperg.

Das wirkliche Highlight des Aprils lag aber weiter westlich: LOST. 4 Buchstaben, 6 Zahlen und ein Cache, der viel Spaß gemacht hat. Was daheim beim Lösen des Rätsels anfing, wurde draußen sehr gut umgesetzt. Passenderweise habe ich die Serie kurz vorher angefangen zu schauen.

Mai

Letztes Jahr haben wir im Mai ein Land leergecacht. Was mit San Marino ging, wäre in den USA sehr schwer geworden 🙂New York

Dafür habe ich einige wirklich tolle und interessante Caches gefunden. In New York waren es meistens die typischen Touristenattraktionen wie das Empire State Building oder ein sehr umfangreichen Rundgang durch Manhattan. Was man halt so mit einer Muggelfamilie im Schlepptau machen kann. Empfehlen kann ich jedem New-York-Besucher, einmal durch den Central Park zu laufen und dort cachen zu gehen. Neben den üblichen Micros gibt es dort mit der North Woods TB Lodge auch eine größere Dose, in der man Trackables lassen kann.

Auf Sanibel Island, Florida, der zweiten Station unserer Reise, war es dann fast schon umgekehrt: Wenige(r) Micros, viele Munitionsboxen. Am meisten Spaß gemacht hat mir – neben den „Fahrrad-Powertrails“ – der Calusa Circle Multi, der Virtual Near The Chapel, der einen uralten Friedhof zeigt, The J.N. „Ding“ Darling National Wildlife Refuge, den man problemlos auf der Tour durch selbiges erledigen kann, und MacGyver This One. Den letzten Cache hatte ich von der Art her schon öfter. Aber die Umsetzung direkt am Meer hat mir einfach gut gefallen.

Juni
Kaum war ich wieder in Europa, schon ging es wieder weg. Allerdings nach Osten: Ein verlängertes Wochenende in Riga, das uns mit Lettland, Estland und Litauen drei neue Länder zeigte. Und damit natürlich einige tolle Dosen. Neben Muahaha  und Ave Sol, die beide zum Grinsen animierten, gab es in Riga mit Pulvertorņa dārgumi eine Letterbox in einem Museum.

Milda (Freiheitsdenkmal)

Ja, richtig gelesen: Die Letterbox führt durchs lettische Kriegsmuseum und die „Dose“ ist stilecht eine Munitionskiste. Richtig schön abgeschaltet und relaxt haben wir im TeaHouse TB/GC Graveyard.

Natürlich sind wir auch nach Süden (Litauen) und nach Norden (Estland) gefahren. Auf jeden Fall sehen sollte man den Hügel der Kreuze mit dem Cache The Hill of Crosses und die Mole in Pärnu. Wenn man auf der Mole 500 Meter ins Meer hinaus läuft, wird man mit einem Cache belohnt.

Dadurch, daß ich einige Historische Stätten gefunden hatte, durfte ich auch noch einen FTF loggen.

Juli
Ich war mal wieder in Aschaffenburg. Diesmal fand ich Steine 2. Der Owner bastelt immer etwas zum Thema Steine und setzt das sehr toll um. Auch toll umgesetzt, auch mit Steinen und endlich auch mal besucht: Wellingtonie. Und wenn wirs gerade von Steinen haben, dann kann man danach noch die Herz-Dame besuchen.

FTFs gabs bei Was’n das? und #2 Klein und gemein.

Kurz vor Ende des Monats durfte ich mal wieder ein absolutes Highlight genießen: Wir machten uns auf nach Ulm, um bei Ulms dunkles Geheimnis eine Mischung aus Lost Place, Technikspielerei und Nachtcache zu erleben.

August
Der August war voller genialer Caches. Alle waren auf ihre Art super. Angefangen haben wir mit Hart am Wind – echte Seebären gesucht!. Diesen Cache kann man schwer beschreiben, man muß ihn einfach erlebt haben. Vom gleichen Owner Connollystr. Münchengibt es drumrum noch einige sehenswerte Dosen.

Wer eine Wathose hat und diese ausprobieren will, der kann das bei Jojo’s Zeckencache 2.0 tun. 2.0 weil es diesen Cache schon einmal gab.

Rund um den Giga-Event in München gab es natürlich auch viele Dosen. Beeindruckt hat mich Olympisches Dorf – Olympia-Attentat von 1972. Nicht, weil der Cache besonders schön versteckt wäre, sondern, weil das Thema interessant ist.

Ansonsten war mal wieder eine Lost-Place-Tour angesagt. Es ging nach Halle an der Saale. Die Villa des zerstreuten Professors, Fallout: Für eine Handvoll Kronkorken [LP] und all you can eat! waren allesamt lohnenswerte Caches, bei denen man viel Vergangenheit sehen konnte.

Ach und einen FTF bei Schuhu konnte ich auch noch verbuchen.

September
SüdtirolDieses Jahr gab es keine Reise zu einem Mega-Event. Aber auch in der (erweiterten) Homezone kann man schöne Caches finden. Neben der Stumpfsinn-Runde waren das vor allem Die weiße Frau vom Steinhausberg und Das verfluchte Birdy-House.

Einen spontanen Nach-Stammtisch-FTF bei Dalli-Klick gabs auch noch.

Oktober
Der Oktober war eigentlich recht ruhig. Ich habe mich überwunden, endlich mal den Weissenburgpark zu besuchen. Der Cache Schlumpfiges TB-Hotel hat sich aber auch wirklich gelohnt.

So ganz ohne wegfahren gehts aber dann doch nicht. In Südtirol besuchten wir Numero…. – ZF48, einen interessanten Bunker. Imposant, vor allem der Auf- und Abstieg. Auf dem Rückweg gabs einen FTF bei Tu Felix Austria. Warum die Österreicher vor Ort sich mit dem – nicht wahnsinnig schweren – Rätsel so schwer tun, verstehe ich nicht.

November
Neulich in der Kneipe war der FTF des Monats. Gelohnt haben sich auch Holzgrundstraße 91 und die Tour nach Mainz, um Zatroaauf dem 50. Breitengrad zu cachen.

Ein verlängertes Wochenende rund um Luxemburg wurde uns durch The OwenMeany cache, E B O L A :> THE VIRUS 1 und Turn! Turn! Turn! versüßt. Das Hauptziel war aber mal wieder ein Lost Place der Extraklasse: Zatroa.

Dezember
Zum Jahresende besuchte ich in Mannheim die A5 Schneggenudel. Außerdem konnte ich mit Happy Cachergeburtstag! (Challengecache), Im Schatten der Nacht und Alter vor Schönheit gleich 3 FTFs holen. Während der Challengecache kein Problem war, mußte ich an den beiden D5ern schon etwas knabbern.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2014. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Sechstausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000 und 5500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 6000 war übrigens ein supergenialer Cache in Ulm: Ulms dunkles Geheimnis.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Fünfeinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500 und 5000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 5500 war übrigens ein interessanter Earthcache an einem Tagebau.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Mein Geocaching-Rückblick 2013

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1503 Funde an 181 Cachtetagen. Ergibt 4,1 pro Kalendertag, 28,8 pro Woche, 125,3 pro Monat. 8 Dosen ausgelegt, einen Earthcache veröffentlicht, 5 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang des letzten Jahres habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2013 herausgesucht. Und das waren einige!

Januar
SophienheilstätteDer Januar fing schon gut an: Ein FTF bei Stuttgarter Kochrezept № 1, dem ersten einer ganzen Reihe von Kochmysterys. Von der Tour nach Thüringen blieben Cacher Zone, die Sophienheilstätte und der geniale Lost Place NVA-URLAUB – reloaded in Erinnerung. Wieder daheim ging es auf Städtereise.

Februar
Ein Wochenende in und um Berlin zeigte uns einige tolle Caches. Das ging schon auf der Hinfahrt mit TB Hotel „Blick auf die A9“ los. Südlich von Berlin warteten zwei Lost Places auf uns. MAKAPOHbI Bunker (LP) und Uranmaschine Reloaded (LP), die leider inzwischen beide archiviert sind.

In Berlin mußte dann natürlich Lego – einer ist zuviel sein. Sehr zu empfehlen sind auch der Feuervogel und vor allem Jolle Sein Milljöh (Spandauer Vorstadt Berlin). Bevor es wieder nach Hause ging, gab es mit dem Ölprinz noch einen LP an wohl einmaliger Location.

März
Immer noch früh genug dunkel für Nachtcaches. From Hell [NC] ist ein solcher. Und ein wirklich toll gemachter noch dazu.

Bei Cachelock Holmes auf der Jagd nach Lord Blackwood galt es, auf einem Friedhof Infos zu sammeln, die mich schließlich zur Dose brachten. Normalerweise mag ich Caches auf Friedhöfen nicht so. Aber hier ist die Dose außerhalb und die Suche auf dem Friedhof geht quasi im vorbeilaufen.

Auch dunkel ging es bei Raiders of the lost place I zu. Schon einige Monate davor stand ich in diesem Bunker, ohne zu wissen, daß da ein Mystery versteckt ist. Auf der selben Tour gings dann noch nach Belgien, wo neben leckeren Pommes auch der erste Cache in Kontinentaleuropa gesucht wurde. Der Name Geocache paßt perfekt.

Als es Richtung Hessen ging, fanden wir davor in Aschaffenburg noch zwei tolle Caches: Steine 4 und 13. Türchen: Luciafest.

April
Für den April gibts erstmal zwei Empfehlungen in meiner Homezone: (A)live in Stuttgart mit interessantem Rätsel und (wenn man sich auskennt) sehr passendem Final. Und einen Multi durch die Siedlung Weissenhof, die man gesehen haben sollte.

Und wer mal in den Osten Bayerns kommt, der sollte sich knusper, knusper, Knäuschen…… und vor allem den Bonus Das Nachtkästchen der Verzweiflung (D/CZ/E) nicht entgehen lassen. Von dort ist es auch nicht weit zu PTT-Stepanka, wo man ein etwas anderes Logbuch signieren kann.

Mai
Im Mai wurde aus der Schnapsidee „Wir cachen ein Land leer“ ein schöner Kurzurlaub. Von San San MarinoMarino blieben der sehr interessante Multi La ferrovia Fantasma – The ghost railway und vor allem CASTELLACCIO hängen. Letzteres zeigt die Reste einer alten Burg mit einem herrlichen Ausblick.

Den Rest des Monats verbrachte ich unter anderem in Liechtenstein, wo DER FLUCH DER VADUZER KARIBIK endlich geloggt werden konnte. Man sollte halt auch Listings lesen und Attribute beachten. Da wir im Allgäu übernachteten kamen wir noch in den Genuß von Los geht die Reise…(repeat) – DieHubers 18 und dem netten kleinen Lost Place LP-Türkheim – verlassen und vergessen. Ach und das sehr fiese Felsengärtchen fand ich in diesem Monat auch noch.

Juni
Im Juni gings auf einen Städtetrip, an ein Fort [Event Rothenberg] Poste frontière au Fort Frère und endlich mal zum Blautopf

Juli
Endlich gabs mal wieder FTFs: Es lebe der … verbindet interessantes Rätsel mit passender Location und Isalidosi hatte es einfach nur in sich.

Auch Lost Places kamen nicht zu kurz. Die Grenztruppen der DDR – I – [LP] waren der Start und das Ende war Ein ganz normaler Tag.

Sehr schweißtreibend war mein FTF bei Die Stuttgarter Geheimkoordinaten – Reloaded.

August
Im Sommer hat man ja mehr Licht und kann deswegen auch länger cachen. Wenn man nicht wie wir spät anfängt und „good luck“ Die Spielsucht des Landstreichers im Dunkeln absolviert. Eine geniale Bastelei, die wirklich viel Spaß gemacht hat. Isla de la Munecas dagegen macht in der Dunkelheit definitiv mehr Spaß. Die Atmosphäre kommt da einfach besser rüber.

Wenn wir schon bei genialen Caches sind: Töff Töff für das Kind im Manne (und Frau 🙂 ) ist so einer. Matrjoschka will leben!!!! auch. Und weil es irgendwann auch wieder dunkel wurde, durfte mit Wo ist Kumpel Anton *NC* ein Nachtcache nicht fehlen.

September
ProraEnde August, Anfang September ging es nach Prora zum Mega. Highlights auf der Insel waren Danke Prora 2013, Prora 2013 – Die zwei Hasen vom Grill und Oskar cacht auf Rügen!

Von den vielen Lost Places auf Rügen haben wir uns unter anderem Die Erinnerungen des Hausmeisters von Prora und Der Hausmeister von Mukran ausgesucht.

Auf der Rückfahrt ging es noch zum Mega in Prag, wo bei PORICI ganz leichtes James-Bond-Feeling aufkam, als ich dem Pförtner das Codewort „Geocaching“ zuflüsterte.

Oktober
Der Oktober stand ganz im Zeichen von Lost Places. Ein Besuch in Chemnitz zeigte uns, daß manDiamonds Lost Place: Partyspass im Haus Einheit, Zu Besuch bei der Patenbrigade und Lost Place: Union Maschinenfabrik, die jeder auf seine Art gut waren, mit HACK-STUHL! noch toppen konnte.

Weiter westlich waren Red Land und Diamonds in Luxemburg mal ganz was anderes als das übliche „Leere Fabrik“ oder „Verlassener Bunker“. Diamonds ist Drehort von Die purpurnen Flüsse Teil 2. Den Film davor und/oder nach dem Besuch anzuschauen, ist also Pflicht.

November
Im November wars ziemlich ruhig. Mit Wanderprofis TB-Bänkle hat Stuttgart mal wieder ein Highlight bekommen. Ähnliches gilt für das Remstal und Hugh!

Den wirklich interessanten LPC Raiders of the lost place II konnten wir auch endlich loggen, nachdem uns beim ersten Versuch etwas dazwischen kam.

Dezember
Gegen Ende des Jahres wurde es wieder mittags dunkel und es war Nachtcachezeit. Hotel GeigerAls die Lichter laufen lernten (Nachtcache) ist ein absolut geniales Exemplar dieses Genres.

Aus der Reihe „Caches, die man gefunden haben sollte“: Alberichs Edelsteinturm und Das verschwundene Logbuch. Und wenn man sowieso in der Gegend ist, sollte Geocacher X-ing nicht fehlen.

Genauso wie Lost Places. Im Dezember waren das Cacherurlaub im Hotel Geiger – Lost Place und die Pandemie Würzburg, die inzwischen leider archiviert ist.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2013. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Fünftausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000 und 4500 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 5000 war übrigens der sehenswerte Lost Place Diamonds in Luxemburg.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.