#standwithukraine

Reschensee

Der Reschensee ist ein Stausee in Südtirol.

1950 wurde der See aufgestaut und das Dorf Graun überflutet, nachdem alle Gebäude gesprengt wurden. Lediglich der Kirchturm aus dem 14. Jahrhundert wurde aus Gründen des Denkmalschutzes (!) stehen gelassen. Sehr sinnig irgendwie.

Heute ist der Kirchturm ein beliebtes Fotomotiv, vor allem auch wegen dem gigantischen Panorama.

Wir hatten das Glück, daß der Reschensee zugefroren war und man bis zum Turm laufen konnte.

DJPC – „Inssomniak“ – Freitagsvideo 12.03.2010

Die wenigsten werden sich noch an diese Zeit erinnern, als Techno noch Tekkno geschrieben wurde. Je mehr „K“, desto härter 😉 Das Oz in Stuttgart war der Nabel der Technowelt, James Brown war nur musikalisch tot und auf der Loveparade hüpften gerademal 6000 Hansel rum.

Eins der Highlights damals war DJPCs „Inssomniak“, das 1991 raus kam. Für damalige Verhältnisse ziemlich hart, kein Wunder, richtigen Hardcore mit „Amsterdam waar lech dat dan?“ von den Euromasters gabs erst grob ein Jahr später.

Gut, wir haben 2010, das Teil ist ungelogen 19 (!) Jahre alt. Und rockt immer noch! Staubsaugersounds at their best!

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Bark Bark Disco – „Song For The Lovers“ – Freitagsvideo 05.03.2010

Erinnert sich noch jemand an „You should see the uncensored version!“? Das nennt sich „Censor Bar Art“. Jetzt habe ich ein weiteres, recht neues, Video gefunden. Es zeigt recht eindrucksvoll, wo man die Lyrics „unterbringen“ kann 😉

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Qype: Divan-Restaurant in Stuttgart

StuttgartEssen & TrinkenRestaurantsTuerkischEssen & TrinkenRestaurants

Ich war selten von einem Restaurant wirklich begeistert. Das Divan hat das geschafft.

Wir waren zu viert da. Schon bei der Vorspeisenplatte wurden wir positiv überrascht: Kleine Vorspeisenplatte für vier? Kein Problem, gibts halt mehr Brot dazu. Machen andere auch, berechnen das aber. Die Frage „Braucht ihr noch Brot?“ nennt sich hier „Service“.

Die Vorspeisenplatte war reichlich (und für vier ausreichend) und sehr sehr lecker. Allerdings sollte man danach 2-3 Tage Urlaub nehmen, weil dazu keine Knoblauchsosse sondern Sosse mit Knoblauch gereicht wird.

Die Hauptgerichte liegen fast durchweg unter 15 Euro. Die Portionen sind ordentlich, das Verhältnis Fleisch/Fisch zu Beilage paßt.

Nach dem Essen gibts einen Raki aufs Haus. Das gehört wohl zum Service. Genauso wie ein höflicher, unaufdringlicher und ständig Witze machender Kellner (der wohl der Chef war).

Fazit: Essen top, Portionen ordentlich, Preise okay, Service super. Auf eBay würde man sagen: „Alles bestens. Gerne wieder“.

Mein Beitrag zu Divan-Restaurant – Ich bin Mark – auf Qype