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Firefox 3.6 Kurztipp: Neuen Tab am Ende öffnen
23. Jan
Nachdem man die neue Firefox-Version 3.6 eine Weile benutzt hat, kommen auch diverse Nachteile zu Vorschein. Ich persönlich bin es seit Jahren gewöhnt, daß sich ein neues Tab am Ende der Tableiste öffnet. Seit Firefox 3.6. öffnet es sich direkt neben dem aktuell geöffneten Tab. Klar, hat sicher beides seine Vor- und Nachteile, ich wills aber so wie bisher haben.
Das ist gar nicht so schwer. Um die alten Einstellungen wieder zu kriegen, öffnet man about:config (einfach in die Adresszeile eingeben) und sucht nach browser.tabs.insertRelatedAfterCurrent.
Hat man den Eintrag gefunden, einfach einen Doppelklick drauf machen, die Einstellung wechselt von true auf false und man hat sofort wieder Tabs, die sich ganz rechts öffnen.
Firefox 3.6 veröffentlich – Download hier
21. Jan
Soeben wurde Firefox 3.6 veröffentlicht!
Alle Neuerungen, die die neue Version mitsich bringt, stehen auf Heise. Release Notes sind vorerst nur auf englisch verfügbar.
Da jetzt natürlich jeder updaten will, habe ich die drei deutschen Firefox-Downloads mal hier zur Verfügung gestellt.
Downloads
Mozilla Firefox 3.6 für Windows
Mozilla Firefox 3.6 für Mac OSX
Mozilla Firefox 3.6 für Linux
Firefox Performance Tipps: Aufräumen und schneller machen
11. Jan
Wie jeder Mensch mit Hirn verwende ich ja keinen Internet Explorer, sondern einen richtigen Browser. In meinem Fall Mozilla Firefox. Nun ist Firefox ja auch nicht der Weisheit letzter Schluß und hat dementsprechend auch so seine Probleme.
Seit Version 3.0 werden Bookmarks, Verlauf usw. in SQLite-Datenbanken geschrieben. Das ist einerseits gut, auf der anderen Seite fragmentieren diese Datenbanken mit der Zeit. Der Windows-Benutzer kennt das ja: Ab und an defragmentieren kann das System verschnellern. Ähnlich ist es auch mit Firefox und den SQLite-Datenbanken. Um die Datenbanken schlank und Firefox wieder schnell zu machen, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Firefox Fehlerkonsole
Im Menü Extras -> Fehlerkonsole öffnet man die Fehlerkonsole. Dann bei “Code” folgendes eingeben (in einer Zeile!) und auf “Evaluieren” klicken.
Components.classes["@mozilla.org/browser/nav-history-service;1"].getService(Components.interfaces.nsPIPlacesDatabase).DBConnection.executeSimpleSQL(“VACUUM”);
Warten. Es ist normal, daß der Browser eine Zeit lang einfriert. Allerdings schrumpft hier nur die Datei places.sqlite (bei mir von 40 auf 20 MB!).
Firefox Add-On
Wer vergesslich ist, kann das Ganze auch ein Add-On erledigen lassen, zum Beispiel Vacuum Places Improved. Aber auch damit wird nur die Datei places.sqlite verkleinert.
SQLite
- SQLite downloaden (“Pre compiled Binaries for Windows”)
- Die Datei sqlite3.exe in den Profilordner kopieren.
- Firefox schließen.
- Eingabeaufforderung (Start -> ausführen -> cmd) öffnen und in das Profilverzeichnis navigieren.
Mit dem Befehl
sqlite3 DATENBANKNAME vacuum
kann man eine bestimmte Datenbank entschlacken. Allerdings gibt es mehrere SQL-Datenbanken, beispielsweise die Datei twitterfox_1.8.sqlite, in der der Twitter-Client Echofon seine Daten speichert. Diese Datei ist bei mir über 20 MB groß. Also bauen wir uns eine kleine Schleife, die alle SQLite-Datenbanken im aktuellen Verzeichnis defragmentiert:
for %a in (*.sqlite) do (sqlite3 %a vacuum)
Das wars schon:
Die Schrumpfkur hatte den Effekt, daß aus über 70 MB nur noch 45,5 MB wurden und Firefox jetzt wieder wesentlich fixer unterwegs ist. Und gefühlt auch weniger RAM verbraucht. Normalerweise braucht er mit 5 Tabs offen mehr als die 125 MB, die er aktuell frißt.
Ach ja: der Vacuum-Befehl löscht keine Daten. Er ordnet die vorhandenen nur anders.
Raider heißt jetzt Twix – Twitterfon und Twitterfox werden Echofon
15. Sep
Wenn man wie ich nicht erst seit gestern twittert, dann hat man irgendwann seine Lieblingsapplikation(en). Bei mir sind waren das bisher Twitterfox (Firefox Addon) und Twitterfon (iPhone App), beide von Naan Studio. Und beide gratis. Gut, bei Twitterfon mußte man Werbeeinblendungen in Kauf nehmen oder die Pro Version kaufen.
Beide Programme wurden jetzt zu Gunsten eines neuen eingestampft: Echofon. Ein Name, 3 Programme, für iPhone, Firefox und (bald) Mac.
Keine Ahnung, wer auf so einen Namen kommt, aber so wahnsinnig toll find ich ihn nicht. Allerdings ist mir der Name im Endeffekt relativ egal, solange das Programm was taugt.
Laut der Website funktioniert endlich das, was mich schon ewig genervt hat: Wenn ich einen Tweet daheim gelesen habe, will ich ihn nicht nochmal auf dem Handy lesen müssen. Allerdings natürlich nur, wenn man die Pro Version im Appstore kauft. Klar, irgendwie müssen die ja auch Geld verdienen. Aber diese Funktionalität ist mir die 3,99 Euro wert.
Meine bisherigen Tests haben ergeben, daß das wohl (noch) nicht so tut, wie es soll. Ich warte mal ab.
Zusätzlich dazu gibt es Pushfunktionalität. Das heißt, sobald jemand ein @-Reply schreibt oder eine DM schickt, bekomme ich das auf dem Handy angezeigt. Auch, wenn Echofon nicht läuft. Allerdings passiert diese Abfrage und der nachfolgende Push “nur” alle 10 bis 15 Minuten.
Sehr nett finde ich auch ein neues Feature, daß die Firefox Extension mitbringt: Grouping von Tweets. Twittert man mehrere Einträge hintereinander, faßt Echofon das Ganze zusammen.
Echofon Pro fürs iPhone hat noch einige zusätzliche Vorteile gegenüber der Gratisversion: Mehrere Accounts, Querformat-Tastatur, Einbindung des bit.ly und des Flickr Accounts. Und natürlich keine Werbeeinblendungen.
Nachfolgend noch einige Bilder.
Laß dir ruhig Zeit, Firefox ;)
05. Sep














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