#standwithukraine

Viereinhalbtausend Funde

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500 und 4000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 4500 war übrigens der wirklich tolle Cache Töff Töff für das Kind im Manne (und Frau 🙂 ).

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Ein Wochenende im Ruhrpott

Frei nach dem Motto „Was spannendes, was zum spielen und Schokolade“ verbrachten wir letztes Wochenende im und um de Ruhrpott. Allerdings änderten wir das Motto in „Favoritenpunkte, Landkreise und Frikandel“. Oder so 🙂

Los gings am Freitag Nachmittag. Geplant war, über Osnabrück nach Dortmund zu fahren. Wer jetzt auch nur ansatzweise Ahnung von Geografie hat, wird leicht irritiert schauen. Ja, es war jetzt nicht so der direkte Weg. Aber wir hatten einen Grund. Und nochmal einen.

Natürlich lief die Fahrt nicht problemlos und so standen wir grob eine Stunde auf der Autobahn, weil sich wohl mehrere Unfallfahrzeuge fein säuberlich über alle Spuren verteilt hatten.

Es wurde jedenfalls spät und später und so stornierten wir kurzerhand unser Hotel und buchten eines bei Osnabrück.

Am Samstag Morgen gings dann aber nach Dortmund. Etwas cachen, im Hotel einchecken und weiter cachen.

Für meinen 4500er-Meilenstein hatte ich mir „Töff Töff für das Kind im Manne (und Frau 🙂 )“ ausgesucht. Eine gute Wahl! Wirklich super gemacht.

Nachdem wir sehr viel Spaß bei Matrjoschka hatten, konnten wir endlich den „Master of Mystery“-Cache in Bochum loggen. Ich saß grob 2 Tage an den Rätseln und war danach ganz froh, wieder Freizeit zu haben 🙂

Wie das halt so ist, kam jemand mal wieder auf eine Schnapsidee. Ich hatte spaßeshalber mal geschaut, ob es Dosen in Maaskantje gibt. Wem der Name nichts sagt, der sollte sich New Kids anschauen. Zwar gab es dort keine Caches und keine Ortsschilder mehr (geklaut und nicht wieder erneuert), aber wenn wir schonmal da sind, dann essen wir auch Frinkandel speciaal und Pommes in der Cafetaria ‚t Pleintje :).

Der Pflichtcache am Samstag war schon vor Wochen klar: Wir wollten uns auf die Suche nach Kumpel Anton machen. Ich will nicht spoilern, aber soviel sei gesagt: Lohnt sich!

Der Sonntag brachte schlechtes Wetter und ein paar Landkreise sowie die Heimfahrt.

Fazit:
– Es gibt viele schöne Caches im Pott. Wir waren da sicher nicht das letzte Mal.
– Manche Vögel liefern Maiskolben aus.
– 8 Stunden Schlaf sind scheinbar genug. Von Freitag bis Sonntag…
– Hühnerknubel!

Geocaching Apps unter iOS 7

Gestern Abend habe ich ganz spontan die dritte Beta von iOS 7 auf meinem iPhone 4S installiert.

Etwas Bammel hatte ich allerdings schon. Nicht nur, weil eine Beta instabil sein kann. Backups waren gemacht, ich könnte also zurück zu iOS 6.1.3. Mir ging es vor allem um die Geocaching Apps.

Dazu muß man wissen, daß ich zwar Besitzer eines Garmin Oregon 450 bin, zu 99% aber mit meinem iPhone cachen gehe. Und dort wiederum zu 99% mit der genialen App iGeoknife.

Ich habe also alle folgenden Apps in den aktuellsten Versionen geöffnet und die Karten sowie die Anzeige eines Caches getestet.

iGeoKnife (€3,59)

iGeoKnife
iGeoKnife

Die Übersicht über Caches funktioniert problemlos, auch alles andere ist wie gewohnt. Lediglich die Anzeige der eigenen Position auf der Übersichtskarte zeigt einen Grafikfehler. Wenn man auf der Karte zu einem Cache navigiert, besteht das Problem aber nicht.

Geocaching.com App (€8,99)

Geocaching.com App

Da gibt es nicht viel zu sagen: Laut meinen Tests scheint die App unter Beta 3 problemlos zu laufen. Unter Beta 2 ließ sie sich nicht starten.

Looking4Cache Pro (€7,99)

Wer kein GSAK verwendet und daher iGeoKnife nicht nutzen kann, dem aber die offizielle Groundspeak App nicht zu sagt, dem möchte ich Looking4Cache ans Herz legen. Die App bringt alles mit, was man braucht: Zugriff über die API, Offline-Karten, Import von GPX-Dateien und vieles mehr. Auch nicht unwichtig: Einen Entwickler, der sich den Allerwertesten aufreißt und auf die Wünsche seiner Kunden hört.

Looking4Cache

Auch hier: Keine Probleme bei den Grundfunktionen. Da ich aber natürlich nicht jedes Detail testen konnte, kann es schon vorkommen, daß nicht alles so funktioniert, wie es soll. Allerdings bin ich mir sicher, daß die App schon vor dem offiziellen Release von iOS 7 voll kompatibel sein wird.

Geobucket (Gratis)

Die letzte getestete App ist Geobucket. Ähnlich wie Looking4Cache greift auch diese entweder über die API oder über GPX-Dateien auf die Caches zu.

Geobucket
Geobucket

Auch hier gabs keinerlei Probleme. Alles funktionierte wie gewohnt.

Fazit: iOS 7 kann kommen. Die Entwickler scheinen jetzt schon ihre Apps fleißig unter der neuen Version zu testen und anzupassen.

Welche Apps verwendest du zum cachen? Verwendest du schon iOS 7 und kannst Infos geben, ob eine App funktioniert oder nicht? Dann kommentiere!