Ein Wochenende im Ruhrpott

Frei nach dem Motto „Was spannendes, was zum spielen und Schokolade“ verbrachten wir letztes Wochenende im und um de Ruhrpott. Allerdings änderten wir das Motto in „Favoritenpunkte, Landkreise und Frikandel“. Oder so 🙂

Los gings am Freitag Nachmittag. Geplant war, über Osnabrück nach Dortmund zu fahren. Wer jetzt auch nur ansatzweise Ahnung von Geografie hat, wird leicht irritiert schauen. Ja, es war jetzt nicht so der direkte Weg. Aber wir hatten einen Grund. Und nochmal einen.

Natürlich lief die Fahrt nicht problemlos und so standen wir grob eine Stunde auf der Autobahn, weil sich wohl mehrere Unfallfahrzeuge fein säuberlich über alle Spuren verteilt hatten.

Es wurde jedenfalls spät und später und so stornierten wir kurzerhand unser Hotel und buchten eines bei Osnabrück.

Am Samstag Morgen gings dann aber nach Dortmund. Etwas cachen, im Hotel einchecken und weiter cachen.

Für meinen 4500er-Meilenstein hatte ich mir „Töff Töff für das Kind im Manne (und Frau 🙂 )“ ausgesucht. Eine gute Wahl! Wirklich super gemacht.

Nachdem wir sehr viel Spaß bei Matrjoschka hatten, konnten wir endlich den „Master of Mystery“-Cache in Bochum loggen. Ich saß grob 2 Tage an den Rätseln und war danach ganz froh, wieder Freizeit zu haben 🙂

Wie das halt so ist, kam jemand mal wieder auf eine Schnapsidee. Ich hatte spaßeshalber mal geschaut, ob es Dosen in Maaskantje gibt. Wem der Name nichts sagt, der sollte sich New Kids anschauen. Zwar gab es dort keine Caches und keine Ortsschilder mehr (geklaut und nicht wieder erneuert), aber wenn wir schonmal da sind, dann essen wir auch Frinkandel speciaal und Pommes in der Cafetaria ‚t Pleintje :).

Der Pflichtcache am Samstag war schon vor Wochen klar: Wir wollten uns auf die Suche nach Kumpel Anton machen. Ich will nicht spoilern, aber soviel sei gesagt: Lohnt sich!

Der Sonntag brachte schlechtes Wetter und ein paar Landkreise sowie die Heimfahrt.

Fazit:
– Es gibt viele schöne Caches im Pott. Wir waren da sicher nicht das letzte Mal.
– Manche Vögel liefern Maiskolben aus.
– 8 Stunden Schlaf sind scheinbar genug. Von Freitag bis Sonntag…
– Hühnerknubel!

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