Eyjafjallajökull

Eyjafjallajökull

Schön war’s, auch wenn wir am Eyjafjallajökull nur vorbeigefahren sind, um zum Skógafoss zu kommen.

Der Vulkan ist netterweise nicht ausgebrochen, aber der Name bleibt halt hängen. Man erinnere sich an 2010, als der Eyjafjallajökull ausbrach und die Zungen Hunderter Fernsehreporter und Nachrichtensprecher aus aller Welt (außer natürlich aus Island) verknotet hat.

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Der Name bedeutet übrigens schlicht und ergreifend Insel – Berg – Gletscher.

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Und jetzt sprecht mir alle nach: Eyja – Fjatla – Jokutl. War doch gar nicht so schwer oder?

Wie wird eigentlich Eyjafjallajökull ausgesprochen?

Ja, es ist scheiße schwer auszusprechen. Der Eyjafjallajökull (Zum Anhören bitte klicken! [ˈɛɪjaˌfjatlaˌjœkʏtɬ] Ai-ja -fjah-dla-jo-kudl), dieser Vulkan auf Island. Hätte nicht der die Katla ausbrechen können? Dabei sind isländische Namen gar nicht immer so sauschwer. Der Vatnajökull ist bspw. der größte Gletscher auf der Insel. Wat-na-jö-kull. Kein Problem.

Aber gut, vielleicht können die Reporter ganz froh sein, daß nicht der Hvannadalshnúkur ausgebrochen ist. Wobei Kwa-anna-dal-schnukur ja auch irgendwie noch aussprechbar ist. Aber wer weiß, was Reporter daruas gemacht hätten. 😉

Was sie aus dem Eyjafjallajökull gemacht haben, sieht man in folgendem Video.

Ach ja: Für uns Schwaben ist Eyjafjallajökull natürlich kein Problem. Wir halten uns maximal an Zungenbrechern wie Dr Papst hat’s Spätzlesbschdeck zspät bschdellt auf.

Fahrt durch die Asche und Flug über den Vulkan Eyjafjallajökull

Seit fast 4 Wochen bricht der Vulkan Eyjafjallajökull aus und beeinträchtigt seit etwa einer Woche auch den Flugverkehr in halb Europa.

Zwei Reporter des Magazins Icelandreview fuhren gestern durch die Wolke von Vulkanasche. Auf der Tour im Süden Islands von Drangshlíd vorbei am Skógafoss Wasserfall in Richtung Skógar nahmen sie 2 kurze Videos auf. Laut Aussagen der Reporter ging die Fahrt durch 18 Kilometer absoluter Dunkelheit, wobei man außerhalb der Aschewolke die Sonne sehen konnte.

Die Asche ist dick, wie Schnee, und im selben Magazin wird der Vulkanausbruch schon mit Ragnarök, dem Ende der Welt, wie es in der Völuspá (oder auch bei Wagner) beschrieben wird, verglichen. So schlimm ists aber hoffentlich dann doch noch nicht 😉

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Als kleinen „Bonus“ gibts noch ein Video von ITN, deren Reporter John Irvine mit einem Hubschrauber über den Krater geflogen ist.

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