#standwithukraine

AP- und Movietone-Archiv – Freitagsvideo 24.07.2015

Vor einigen Tagen haben die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) und die ehemalige britische Wochenschau Movietone ihre Videoarchive von 1895 bis heute auf Youtube geladen. Ich habe mir mal ein paar interessante Videos rausgesucht.

Die Titanic

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Erster Weltkrieg

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Hindenburg-Desaster 1937

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Zweiter Weltkrieg

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Elvis

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Attentat auf Kennedy

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Autonomes Fahren 1971 (!)

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Das Thema hat erst vor wenigen Wochen mit dem ersten autonomen LKW mit Straßenzulassung einen neuen Meilenstein erreicht.

Endlich auf DVD: Westfront 1918 und Johnny zieht in den Krieg

Lange habe ich warten müssen, jetzt ist es endlich soweit: 2 der Filme, die ich seit Ewigkeiten auf DVD haben will, kann ich endlich käuflich erwerben.

Johnny zieht in den KriegDa wäre zuerst einmal die DVD von Dalton Trumbos „Johnny zieht in den Krieg“, Originaltitel „Johnny got his Gun“. Wer spontan mit dem Titel nichts anfangen kann, der erinnert sich bestimmt an das Video zu Metallicas „One“. Im Film, wie auch im Lied, geht es um einen Soldaten, der im Ersten Weltkrieg von einer Granate getroffen wird und Arme, Beine, Augenlicht sowie die Fähigkeit zu sprechen und zu hören, verliert. Keiner der Ärzte glaubt daran, daß ein Mensch so überleben kann. Aus Neugier läßt man Johnny am Leben. Über Morsezeichen via Kopfnicken verständigt er sich mir der Außenwelt und bittet darum, getötet zu werden und so von seinem Leiden erlöst zu werden („Cut this life off from me“ in „One“).

Westfront 1918
Die zweite DVD ist ein Schmankerl für alle, die gerne Kriegsfilme sehen, die ungeschminkt sind und einen hohen Grad an Realismus mitbringen. Auch „Westfront 1918“ spielt, wie der Name andeutet, im Ersten Weltkrieg. Der Film von 1930 ist in Schwarz-Weiß und dürfte auch unter dem Titel „Die Vier von der Infanterie“ bekannt sein. Es ist der erste Tonfilm, den G. W. Pabst gedreht hat, nachdem er davor Regie bei Klassikern wie „Die weiße Hölle vom Piz Palü“ (u.a. mit Leni Riefenstahl) führte. Er wurde 1933 mit folgender Begründung verboten:

„Indem der Bildstreifen die gebrachten Opfer als unnütz und den Krieg übertrieben realistisch darstellt, untergräbt er den Verteidigungswillen des Volkes und wirkt den Zielen der nationalen Regierung auf Ertüchtigung der Jugend und Wehrhaftmachung des Volkes entgegen“.

Scheint also ein interessanter und vor allem realistischer Film zu sein 😉

Via Great War Fiction, Film und Buch – Oliblog, Critic.

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