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Mein Geocaching-Rückblick 2013

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1503 Funde an 181 Cachtetagen. Ergibt 4,1 pro Kalendertag, 28,8 pro Woche, 125,3 pro Monat. 8 Dosen ausgelegt, einen Earthcache veröffentlicht, 5 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang des letzten Jahres habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2013 herausgesucht. Und das waren einige!

Sophienheilstätte

Januar
Der Januar fing schon gut an: Ein FTF bei Stuttgarter Kochrezept № 1, dem ersten einer ganzen Reihe von Kochmysterys. Von der Tour nach Thüringen blieben Cacher Zone, die Sophienheilstätte und der geniale Lost Place NVA-URLAUB – reloaded in Erinnerung. Wieder daheim ging es auf Städtereise.

Februar
Ein Wochenende in und um Berlin zeigte uns einige tolle Caches. Das ging schon auf der Hinfahrt mit TB Hotel „Blick auf die A9“ los. Südlich von Berlin warteten zwei Lost Places auf uns. MAKAPOHbI Bunker (LP) und Uranmaschine Reloaded (LP), die leider inzwischen beide archiviert sind.

In Berlin mußte dann natürlich Lego – einer ist zuviel sein. Sehr zu empfehlen sind auch der Feuervogel und vor allem Jolle Sein Milljöh (Spandauer Vorstadt Berlin). Bevor es wieder nach Hause ging, gab es mit dem Ölprinz noch einen LP an wohl einmaliger Location.

März
Immer noch früh genug dunkel für Nachtcaches. From Hell [NC] ist ein solcher. Und ein wirklich toll gemachter noch dazu.

Bei Cachelock Holmes auf der Jagd nach Lord Blackwood galt es, auf einem Friedhof Infos zu sammeln, die mich schließlich zur Dose brachten. Normalerweise mag ich Caches auf Friedhöfen nicht so. Aber hier ist die Dose außerhalb und die Suche auf dem Friedhof geht quasi im vorbeilaufen.

Auch dunkel ging es bei Raiders of the lost place I zu. Schon einige Monate davor stand ich in diesem Bunker, ohne zu wissen, daß da ein Mystery versteckt ist. Auf der selben Tour gings dann noch nach Belgien, wo neben leckeren Pommes auch der erste Cache in Kontinentaleuropa gesucht wurde. Der Name Geocache paßt perfekt.

Als es Richtung Hessen ging, fanden wir davor in Aschaffenburg noch zwei tolle Caches: Steine 4 und 13. Türchen: Luciafest.

April
Für den April gibts erstmal zwei Empfehlungen in meiner Homezone: (A)live in Stuttgart mit interessantem Rätsel und (wenn man sich auskennt) sehr passendem Final. Und einen Multi durch die Siedlung Weissenhof, die man gesehen haben sollte.

Und wer mal in den Osten Bayerns kommt, der sollte sich knusper, knusper, Knäuschen…… und vor allem den Bonus Das Nachtkästchen der Verzweiflung (D/CZ/E) nicht entgehen lassen. Von dort ist es auch nicht weit zu PTT-Stepanka, wo man ein etwas anderes Logbuch signieren kann.

San Marino

Mai
Im Mai wurde aus der Schnapsidee „Wir cachen ein Land leer“ ein schöner Kurzurlaub. Von San Marino blieben der sehr interessante Multi La ferrovia Fantasma – The ghost railway und vor allem CASTELLACCIO hängen. Letzteres zeigt die Reste einer alten Burg mit einem herrlichen Ausblick.

Den Rest des Monats verbrachte ich unter anderem in Liechtenstein, wo DER FLUCH DER VADUZER KARIBIK endlich geloggt werden konnte. Man sollte halt auch Listings lesen und Attribute beachten. Da wir im Allgäu übernachteten kamen wir noch in den Genuß von Los geht die Reise…(repeat) – DieHubers 18 und dem netten kleinen Lost Place LP-Türkheim – verlassen und vergessen. Ach und das sehr fiese Felsengärtchen fand ich in diesem Monat auch noch.

Juni
Im Juni gings auf einen Städtetrip, an ein Fort [Event Rothenberg] Poste frontière au Fort Frère und endlich mal zum Blautopf

Juli
Endlich gabs mal wieder FTFs: Es lebe der … verbindet interessantes Rätsel mit passender Location und Isalidosi hatte es einfach nur in sich.

Auch Lost Places kamen nicht zu kurz. Die Grenztruppen der DDR – I – [LP] waren der Start und das Ende war Ein ganz normaler Tag.

Sehr schweißtreibend war mein FTF bei Die Stuttgarter Geheimkoordinaten – Reloaded.

August
Im Sommer hat man ja mehr Licht und kann deswegen auch länger cachen. Wenn man nicht wie wir spät anfängt und „good luck“ Die Spielsucht des Landstreichers im Dunkeln absolviert. Eine geniale Bastelei, die wirklich viel Spaß gemacht hat. Isla de la Munecas dagegen macht in der Dunkelheit definitiv mehr Spaß. Die Atmosphäre kommt da einfach besser rüber.

Wenn wir schon bei genialen Caches sind: Töff Töff für das Kind im Manne (und Frau 🙂 ) ist so einer. Matrjoschka will leben!!!! auch. Und weil es irgendwann auch wieder dunkel wurde, durfte mit Wo ist Kumpel Anton *NC* ein Nachtcache nicht fehlen.

Prora

September
Ende August, Anfang September ging es nach Prora zum Mega. Highlights auf der Insel waren Danke Prora 2013, Prora 2013 – Die zwei Hasen vom Grill und Oskar cacht auf Rügen!

Von den vielen Lost Places auf Rügen haben wir uns unter anderem Die Erinnerungen des Hausmeisters von Prora und Der Hausmeister von Mukran ausgesucht.

Auf der Rückfahrt ging es noch zum Mega in Prag, wo bei PORICI ganz leichtes James-Bond-Feeling aufkam, als ich dem Pförtner das Codewort „Geocaching“ zuflüsterte.

Diamonds

Oktober
Der Oktober stand ganz im Zeichen von Lost Places. Ein Besuch in Chemnitz zeigte uns, daß man Lost Place: Partyspass im Haus Einheit, Zu Besuch bei der Patenbrigade und Lost Place: Union Maschinenfabrik, die jeder auf seine Art gut waren, mit HACK-STUHL! noch toppen konnte.

Weiter westlich waren Red Land und Diamonds in Luxemburg mal ganz was anderes als das übliche „Leere Fabrik“ oder „Verlassener Bunker“. Diamonds ist Drehort von Die purpurnen Flüsse Teil 2. Den Film davor und/oder nach dem Besuch anzuschauen, ist also Pflicht.

November
Im November wars ziemlich ruhig. Mit Wanderprofis TB-Bänkle hat Stuttgart mal wieder ein Highlight bekommen. Ähnliches gilt für das Remstal und Hugh!

Den wirklich interessanten LPC Raiders of the lost place II konnten wir auch endlich loggen, nachdem uns beim ersten Versuch etwas dazwischen kam.

Hotel Geiger

Dezember
Gegen Ende des Jahres wurde es wieder mittags dunkel und es war Nachtcachezeit. Als die Lichter laufen lernten (Nachtcache) ist ein absolut geniales Exemplar dieses Genres.

Aus der Reihe „Caches, die man gefunden haben sollte“: Alberichs Edelsteinturm und Das verschwundene Logbuch. Und wenn man sowieso in der Gegend ist, sollte Geocacher X-ing nicht fehlen.

Genauso wie Lost Places. Im Dezember waren das Cacherurlaub im Hotel Geiger – Lost Place und die Pandemie Würzburg, die inzwischen leider archiviert ist.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2013. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

-Mark- – Ich bin BaWü-Cacher!

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin -Mark-.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit März 2010.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Ich wußte schon eine Weile, was das grob ist. Dann habe ich mal spontan eine App getestet und danach versucht, einen Nano an einem 8 Meter breiten Metalltor zu finden 🙂 Ist natürlich gnadenlos schief gegangen.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    Um die 5100.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Stuttgart/Rems-Murr-Kreis.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Beindruckt haben mich auf jeden Fall Die Ruinen von Prora, Der Ölprinz, Zwerge 3 und 7 Grad (von den Locations), sowie Voss Margarine. Ach, es waren viele schöne und Interessante Caches dabei. Ansonsten gibts hier regelmäßig Empfehlungen.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Ich entwickle immer mehr eine Abneigung gegen Nanos. Ansonsten alles, was nicht wirklich gepflegt ist: Logbuchpampe oder siffige Dosen. Die „Krönung“ war eine Dose, die kaputt war und in die Ameisen schon eine halbe Tonne Erde geschafft hatten.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Aktuell wohl ein Erlebnis, das mit dem loggen eines Tradis begann, mit einer Eskorte der Gendarmerie Nationale zum nächsten Maginotbunker weiterging und nach einer Privatführung durch eine Ouvrage bei Kaffee, Schnaps und Kuchen 2 Stockwerke unter der Erde endete.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Man sieht Orte, in die man sonst nie gekommen wäre.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Daß es zu viele gibt, die genau wissen, wie das Spiel zu funktionieren hat. Und das dann allen anderen aufs Auge drücken wollen.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Handy, was zum schreiben.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ich nehme gerne was mit und ab und zu discovere ich auch. Aber ich muß nicht auf Events stundenlang Nummern abschreiben.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Tradis und Mysterys. Ich mag die Rätselei.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Fast ausschließlich ein Smartphone. Ich habe zwar ein Oregon, aber ich brauche es selten.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Wichtig. Ich versuche, nach Möglichkeit einen schönen Cache zum Meilenstein zu machen. Welcher, das entscheidet sich meistens während der Tourplanung. Manchmal wird eine Tour auch zu einem bestimmten Cache hingeplant.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Wichtig. Aber nicht im Sinne von „Ich habe mehr Caches als du gefunden“. Ich bin einfach neugierig.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Ja, diese hier 🙂
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Ich mag das Blog von Saarfuchs.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Einfach machen. Aber mit dem Legen eigener Caches Zeit lassen.

Sela123 – Ich bin BaWü-Cacher!

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Sela123.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 06/06/2010.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Durch meinem Mann, der kaufte sich ein GPS für’s Rad fahren.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    1660.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Stuttgart.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Spontan, da wir den erst kürzlich gemacht haben, GC20XCJ (wenn man ihn gemacht hat, erklärt sich das „warum“ von selbst).
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Allgemein lieblos hingeworfene Leitplankencaches.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Ein Klo aufzusuchen (GC488QD)
  9. Was magst du am Geocachen?
    Ddie Spannung und dass ich dadurch sehr nette Menschen kennengelernt habe.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Den Satz „Früher war alles besser“.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Handy, was zum schreiben.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Teils teils, früher hab ich oft welche mit auf Reisen genommen, jetzt tu ich sie meist nur noch discovern.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Hauptsächlich geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Multi (weil man durch die zurück gelegte Strecke, oftmals entlegene Orte mit tollen Aussichten kennenlernt).
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Nicht arg wichtig, bzw. es war nur beim 999sten und beim 1000sten wichtig. Der nächste Punkt, bei dem ich denk ich wieder aufpassen werde, ist der 2000er.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Nicht wirklich, mit wem soll ich denn in Konkurrenz stehen? Mit allen Cachern auf der Welt? 🙂
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Zählt eine Gruppe in Facebook als Website? 🙂 *hust* http://www.facebook.com/groups/geocachingstuttgart/.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    *hust* Punkt 18 *hust* nee, mal ernsthaft. auf die Schnelle: https://www.schraegstrichpunkt.de.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Achtet auf die T-WERTUNG! 😀 (Terrain).

p-boro – Ich bin BaWü-Cacher!

pboro

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin p-boro.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit Ende 2006, den ersten Cache haben wir aber erst nach 2 Monaten gefunden, alles noch ganz ohne GPS.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    In einem amerikanischen Forum, in dem ich damals aktiv war, erwähnte jemand sein neues Familienhobby Geocaching. Das habe ich sofort gegoogelt und fand die Idee spannend. Damals war alles noch recht geheim, das hat mich besonders gereizt. Außerdem waren wir ohnehin viel draußen unterwegs und für die Kinder hatte ich schon oft Schnitzeljagden vorbereitet.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    Etwas über 3000.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Rems-Murr-Kreis.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Da kann ich mich nicht auf einen festlegen, weil es wirklich viele tolle Erlebnisse gab. Herausragende Beispiele sind Der Schatz der Ulmer GC15PM5 für die tollen stages und Funivia del Furggen GC22223 für das Gesamtpaket aus Location, Herausforderung und Teamerlebnis.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Auch da gibt es einige. Die Geschmäcker sind verschieden. Den meisten Caches kann ich noch irgendetwas abgewinnen, auch wenn sie mich nicht begeistern. Nur bei Pissecken hörts echt auf.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Verrückt war beim Ulmer Megaevent in einen eiskalten Brunnenschacht zu tauchen und sich danach in einem Saunazelt wieder aufzuwärmen. Unvergeßlich war der Moment als ich beim morgendlichen Cachen in Australien freilebenden Kängurus gegenüberstand. Und für manche T5 Caches muss man wohl auch einigermaßen verrückt sein.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Ganz klar die Vielseitigkeit! Anfangs hat mich die Heimlichkeit gereizt und die Möglichkeit an tolle Orte geführt zu werden. Inzwischen habe ich mich bei Mysteries mit Themen beschäftig, von den ich vorher keine Ahnung hatte, ich habe beim T5 Cachen immer wieder meine Grenzen getestet und verschoben, und ich war an Orten, die ich ohne Geocachen niemals gesehen hätte. Außerdem habe ich über die Jahre viele nette Menschen kennengelernt. Das alles mag ich am Geocachen.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Intoleranz und Übereifer. Manche nehmen das Hobby zu ernst. Am besten einfach die anderen so cachen lassen, wie sie mögen.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Gps, Handy, Zettel und Stift, meistens auch eine Taschenlampe und Fotoapparat, und dann je nach Bedarf Kletterausrüstung, Fahrrad, Tagesproviant, ….
  12. Interessieren dich Trackables?
    Jein, ich sammle sie nicht, aber es macht mir Spaß, coins und TBs weiterreisen zu lassen. Besonders wenn ich ihren eine Reise nach Australien bescheren kann und die owner sich darüber freuen.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Für Listings nur Geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Gibt es nicht, kommt auf den konkreten Cache an. Wie gesagt, Vielseitigkeit….
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Das Smartphone nur für WherIgos, ansonsten immer mein Garmin.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Schon wichtig… Ich suche mir für Meilensteine immer einen besonderen Cache aus, auf den ich mich dann freue. Der nächste große Meilenstein ist aber noch sehr weit weg, also habe ich da noch nichts im Sinn.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Nicht wichtig, aber ich habe Spaß daran. Es sieht einfach schön aus, wenn in der Matrix alle Felder gefüllt sind, oder wenn viele Länder gefärbt sind. Ich finde es auch toll, einen ganz besonders seltenen oder alten Cache zu suchen und dort im Logbuch zu stöbern. Solche Spielereien mit der Statistik mag ich, es geht weniger um die Gesamtfundzahl.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Ja, www.geoclimbing.de , und für Statistik und Cacheauswahl www.project-gc.com
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Langsam machen, mal ein Event besuchen, mit anderen mitgehen, ausprobieren was gefällt. Nicht gleich was verstecken…. 😉