#standwithukraine

Seljalandsfoss

Der Seljalandsfoss ist ein Wasserfall im Süden Islands. Schon wenn man ihn bei der Anfahrt das erste Mal sieht, ist das gigantisch. Ein riesiger Berg und dieser tolle, im Vergleich zum Berg fast schon winzige, Wasserfall, bei dem das Wasser über 60 Meter in die Tiefe fällt…

Nomalerweise, wenn die Gischt nicht gefriert und nicht alles vereist ist, kann man sogar hinter den Wasserfall laufen. Für alle Geocacher: Es gibt – natürlich – einen Earthcache. Und mit „Proficio at Seljalandsfoss“ auch einen Tradi nur wenige Meter neben dem Wasserfall.

Mein Geocaching-Rückblick 2014

Eigentlich könnte dieser Blogeintrag recht kurz ausfallen, wenn man rein die Zahlen nimmt: 1236 Funde an 151 Cachtetagen. Ergibt 3,4 pro Kalendertag, 23,7 pro Woche, 103,1 pro Monat. 11 Dosen ausgelegt, 6 Events veranstaltet. Ende.

Das wäre aber natürlich etwas zu langweilig und ich könnte auch keine Caches empfehlen, die mir in diesem Jahr besonders gefallen haben.

Wie schon Anfang des letzten Jahres habe ich mir die Mühe gemacht und meine Highlights 2014 herausgesucht. Und das waren einige!

Brettermaier

Januar
Im Januar ging es nach Sachsen-Anhalt. Die beiden tollen Lost Places Brettermeier II – Lehre geht weiter [LPC] und Ich mache dir einen Cache, den du… (LPC+NC+UV) standen auf dem Plan. Auf dem Heimweg waren wir mal wieder ein einem DDR-Grenzturm. Noch mehr beeindruckt hat mich allerdings ein Cache mit dem Namen 9.11.1989. Die Geschichte dahinter verbunden mit dem Ort. Ein FTF bei DNF gabs auch noch.

Februar
Der Februar war relativ ruhig. Highlights waren das Geo Post Office Leinfelden-Echterdingen und Magneto. Vor allem Magneto hat viel Spaß gemacht. Ansonsten gabs einen FTF bei Hallole. D5er liegen mir irgendwie. Ach und einen bei Meet the Krauts #14.

Kölner Dom

März
Gleich zum Start waren wir bei dem netten Nachtcache Silent Hill. Allerdings wurden die Tage auch wieder länger. Und wenn es länger hell bliebt, kann man auch mal wieder etwas weiter weg fahren. Die Tour ging nach Köln und von dort durch einige Landkreise NRWs, in denen wir bisher noch nicht gecacht hatten.

Als absolutes Highlight (auch, wenn es die Kölner nicht gerne lesen werden^^) stellte sich Düsseldorf heraus. Richtiges Bier, gutes Essen und wirklich geniale Caches. Eigentlich wollte ich : D Parkscheinautomaten hervorheben, aber nachdem wir ein paar Caches des Owners gemacht hatten, war klar, daß hier eine Dose nicht ausreicht. Hier gibt es ganz großes Kino! Auf dem Rückweg besuchten wir noch die Underground Embassy, die ehemalige irakische Botschaft in Bonn.

In diesem Monat kamen dann doch noch mal ein paar FTFs zusammen: Festplatz Schmiden, die Sörenberg-Runde, Tor zum Strohgäu und In Vino Veritas III.

Westwall

April
Im April gabs erstmal einen FTF bei Geocoin-Hotel „Loscht Blais“, dem Ende des Monats noch einer bei Pfadischatz folgen sollte.

Ansonsten gibt es – wie letztes Jahr – zwei Empfehlungen in meiner Homezone: Das TUREX – TB Hotel und die Baken-Caches in Asperg.

Das wirkliche Highlight des Aprils lag aber weiter westlich: LOST. 4 Buchstaben, 6 Zahlen und ein Cache, der viel Spaß gemacht hat. Was daheim beim Lösen des Rätsels anfing, wurde draußen sehr gut umgesetzt. Passenderweise habe ich die Serie kurz vorher angefangen zu schauen.

Mai

New York

Letztes Jahr haben wir im Mai ein Land leergecacht. Was mit San Marino ging, wäre in den USA sehr schwer geworden 🙂

Dafür habe ich einige wirklich tolle und interessante Caches gefunden. In New York waren es meistens die typischen Touristenattraktionen wie das Empire State Building oder ein sehr umfangreichen Rundgang durch Manhattan. Was man halt so mit einer Muggelfamilie im Schlepptau machen kann. Empfehlen kann ich jedem New-York-Besucher, einmal durch den Central Park zu laufen und dort cachen zu gehen. Neben den üblichen Micros gibt es dort mit der North Woods TB Lodge auch eine größere Dose, in der man Trackables lassen kann.

Auf Sanibel Island, Florida, der zweiten Station unserer Reise, war es dann fast schon umgekehrt: Wenige(r) Micros, viele Munitionsboxen. Am meisten Spaß gemacht hat mir – neben den „Fahrrad-Powertrails“ – der Calusa Circle Multi, der Virtual Near The Chapel, der einen uralten Friedhof zeigt, The J.N. „Ding“ Darling National Wildlife Refuge, den man problemlos auf der Tour durch selbiges erledigen kann, und MacGyver This One. Den letzten Cache hatte ich von der Art her schon öfter. Aber die Umsetzung direkt am Meer hat mir einfach gut gefallen.

Juni
Kaum war ich wieder in Europa, schon ging es wieder weg. Allerdings nach Osten: Ein verlängertes Wochenende in Riga, das uns mit Lettland, Estland und Litauen drei neue Länder zeigte. Und damit natürlich einige tolle Dosen. Neben Muahaha  und Ave Sol, die beide zum Grinsen animierten, gab es in Riga mit Pulvertorņa dārgumi eine Letterbox in einem Museum.

Milda (Freiheitsdenkmal)

Ja, richtig gelesen: Die Letterbox führt durchs lettische Kriegsmuseum und die „Dose“ ist stilecht eine Munitionskiste. Richtig schön abgeschaltet und relaxt haben wir im TeaHouse TB/GC Graveyard.

Natürlich sind wir auch nach Süden (Litauen) und nach Norden (Estland) gefahren. Auf jeden Fall sehen sollte man den Hügel der Kreuze mit dem Cache The Hill of Crosses und die Mole in Pärnu. Wenn man auf der Mole 500 Meter ins Meer hinaus läuft, wird man mit einem Cache belohnt.

Dadurch, daß ich einige Historische Stätten gefunden hatte, durfte ich auch noch einen FTF loggen.

Juli
Ich war mal wieder in Aschaffenburg. Diesmal fand ich Steine 2. Der Owner bastelt immer etwas zum Thema Steine und setzt das sehr toll um. Auch toll umgesetzt, auch mit Steinen und endlich auch mal besucht: Wellingtonie. Und wenn wirs gerade von Steinen haben, dann kann man danach noch die Herz-Dame besuchen.

FTFs gabs bei Was’n das? und #2 Klein und gemein.

Kurz vor Ende des Monats durfte ich mal wieder ein absolutes Highlight genießen: Wir machten uns auf nach Ulm, um bei Ulms dunkles Geheimnis eine Mischung aus Lost Place, Technikspielerei und Nachtcache zu erleben.

Connollystr. München

August
Der August war voller genialer Caches. Alle waren auf ihre Art super. Angefangen haben wir mit Hart am Wind – echte Seebären gesucht!. Diesen Cache kann man schwer beschreiben, man muß ihn einfach erlebt haben. Vom gleichen Owner gibt es drumrum noch einige sehenswerte Dosen.

Wer eine Wathose hat und diese ausprobieren will, der kann das bei Jojo’s Zeckencache 2.0 tun. 2.0 weil es diesen Cache schon einmal gab.

Rund um den Giga-Event in München gab es natürlich auch viele Dosen. Beeindruckt hat mich Olympisches Dorf – Olympia-Attentat von 1972. Nicht, weil der Cache besonders schön versteckt wäre, sondern, weil das Thema interessant ist.

Ansonsten war mal wieder eine Lost-Place-Tour angesagt. Es ging nach Halle an der Saale. Die Villa des zerstreuten Professors, Fallout: Für eine Handvoll Kronkorken [LP] und all you can eat! waren allesamt lohnenswerte Caches, bei denen man viel Vergangenheit sehen konnte.

Ach und einen FTF bei Schuhu konnte ich auch noch verbuchen.

Südtirol

September
Dieses Jahr gab es keine Reise zu einem Mega-Event. Aber auch in der (erweiterten) Homezone kann man schöne Caches finden. Neben der Stumpfsinn-Runde waren das vor allem Die weiße Frau vom Steinhausberg und Das verfluchte Birdy-House.

Einen spontanen Nach-Stammtisch-FTF bei Dalli-Klick gabs auch noch.

Oktober
Der Oktober war eigentlich recht ruhig. Ich habe mich überwunden, endlich mal den Weissenburgpark zu besuchen. Der Cache Schlumpfiges TB-Hotel hat sich aber auch wirklich gelohnt.

So ganz ohne wegfahren gehts aber dann doch nicht. In Südtirol besuchten wir Numero…. – ZF48, einen interessanten Bunker. Imposant, vor allem der Auf- und Abstieg. Auf dem Rückweg gabs einen FTF bei Tu Felix Austria. Warum die Österreicher vor Ort sich mit dem – nicht wahnsinnig schweren – Rätsel so schwer tun, verstehe ich nicht.

Zatroa

November
Neulich in der Kneipe war der FTF des Monats. Gelohnt haben sich auch Holzgrundstraße 91 und die Tour nach Mainz, um auf dem 50. Breitengrad zu cachen.

Ein verlängertes Wochenende rund um Luxemburg wurde uns durch The OwenMeany cache, E B O L A :> THE VIRUS 1 und Turn! Turn! Turn! versüßt. Das Hauptziel war aber mal wieder ein Lost Place der Extraklasse: Zatroa.

Dezember
Zum Jahresende besuchte ich in Mannheim die A5 Schneggenudel. Außerdem konnte ich mit Happy Cachergeburtstag! (Challengecache), Im Schatten der Nacht und Alter vor Schönheit gleich 3 FTFs holen. Während der Challengecache kein Problem war, mußte ich an den beiden D5ern schon etwas knabbern.

Das wars. Mein Geocaching-Jahr 2014. Vielleicht findet sich ja die eine oder andere Anregung für andere Cacher darunter.

Webmicha – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-Württemberg

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin webmicha.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 25.10.2009.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Es war im Oktober 2009, ein schöner Sonntag und mir war langweilig. Beim Überlegen was ich mit der Familie (Frau und Tochter) unternehmen könnte, erinnerte ich mich an Geocaching. Ich hatte davon schon immer wieder mal gehört, mich aber nie richtig damit befasst, und erst ein paar Wochen davor einen Artikel darüber gelesen.Jedenfalls las ich mich nun in die Thematik ein und stellte fest, dass ich ja im Prinzip schon alles hatte was man braucht, denn zum Radfahren hatte ich mein damaliges Handy, ein SE K810i bereits mit einer GPS Mouse ausgerüstet und verwendete dafür Trekbuddy mit Offline-OSM-Karten. Dass ich in Trekbuddy auch gpx-Dateien einlesen konnte war schnell herausgefunden, und so machte ich mich ans Werk, registrierte mich bei GC.com und lud mir die Caches der nächsten Umgebung aufs Telefon.So vorbereitet machten wir uns gemeinsam auf den Weg und konnten die erste Dose auch schnell finden. Das war cool!
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    1173.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Rastatt.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Mir gefallen Caches an besonderen Orten oder Dosen die handwerklich toll gemacht sind und somit außergewöhnlich sind. Das absolute Highlight ist für mich bisher „Saisonhighligts“ (http://coord.info/GC41C8D) gewesen. Man muss diesen Cache selbst gesehen haben denn ich kann und will nichts dazu sagen, außer „WOW!“.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Das weiß ich noch sehr gut! Es war ein LP in München, „Das Rätselhaus von Saint Mystery“ (http://coord.info/GC1RDJJ). Der Multi war schon länger nicht mehr gewartet worden, was sich mir so aber nicht erschlossen hatte. Die Location war schon cool, aber man sollte an Stellen suchen die die reinsten Taubenfriedhöfe waren. Das war mehr als grenzwertig obwohl ich wirklich nicht zimperlich bin. Am Ende haben wir es dann sein lassen, denn wir wollten uns nicht irgendwas einfangen… Ich Nachhinein betrachtet, habe ich mein DNF-Log damals noch viel zu positiv formuliert.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Das war beim Auslegen eines Caches. Ich bin ja Teil des „Team Speckkälble“, wir sind vier Geocacher und wohnen innerhalb eines Radius von 300 m im selben Ort. 2012 haben wir uns gegenseitig zum Geburtstag einen Cache geschenkt. Also jeweils zu dritt wurde ein Cache ausgelegt der dann dem der Geburtstag hatte gewidmet wurde. Natürlich gab es dabei jeden Menge schräge Situationen, doch besonders „verrückt“ war es beim Auslegen des  „L605“ (http://coord.info/GC3PZRE) in Karlsruhe. Für die Erkundung der Location waren Wathosen nötig. Wenn man aber im Hochsommer bei mehr als 30° in Wathosen durch die Stadt läuft, dann sorgt das schon für Verwunderung. Wenn man dann noch von einem Passanten angesprochen wird und mal eben eine Story erfindet um zu erklären warum man in diesem Aufzug an diesem Ort unterwegs ist, diese Story dann noch so gut, dass man sie am Ende fast selbst glaubt, dann ist das echt irre :D.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Das „draußen sein“. Ich liebe es stundenlang durch Wald und Flur zu gehen oder mit dem Rad unterwegs zu sein. Wenn ich dabei einen Multi oder Rätselmulti machen kann, genieße ich das erst recht. Man kommt beim Cachen an Orte die man sonst nicht wahrnehmen würde. Außerdem mag ich die Kommunikation und den Austauch mit Gleichgesinnten, gerne auch um gemeinsam zu rätseln.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Da gibt es leider einiges was mir nicht so gefällt:
    – lieblose und/oder schlecht gewartete Dosen
    – die Besserwisserei von den sogenannten „erfahrenen“ Cachern
    – die freie Interpretation der Guidelines und die damit einhergehende Unterminierung der Regeln
    – Leute die ihre „eigenen Regeln“ über das Wohl der Gemeinschaft stellen
    – Cacher die beratungsresistent sind und uns damit in Verruf bringen
    – Online-Fund-Logs ohne tatsächlich vor Ort geloggt zu haben
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Was zum Schreiben 🙂
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja, ich nehme gerne Trackables mit und versuche dazu beizutragen deren „Mission“ zu erfüllen. ich habe auch selbst schon einige TBs und Coins auf Reisen geschickt. Ich logge aber nur Trackables die ich wirklich selbst in der Hand hatte. Oder wenn sie in irgendwelchen Rätseln auftauchen um dem Owner zu zeigen, dass ich da dran bin.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur noch geocaching.com.  Auch wenn da nicht immer alles perfekt ist ist mir die Plattform lieber als z.B.  opencaching.de. Mein Eindruck war, dass zu viele Köche den Brei verderben, wie man so schön sagt. Außerdem funktioniert die Selbstverwaltung nur bedingt und die Zahl der OC-only Caches ist nach wie vor gering im Vergleich.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Rätsel-Multi! Ich mag die intellektuelle Herausforderung, und wenn es dabei tolle Stationen und ein schönes Final gibt, ist das für mich persönlich die perfekte Mischung.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Ich bin bekennender Smartphone-Cacher. Angefangen habe ich, wie schon oben erwähnt, mit einem SE K810i mit GPS-Maus und Trekbuddy. Dann folgte das Galaxy S mit externem GPS Receiver. Danach hatte ich das Galaxy Nexus, S3, S4, S4 Active und aktuell das S5. Ich hatte nie wirklich den Bedarf mir ein GPSr zuzulegen.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Naja, ich hab jetzt nicht tausende von Funden, von daher habe ich jetzt auch nicht soviele Meilensteine erreicht. Ich freue mich wenn ich es schaffe ein tollen Cache zu besuchen oder einen Mystery zu loggen wenn ich das Rätsel dazu schon lange gelöst habe. Als #1000 habe ich ein Mega-Event geloggt, da hab ich in der Tat darauf geschaut, dass es passt. Und #2000 ist noch weit weg…
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Nicht mehr. Natürlich habe lange, wie die meisten, immer auch auf die Statistik geschielt. Da ging es schon auch darum bestimmte Challenges zu erfüllen (die ich dann doch nie geloggt habe) oder die Matrixen voll zu machen.  Die 366er und die 81er Matrix sind beide voll und gut ist.  Seitdem ist Cachen viel entspannter 🙂
  18. Hast Du eine eigene Website?
    http://GeocachingBW.de
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Ja, auf jeden Fall die „Informationen der deutschen geocaching.com Reviewer“ (http://www.gc-reviewer.de/). Hier finden nicht nur Einsteiger relevante Infos.Außerdem die Webseite des Bundesamtes für Naturschutz (BfN.de) und dort im Speziellen den Kartendienst für Schutzgebiete (http://www.geodienste.bfn.de/schutzgebiete).
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Da habe ich mehr als einen Tipp:
    1. ins Thema einlesen (CacheWiki, GC-Blogs, usw.), es ist einfach relevante Seiten zu finden
    2. ausprobieren und nicht entmutigen lassen (vor allem nicht von Besserwissern)
    3. zu Events gehen um auf Gleichgesinnte zu treffen, der persönliche Kontakt ist hilfreicher als alles andere!
    4. nicht auf Teufel komm raus jede Dose finden müssen!
    5. Spass haben 🙂

Die ältesten Caches je Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern

Das Thema „älteste Caches“ interessiert mich und ich hatte die ältesten der einzelnen Landkreise Baden-Württembergs ja schon aufgelistet.

Dann kam ich auf die Idee, eine Serie aus dem Thema zu machen und nach und nach eine Liste der (aktuell) ältesten Geocaches für jedes Bundesland zu erstellen.

Natürlich werden die nächsten Folgen in unregelmäßigen Abständen erscheinen, da die Datenerfassung und Aufbereitung doch nicht mal eben nebenher erfolgen kann.

Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern besteht aus 6 Landkreisen und 2 kreisfreien Städten, in denen grob 1,95 Mio. Menschen leben.

LandkreisNameAuslegedatum
Ludwigslust-ParchimTrabi Goes Home2003-02-08
Mecklenburgische SeenplatteTollensecache2003-07-20
NordwestmecklenburgSackgasse2003-01-24
RostockBluecher2003-02-16
Rostock (Landkreis)Schliemann2003-03-14
SchwerinÜber den Dächern Schwerins2006-05-28
Vorpommern-GreifswaldHinter Blücherstein und Grafenstuhl2003-01-17
Vorpommern-RügenFirst Ruegen2002-06-21

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