#standwithukraine

10500 Funde

Signal the Frog is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.

Nachdem ich bei 500, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500, 5000, 5500, 6000, 6500, 7000, 7500, 8000, 8500, 9000, 9500 und 10000 Funden gebloggt habe, gibts hier wieder einen kleinen Rückblick über die Geocaches, die mir unter den letzten 500 gut gefallen haben.

Nummer 10500 war übrigens der Bonus einer netten kleinen Runde bei Wendlingen: Apérorunde #8 Käse, Käse oder Käse.

Diese Aufstellung ist natürlich absolut nicht sortiert oder gar vollständig. Alle diese Caches blieben mir in irgendeiner Art besonders in Erinnerung.

Great Moravia 2017 – Interview mit der Orga


Nachdem ich alle bisherigen Giga-Events – Project MUNICH2014 – Mia san Giga!, Mainz Gutenberg 2015 (siehe auch hier), Project GeoXantike und Project Glück Auf 2016 (siehe auch hier) – besucht habe, war natürlich auch das erste Giga außerhalb Deutschlands eine Überlegung wert.

Nun ist es aber so, daß Great Moravia 2017 nicht mal eben um die Ecke stattfindet, sondern in Plumlov. Ah, genau, Plum – was? Nie gehört. E 569.3 km from your home location. Laut Google Maps über 7 Stunden Fahrtzeit.


Plumlov (deutsch Blumenau, auch Plumau) ist eine Stadt im Osten Tschechiens. Sie liegt in Mähren, sieben Kilometer westlich der Stadt Prostějov, und gehört zum gleichnamigen okres. Die nächste größere Stadt ist Olmütz.

Für mich stand irgendwann fest, daß ich dort hinfahren würde. Um herauszukriegen, ob und wieso sich eine Reise dorthin auch für jeden anderen lohnt und was geboten wird, habe ich einmal die Orga interviewt. „Die Orga“ war in diesem Fall Stanislav Šesták (wem der Name bekannt vorkommt, der Fußballspieler ist Slowake und hat nichts mit dem Giga zu tun 😀 ), der unter dem Namen Chasseur.cz cacht und auch Reviewer ist.

Hallo Stanislav, wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Megaevent in Mähren zu veranstalten?

Die Idee hatten wir direkt nach dem erfolgreichen Megaevent Mega Moravia 2012, mit fast 1000 Attended-Logs. Wir brauchten allerdings ganze vier Jahre, um diese Idee zur Organisation von Great Moravia 2017 reifen zu lassen.

In welcher Location wird das Event stattfinden?

Das Event wird in Mähren stattfinden, in der Region Olmütz, in der kleinen Stadt Plumlov nahe Prostejov.

Anmerkung: Mit Location meinte ich eigentlich den Veranstaltungsplatz. Das Giga findet im Schloß Plumlov statt. Auf der Website ist auch schon „Evropské setkání Geocaching“, „Europäische Geocachingtagung“, als Termin vermerkt.

Warum gerade dort?

Diese Region hat mit GEOOL (Geocaching Olomoucko/Geocaching Olmütz) eine große Community und auch sonst finden hier viele Events statt.

Für wie viele Geocacher plant ihr eurer Event?

Der Event ist für bis zu 7500 Besucher geplant.

Gibt es eine maximale Anzahl an Teilnehmern, die diese Location besuchen dürfen?

Es finden viele große Veranstaltungen jedes Jahr in Plumlov statt, deren Besucherzahl die 10000 ohne größere Probleme übersteigen kann.

Wann war der Punkt, als feststand, daß dies das erste Giga-Event in der Tschechischen Republik werden könnte? Beispielsweise, als Will Attend Nummer 3000 geloggt wurde.

Wir haben von Anfang an das Ziel gehabt, den Giga-Status zu erhalten. Unsere Chancen haben sich noch einmal erhöht, als klar war, daß wir das GPS Maze Europe bekommen.

Allerdings sah es von Anfang an sehr gut aus: Nach 11 Stunden und 20 Minuten hatten wir bereits 500 Will-Attend-Logs, 1000 nur 4 Tage nach dem Publish. Die Community scheint einfach sehr begeistert zu sein, daß ein erstes Giga-Event in der Tschechischen Republik stattfindet. Auch nachdem die  Voraussetzungen für den Giga-Status im Januar geändert wurden, war das Erreichen von 3000 Will-Attend-Logs nur eine Frage von wenigen Tagen.

Was bietet ihr dem Besucher? Gibt es aktuell schon ein Programm und wenn ja, was würdet ihr davon hervorheben?

Besucher können das Programm auf unserer Website im ganz linken Menü unter „Great Moravia 2017“ einsehen.

Wir bieten Ausflüge zu interessanten Orten wie beispielsweise die Brennerei „Palírna U Zeleného stromu“, ein Kutschenmuseum oder einen Einblick in die Festung Olmütz. Des Weiteren finden viele Spiele für Kinder und Erwachsene statt, zum Beispiel GeoBingo. Zum Cachen wird es einen Powertrail mit 200 Caches und natürlich auch Labcaches geben.

Alle Besucher können auch – jetzt schon! – an unserem Fotowettbewerb „Das wandernde Geobjektiv Great Moravia 2017 – TGGM17“ teilnehmen, bei dem tolle Fotos, die beim Cachen entstanden sind, prämiert werden.

Es finden – vor allem in Deutschland – immer mehr Megas statt. Warum sollten Cacher aus Deutschland und Westeuropa gerade ein großes Event im Osten der Tschechischen Republik besuchen (abgesehen davon, daß das Event ein Giga-Event wurde und damit automatisch Cacher anzieht)?

Vielleicht gerade weil es in Westeuropa so viele Megaevents gab und gibt und die Cacher deshalb entferntere Ziele suchen. Wir glauben, daß unsere Region ausländischen Touristen haufenweise interessante Orte und viele schöne Caches bietet.

Wird der Besucher bei euch Eintritt zahlen müssen? Wenn ja, wieviel?

Der Eintritt zum Eventgelände und zum GPS Maze wird gratis sein. Lediglich einige der Teile des Begleitprogrammes müssen bezahlt werden. Die Tickets dafür werden in einigen Wochen in unserem Webshop erhältlich sein.

Gibt es am Eventgelände genügend Parkplätze?

Aktuell haben wir 4000 Parkplätze rund um das Eventgelände organisiert.

Wieviele Personen sind in eurem Orga-Team?

Das Orga-Team besteht aktuell aus 157 (!) Personen und wächst weiter.

Wie ist die Verteilung der Aufgaben im Team? Mischt jeder bei jedem Thema mit?

Natürlich nicht, das würde ja in totalem Chaos enden! Das Team ist in kleinere Unterteams aufgeteilt, von denen jedes einen kleinen Teil der Gesamtaufgaben übernimmt.

Reicht das aus, um das Giga zu abzudecken?

Wir denken, daß wir für einen guten Ablauf des ganzen Giga-Events ungefähr 200 Personen im Team brauchen werden.

Benötigt ihr Helfer? Gibt es einen Anreiz, euch zu helfen?

Ja, wir brauchen tatsächlich noch Helfer. Wir sind dazu ständig mit anderen Cachern in Verbindung, manche melden sich aber auch von sich aus direkt bei uns.

Sind alle im Orga-Team langjährige Cacher? Wie seid ihr zum Geocaching gekommen? Was tut ihr, wenn ihr nicht cacht?

Der Kern des GM17-Orga-Teams besteht aus sehr erfahrenen Geocachern (Chasseur.cz, marram.cz, michgo), die dieses Hobby schon lange ausüben. Zwei von uns sind Reviewer für die Tschechische Republik. Ich zum Beispiel habe im Frühjahr 2009 mit dem Cachen angefangen und wenn ich nicht spiele, dann bin ich entweder arbeiten oder schlafen 🙂

Wo/wie habt ihr bisher Werbung für dieses Event gemacht?

Wir bewerben das Event in tschechischen und ausländischen Geocaching-Gruppen auf Facebook und in Foren. Einige tschechische und ausländische Geocaching-Magazine haben Artikel über uns verfasst. Und wir laden natürlich andere Cacher auf Events und Megaevents ein.

Ich habe mich entschieden: Ich will da hin. Welche Möglichkeiten habe ich, weitere Geocacher von eurem Event zu informieren (Werbematerial, Banner etc.)?

Es gibt einige Banner zum Download auf unserer Website. Diese können auf Profile oder Websites eingebunden werden.

Stanislav, vielen Dank für die Infos. Wir sehen uns Ende August in Plumlov!

Point Mugu – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-Württemberg

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin Point Mugu.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Seit 12.01.2008.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Ein Freund und Arbeitskollege erwähnte eher beiläufig, dass er einen Geocache gefunden hat. Auf meine Nachfrage, wie diese Suche funktioniert, erzählte er mir wie das Geocachen entstanden ist und weihte mich in die Basics dieses Hobbys ein. Ich merkte gleich, dass sein Interesse an dem Ganzen nicht sehr groß war. Aber ich war elektrisiert! Ich beschäftigte mich intensiver damit und ersteigerte mir ein gebrauchtes Garmin Gerät.Meinen ersten Cache fand ich am 17.01.2008 in Holzbronn bei Calw (GCZZJM). Heute muss ich schmunzeln wenn ich daran denke, welchen Aufwand ich dort betrieben hab. Jetzt würde ich dort nur kurz anhalten und das Ding loggen.Mein Username entstand mehr aus Verlegenheit. Ich probierte einige Namen aus, aber die waren alle schon vergeben. Und „Sucherxyz“ wollte ich mich auch nicht nennen. Da erinnerte ich mich zufällig an einen schönen Ort, den wir auch mehr zufällig bei einer Autofahrt von San Francisco nach Los Angeles entdeckten. Kurz vor der großen Stadt machten wir nochmals Halt. In Point Mugu. Dies erwies sich als Glücksfall. Der Naturpark dort hat uns zutiefst beeindruckt. Bei den verschiedenen Trails ist für jeden etwas dabei. Die Flora und Fauna ist überwältigend. Und dann immer wieder der Blick auf den Pazifik.
    Leider gab es in den 90ern noch kein Geocaching, sonst hätte ich jetzt mehrere US-Staaten in meinem Profil.Heute würde ich meinen Usernamen gerne ändern. Point Mugu klingt doch etwas sperrig. Außerdem wird Point Mugu hauptsächlich mit der dortigen Luftwaffenbasis in Verbindung gebracht.Ich bin kein Intensiv-Cacher. Manchmal packt mich der Rappel und ich finde 20 oder mehr Caches pro Tag. Dann drängen sich wieder andere Dinge – wie z.B. das Fotografieren und das bearbeiten der dabei entstandenen RAW-Daten – in den Vordergrund. Und es kann passieren, dass mal eine längere Abstinenz bei der Suche entsteht.

    Oft fehlt mir auch jemand der mich kontaktiert, und sagt „Arsch hoch, wir gehen am Samstag oder Sonntag los. Bist du dabei?“.

  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    1524.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Stuttgart.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Da gibt es einige. Am besten gefallen mir die mit großer Kreativität und mit viel Liebe zum Detail gebastelten Tradies oder Finals von Mysteries. Perfekt sind solche Caches wenn sie auch noch mit einer interessanten Örtlichkeit oder Begebenheit verbunden sind.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Ich habe eine Abneigung gegen sog. Nano-Caches. Diese magnetischen Winzlinge die sich gerne in zwei Metern Höhe hinter Verkehrsschildern verstecken. Auch nach 20 magnetischen Filmdosen an Leitplanken ist mein Bedarf gedeckt.
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Spontan fällt mir das Zusammentreffen mit einem älteren Ehepaar auf der Schwäbischen Alb ein. Sie standen genau unterhalb einer rutschigen Felswand in der sich mein Objekt der Begierde befinden musste. Wir unterhielten uns über die Quelle die dort entsprang (Ehemalige Wasserversorgung von Erkenbrechtsweiler) und ich hoffte, dass sie bald weiter wandern würden. Dem war aber nicht so. Ich überlegte also, wie ich es ihnen sagen sollte, dass ich jetzt gleich den steilen Hang hoch muss. Es half alles nichts. Irgendwann sagte ich: „So, ich muss jetzt mal eben da hoch!“. Als nächstes hörte ich von der älteren Dame: „Halt, da komme ich mit!“. Sie zog ihren GPSR aus der Tasche und erklomm gemsenartig die steile Wand. Gemeinsam hangelten wir uns da oben rum und fanden alsbald das Döschen in einer Felsritze. Dann outeten sich die beiden als begeisterte Cacher und wir hatten noch viel Spaß beim Austausch unserer jeweiligen Erlebnisse.
  9. Was magst du am Geocachen?
    Das Finden von Orten die ich ohne Geocachen nie entdeckt hätte. Das Schmunzeln beim Finden eines besonders gelungenen Caches. Die Recherche zum Finden kniffliger Mysteries und die dabei gewonnenen Erkenntnisse. Dass ich beim Wandern (Obwohl ich Wandern eigentlich hasse) Strecken zurücklege von denen ich vor dem Aufbruch nicht zu träumen gewagt hätte.Außerdem liebe ich Earthcaches. Nie zuvor habe ich mehr über die Natur gelernt wie durch diese Caches. Wer weiß schon ad hoc was ein „Pelosol“ ist? Ich meine, sowas kann man doch immer mal wieder in ein Gespräch einfließen lassen. „Nein, ich habe keine Zeit. Ich muss heute erst mal nach dem Pelosol schauen.“ 🙂
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Wenn ich nach 5 Kilometern feststelle, dass ich meine Trinkflasche vergessen habe.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Rucksack, Multitool (Letherman), Magnetgreifer, Taschenlampe mit UV Funktion, Taschenspiegel, ausreichend Nahrung und Flüssigkeit, Ersatzlogbuch, Ersatzpetling/Filmdose. Der Witterung entsprechende, geeignete Kleidung. Pflaster!!
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja, habe schon seit Jahren welche auf der Reise. Manche waren schon am Nordkap. Andere in Südamerika.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Nur Geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Schöne Wald- und Wiesenrunden mit unterschiedlichen Dosen. Kurzmultis mit bis zu 5 Stages. Mystische Mysteries. Lost Places. Earthcaches. Event Caches. CITOs liebe ich sehr!
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Beides.
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Sind mir nicht wichtig.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Nein.
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Saarfuchs. Nesenbachers Cache Talk. Diverse Hilfeseiten zum lösen von Mysteries (Formeln). Cache Label Generatoren.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Fragen, ob sie Lust haben, gemeinsam mit mir eine Runde zu laufen. Mit Einweisungen in C:Geo, Cacher-Autobahnen und dem richtigen Riecher für die erfolgreiche Suche.

Podcasts, die ich höre


Irgendwann rund um das Mega in Erfurt im Mai 2016 wurde ich beim Thema Podcasts angefixt. Bis dahin wußte ich natürlich, was das ist. Aber bis dahin hieß autofahren für mich, daß ich nebenher Musik höre. Verschiedenste Genres, aber immer Musik. Und dann also Podcasts. Aber was ist das eigentlich?

Wikipedia sagt: Podcasting bezeichnet das Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcasting und der Bezeichnung für bestimmte tragbare MP3-Spieler, iPod, mit deren Erfolg Podcasts direkt verbunden sind und die heute stellvertretend für jegliche tragbare MP3-Spieler stehen. Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Web-Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.

Auf gut Deutsch: Man hört irgendjemandem zu, wie er oder sie stundenlang irgendwas zu irgendeinem Thema erzählt. Klingt erstmal irgendwie langweilig und vor allem schrecklich langatmig. Ist es auch. Aber eben nicht immer. Und genau diese Ausnahmen machen das Ganze sehr interessant.

Ich will hier einmal die Podcasts vorstellen, die ich mal mehr und mal weniger regelmäßig anhöre. Vielleicht kommt ja so der ein oder andere auf den Geschmack.

Eigentlich kommen nur zwei Themen in den von mir gehörten Podcasts vor: Geocaching und Geschichte. Aber natürlich gibt es eine Fülle von Podcasts über nahezu jedes Thema.

 Auch wenn ich schon früher gelegentlich alle halbe Jahr mal den Dosenfischer Podcast gehört habe, ist eine junge Dame aus der Nähe von Göttingen schuld daran, daß im Auto öfter mal Gerede aus den Boxen kommt. „Encyklia – auf der Suche nach dem Sinn der Dose…“ gefällt mir deswegen so gut, weil sie eben nicht einfach nur die Neuigkeiten der letzten Wochen zusammenfasst. Hier geht es in der Folge immer um ein bestimmtes Thema, zum Beispiel Coins oder Lost Places, zu dem ein Gast eingeladen ist.

Encyklia nimmt wie gesagt die Sonderrolle ein. Ab hier sind die Podcasts dann einfach alphabetisch sortiert.

Allgäuer Geocaching-Podcast

Ich bin immer mal wieder im Allgäu und bin im Zuge der Geocaching-Vorbereitungen auf diesen Podcast gestoßen. Dadurch, daß die Themen nicht ausschließlich regional sind, kann man auch gut zuhören, obwohl man mit dem Allgäu vielleicht nichts zu tun hat. Aktuell wird unter anderem über eine Lost Place Tour geredet.

CACHEBASIX – Der geocaching podKst von A-Z

Ein relativ neuer Podcast ist „Cachebasix“. Hier haben sich die Macher vom PodKst zusammengetan, um Neulingen die Besonderheiten des Geocachings näher zu bringen. Auch für „Profis“ ist es interessant, hier zuzuhören. Nach einer Nullnummer geht die erste richtig Folge um C wie Cachetypen.

CacHeFreQueNz – am Puls der Cacher

Die „Cachefrequenz“ ist ein typischer „Was gibts Neues in der Geocaching-Szene“-Podcast. Was war in der letzten Zeit los? Was gibts Neues an Technik? Welche Events sind in nächster Zeit? Darüber wird man hier relativ regelmäßig informiert. In der aktuellen Ausgabe geht es beispielsweise um einen Kleinkrieg mit Reviewern, die Go East 2018 Reise von Geheimpunkt oder dem Souvenir zum dreimillionsten Cache.

Die schweigende Mehrheit

Ähnlich wie die Cachefrequenz ist auch „Die schweigende Mehrheit“ ein Podcast zu allen Themen, die aktuell rund ums Geocaching interessant sein könnten. Und die werden dann sehr ausführlich in jeweils grob 2 Stunden besprochen. In der letzten Folge ging es unter anderem um die Geotour im Paderborner Land, Cacheempfehlungen und das Ende der Dosenfischer.

Die Wandzeitung

„Die Wandzeitung“ ist als Ergänzung zum „Staatsbürgerkunde“-Podcast gedacht. Es gibt Kurzes, Spontanes und Aufgeschnapptes über das Leben in der DDR in Häppchen, die sleten länger als eine Virtelstunde gehen. In einer der letzten Folgen ging es um das Thema Westpaket.

Eine Stunde History

„Eine Stunde History“ ist ein Podcast von Deutschlandradio Wissen. Entgegen dem, was der Titel suggeriert, geht eine Folge des Podcasts immer so um die 30 Minuten, im Radio Sonntag Abends dagegen die volle Stunde. Themen sind wie der Name schon sagt geschichtlicher Natur, zum Beispiel das Ende der Sowjetunion.

Inside Geocaching HQ

Der einzige nicht-deutschsprachige Podcast auf meiner Liste. In grob halbstündigen Epdisoden wird in unregelmäßigen Abständen über Neugikeiten aus dem Groundspeak HQ in Seattle berichtet. Es gibt erst 3 Folgen, die aktuellste zum Thema Abschaltung der alten App.

Oma erzählt vom Krieg

In der Podcast-Reihe „Oma erzählt vom Krieg von ze.tt, einem Angebot von Zeit Online, berichten fünf Frauen aus eigenem Erleben vom Zweiten Weltkrieg. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dieser Podcast dann auch nach eben fünf Episoden beendet.

PodKst

Der „PodKst“ stellt sich auf seiner Website so vor: „Der podKst ist der geocaching Podcast aus dem Kreis Steinfurt. Neben regionalen Themen werden auch allgemeine Themen in Bezug auf das Geocachen angesprochen.“ Das trifft es relativ gut. Ähnlich wie beim Allgäuer Geocaching Podcast kann man auch gut zuhören, wenn man sich wie ich 400 Kilometer Luftlinie weg befindet und mit den Cachern da oben eigentlich nichts zu tun hat. Die Episoden dauern meistens um eine Stunde und die neueste beschäftigt sich unter anderem mit Ikea-Bleistiften und Änderungen beim Thema Loggen.

Staatsbürgerkunde

Das „andere“ Deutschland interessiert mich generell sehr, natürlich auch, weil man beim (LP-)Cachen im Osten immer wieder mit Themen wie Stasi, LPG, NVA oder Patenbrigade in Berührung kommt. Der „Staatsbürgerkunde“-Podcast handelt vom Leben in der DDR. Alle drei Wochen wird mit verschiedenen Gesprächspartnern, meistens Zeitzeugen, auf die Lebensumstände zwischen 1949 und 1990 geschaut. Die Folgen gehen meistens eine Dreiviertelstunde bis eine Stunde, selten auch mal zwei.

SWR3 Die größten Hits und ihre Geschichte

Hier gehts um die Geschichte hinter diversen Klassikern. Die Musik kennt man, die Hintergründe meistens nicht. Die Folgen dauern maximal 10 Minuten und sind kurzweilig. Als Beispiel verlinke ich mal auf die Episode um „Supergirl“ von Raemonn.

Zeitsprung – Geschichten aus der Geschichte

Zeitsprung ist ein Geschichtspodcast, bei dem ich ziemlich selektiere. Während ich bei anderen Podcasts wirklich jede Folge anhöre, suche ich mir hier vorab raus, was ich mir aufs Handy lade. Das liegt aber nicht an der Qualität der Episoden – die ist wirklich gut – sondern an der Fülle von Themen, die mich einfach nicht alle interessieren. Gehört habe ich aber zum Beispiel, daß japanische Soldaten noch bis in die 70er Jahre ihren persönlichen Zweiten Weltkrieg weiterkämpften.

Hörst du Podcasts? Wenn ja, welche? Ab damit in die Kommentare!