#standwithukraine

Bornhöfts fröhliche Bundesligaverarsche

Man drückt, man hat Chancen, man ist klar besser. Und verliert trotzdem. Wie passiert sowas?

Faktor 1 ist natürlich Pech. So wie bei Tomassons Lupfer an die Latte. Sowas passiert.

Faktor 2 ist schlimm. Sehr schlimm. Ich mache Schiri Gagelmann nicht mal einen Vorwurf. Aber was sich sein Assistent David Bornhöft geleistet hat, das darf nicht passieren. Dafür muß er gesperrt werden und am besten nie mehr mit ner Fahne rumrennen dürfen! Wenn man keine Ahnung hat, was Abseits ist, dann sollte man Hallenhalma spielen und keinem Bundesligaschiri assistieren!

Fazit: Ein geklautes Tor, null Punkte und hoffentlich ein Linienrichter, der NIE mehr in ein Stadion darf! Ja, Bornhöft, du bist gemeint!

Winter ohne Ende

Jetzt haben wir seit Wochen eigentlich nur noch Kälte. Jeden Morgen mindestens -5°C, meistens allerdings sinkt das Quecksilber eher Richtung -10°C. Ohne Enteiser ist man aufgeschmissen. Okay, man könnte noch kratzen, aber wer will das schon? 😉

Heute Morgen war alles anders. Schnee! Zwar „nur“ um die 3 cm, aber ausreichend. Schnee ist angenehmer als Eis, Schnee macht irgendwie auch Spaß. Wenn er liegen bleibt, wenn er weiß bleibt und wenn er nicht zu dreckigem Schneematsch wird. Was natürlich nicht wirklich angenehm war, ist, daß sich unter der Schneedecke auf den Straßen Eisplatten befanden. ABS und ASR hatten jedenfalls mehr als genug zu tun.

Ein weiterer Nachteil von Schnee: Die Leute fahren wie die letzten Idioten! Und damit meine ich nicht mal, daß sie schleichen. Nein, sie drücken sich durch, fahren auf und wundern sich dann, daß es kracht. Sollen sie doch daheim bleiben. Dann hab ich wenigstens meinen Parkplatz 😉

Wie auch immer: Ich hab langsam genug vom Winter. Ich hab mich gefreut auf den Schnee. Aber jetzt ist genug.

Wir kaufen uns ne Herde Weinbergschnecken

Sicher wird der eine oder andere die kleinen Viecher nicht mögen: (Weinberg-) Schnecken. Ich mag sie. Am liebsten ein Dutzend im Pfännle in Kräuterbutter schwimmend mit viel Toast.

Wer total drauf steht, der kann sich jetzt auch eine ganze Herde züchten lassen. Auf einer französischen Website kann man sich eine Herde von 120 „Hélix Aspersa Maxima“ aufziehen lassen. Man bekommt ein Zertifikat, News über die Fortschritte der Schützlingen per Email und wenn die Tiere ausgewachsen sind, bekommt man sie gekocht und eingedost ins Haus.

Nach Deutschland kostet der Spaß €51,80. Wenn man bedenkt, daß ein Dutzend schon so 4-5 Euro kostet, dann sieht das gar nicht mehr so teuer aus.