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Geocaching Tourplanung mit GCTour – Teil 2

GCTour Logo

Jeder Cacher wird bei seiner Planung irgendwann mal über bestimmte Tools und Programme stolpern. Ein Programm, über das ich seit Jahren meine komplette Cacherei von der Vorauswahl bis zum Loggen abwickle, ist GSAK. Das einzige, was ich nicht über GSAK mache, ist die Tourenplanung. Nicht, weil es keine Makros dafür gäbe, sondern, weil ein kleines Greasemonkey-Script die Aufgabe sehr komfortabel und genau so, wie ich es haben will, erledigt: GCTour.

Da ich beim Schreiben gemerkt habe, daß die Vorstellung von GCTour doch etwas umfangreicher wird, habe ich das Ganze aufgeteilt.

Eine Tour erstellen
Im ersten Teil von „Geocaching Tourplanung mit GCTour“ wurden die einzelnen Symbole ja schon erklärt. Mit einem Klick auf das erste Symbol „Neue Tour erstellen“ fügt man eine neue Tour hinzu und kann ihr direkt einen Namen geben.

Das Füllen einer Tour ist einfach: An vielen Stellen (auf der Karte, im Listing, in Bookmarklisten usw.) tauchte ein Link namens „Zur Tour hinzufügen“ auf. Ein Klick fügt den jeweiligen Cache der aktuellen Route hinzu.

gctour.add

Nach und nach füllt man so die Tour mit Caches. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, dann kann man die Liste ausdrucken und cachen gehen. Aber gut, das hätte man auch mit Excel hinbekommen.

Der Komfort von GCTour liegt auch darin, daß das Script mit einigen Funktionen punkten kann, die der Website geocaching.com fehlen oder die nicht so gut gelöst sind.

Caches mit geänderten Koordinaten
Gelöste Mysterys bringen einem natürlich wenig, wenn man nur mit den Listingkoordinaten loszieht. Zwar kann man inzwischen schon eine ganze Weile Koordinaten direkt im Listing anpassen, die Planung ist aber schon „sauberer“, wenn man auf der Karte sieht, wo sich der Mystery genau versteckt. Daher kann man die Koordinaten auch direkt in GCTour eintragen.

Das erfolgt über den Button „Verschiebe die Koordinaten“ direkt im Listing. In der Vorschau sieht man direkt auf einer kleinen Karte, wo sich das Final des Caches befindet.

GCTour Koordinaten ändern

Ist man zufrieden und speichert die geänderten Koordinaten, werden sie auch direkt im Listing angezeigt.

gctour.koordinaten2

Die angezeigten Finalkoordinaten sind übrigens fiktiv 🙂

Die Tour auf einer Karte
Die fertige Tour inklusive der geänderten Koordinaten läßt sich auf einer Karte anzeigen. Die Benennung, die Nummerierung, der GC-Code und zusätzliche Wegpunkte wie ein Parkplatz lassen sich direkt ein- und ausblenden. Das ist teilweise auch wirklich nötig 🙂

GCTour Karte


Auf der Karte kann man nun prüfen, ob die Reihenfolge der einzelnen Caches stimmt. Wenn nicht, dann kann ein Cache einfach per Drag and drop in der Liste verschoben werden.

GCTopur Drag and drop

Nicht ganz papierloses Cachen: Die Druckausgabe
In Zeiten von Smartphones und GPS-Geräten, die quasi das komplette Listing eines Caches anzeigen können, scheint papierloses Cachen angesagt zu sein. Ich für meinen Teil sage: Fast. Eine Liste aller geplanten Caches, in der richtigen Reihenfolge, mit GC-Code, Koordinaten, Namen und D/T-Wertung, das wäre doch schön. Vielleicht noch etwas Platz für Notizen? Bingo! Und schon sind wir bei der Druckausgabe von GCTour.

GCTour Druckausgabe

Unten sieht man noch einen Teil des Listings von Cache Nummer 1: Man kann sich auch die kompletten Listings ausdrucken lassen, sogar inklusive kleiner Umgebungskarte. Oder nur eine Kurzinfo und den Hint bzw. das Spoilerbild. Ich persönlich brauche das nicht, sondern will nur eine Liste der geplanten Dosen. Wer die Druckausgabe nutzen will, sollte einfach etwas rumprobieren, bis das perfekte Layout gefunden ist.

Touren hochladen und mit Freuden austauschen
Hat man seine Tour soweit geplant, muß sie ja irgendwo gespeichert werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste ist das lokale Speichern auf dem verwendeten PC und passiert automatisch. Die zweite ist das Hochladen auf den GCTour-Server. Dabei wird die Tour inklusive aller enthaltenen Caches auf diesem Server abgelegt. Das hat den Vorteil, daß man sie von jedem Rechner aus einsehen und ändern kann. Man bekommt einen Webcode, der der Tour zugewiesen wurde. Diesen benötigt man, um später auf die Tour zuzugreifen.

Und es hat den Vorteil, daß man Touren auch weitergeben kann. Als ich beispielsweise vor einigen Jahren mit zwei Freunden im Baltikum war, habe ich wie üblich die komplette Tour geplant. Ein paar Tage vor Abflug habe ich den Webcode der Tour weitergegeben und beide konnten sich in Ruhe anschauen, was sie da erwarten würde.

Ein Klick auf „Tour herunterladen“, den Webcode angeben und schon wird die komplette Liste aller Caches in die lokale GCTour-Installation geladen. Und selbst wenn jemand kein GCTour installiert hat, kann er sich die Tour trotzdem ansehen: Entweder er gibt auf der GCTour Website unter dem Punkt „Query Tour“ den Webcode der Tour an. Oder man sendet ihm einfach  die URL, die mit dem Webcode verlinkt ist.

GCTour Query Tour

Geocaching Tourplanung mit GCTour – Teil 1

GCTour Logo

Jeder Cacher wird bei seiner Planung irgendwann mal über bestimmte Tools und Programme stolpern. Ein Programm, über das ich seit Jahren meine komplette Cacherei von der Vorauswahl bis zum Loggen abwickle, ist GSAK. Das einzige, was ich nicht über GSAK mache, ist die Tourenplanung. Nicht, weil es keine Makros dafür gäbe, sondern, weil ein kleines Greasemonkey-Script die Aufgabe sehr komfortabel und genau so, wie ich es haben will, erledigt: GCTour.

Da ich beim Schreiben gemerkt habe, daß die Vorstellung von GCTour doch etwas umfangreicher wird, habe ich das Ganze aufgeteilt.

Was ist GCTour?
GCTour ist wie gesagt ein Script für Greasemonkey (bzw. Tampermonkey für Chrome). Laut Wikipedia ist Greasemonkey „ein Webbrowser-Add-on, das die Installation von Scripten ermöglicht, die Inhalte von aufgerufenen Webseiten ändern.“ Auf gut Deutsch: Die Funktionalität, die mir fehlt, baue ich mir nach. Im Falle von GCTour ist das eine Fülle von Funktionen, von der einfachen Tourplanung über geänderte Koordinaten bis hin zum Austausch von Touren.

GCTour Installation

Die Installation
Die Installation von GCTour ist denkbar einfach: Nachdem man seinen Firefox mit Greasemonkey oder seinen Chrome mit Tampermonkey ausgestattet hat, klickt man auf der GCTour-Website auf „Install“.

Ein Fenster öffnet sich und nach dem Klick auf „Installieren“ kann GCTour verwendet werden.

GCTour Installation


Alternativ kann das Script auch direkt über diesen Link installiert werden, wenn Greasemonkey schon vorhanden ist.

Der erste Start
Nach der Installation wird man zunächst nichts bemerken. Erst, wenn man beispielsweise die Karte oder ein Listing auf Geocaching.com aufruft, sieht man links oben ein kleines GCTour-Logo. Fährt man mit der Maus darüber, klappt eine Seitenleiste aus, die sich mit einem Klick auf die Stecknadel auch permanent sichtbar schalten läßt. Das ist GCTour, zumindest die „Zentrale“, über die man die wichtigsten Funktionen steuert.

GCTour Symbole

Die Symbole
Um die Ansicht nicht zu überfrachten, besteht die Zentrale von GCTour aus insgesamt 13 Symbolen, auf die ich hier kurz eingehen will.

In der ersten Reihe von links nach rechts sind das:

  • Neue Tour erstellen: Legt eine neue, leere Tour an, die man direkt benennen kann.
  • Eine Tour laden: Lädt eine lokal angelegte Tour, damit diese weiter bearbeitet werden kann. Funktioniert natürlich nur auf dem verwendeten PC.
  • Tour herunterladen: Lädt eine Tour anhand des Webcodes von der GCTour-Website.
  • Autotour: Erstellt automatisch eine Tour mit allen Caches um eine Koordinate.
  • Einstellung: Hier können unter anderem die Sprache und die Druckansicht verändert werden werden.

Rechts sieht man die Stecknadel, mit der man die Seitenleiste ausgeklappt lassen kann, gefolgt vom Namen der Tour und dahinter in Klammern die Anzahl der ihr hinzugefügten Caches. In der zweiten Reihe von links nach rechts folgen dann:

  • Umbenennen: Änderung des Tournamens
  • Druckansicht: Erstellt eine druckbare Ansicht der Tour. Was genau angezeigt wird, muß vorher in den Einstellungen angepasst werden.
  • An GPS senden: Sendet alle Caches der Tour an ein GPS-Gerät, das mit dem PC verbunden ist.
  • GPX downloaden: Erstellt ein GPX aller Caches der Tour und läßt es herunterladen.
  • Auf Karte anzeigen: Zeigt alle Wegpunkte der Tour auf einer Landkarte an.
  • Tour hochladen: Lädt eine Tour auf die GCTour-Website. Die bekommt dann einen Webcode, mit dem sie wieder heruntergeladen werden kann.
  • Eigenen Wegpunkt hinzufügen: Wie der Name schon sagt, kann hier ein eigener Wegpunkt (alternativer Parkplatz o.ä.) hinzugefügt werden.
  • Diese Tour löschen: Löscht die Tour.

Das war es erstmal für den ersten Teil. Im zweiten Teil wird unter anderem erklärt, wie man eine Tour, inklusive geänderter Koordinaten bei gelösten Mysterys, zusammenstellt, exportiert und mit Freunden austauschen kann.

Projekt 425: Cachen in allen 425 Landkreisen Deutschlands

Kaum ein Thema ist bei Geocachern so umstritten wie Challenge Caches. Die einen sind froh, daß diese Herausforderungen wieder ausgelegt werden dürfen, die anderen verfluchen die Entscheidung von Groundspeak. Ich mag manche und manche halte ich für schwachsinnig. Meistens, wenn etwas „in 24 Stunden“ erledigt sein muß.

425 Landkreise leer
Vorher

Für nachfolgenden Challenge Cache „Projekt 425: Deutschland-Landkreise-Challenge“ habe ich wesentlich länger gebraucht als 24 Stunden, dafür habe ich verdammt viel von Deutschland gesehen und war an Orten, in die ich nie gekommen wäre. Und manchmal auch an Orten, an die ich nie kommen wollte und hoffentlich nie mehr kommen werde 🙂

Um was geht es bei diesem Challenge Cache?
Das ist schnell erklärt: Deutschland besteht aus 295 Landkreisen und 107 kreisfreien Städten. GSAK beziehungsweise FindStatGen teilt allerdings die Länder Berlin (12), Hamburg (7) und Bremen (6 in Bremen inklusive Überseehafen, 2 in Bremerhaven) noch einmal in deren Bezirke auf und kommt so auf 425 Kreise in Deutschland. In jedem muß mindestens ein Cache gefunden werden.

Wie verteilen sich die Landkreise auf die Bundesländer?
Neben den schon oben aufgeführten Stadtstaaten gliedern sich die einzelnen Bundesländer wie folgt: Bayern hat mit 96 Landkreisen und kreisfreien Städten die meisten, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 53, Niedersachsen mit 46 und Baden-Württemberg mit 44. Rheinland-Pfalz ist in 36 Kreise unterteilt, Hessen in 26, Thüringen in 23 und Brandenburg in 18. Schleswig-Holstein hat 15 und Sachsen-Anhalt 14 Landkreise, Sachsen 13, Mecklenburg-Vorpommern 8 und das Saarland 6.

Wie lange braucht man?
Ich habe komplett grob 6 Jahre gebraucht, aber das kommt auf den einzelnen und seine Art zu cachen an. Es mag sicher Cacher geben, die Baden-Württemberg übers Wochenende „erledigen“ und Deutschland in den Sommerferien abfahren. Zugegeben: Manche Landkreise habe ich auch so eingefärbt. Und manche waren auch nicht so schön, daß man dort ausgiebig cachen gehen will. Aber meiner Meinung nach machts die Mischung: Man fährt von A nach B und cacht unterwegs in den Landkreisen C und D. Irgendwann merkt man, daß in diesem Bundesland ja fast nichts mehr fehlt. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem man vielleicht keine normale Cachetour plant, sondern das Augenmerk auf die Landkreise legt.

425 Landkreise
Nachher

Bei mir sieht das über die Jahre gesehen so aus:
2010: 18 Landkreise
2011: 51 Landkreise
2012: 117 Landkreise
2013: 137 Landkreise
2014: 34 Landkreise
2015: 56 Landkreise
2016: 12 Landkreise

Das meiste läppert sich mit der Zeit einfach zusammen, wenn man auf Megas fährt, viel unterwegs ist und nicht nur im Ausland Urlaub macht.

Warum und wie hast du diesen Challenge Cache erfüllt?
Kurze Antwort: Warum nicht? Weil ichs kann. Weil. Such dir was aus.

Lange Antwort: Puh! Wo fange ich hier am besten an? Wann ich genau begonnen habe, darauf zu achten, daß ich einen Landkreis einfärben kann, weiß ich nicht mehr. Diese Challenge habe ich aber auf jeden Fall gekannt, sonst wäre ich wohl nie auf die Schnapsidee gekommen, alle 425 Landkreise in Deutschland zu besuchen und dort cachen zu wollen. Fest steht aber, daß ich im Juni 2012 die erste als solche geplante Landkreistour unternommen habe, damals um Baden-Württemberg voll zu kriegen. Dank „vergessenem“ Schwarzwald-Baar-Kreis dauerte das aber noch ein paar Wochen länger.

Noch im selben Jahr folgten Rheinland-Pfalz und Kleinkram wie Berlin und das Saarland. Im Jahr 2013 war dann im April Hessen, dank Mega Event in Prora der Rest von Mecklenburg-Vorpommern und der letzte fehlende Landkreis in Sachsen dran.

Dann wurde es etwas ruhiger, zumindest, was ganze Bundesländer anging. Aber da war ja im Sommer 2015 noch das „Mega am Meer“, von wo aus man wunderbar Schleswig-Holstein, Niedersachsen und das nördliche Sachsen-Anhalt besuchen konnte. Bremen und Hamburg sowieso. Auf dem Hinweg wurde Nordrhein-Westfalen bunt gemacht und bei einer Lost-Place-Tour Ende des Jahres dann auch endlich Brandenburg.

Auf einer Tour im Februar durch Thüringen habe ich dann bewußt den Unstrut-Hainich-Kreis ausgelassen. Grund war, weil hier, am Mittelpunkt Deutschlands, die Challenge – 360° von Deutschland (ja, noch so eine Schnapsidee!) liegt, mit der ich das Thema Landkreise zu einem Ende bringen wollte. Mein „Sorgenkind“ war immer Bayern. Groß, weit, und ewig viele Landkreise. Oft war ich dort, fuhr durch und immer wieder habe einen oder zwei Kreise besucht. Am Ende fehlten noch acht. Mit dem Besuch dieser acht habe ich das Kapitel Bayern mit seinen 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städten endlich abschließen können.

Der Rest ist schnell erzählt: Den letzten Landkreis besuchte ich auf dem (Um-)Weg nach Erfurt zum Mega Event. Und auf dem Heimweg ging meine Reise nicht direkt nach Stuttgart, sondern über Lohr am Main im Landkreis Main-Spessart. Damit war das Kapitel Landkreise abgeschlossen.

Deutschland sieht doch überall gleich aus!
Zugegeben: Manches sieht wirklich gleich aus. Plattenbauvorstädte im Osten, Kuhkäffer in Bayern, plattes Land im Norden. Kennt man eins, kennt man alle. Aber: Viele Gegenden sind abwechslungsreich und wirklich schön. Um es mit den Worten von 42Cacher zu sagen: „Deutschland hat unglaublich vielfältige und tolle Landschaften zu bieten und es lohnt definitiv jeden Land- und Stadtkreis mal besucht zu haben.“

Würdest du es nochmal machen?
Ob ich die Challenge nochmal machen würde, habe ich mir oft überlegt, werde ich auch oft gefragt, trotzdem weiß ich es nicht. Wenn, dann mit der Erfahrung von heute, wahrscheinlich in einer Hardcore-Variante – sprich: schneller –  oder wirklich ausgedehnt auf 10 Jahre, ohne große Umwege. Die fährt man natürlich auch und manchmal habe ich schon mit dem Kopf geschüttelt, aber der Weg von Rügen nach Prag führt eben manchmal über Frankfurt an der Oder und Cottbus 🙂

Das klingt interessant! Wo kann ich nachschauen, welche Landkreise ich schon besucht habe?
Am besten mit GSAK und dem Project-GC überprüfen.

Bin ich ein besserer Cacher, wenn ich alle Landkreise besucht habe bzw. ein schlechterer, wenn ichs nicht habe?
Da diese Fragen ernsthaft gestellt wurden, hier meine Antwort darauf: Man wird kein besserer Cacher, nur, weil man in jedem Flecken Deutschlands war. Es wächst nichts in der Hose, man bekommt keinen Orden und man kann sich auch nichts davon kaufen. Im Gegenteil, aufm Sofa rumliegen wäre um einiges günstiger gewesen. Aber: Man sieht eben was von unserem Land. Und hat mindestens 425 Funde mehr. Und nein, man ist auch kein schlechter(er) Cacher, wenn einem Landkreise vollkommen sonstwo vorbei gehen.

Und jetzt?
Jetzt werde ich sicher nicht mit dem cachen aufhören. Klar, Frankreich hat Departements und Österreich hat Bezirke, aber ich bezweifle, daß ich das will. Aber: Ich habe aktuell 82 deutsche Landkreise mit nur einem Fund 🙂 Zumindest die 4 davon, die in Baden-Württemberg liegen, will ich bei Gelegenheit noch etwas „ausbauen“. Irgendwann.

Die ältesten Caches je Landkreis in Sachsen-Anhalt

lksa

Das Thema „älteste Caches“ interessiert mich und ich hatte die ältesten der einzelnen Landkreise Baden-Württembergs ja schon aufgelistet.

Dann kam ich auf die Idee, eine Serie aus dem Thema zu machen und nach und nach eine Liste der (aktuell) ältesten Geocaches für jedes Bundesland zu erstellen.

Natürlich werden die nächsten Folgen in unregelmäßigen Abständen erscheinen, da die Datenerfassung und Aufbereitung doch nicht mal eben nebenher erfolgen kann.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt besteht aus 11 Landkreisen und 3 kreisfreien Städten, in denen grob 2,2 Mio. Menschen leben.

LandkreisNameAuslegedatum
Altmarkkreis SalzwedelAltmark Cache2003-03-09
Anhalt-BitterfeldMulde Stausee2002-04-09
BördeDie Bismarckwarte2003-03-08
BurgenlandkreisVergängliche Orte 7 – Rippach2004-08-01
Dessau-RoßlauGartenreich – Auf Luises Spuren2004-02-08
Halle (Saale)Halle’s first webcam2003-07-03
HarzÜberraschungsei2002-03-03
Jerichower LandIhlecache2004-12-09
MagdeburgSchrotedamm2004-10-23
Mansfeld-SüdharzAuf Luthers Spuren2002-12-27
SaalekreisPetersberg2002-11-09
SalzlandkreisWartenberg2003-07-07
StendalDolchauer Berg2004-11-21
WittenbergRosselkupferhammer2003-04-12

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