#standwithukraine

Technoparty 1992 – Freitagsvideo 23.10.2015

So liebe Kinder, jetzt zeig ich euch mal, wie man in meiner Jugend Party gemacht hat^^

Am 29. Februar 1992 fand in Stuttgart-West eine Bunkerparty statt. Das Ganze war erst illegal, wurde dann aber irgendwie vom Prinz übernommen. Viele Leute gingen dann spontan woanders hin, weil es die unglaubliche Summe von 10 (!!!!) Mark Eintritt gekostet hat. Zum Vergleich: Das Oz kostete damals, soweit ich mich erinnere, 7 DM inkl. 3 DM Verzehrgutschein, und das war schon einer der teureren Clubs.

Der Bunker ist tendenziell nicht aus dem Krieg, sondern eher aus Angst vor den Russen, und brandschutztechnisch wars sehr bedenklich, aber egal. Wir fandens geil. Ach ja: Das mit den Gasmasken gehörte damals so^^

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Ich kann mich noch recht gut erinnern. Weniger an die Musik und die Party ansich. Sondern an diese lange enge Treppe, die vielen Leute und das lange Warten, bis klar war, ob die Party überhaupt stattfindet. Und ich glaube jeder, der dort war, erinnert sich an den Dönerstand mitten in der Location 🙂

Übrigens: Wer denkt, daß er den Typen, der da nach grob 1:30 an der Tür steht, kennt, der hat Recht. Das ist DJ Hausmarke äh Michi Beck von den Fantastischen Vier. Der hat damals in einem der Räume Hip Hop aufgelegt, was die Mehrzahl der Besucher aber eh nicht interessiert hat.

Via Kessel.TV.

Willkommen in der Zukunft, Marty McFly!

Heute ist BttF-Tag, denn heute um 16:49 Uhr landet Marty McFly alias Michael J. Fox, aus dem Jahr 1985 kommend, in der Zukunft.

21. Oktober 2015

Einiges, das es im Jahr 2015 laut Film hätte geben sollen, blieb uns leider bisher verwehrt. So ein Hoverboard wäre schon ganz nett 🙂 Aber bei so manchem trafen die Drehbuchschreiber voll ins Schwarze.

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Ich werde mir heute Abend alle 3 Teile zu Gemüte führen. Was macht ihr heute? Schaut ihr die Filme?

2Cellos – „Smells Like Teen Spirit“ – Freitagsvideo 16.10.2015

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Impressionen rund um den 3ème Event de Forteresse

3ème Event de Forteresse

Am Wochenende vom 09. bis 11. Oktober 2015 fand in der Nähe von Thionville zum dritten Mal ein „Event de Forteresse“ an und in der Maginotlinie statt.

Wir reisten am Freitag an und kamen dank diverser Staus erst später als geplant beim Meet & Greet an. Schon da zeigte sich, daß es ein eher gemütlicher Event werden würde, der nicht so überlaufen ist, wie manch andere größere Events. Es gab Schweinebraten und Gemüse, das in einem Erdloch zubereitet wurde. Und ein etwas anderes Logbuch.

Logbuch Meet & Greet


Am Samstag Morgen starteten wir zum Warmwerden mit einem Blockhaus, das nahezu komplett zugewachsen war, und der Telefonzentrale eines Beobachtungspostens. Mal was anderes.

Danach ging es aber zum Hauptevent. Der Event verteilte sich auf mehrere Standorte (Casemates du Huberbusch, Abri du Bichel Sud und Ouvrage de Bousse/Fort aux fresques) und bot diverse Führungen sowie ein Mittagessen (Linsen mit Würstchen) im Paket für 13 Euro an. Preislich absolut fair.

Auch hier war das Logbuch, das in Bichel Süd auslag, kein normales Buch.

Logbuch Hauptevent


Wir verbrachten den Tag aber hauptsächlich an und in der Ouvrage de Bousse, die als „Fort aux fresques“ bezeichnet wird, weil  an ihren Wänden einige der schönsten Malereien zu sehen sind, die die Maginotlinie zu bieten hat. Schon als wir den Tradi holten und auf dem Weg zu einem der neuen T5er waren, fiel uns starker Rauch aus Block 2 auf. Richtigerweise tippten wir darauf, daß das die Abgase der Dieselmotoren sein müßten, was sich später auch bestätigte.

Abgas der Motoren (Block 2 Ouvrage de Bousse/Fort aux fresques)


Nach dem Essen nutzten wir dann die Chance und schlossen uns einer Führung an, um die Ouvrage mal von innen zu sehen. Im Gegensatz zu bspw. der GO Schönenburg oder der GO Hackenberg gibt es dort keinen Aufzug und man mußte (wie beim cachen^^) zich Treppen runter – und später natürlich auch wieder hoch. Die Führung war kurzweilig, der Saarländer in französischer Uniform der 30er und 40er Jahre erklärte viel und gut und einer der Motoren wurde wie erwartet auch angeworfen. Irgendwann setzten wir uns ab und verließen den Event.

Die Rückfahrt Richtung Hotel in Yutz nutzen wir noch für ein paar Dosen und ließen den Abend dann mit weiteren Cachern bei einem Nachtcache ausklingen.

Am Sonntag fand dann das CITO an den Casemates du Huberbusch statt. Mal ganz ungewöhnlich wurde hier nicht nur Müll aufgesammelt, sondern auch Bäume geschnitten und das ganze Drumherum um den Bunker hergerichtet. Wie schon bei den beiden anderen Events war auch hier das Logbuch wieder etwas ungewöhnlich.

Logbuch CITO


Zum Abschluß des Wochenendes schauten wir uns noch ein paar Blockhäuser an, bevor es dann zurück in die Heimat ging. Alles in Allem ein gelungener Event, für den es sich gelohnt hat, den Weg nach Lothringen zu fahren.

Hier noch ein paar Impressionen dieses Wochenendes.