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Blogparade: Die zehn schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe

Nachdem es vor einigen Tagen um die besten Filme ging, geht es heute um die schlechtesten. Jetzt macht Gilly eine Blogparade, in der man für eine Auflistung seiner 10 schlechtesten Filme sogar noch Amazon-Gutscheine gewinnen kann!

So einfach ist das gar nicht. Immerhin erinnert man sich eher an gute Filme. Aber irgendwie habe ich doch zehn zusammenbekommen, die schlecht sind und die ich gesehen habe. Here we go:

  1. Van Helsing
    Einfach nur billig und schlecht.
  2. Kill Bill Vol. 1
    Normalerweise mag ich Tarantino, aber der war wirklich mies. Immerhin bin ich nicht wie meine Begleiter vorzeitig aus dem Kino raus.
  3. House of Wax
    Wenn man bei einem Film sagen kann, daß er „trotz Paris Hilton“ schlecht war, ist glaube ich alles gesagt.
  4. Armee der Finsternis
    Tanz der Teufel ist immer noch Kult. Der zweite Teil ging so, aber Armee der Finsternis gehört definitiv auf diese Liste.
  5. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
    Schade. Die anderen Indiana Jones Filme sind echt gut und auf diesen hatte ich mich echt gefreut. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht.
  6. Windtalkers
    Ein Wunder, daß ich nicht eingeschlafen bin. Stinklangweilig.
  7. Universal Soldier
    Es gibt sicher gute Filme mit Jean-Claude van Damme. Dieser gehört aber nicht dazu. Aneinanderreihung von Klischees ohne großartige Story.
  8. Die Eylandt Recherche
    Auch hier ein „schade“. Ich hatte den Trailer gesehen und mich echt auf den Film gefreut. Er hätte vom Drumrum (Legendenbildung im Internet) ein deutsches Blair Witch Project werden können. Leider glaubt man dem Film nicht.
  9. Erkan & Stefan: Der Tod kommt krass
    Waren die ersten beiden Erkan & Stefan Filme noch okay, diesen hätten sie sich schenken können.
  10. Achtzehneinhalb Teil 18
    Ohne den berüchtigten „Warum liegt hier eigentlich Stroh?“-Dialog würde diesen Film doch niemand kennen. Wäre wohl besser so. Denn die Dialoge sind noch das Beste daran 😉

Der am meisten genannte miese Film ist sicherlich Pearl Harbor.

Chatroulette – Live in Concert

Ihr kennt doch bestimmt alle Chatroulette. Wenn nicht, dann hier die Kurzerklärung: Chatroulette ist ein Videochat, bei dem man sein Gegenüber wechseln kann. Sprich: Der Chatpartner gefällt mir nicht, dann drücke ich F9 und der nächste kommt auf den Monitor. Ganz spaßig.

Sehr witzig finde ich die Verknüpfung von Chatroulette und improvisierten Gesangseinlagen des Sängers Ben Folds: Er sitzt vor 2000 Menschen am Klavier, läßt Chatroulette laufen und singt spontan irgendwas zu den jeweiligen Chatpartnern.

https://youtu.be/LfamTmY5REw

Via Mashable. Update: Spreeblick hats jetzt auch.

Oldschool Techno 1990 – 1995 – Freitagsvideo 19.03.2010

Nachdem ich letzten Freitag schon ein schönes altes Stück – DJPC – „Inssomiak“ – gebloggt habe, gibts heute eine kleine Technorundreise durch die erste Hälfte der 90er Jahre. Natürlich keineswegs vollständig und nach meinem Geschmack.

Moby – „Go“ (1991)

Bißchen was langsameres am Anfang.

Human Resource – „Dominator“ (1991)
Der Hammer! Auch fast 20 Jahre später immer noch absolut gut. Davon kommt glaube ich immer noch jedes Jahr ein neuer Remix raus.

I’m bigger and bolder and rougher and tougher, in other words sucker, there is no other!

LA Style – „James Brown is dead“ (1991)

Eins der Lieder, die mich entgültig zum Techno gebracht haben. Hat eine halbe Milliarde Ripp-Offs hinter sich her gezogen: Vom echt guten „James Brown is still alive“ (Holy Noise/Paul Elstak) über „Who the Fuck/Hell is James Brown?“ bis hin zu „James Brown is brown“. Kein Witz!

Eskimos & Egypt – „Welcome To The Future“ (1992)

Hats bis zu RTL in die Champions League (?) Werbung geschafft.

Ace the Space – „Nine Is A Classic“ (1992)

Der Name ist Programm: Ein absoluter Klassiker. Wie alle guten Sachen damals aus Frankfurt.

Jens – „Loops & Tings“ (1993)

Eine dieser Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Ilsa Gold – „Silke“ (1993)

Was haben die Jungs 1994 die Mayday gerockt! Ilsa Gold hatten 1993/1994 einige Hits und werden von mir immer noch sehr gerne gehört.

Jones & Stephenson – „The First Rebirth“ (1993)

Nochmal 1993. Nochmal eine Melodie, die hängen bleibt.

6-Pack – „Drunken Piece of Shit“ (1994)

Alkohol-Party-Kracher.

Turbulence – „Six million Ways to die“ (1994)

Nochmal Frankfurt, nochmal Marc Acardipane. Der Mann hat damals einfach überall seine Finger drin gehabt.

Josh Wink – „Higher State of Consciousness“ (1995)

Was man auch aus einer 303 rausholen kann, Josh Wink holt es raus!

So, das wars erstmal. Jetzt habe ich Lust bekommen, noch mehr von den alten Sachen auszugraben und anzuhören. Geht dir genauso? Umso besser! Was gefällt dir denn am besten? Was hast du damals gehört?

Ach ja: Wem Namen fehlen, für den hat Tanith was, um die Erinnerung etwas aufzufrischen.