Metallica – Live in Stuttgart, 23.08.1997 – Freitagsvideo 06.04.2018

Motörhead – “Live at Rock am Ring 2015” – Freitagsvideo 01.01.2016

Ian Fraser “Lemmy” Kilmister
24. Dezember 1945 – 28. Dezember 2015

Sabaton – Live – Freitagsvideo 17.01.2014

Iron Maiden – “Live 1981” – Freitagsvideo 27.09.2013

1. Prowler
2. Sanctuary
3. Phantom of the opera
4. Iron maiden
5. Wrathchild
6. Innocent exile
7. Sanctuary
8. Another life

Paul Di’anno – Gesang
Dave Murray – Gitarre
Adrian Smith – Gitarre
Steve Harris – Bass
Clive Burr – Schlagzeug

Dosenfischer – “Wir nennen es Dosenfischen” – Freitagsvideo 22.02.2013

Metallica – “Orion” – Freitagsvideo 09.11.2012

Ilsa Gold – Freitagsvideo 09.04.2010

Leider leider ist Ilsa Gold heute nur noch wenigen ein Begriff. Dabei haben die beiden Österreicher Anfang/Mitte der 90er Jahre wirklich jede Tanzfläche und jede Party gerockt. Ich will hier mal einen Überblick über das musikalische Schaffen geben.

Alles begann 1993. Ich bin mir ziemlich sicher, daß “Up” das erste war, was ich von Ilsa Gold gehört habe.

Kurz danach kam “Silke” raus. Das sollte eigentlich jeder kennen, mindestens aber die Samples: Das “Gudnn Aaaaaaamd” der Mainzelmännchen und die Melodie aus “La Boum”. Hey, das war immerhin DER Teenager-Film der 80er!

Vor allem der Speedfreek-Remix ist auch heute noch genial.

Nach “Silke” kam “Silke II – Süchtig” und erzählte, wie es mit Silke abwärts ging. Spätestens jetzt wurde klar, daß Ilsa Gold quasi ihr eigenes Publikum verarschen. Und sich selbst gleich mit.

Was solls, zur damaligen Zeit waren Drogen für einen großen Teil des Technopublikums leider Normalität. Auf der Bühne gegen Drogen zu sprechen und dafür Applaus von Druffis zu bekommen, war schon paradox. Ein gutes Beispiel war der Auftritt auf der Mayday 1994 in Dortmund.

Im selben Jahr kam auch “4 Blond Nuns” raus, das – je nach Mix- mit Hilfe der Four Non Blondes, diversen Samples (u.a. “Alles naar de Kloote” und “Amsterdam waar lech dat dan?” von den Euromasters, “Poing” von Rotterdam Termination Source, “Pull Over” von Speedy J) und viel viel Bassdrum die Tanzflächen füllte.

Daß sie auch anders können (mal vom Titel abgesehen), beweist “Goldenshower” vom Sampler der “Rave Olympia”-Mayday. Hört sich etwas nach “The First Rebirth” von Jones & Stephenson an.

Nebenher liefen die “Sons of Ilsa”, bei dem man sich und die Rave-Szene noch mehr verarschte als unter Ilsa Gold. Es kam eine LP mit dem Jahrhunderttitel “Die Zipfelmütze, der Handwagen und die Gummimuschi” (in Anlehnung an Sven Väths “The Harlequin, the Robot and the Ballet-Dancer”) raus.

Danach kam außer diversen Remixen nicht mehr viel. Leider. Irgendwann vor grob 7 Jahren gabs noch eine Best Of Compilation namens “Regretten Rien!”, die ich absolut jedem ans Herz legen will, der auf spaßigen Techno steht. Habe ich damals auch schon getan.