Dittmar Bachmann – „Der lustige Xavier-Hitmix“ – Freitagsvideo 07.05.2010

Dank o2 waren wir diese Woche beim Quatsch Comedy Club im Theaterhaus. Mit dabei waren Martin Schneider, Dittmar Bachmann, Carl-Einar Häckner und Matze Knop.

Während Carl-Einar Häckner irgendwie ziemlich unlustig ist, fand ich den Rest echt genial. Wobei, Martin Schneider war kleiner als gedacht und irgendwie auch schon mal besser.

Matze Knop war top und Dittmar Bachmann wirklich super. Ich kannte ihn davor nicht wirklich, aber es hat sich absolut gelohnt.

Ein Highlight aus seinem Auftritt ist der Xavier-Hitmix, eine Mischung aus dem Weichspülgeflenne eines Xavier Naidoo und Mallorca-Party-Mukke. Doch seht – und hört! – selbst!

 

The fucking Big Lebowski – Freitagsvideo 30.04.2010

Das Wichtigste aus 112 Minuten „The Big Lebowski“-Überkultfilm in 2:14. Gibts übrigens gerade fast geschenkt bei Amazonir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B000V2SGAI.

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Und immer dran denken: Nobody fucks with the Jesus!

Faszinierende Bilder aus Mehl – Freitagsvideo 23.04.2010

Das Video ist Werbung für Lieken, deshalb paßt das Mehl auch gut. Aber egal, ob Werbung oder nicht, es ist super gemacht und echt faszinierend anzuschauen.

„Gemalt“ hat übrigens Ilana Yahav, die das normalerweise ähnlich genial mit Sand macht.

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Bob Dylan – „Subterranean Homesick Blues“ – Freitagsvideo 16.04.2010

Typisch Bob Dylan. 45 Jahre alt und keinen Deut schlechter geworden. Wäre dieses Lied noch auf der Highway 61 Revisited gelandet, hätte es diese Platte noch besser gemacht. Und das „Video“, damals absolut unüblich, wurde zichfach kopiert.

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Ilsa Gold – Freitagsvideo 09.04.2010

Leider leider ist Ilsa Gold heute nur noch wenigen ein Begriff. Dabei haben die beiden Österreicher Anfang/Mitte der 90er Jahre wirklich jede Tanzfläche und jede Party gerockt. Ich will hier mal einen Überblick über das musikalische Schaffen geben.

Alles begann 1993. Ich bin mir ziemlich sicher, daß „Up“ das erste war, was ich von Ilsa Gold gehört habe.

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Kurz danach kam „Silke“ raus. Das sollte eigentlich jeder kennen, mindestens aber die Samples: Das „Gudnn Aaaaaaamd“ der Mainzelmännchen und die Melodie aus „La Boum“. Hey, das war immerhin DER Teenager-Film der 80er!

Vor allem der Speedfreek-Remix ist auch heute noch genial.

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Nach „Silke“ kam „Silke II – Süchtig“ und erzählte, wie es mit Silke abwärts ging. Spätestens jetzt wurde klar, daß Ilsa Gold quasi ihr eigenes Publikum verarschen. Und sich selbst gleich mit.

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Was solls, zur damaligen Zeit waren Drogen für einen großen Teil des Technopublikums leider Normalität. Auf der Bühne gegen Drogen zu sprechen und dafür Applaus von Druffis zu bekommen, war schon paradox. Ein gutes Beispiel war der Auftritt auf der Mayday 1994 in Dortmund.

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Im selben Jahr kam auch „4 Blond Nuns“ raus, das – je nach Mix- mit Hilfe der Four Non Blondes, diversen Samples (u.a. „Alles naar de Kloote“ und „Amsterdam waar lech dat dan?“ von den Euromasters, „Poing“ von Rotterdam Termination Source, „Pull Over“ von Speedy J) und viel viel Bassdrum die Tanzflächen füllte.

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Daß sie auch anders können (mal vom Titel abgesehen), beweist „Goldenshower“ vom Sampler der „Rave Olympia“-Mayday. Hört sich etwas nach “The First Rebirth” von Jones & Stephenson an.

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Nebenher liefen die „Sons of Ilsa“, bei dem man sich und die Rave-Szene noch mehr verarschte als unter Ilsa Gold. Es kam eine LP mit dem Jahrhunderttitel „Die Zipfelmütze, der Handwagen und die Gummimuschi“ (in Anlehnung an Sven Väths „The Harlequin, the Robot and the Ballet-Dancer“ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B00000AVYX) raus.

Danach kam außer diversen Remixen nicht mehr viel. Leider. Irgendwann vor grob 7 Jahren gabs noch eine Best Of Compilation namens „Regretten Rien!“ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B0001WE72E, die ich absolut jedem ans Herz legen will, der auf spaßigen Techno steht. Habe ich damals auch schon getan.

Stan Ridgway – „Camouflage“ – Freitagsvideo 02.04.2010

Schade, daß das Lied wohl nur noch relativ wenige kennen. Obwohl Stan Ridgway 1986 damit auf Platz 8 der deutschen Charts war.

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Domain Name System (DNS) einfach erklärt – Freitagsvideo 26.03.2010

Heute mal keine Musik. Dafür  Technik, die jeder täglich nutzt. Wer schon immer mal wissen wollte, wie DNS funktioniert.

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Oldschool Techno 1990 – 1995 – Freitagsvideo 19.03.2010

Nachdem ich letzten Freitag schon ein schönes altes Stück – DJPC – „Inssomiak“ – gebloggt habe, gibts heute eine kleine Technorundreise durch die erste Hälfte der 90er Jahre. Natürlich keineswegs vollständig und nach meinem Geschmack.

Moby – „Go“ (1991)

Bißchen was langsameres am Anfang.

Human Resource – „Dominator“ (1991)
Der Hammer! Auch fast 20 Jahre später immer noch absolut gut. Davon kommt glaube ich immer noch jedes Jahr ein neuer Remix raus.

I’m bigger and bolder and rougher and tougher, in other words sucker, there is no other!

LA Style – „James Brown is dead“ (1991)

Eins der Lieder, die mich entgültig zum Techno gebracht haben. Hat eine halbe Milliarde Ripp-Offs hinter sich her gezogen: Vom echt guten „James Brown is still alive“ (Holy Noise/Paul Elstak) über „Who the Fuck/Hell is James Brown?“ bis hin zu „James Brown is brown“. Kein Witz!

Eskimos & Egypt – „Welcome To The Future“ (1992)

Hats bis zu RTL in die Champions League (?) Werbung geschafft.

Ace the Space – „Nine Is A Classic“ (1992)

Der Name ist Programm: Ein absoluter Klassiker. Wie alle guten Sachen damals aus Frankfurt.

Jens – „Loops & Tings“ (1993)

Eine dieser Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Ilsa Gold – „Silke“ (1993)

Was haben die Jungs 1994 die Mayday gerockt! Ilsa Gold hatten 1993/1994 einige Hits und werden von mir immer noch sehr gerne gehört.

Jones & Stephenson – „The First Rebirth“ (1993)

Nochmal 1993. Nochmal eine Melodie, die hängen bleibt.

6-Pack – „Drunken Piece of Shit“ (1994)

Alkohol-Party-Kracher.

Turbulence – „Six million Ways to die“ (1994)

Nochmal Frankfurt, nochmal Marc Acardipane. Der Mann hat damals einfach überall seine Finger drin gehabt.

Josh Wink – „Higher State of Consciousness“ (1995)

Was man auch aus einer 303 rausholen kann, Josh Wink holt es raus!

So, das wars erstmal. Jetzt habe ich Lust bekommen, noch mehr von den alten Sachen auszugraben und anzuhören. Geht dir genauso? Umso besser! Was gefällt dir denn am besten? Was hast du damals gehört?

Ach ja: Wem Namen fehlen, für den hat Tanith was, um die Erinnerung etwas aufzufrischen.

DJPC – „Inssomniak“ – Freitagsvideo 12.03.2010

Die wenigsten werden sich noch an diese Zeit erinnern, als Techno noch Tekkno geschrieben wurde. Je mehr „K“, desto härter 😉 Das Oz in Stuttgart war der Nabel der Technowelt, James Brown war nur musikalisch tot und auf der Loveparade hüpften gerademal 6000 Hansel rum.

Eins der Highlights damals war DJPCs „Inssomniak“, das 1991 raus kam. Für damalige Verhältnisse ziemlich hart, kein Wunder, richtigen Hardcore mit „Amsterdam waar lech dat dan?“ von den Euromasters gabs erst grob ein Jahr später.

Gut, wir haben 2010, das Teil ist ungelogen 19 (!) Jahre alt. Und rockt immer noch! Staubsaugersounds at their best!

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Bark Bark Disco – „Song For The Lovers“ – Freitagsvideo 05.03.2010

Erinnert sich noch jemand an „You should see the uncensored version!“? Das nennt sich „Censor Bar Art“. Jetzt habe ich ein weiteres, recht neues, Video gefunden. Es zeigt recht eindrucksvoll, wo man die Lyrics „unterbringen“ kann 😉

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