#standwithukraine

Geld regiert die Welt! Auch im Fußball

Was macht ein Milliardär, wenn ihm langweilig ist und er ein neues Spielzeug braucht? Genau, er kauft sich einen Sportverein. In den USA Alltag, da gehört AFAIK jeder Football-, Baseball-, Eishockey- oder Basketballverein einem, der zuviel Geld hat.

In Europa bisher die Ausnahme. Außer Roman Abramowitsch bei Chelsea würde mir spontan niemand einfallen.

Doch das hat sich heute geändert. Malcolm Glazer (der in Deutschland scheinbar so unbekannt ist, daß ich nicht mal in der deutschen Wikipedia was über ihn gefunden habe) hat Manchester United übernommen. Angeblich für die Kleinigkeit von umgerechnet 1,7 Milliarden Euro. Na ja, der ist das gewöhnt. Ihm gehören auch schon die Tampa Bay Bucs.

Via Kicker, Sport1 und Fussball24.

Rapolder fliegt

Da steigt ein Trainer mit seiner Mannschaft in die 1. Bundesliga auf, hält die Klasse, kommt ins Halbfinale des DFB-Pokals. Dann will sich dieser Trainer verbessern und unterschreibt für die nächste Saison bei einem anderen Verein.

Bei Spielern ist sowas alltäglich. Und bei Trainern? Scheinbar nicht. Uwe Rapolder wurde deshalb gefeuert.

Und das alles in einer Stadt, die es gar nicht gibt

Wir haben zuviel Geld!

Nachdem sich jeder über das tolle „neue“ Logo der Bundesagentur für Arbeit aufregt, mach ich mal mit. Das „alte“, was bis auf die Farbe komplett gleich ausgesehen hat, war ja schon 35 Jahre alt. Und eine neue Farbe (bzw. einen neuen Rotton) zu finden, kann schon mal 100 k Euronen kosten. Wir hams ja. Ich frag mich, wieviele Arbeitslose damit hätten beraten werden können. Man _kann_ Geld sinnvoll einsetzen. Nur, wo steht, daß man es auch muß?

100000 Euro zum Fenster rausgeworfen