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Geocaching „Mission 4: Southern Bowl“ GCC67 – Freitagsvideo 22.05.2015

Wenn ihr das seht, sehe ich wohl etwas ähnliches, wie der Cacher, der das Video Ende April aufgenommen hat 😀 Germany goes APE!

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Rückblick Gutenberg Giga Event Mainz

Im Gegensatz zu vielen anderen Cachern, die von weit her kamen, ist Mainz für uns Stuttgarter ein Event der Kategorie „Fahren wir morgens hin und abends zurück“. Und so ging es am Samstag Morgen gegen halb 9 los. Dank der üblichen Zwischenstopps waren wir grob um 12 in der Rheingoldhalle.

Am Eingang war schon einmal keine Schlange, sehr gut! Was Menschen und vor allem auch die erwarteten und befürchteten Menschenmassen anging, wurde ich beim Giga Event überrascht. Und zwar positiv. Natürlich war die Innenstadt von Mainz voller Ortsfremder, die nur mit Hilfe von GPS-Geräten ihr Ziel finden konnten. Aber es verlief (wenn ich das Wort im Zusammenhang mit GPS so lese, dann ist das ja fast schon ein Kalauer^^) sich doch recht gut. Vor und in der Halle war zwar gut was los, aber nie so, daß man Platzangst kriegen würde. Selbst beim Essen mußte ich nur grob 10 Minuten warten. Einzig beim Maze mußte man lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Wir standen grob 90 Minuten in der Schlange. Dank genug Gesprächsstoff (und Fußball übers Handy…) wurde es aber nie langweilig.

Bevor es zum Maze ging wurde aber erstmal der eigentliche Giga Event ausführlich besucht. Nachdem ich das wirklich große Logbuch signiert hatte und wirklich viele Leute getroffen hatte, schaute ich mir die einzelnen Stände an. Neben den üblichen Verdächtigen gab es auch einen Stand von Geheimpunkt, so daß ich mal kurz mit unserem „Reiseleiter“ der bevorstehenden Tour zum letzten APE-Cache in Brasilien reden konnte.

Da das Thema „Cachen auf dem 50. Breitengrad“ für mich schon vor einer Weile erledigt war, konnten wir es cachetechnisch relativ ruhig angehen lassen. Neben den (übrigens sehr interessanten) Labcaches suchten wir eigentlich nur einige wenige Caches im Umkreis der Halle. Hervorheben muß ich hier ganz klar Es war einmal ……………., der eigentlich ein Micro ist, extra für den Giga Event aber so lange gemästet wurde, bis er zur Mini-Litfaßsäule gewachsen war.

Irgendwann wollten wir uns dann mal dem Thema Maze widmen. Im Gegensatz zu Prag 2013 habe ich hier kein Logbuch außerhalb der Räumlichkeiten gesehen. Allerdings habe ich auch nicht wirklich gesucht. Die Schlange war ordentlich lang, aber dank der netten Menschen und der gemeinsamen Gesprächsthemen vergingen die 90 Minuten Wartezeit wie im Flug. Der Witz an der Sache ist ja eigentlich, daß die Maze-Ausstellung eher was für Geocaching-Anfänger oder auch Muggels ist, denn der „Profi“ erfährt nichts Neues. Aber die 10 Labcaches im Maze haben wohl die ganzen Cacher angelockt. Man bekommt jedenfalls einen guten Überblick über Geocaching ansich inklusive der Besonderheiten. So wurde neben Standards wie „Wie lege ich einen Geocache“, „Welche Behälter sind ungeeignet“ oder die Geschichte des Geocaching auch über Trackables, Navigation, Statistiken und diverse Verschlüsselungen informiert. Selbst wenn man die Themen eigentlich alle kennt, so war der Besuch im Maze doch ein kurzweiliger.

Irgendwann wurde es dann leerer und wir zogen weiter, kamen aber nicht wirklich weit. Direkt an der Halle gibt es ein Restaurant namens „The Big Easy“. Da ich sowieso auf Cajun-Essen stehe und schon einige bekannte Cacher dort waren, lag der Besuch nahe. Und so endete der Tag bei Gumbo, Jambalaya und leckerer Limonade.

Fazit: Der Giga Event war gut organisiert, das Maze war interessant gestaltet, die Location war passend. Die einzige Kleinigkeit, über die sich einige beschwert haben, war dass das Maze-Logbuch nur nach langem warten und anstehen zu erreichen war. Da hätte sich wohl so mancher gewünscht, einfach nur kurz vorbeizuschauen und loggen zu können.

Natürlich wird so mancher wieder ein Haar in der Suppe suchen und finden. Und sei es nur der Aufschrei wegen dem bösen bösen  Kommerz. Meiner Meinung nach hatte dieser Event nicht das Bild von den wilden Geocacher-Horden, die ohne Rücksicht auf Verluste querfeldein rennen und Mainz auseinandernehmen. Eher von einer Veranstaltung von jung bis alt, auch wenn sich das abgedroschen anhört. Mein persönliches Haar in der Suppe war übrigens, daß die Mischung Krautsalat zu Geschnetzeltem am Stand vor der Halle nicht so optimal war 🙂

Ach ja: Entgegen den Befürchtungen mancher Schwarzmaler gab es auf dem Event übrigens keinen Rekrutierungsstand der SPD^^

schmerzbefeit – Ich bin BaWü-Cacher!

Baden-Württemberg

Dies ist Teil einer Interview-Serie mit Cachern aus Baden-Württemberg.

  1. Wie ist dein Username?
    Ich bin schmerzbefreit.
  2. Wie lange bist du schon Geocacher?
    Ein knappes Jahr.
  3. Wie bist du zum Geocaching gekommen?
    Ein Kollege hat immer wieder von tollen Erlebnissen erzählt und wie es der Zufall will durfte ich auch bei 2 oder 3 mal live dabei sein, da wir beim gemeinsamen Wandern mit dem schwäbischen Albverein immer mal wieder an einem Dösle vorbei kamen.
  4. Wie viele Caches hast du bisher gefunden?
    855.
  5. Wo liegt deine Homezone (Landkreis)?
    Rems-Murr-Kreis.
  6. Welcher Cache gefällt dir am besten und warum?
    Da gibt es mittlerweile zu viele ganz tolle, um da einen besonders in den Fokus zu rücken.
  7. Welcher Cache hat dir gar nicht gefallen und warum?
    Na da fällt mir spontan in Fellbach der Pollux ein, der zwar toll gemacht ist, aber beim Suchen tritt man automatisch in einen Hundehaufen. Schade für den Owner, der kann ja nix dafür!
  8. Welches war dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?
    Na, vielleicht als mich die Polizei fragte ob ich Hilfe benötige 🙂
  9. Was magst du am Geocachen?
    Das kennenlernen vieler neuer Ecken des Landes (natürlich auch über die Grenzen hinaus und weltweit). Für mich ist es auch ein bisschen Therapie, da ich mich bewegen muss um meinen Rücken in den Griff zu bekommen. Und es fällt nicht immer leicht sich selbst zu motivieren, aber mit Cachen geht’s leichter! Toll finde ich die vielen Runden (Tradies) die angeboten werden. So kann man auf relativ einfache Weise schöne Sonntagsspaziergänge machen in Gegenden die man alleine nie gefunden hätte. Auch die Multies bieten hier schöne Gelegenheiten was zu lernen und zu erkunden. Ebenso natürlich Earthcaches , …… eben alles am Cachen ist abwechslungsreich und man lernt immer was dazu. Auch nette Leute kann man natürlich kennenlernen und erweitert auch hier seinen Horizont.
  10. Was magst du nicht am Geocachen?
    Ja das sich manche nicht mal die Zeit nehmen die Arbeit des Owners zu würdigen und das Logbuch wieder anständig zusammenrollen. Viele stopfen es nur rein und gut ist – Hauptsache ich hab geloggt! Auch mag ich nicht die Cacher, die immer im Streß sind und so blind im Fieberwahn, dass sie die Schönheit der Natur völlig übersehen.
  11. Was hast du beim Dosensuchen immer dabei?
    Garmin, Stift, Zettel für Notizen und den Kopf, dann klappt das schon zu 99%.
  12. Interessieren dich Trackables?
    Ja manche sind toll gemacht und es ist amüsant, die Geschichte im Netz zu lesen und die Bestimmungsorte oder Aufgaben. Aber ich gebe zu das mache ich nicht immer. Oftmals transportiere ich nur von A nach B.
  13. Verwendest du nur Geocaching.com oder nutzt du auch noch andere Geocaching-Sites?
    Bislang nur geocaching.com.
  14. Welches ist dein liebster Cachetyp?
    Eeigentlich der gute alte Tradi.
  15. Verwendest du einen GPSr oder ein Smartphone?
    Garmin, mein Oldtimer- Handy kann das nicht (vielleicht das nächste Modell?).
  16. Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?
    Hab ich mich bisher nicht drum gekümmert.
  17. Ist dir Statistik wichtig?
    Ja ich finde es toll zu sehen welche Bundesländer, Kontinente und Länder dieser Welt man schon gecached hat und welche Events schon besucht worden sind. Schade, dass man das nicht ein bisschen sortieren kann, das würde ein bisschen Transparenz schaffen. Was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist, dass jeder gefundene Cache genau einen Punkt gibt. Ich denke manche Cache haben tagelange Vorbereitung, Hirnleistung und körperliche Schwierigkeiten die sind x-mal mehr „wert“ als ein einfachere Drive in. Hier könnte man sicher einen anderen Bewertungsmodus finden. Daher denke ich auch die Anzahl der gefundenen Caches sagt nur bedingt was aus. (eben wie bei jeder Statistik!)
  18. Hast Du eine eigene Website?
    Nein.
  19. Gibt es eine Website die du im Zusammenhang mit Geocaching weiterempfehlen willst?
    Ohne Google geht es nicht und da findet sich so ziemlich alles.
  20. Dein Tip für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?
    Am Besten erst mal mit einem erfahrenen Cacher mitlaufen, erste Erfahrungen selbst machen, nicht gleich aufgeben. Wichtig ist auch das der Partner dieses Hobby unterstützt oder am Besten mitmacht, sonst könnte es definitiv Probleme geben 🙂

Geocaching Road Trip ’15 – 6 neue Souvenirs bis September

15ysouvenir

Im Rahmen von „15 Years of Geocaching“ gibt es zwioschen 19. Juni und 02. September neue Souvenirs.

Im Gegensatz zum Sommer 2013, wo es ganze 31 Aufkleber gab, ist es dieses mal wieder etwas „komplizierter“. Ähnlich wie im letzten Jahr, als es die „7 Souvenirs of August“ gab, reicht es nicht einfach aus, einen Cache an einem bestimmten Datum zu finden. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat man Zeit, das Kriterium vom jeweiligen Tag an bis zum 02. September zu erfüllen.

19. Juni: Finde einen Geocache mit 10 oder mehr Favoritenpunkten.

Leider kann man die Suchergebnisse auf Geocaching.com nicht sinnvoll verlinken. Daher einfach hier ins Suchfeld klicken und deine Homelocation auswählen.

03. Juli: Besuche einen Event, Mega-Event oder Giga-Event

Events, die vom 03. Juli bis 02. September in Deutschland stattfinden, findet man auf Project GC. Während dieser Zeitspanne finden neben dem Mega Event Red Lion meets Signal in Luxemburg auch die deutschen Megas Event am See 2015 / Event at the Lake 2015, MEGA-Phone (2015) und Lost in MV 2 statt.

17. Juli: Finde einen T5 oder D5 Geocache

Auch hier ist eine Verlinkung nicht möglich. Entweder bei D5 oder T5 ins Suchfeld klicken und deine Homelocation auswählen. Wer es nicht so mit der körperlichen Anstrengung in Form von Klettern, Tauchen o.ä. hat, kann hier in aller Ruhe in den nächsten Wochen mal versuchen, ein schweres Rätsel zu lösen.

31. Juli: Finde einen EarthCache oder nimm an einem CITO teil

Events und damit auch CITOs zwischen 31. Juli und 02. September findest du auf Project GC (sobald sie freigeschaltet wurden).

Wer keine Lust auf CITO hat oder einfach keins in seiner Nähe veranstaltet wird, hat noch eine andere Möglichkeit, an dieses Souvenir zu kommen: Es gibt über 3000 Earthcaches in Deutschland, die nur darauf warten, besucht zu werden.

14. August: Finde einen Mystery Cache

Nach dem D5, den man für das Souvenir am 17. Juli gelöst hat, sollte das ja keine schwierige Aufgabe mehr sein. Es gibt über 80000 Mystery-Caches in Deutschland. Da wird sich sicher einer finden.

Hat man obige Punkte erfüllt und jeweils ein Souvenir kassiert, bekommt man wie im August 2014 ein weiteres Souvenir.

Man kann zum Thema Souvenirs sagen, was man will. Ich persönlich finde es allerdings nicht schlecht, dass man nicht einfach nur irgendeine Dose loggen muss, sondern die Anforderungen vielfältiger werden.