Gary Óg – „The Fields of Athenry“ – Freitagsvideo 02.10.2009

„The Fields of Athenry“ ist sowas wie die inoffizielle Hymne Irlands, diverser Rugbyteams und Celtic Glasgow. Es wurde zichfach gecovert, unter anderem von den Dropkick Murphys.

Eine der besten Versionen kommt von Gary Óg, einem in Schottland geborenen irischen Folksänger.

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Was wäre wenn: Twitter im Reallife

Was wäre, wenn man im wirklichen Leben auch nur 140 Zeichen zur Verfügung hätte? Was auf Twitter funktioniert, wäre im Reallife wohl ein ziemliches Debakel inklusive der wunderschönsten Mißverständnisse.

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Via Yuccatree.

Stermann & Grissemann – „Die deutsche Kochschau“ – Freitagsvideo 18.09.2009

Herrlich politisch unkorrekt! Ja, es ist alt, aber es ist einfach jedesmal wieder witzig. Stermann & Grissemann sind einfach gut. Gibts auch auf DVD: Stermann & Grissemann: Wollt Ihr das totale Sieb!?ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B001G1B80I.

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Rette deine Freiheit

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“RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren. Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten “Online-Petition” in der Geschichte von Deutschland mit über 132.000 Mitzeichnern, wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet. Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur. “Rette deine Freiheit” ist keine Parteienwerbung sondern genau wie “Du bist Terrorist”, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.
rettedeinefreiheit.de

Das Video gibts auch als MP4 in  verschiedenen Versionen (HD High 80 MB/HD Medium 7 MB/PAL High 40 MB/PAL low 22 MB) zum Download.

Via Netzpolitik.

Böhse Onkelz – „Auf gute Freunde“ – Freitagsvideo 11.09.2009

Die Onkelz. Gehasst, verdammt, vergöttert. Ich mag sie. Wer sie nicht mag, soll sich nen Lolly kaufen 😉

„Auf gute Freunde“ ist ein besonderes Lied für mich, was auch mit einer besonderen Freundschaft zu tun hat. Okay, und mit feiern, Party machen und saufen.

Die Version ist von der La Ultima (Live in Berlin)ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B0012UO17K.

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Für Sha.

James Hetfield – „Dont You Think This Outlaw Bit’s Done Got Out of Hand“ – Waylon Jennings Tribute – Freitagsvideo 28.08.2009

Was soll man dazu sagen? Einer der längsten Songtitel ever, „Dont You Think This Outlaw Bit’s Done Got Out of Hand“, trifft die Coolness in Person, Metallicas James Hetfield. Grund der ungewöhnlichen Mischung war die CD „I’ve Always Been Crazy: A Tribute to Waylon Jennings“ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B0000ADYB2.

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Pink Turtle – „Walk On The Wild Side“ – Freitagsvideo 21.08.2009

Heute gibts mal was ganz kurioses: Pink Turtle, eine französische Jazz Band, die Titel wie „How Deep Is Your Love“ (Bee Gees/Take That) und „Smoke on the Water“ (Deep Purple), aber auch AC/DCs „Highway To Hell“ mit Jazz und Swing verwurstelt. Hört sich doch interessant an, oder?

Wie kommt man auf so eine Band? Durch Zufall, wie so oft. Ich höre ab und zu ganz gerne mal Jazzradio.fr, weil die Musik abwechslungsreich und perfekt zum relaxen ist. Dort kam „Highway to Hell“, ich fands sehr cool und da Jazzradio gleich auch Interpreten und Titel anzeigt, hatte ich den Namen der Band.

Leider gibts auf Youtube so gut wie keine brauchbaren Live-Videos. Deshalb leider nur Ton und Standbild.

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Wem das hier gefallen hat: Die Band hat ein komplettes Album namens „Pop in Swing“ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B001BEX5DI veröffentlicht, das es auch als MP3 Downloadir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B0026X3OXO gibt.

Das Original ist übrigens von Lou Reed:

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Elvis Todestag – Musikalischer Schnelldurchlauf – Sonntagsvideo 16.08.2009

Ich habs verrafft. Aus dem Freitagsvideo wird ein Sonntagsvideo. Dabei kann ich mich heute gut rausreden: Immerhin ist heute der 22. 32. Todestag von Elvis. Und weil Elvis Presley nicht irgendjemand war, gibts nicht nur ein Video, sondern gleich mehrere. Quasi sein musikalisches Schaffen im Schnelldurchlauf.

Angefangen hat alles Mitte der 1950 Jahre. Für dieses Jahrzehnt nehmen wir diese Aufnahme von „Hound Dog“ von 1956:

Eigentlich reicht ein Video gar nicht aus, weil Elvis in den 50ern Platten ohne Ende veröffentlicht hat. Wer die alle durchhören will, dem sei „The King of Rock ‚N‘ Roll – The Complete 50’s Masters“ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B000026FC5 oder „The Sun Recordings“ir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B000MV9NAA empfohlen.

Stellvertretend für die 1960er Jahre sind die vier folgenden Videos:


„Return To Sender“ von 1962.


„Viva Las Vegas“ von 1964.


„In the Ghetto“ von 1969, das, genauso wie das nächste Video „Suspicious Minds“ (ebenfalls von 1969) zichfach gecovert wurde.

Zu Anfang der 70er gibts recht wenig zu sagen. Erst der gigantische Erfolg von „Aloha from Hawaii“ 1973 (inzwischen auch auf DVDir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B000266XCQ), dessen zugehöriges Livealbumir?t=gabber&l=as2&o=3&a=B00000638B 5 mal Platin einbrachte, verhalf Elvis zu einem Comeback, das 4 Jahre später leider für immer beendet wurde.

Stellvertretend dafür und quasi als Fazit: „My Way“, live aus Hawaii.

Ach ja: Gerade die für uns heute bekannteren Titel verstecken sich auf B-Seiten. Beispiele sind „Always on my Mind“, mit dem die Pet Shop Boys 1987 einen Nummer-1-Hit landeten (A-Seite: „Separate Ways“) oder „A Little Less Conversation“ von JXL (A-Seite: „Almost In Love“). „Suspicious Minds“, das von den Fine Young Cannibals nachgespielt wurde, war allerdings eine A-Seite.

Elvis has left the building.

Metallica – „For whom the Bell tolls“ – Freitagsvideo 07.08.2009

Der unvergleichliche und unvergessene Cliff Burton. Irgendwie kommt da kein anderer Bassist ran. Vom Cliff ‚em All Video, „For whom the bell tolls“, vom Album „Ride the Lightning“.

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