#standwithukraine

Oldschool Techno 1990 – 1995 – Freitagsvideo 19.03.2010

Nachdem ich letzten Freitag schon ein schönes altes Stück – DJPC – „Inssomiak“ – gebloggt habe, gibts heute eine kleine Technorundreise durch die erste Hälfte der 90er Jahre. Natürlich keineswegs vollständig und nach meinem Geschmack.

Moby – „Go“ (1991)

Bißchen was langsameres am Anfang.

Human Resource – „Dominator“ (1991)
Der Hammer! Auch fast 20 Jahre später immer noch absolut gut. Davon kommt glaube ich immer noch jedes Jahr ein neuer Remix raus.

I’m bigger and bolder and rougher and tougher, in other words sucker, there is no other!

LA Style – „James Brown is dead“ (1991)

Eins der Lieder, die mich entgültig zum Techno gebracht haben. Hat eine halbe Milliarde Ripp-Offs hinter sich her gezogen: Vom echt guten „James Brown is still alive“ (Holy Noise/Paul Elstak) über „Who the Fuck/Hell is James Brown?“ bis hin zu „James Brown is brown“. Kein Witz!

Eskimos & Egypt – „Welcome To The Future“ (1992)

Hats bis zu RTL in die Champions League (?) Werbung geschafft.

Ace the Space – „Nine Is A Classic“ (1992)

Der Name ist Programm: Ein absoluter Klassiker. Wie alle guten Sachen damals aus Frankfurt.

Jens – „Loops & Tings“ (1993)

Eine dieser Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Ilsa Gold – „Silke“ (1993)

Was haben die Jungs 1994 die Mayday gerockt! Ilsa Gold hatten 1993/1994 einige Hits und werden von mir immer noch sehr gerne gehört.

Jones & Stephenson – „The First Rebirth“ (1993)

Nochmal 1993. Nochmal eine Melodie, die hängen bleibt.

6-Pack – „Drunken Piece of Shit“ (1994)

Alkohol-Party-Kracher.

Turbulence – „Six million Ways to die“ (1994)

Nochmal Frankfurt, nochmal Marc Acardipane. Der Mann hat damals einfach überall seine Finger drin gehabt.

Josh Wink – „Higher State of Consciousness“ (1995)

Was man auch aus einer 303 rausholen kann, Josh Wink holt es raus!

So, das wars erstmal. Jetzt habe ich Lust bekommen, noch mehr von den alten Sachen auszugraben und anzuhören. Geht dir genauso? Umso besser! Was gefällt dir denn am besten? Was hast du damals gehört?

Ach ja: Wem Namen fehlen, für den hat Tanith was, um die Erinnerung etwas aufzufrischen.

DJPC – „Inssomniak“ – Freitagsvideo 12.03.2010

Die wenigsten werden sich noch an diese Zeit erinnern, als Techno noch Tekkno geschrieben wurde. Je mehr „K“, desto härter 😉 Das Oz in Stuttgart war der Nabel der Technowelt, James Brown war nur musikalisch tot und auf der Loveparade hüpften gerademal 6000 Hansel rum.

Eins der Highlights damals war DJPCs „Inssomniak“, das 1991 raus kam. Für damalige Verhältnisse ziemlich hart, kein Wunder, richtigen Hardcore mit „Amsterdam waar lech dat dan?“ von den Euromasters gabs erst grob ein Jahr später.

Gut, wir haben 2010, das Teil ist ungelogen 19 (!) Jahre alt. Und rockt immer noch! Staubsaugersounds at their best!

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Bark Bark Disco – „Song For The Lovers“ – Freitagsvideo 05.03.2010

Erinnert sich noch jemand an „You should see the uncensored version!“? Das nennt sich „Censor Bar Art“. Jetzt habe ich ein weiteres, recht neues, Video gefunden. Es zeigt recht eindrucksvoll, wo man die Lyrics „unterbringen“ kann 😉

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The KLF – „3 a.m. eternal“ – Freitagsvideo 26.02.2010

Wieder mal was älteres. The KLF, die Kings of Low Frequency, waren Anfang der 90er des letzten Jahrhunderts eine ganz große Nummer, wenn es um elektronische Tanzmusik ging. Einer meiner Lieblingstitel war ist „3 a.m. eternal“, obwohl ich eigentlich alles recht gut fand.

https://www.youtube.com/watch?v=LXEOESuiYcA

Und weils so schön war und die KLF sehr gerne sehr nette Remixe gemacht haben, noch einen 7:30 Minuten langen Remix.

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KLF is gonna rock you!

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