Das Weblog, das nicht KQE ist
Mark
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Beiträge von Mark
DJPC – “Inssomniak” – Freitagsvideo 12.03.2010
12. Mrz
Die wenigsten werden sich noch an diese Zeit erinnern, als Techno noch Tekkno geschrieben wurde. Je mehr “K”, desto härter
Das Oz in Stuttgart war der Nabel der Technowelt, James Brown war nur musikalisch tot und auf der Loveparade hüpften gerademal 6000 Hansel rum.
Eins der Highlights damals war DJPCs “Inssomniak”, das 1991 raus kam. Für damalige Verhältnisse ziemlich hart, kein Wunder, richtigen Hardcore mit „Amsterdam waar lech dat dan?“ von den Euromasters gabs erst grob ein Jahr später.
Gut, wir haben 2010, das Teil ist ungelogen 19 (!) Jahre alt. Und rockt immer noch! Staubsaugersounds at their best!
Qype: Divan-Restaurant in Stuttgart
03. Mrz
Stuttgart – Essen & Trinken – Restaurants – Tuerkisch – Essen & Trinken – Restaurants
Ich war selten von einem Restaurant wirklich begeistert. Das Divan hat das geschafft.
Wir waren zu viert da. Schon bei der Vorspeisenplatte wurden wir positiv überrascht: Kleine Vorspeisenplatte für vier? Kein Problem, gibts halt mehr Brot dazu. Machen andere auch, berechnen das aber. Die Frage “Braucht ihr noch Brot?” nennt sich hier “Service”.
Die Vorspeisenplatte war reichlich (und für vier ausreichend) und sehr sehr lecker. Allerdings sollte man danach 2-3 Tage Urlaub nehmen, weil dazu keine Knoblauchsosse sondern Sosse mit Knoblauch gereicht wird.
Die Hauptgerichte liegen fast durchweg unter 15 Euro. Die Portionen sind ordentlich, das Verhältnis Fleisch/Fisch zu Beilage paßt.
Nach dem Essen gibts einen Raki aufs Haus. Das gehört wohl zum Service. Genauso wie ein höflicher, unaufdringlicher und ständig Witze machender Kellner (der wohl der Chef war).
Fazit: Essen top, Portionen ordentlich, Preise okay, Service super. Auf eBay würde man sagen: “Alles bestens. Gerne wieder”.
Mein Beitrag zu Divan-Restaurant – Ich bin Mark – auf Qype
Und wenn das Klopapier aus ist? Dann gibt es eine App dafür!
02. Mrz
Für alle, die behaupten, es gäbe für jeden Scheiß eine App
Via Rob Vegas.
Kurztipp: Kostenabfrage bei o2 o
27. Feb
Ich bin jetzt grob 6 Wochen bei o2 und bisher sehr zufrieden, was ich im letzten halben Jahr bei meinem alten Provider nicht behaupten kann. Aber gut.
Als Tarif habe ich den o2 o online gewählt, weil der keine Vertragsbindung, Grundgebühr und sonstigen unnützen Kram hat.
Natürlich ist nicht alles perfekt. So fehlte mir persönlich eine Kostenabfrage. Ist schön, wenn man weiß, daß der so genannte “Kostenairbag” bei 51 Euro greift. Sprich: Teurer als 51 Euro wirds nicht, egal, wieviel ich ins deutsche Festnetz und in die deutschen Mobilfunknetze telefoniert habe. Nettes Feature. Wenn ich aber bspw. maximal 30 Euro im Monat vertelefonieren will, kann ich das nicht wirklich kontrollieren.
Jetzt habe ich vorhin zufällig auf Twitter von @o2online_de gelesen, wie man die Kosten ganz leicht abfragen kann:
Einfach die *140# wählen, abheben und nach einigen Sekunden sieht man eine Übersicht über Tarif, aktueller Umsatz und wieviel noch fehlt, bis der Kostenairbag aktiviert wird.
Ach ja: Die 15% Onlinerabatt werden erst nachträglich abgezogen. Daher ist der Kostenairbag hier bei 60 Euro statt bei 51.

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